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24. September 1964 – Willy Stoph wird Vorsitzender des Ministerrats der DDR

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24. September 1964 – Willy Stoph wird Vorsitzender des Ministerrats der DDR
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Grundlagen zum Thema 24. September 1964 – Willy Stoph wird Vorsitzender des Ministerrats der DDR

Welche Rolle spielte Willi Stoph in der DDR, bevor er Vorsitzender des Ministerrats wurde? Und wie verhielt er sich während des Volksaufstands 1953? Das und vieles mehr erfährst du in diesem Video. Dir wird dabei auch die Stellung von Stophs Vorgänger Grotewohl sowie die Annäherung zwischen Ost- und Westdeutschland erklärt. Dabei siehst du historische Filmaufnahmen von den Treffen Stophs mit dem deutschen Bundeskanzler Willy Brandt.

Transkript 24. September 1964 – Willy Stoph wird Vorsitzender des Ministerrats der DDR

Der Sozialdemokrat Otto Grotewohl gehört nach 1945 gemeinsam mit Wilhelm Pieck zu den Gründungsvätern der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands SED. 1946-1954 ist er zusammen mit Pieck Vorsitzender der SED und ab 1949 DDR-Ministerpräsident. Nach Grotewohls Tod 1964 übernimmt Willi Stoph und wird Vorsitzender des Ministerrats der DDR. Während des Volksaufstands in der DDR 1953 ist Stoph Innenminister und erweist sich bei der Unterdrückung der Aufständischen als Hardliner, wodurch es sich offenbar für höhere Ämter empfiehlt und in der Nomenklatura von Partei und Staat schnell aufsteigt. Stoph nutzt sein Amt, um den erkalteten Dialog zwischen Ost und West wieder in Gang zu bringen. 1967 schreibt er einen Brief an Bundeskanzler Kiesinger. Doch erst Willy Brandt nimmt Stophs Gesprächsbereitschaft im Rahmen seiner neuen Ost- und Deutschlandpolitik auf. Ihre Begegnungen in Kassel und Erfurt bringen den Entspannungsprozess zwischen beiden deutschen Staaten erstmalig wieder voran.

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