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9. November 1938 – Die "Reichskristallnacht" und die Novemberpogrome

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9. November 1938 – Die "Reichskristallnacht" und die Novemberpogrome
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Grundlagen zum Thema 9. November 1938 – Die "Reichskristallnacht" und die Novemberpogrome

Im Zuge der Novemberpogrome 1938 wurden Gewaltmaßnahmen gegen Juden in ganz Deutschland organisiert. Doch welches Attentat wurde von den Nationalsozialisten als Vorwand genutzt, um die Juden zu misshandeln? In diesem Video erfährst du das und vieles mehr. Dir wird erklärt und gezeigt, wie in der „Reichskristallnacht“ jüdische Geschäfte und Wohnungen verwüstet und zerstört wurden. Außerdem siehst du, wie Hitlers Handlanger die jüdischen Synagogen niederbrannten und sprengten.

Transkript 9. November 1938 – Die "Reichskristallnacht" und die Novemberpogrome

  1. November 1938: Tag der so genannten “Kristallnacht”, des größten von den Nazis organisierten Massenpogroms in Deutschland. Den Auftakt lieferte das Attentat des jungen Juden Herschel Grynszpan auf den deutschen Diplomaten Ernst vom Rath am 6. November 1938 in Paris. Die hier gezeigte Überführung der Leiche vom Raths wurde von der Wochenschau entsprechend propagandistisch aufgewertet. Verschwiegen wurde, dass der Attentäter zu den 17.000 polnischen Juden in Deutschland gehörte, die aus dem Reichsgebiet abgeschoben werden sollten. Grynszpans Tat war ein Akt der Verzweiflung. Für die Nazis hingegen ein willkommener Anlass ihre Ideologie vom Untermenschentum in die Tat umzusetzen. Das Ergebnis: Tausende von Geschäften zerstört, Wohnungen verwüstet, jüdische Mitbürger misshandelt und zu Tausenden verhaftet. Hinzu kam die Zerstörung der Synagogen, die im gesamten Reichsgebiet niedergebrannt und in den Tagen nach der “Kristallnacht” gesprengt wurden.
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