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Valletta, die Hauptstadt der Mittelmeerinsel Malta. Nur ungefähr 6000 Menschen leben in der zweitkleinsten Hauptstadt Europas. Die Geschichte der Stadt geht bis in das 16. Jahrhundert zurück. 1566 wurde die Stadt im Auftrag des Malteser-Ordens erbaut. Dementsprechend stark ausgebaut sind die Verteidigungsanlagen Vallettas. Ein Ring von Abwehrbastionen umgibt die auf einer Landzunge gelegene Stadt. Der Tourismus ist die wichtigste Einnahmequelle, ebenso wie überall sonst auf Malta. Vor allem die warmen Sommertemperaturen locken Besucher in die Stadt. Zwar ist Valletta noch immer eine der dicht besiedeltsten Städte in Europa, doch lässt sich bei den Einwohnern eine Stadtflucht verzeichnen. Seit 1980 befindet sich Valletta als Gesamtmonument in der UNESCO-Liste des Welterbes. Der Naturhafen Grand Harbour, der größte der Mittelmeerinsel, liegt auf der Südseite der Stadt. Dort am Wasser liegt auch Karmeliter-Kirche.