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Kaiser Barbarossa

Der rotbärtige Staufer Friedrich Barbarossa I. gilt als einer der größten deutsch-römischen Kaiser. Das liegt auch an den zahlreichen Mythen, die sich um ihn ranken.

Wer war Kaiser Barbarossa?

Friedrich I., auch Barbarossa genannt, war ein römisch-deutscher König. Barbarossa ist italienisch und bedeutet roter Bart. Geboren wurde er etwa im Jahr 1122 als Sohn des Stauffer Herzogs Friedrich II. von Schwaben und der Welfin Judith. Welfen und Schwaben waren zerstrittene Adelsfamilien. Als Friedrich III. trug Barbarossa von 1147 bis 1152 den Titel Herzog von Schwaben. Danach wurde er der erste deutsche König mit dem Namen Friedrich, sodass man ihn ab dann König Friedrich I. nannte. Indem er seinem Cousin Heinrich dem Löwen Bayern zurückgab, gewann er einen Verbündeten bei den Welfen. Dies zahlte sich später aus, denn Kaiser und Könige wurden von den wichtigsten Fürsten im Reich gewählt. Heinrich verhalf Friedrich zur Macht. Im Jahr 1155 krönte der Papst Barbarossa zum Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Bereits vor seiner Königsherrschaft hatte Barbarossa von 1147 bis 1149 am Kreuzzug teilgenommen. Das Ziel der meisten Kreuzzüge war Jerusalem. Im Jahr 1189 führte Kaiser Barbarossa mit Philipp II. von Frankreich und Richard Löwenherz von England den Dritten Kreuzzug an. Die Eroberung Jerusalems gelang jedoch nicht. Barbarossa ertrank 1190 im Fluss Saleph, bevor er das Heilige Land erreichte. Sein Nachfolger wurde sein Sohn Heinrich VI.

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