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17. Dezember 1971 – Das Transitabkommen

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17. Dezember 1971 – Das Transitabkommen
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Grundlagen zum Thema 17. Dezember 1971 – Das Transitabkommen

Was regelte das Transitabkommen vom 17. Dezember 1971 zwischen der Bundesrepublik und der DDR? In diesem Video kannst du lernen, welche Vereinbarungen in diesem Abkommen zwischen der den beiden deutschen Staaten getroffen wurden. Was sollte dadurch verbessert werden? Welche gemeinsamen Richtlinien wurden beschlossen? Außerdem erfährst du, welche zwei Politiker das Abkommen unterzeichnet haben und welche Bedeutung das Transitabkommen im Rahmen der deutsch-deutschen Annäherung hat. Viel Spaß!

Transkript 17. Dezember 1971 – Das Transitabkommen

Am 17. Dezember 1971 wurde von den Staatssekretären Egon Bahr für die Bundesrepublik und Michael Kohl für die DDR das Transitabkommen unterzeichnet. Es war die erste Deutsch-Deutsche Vereinbarung auf Regierungsebene. Durch das Transitabkommen sollte der Reise- und Warenverkehr zwischen der Bundesrepublik und Westberlin geregelt werden. Das Abkommen sah vor, dass der Transitverkehr zwischen Westdeutschland und Westberlin künftig ohne Behinderungen in der einfachsten, schnellsten und günstigsten Weise abgewickelt werden solle. Gemeinsame Richtlinien für die Abwicklung des Verkehrs, der Grenzkontrollen der DDR und der Nutzungsgebühren auf den Transitstrecken wurden vereinbart. Die DDR verzichteten auf den auf Transitstrecken unter anderem weitgehend auf ihre Hoheitsrechte wie Festnahmen. Ausnahmen waren nur bei Verkehrsunfällen und Ähnlichem möglich. Die Festnahme polizeilich gesuchter Personen war nicht zulässig.

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