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Der Nil

Der Nil ist die Lebensader Ägyptens. Mit einer Gesamtlänge von etwa 6650 km durchfließt er aber auch andere Länder wie etwa Burundi, Ruanda, Tansania, Uganda, Südsudan und Sudan.

Der Nil

Der Nil ist mit seinen 6650 Kilometern neben dem Amazonas einer der längsten Flüsse der Welt. Er kommt aus den Bergen Ostafrikas und durchfließt als einziger afrikanischer Fluss die Sahara. Dabei verwandelt er diese trockene und karge Wüstenregion auf etwa einer Länge von 1000 Kilometern in eine blühende Oase. In Ägypten, kurz vor seiner Mündung ins Mittelmeer, teilt sich der Nil in viele Flussarme und bildet die wohl bekannteste Flussmündung überhaupt: das Nildelta. Dieses befindet sich ungefähr 25 Kilometer nördlich von Kairo. Nach der Regenzeit führt der Nil so viel Wasser, dass er über die Ufer tritt. Wenn das Wasser wieder abfließt oder verdunstet, hinterlässt es fruchtbaren, dunklen Flussschlamm, der als Dünger für die Felder dient. Ackerbau und Viehzucht waren dadurch schon vor sehr langer Zeit möglich. Schon im Altertum, also auch im Alten Ägypten, siedelten die Menschen in diesen fruchtbaren Gebieten. Aber auch im heutigen Staat Ägypten leben die Menschen hier.

Im Jahr 430 vor Christus bezeichnete der Historiker Herodot das ganze ägyptische Land als Geschenk des Nils. Das Leben ohne ihn wäre in diesen Gebieten sonst nicht möglich.

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