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Umweltbewusste Häuser und Städte – Es war einmal unsere Erde (Folge 22) 24:24 min

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Transkript Umweltbewusste Häuser und Städte – Es war einmal unsere Erde (Folge 22)

Wenn wir die öffentlichen Verkehrsmittel nicht ausbauen, werden wir noch ersticken. Man könnte doch die Binnenschifffahrt erweitern, damit weniger Lastwagen fahren. Ja, gut. Aber wir dürfen die Fahrradwege nicht vergessen. Mhm. Hey, du Blödmann, ich war schon durch. Das war deine Schuld. Du hättest mich eben nicht schneiden sollen, du Sonntagsfahrer. Ruhig, Kinder. Was ist denn los? Der Kleine wollte mich gerade im Stau überholen. Was sagen Sie dazu, Maestro? Der weiß nicht mal, wo die Bremse ist. So etwas Bescheuertes habe ich ja noch nie gesehen. Ganz ruhig, hört ihr? Erklärt mir mal, was ihr da macht. Naja, wir bauen eine Stadt. Ein Wettbewerb, wenn Sie so wollen. Also, ich-. Wir entwerfen gerade die Stadt der Zukunft. Und wer die Umwelt am meisten respektiert, der hat gewonnen. Bravo, hervorragende Idee. Und ihr, was macht ihr gerade? Wir, Maestro, wir bauen gerade ein umweltfreundliches Haus und dann noch eine umweltfreundliche Wohnung. Das ist äußerst interessant. Darf ich es auch sehen? Wir zeigen Ihnen alles von Anfang an, dann verstehen Sie, was wir meinen. Der Unterhalt dieser baufälligen Häuser war zu teuer. Eine Baufirma hat sie für uns abgerissen, und zwar im Austausch für den Bauschutt, der ihr als Unterbau für Autobahnen dient. Ja, das ist hervorragendes Recyceln von Baustoff, sehr gut. Gemeinsam bauen ist billiger. Und als Baumaterialien dienen Ziegelsteine und Holz aus der Region. Ziegelsteine isolieren sehr gut und Holz lässt sich gut recyceln. Kaum Transport und zwanzigmal weniger Energieverbrauch als bei Stahl. Bravo. Und worauf sollten wir noch achten? Fenster nach Süden, dreifach verglast. Sonnenkollektoren auf dem Dach, Solardurchlauferhitzer. Duschen, keine Badewannen, Toilettenspülung mit drei und sechs Litern und Regenwasserverwertung. Exzellent, exzellent. Wisst ihr, dass 30 Prozent des Trinkwassers, das für ein Haus dieser Größe benötigt wird, täglich in der Toilette verschwindet und dass diese Örtchen mehr als 40 Prozent der Energie, die auf dem Planeten verbraucht wird, in Anspruch nehmen und somit ein Viertel der Umweltverschmutzung verursachen? Da sage ich doch Bravo. Jetzt hätten wir beinahe die Beleuchtung vergessen. Ein Viertel der Energie. Ganz wichtig ist auch richtig trennen und kompostieren. Wir wollen eine Stadt, die sich in Sachen Energie selbst versorgen kann und nicht die Umwelt belastet. Und das ist auch erreichbar. Die Chinesen planen es, aber wir sind schneller. Ich werde jetzt gehen, ich komme nachher aber wieder zurück. Ich werde es euch allen hier zeigen, ihr werdet schon sehen. Und jetzt zu unseren Fahrradwegen. Genial, da ist ja fast kein Lärm mehr und auch kein Qualm. Und das? Was soll das denn? Was sucht die Fabrik in der Nähe unseres Stadtzentrums? Los, weg damit. Ja, sehr gut. Genauso sollten wir es lassen. Mhm? Ja, das ist super, überall Autobahnen und Schnellstraßen, das nenne ich Fortschritt. Ich sage es ja: Unsere Verkehrsprobleme sind gelöst. Die Luft ist nicht die beste. Wir brauchen überall Klimaanlagen. Und wir müssen den Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, kostengünstige Wagen zur Verfügung stellen. Ja, organisieren wir eine Vermietung umweltfreundlicher Kleinwagen. Wir haben noch ein paar Kleinigkeiten vergessen. Wo bringen wir all die Menschen unter, die bald in unsere schöne Stadt ziehen wollen? Was machen wir, um uns nicht zu weit auf das nützliche Umland auszubreiten? Naja, wir werden Hochhäuser bauen, sehr hoch. Das ist die Zukunft, oder? Und für die Heizung, Klimaanlagen und Beleuchtung haben wir folgende Lösung: Solarmodule und Windräder. Und eines sollten wir unbedingt auch noch einführen: Es gibt nur noch Energiesparlampen. Sie halten viel länger als übliche Glühbirnen und verbrauchen viermal weniger Strom. Schöne Einsparung, oder? Also wirklich gemütlich sieht das da nicht aus. Die bräuchten große Geländewagen mit Klimaanlagen, um besser durchzuhalten. Vorsicht, das ist doch viel zu viel Kohlendioxid. Hä? Ihr tut alles, um die Erwärmung voranzutreiben. Also das ist wirklich ganz schlecht. Wir werden uns doch nicht von ein paar Grad zu viel stören lassen. Na dann, fahr die Klimaanlage hoch. Mhm. Ihr seid die Sieger, denn die erzielten Werte in unserer Stadt, die sind wirklich alle sehr gut. Beherrschung der erneuerbaren Energien, des Transportwesens, rationales Bauen, Minderung der Giftgase und auch der Erwärmung. Das ist alles ganz hervorragend. Bravo, Kinder. Diese Städte und Häuser, die wir versuchen zu modernisieren, seit wie viel Jahrhunderten werden die eigentlich von uns Menschen schon erbaut? Ich glaube, seit der Jungsteinzeit. Das war vor vielen tausend Jahren, nicht wahr? Damals haben sie noch in Höhlen gelebt. So ein Blödsinn. In Höhlen, da lebten doch damals nur die Urmenschen, das weiß heute jeder. Nein, das stimmt nicht ganz. Nein? Na, dann los, erzählen Sie. Oh ja, Maestro, erzählen Sie uns doch, wie der Mensch zu den Häusern kam. Ja, es wird interessant sein, zu hören, woher wir kommen und wohin wir so gehen. Oh, das ist eine lange Geschichte, wisst ihr? So wohnten einst die Hominiden, also die Menschenaffen. Sie hausten mitten in der Natur. Das reichte, denn sie zogen jeden Tag weiter, immer auf der Suche nach Nahrung. Wir müssen schon einige 100.000 Jahre Geduld haben, bis wir zu den Höhlen kommen. Vor kaum 30.000 Jahren bringt der Cro-Magnon-Mensch, das war so etwas wie ein moderner Mensch, schon etwas Komfort in seine Höhle und sogar ein bisschen Kunst. Und die richtigen Häuser, wann kamen die denn? Was waren denn die richtigen Häuser? Dieses hier? Oder dieses? Für ihre Bewohner, umherziehende Jäger, waren das genau die richtigen Häuser, denn sie waren aus Material gebaut, das sie vor Ort fanden. Der Mensch, der die Tiere gefangen und zu Haustieren gemacht hatte, konnte sich jetzt niederlassen und ansiedeln. Und so ähnlich sah sein erstes Dorf aus. Allerdings gab es schon zu dieser Zeit im mittleren Osten Siedlungen und Häuser, wie ihr sie euch vorstellt, naja, fast. Hier entsteht eine der ersten Siedlungen. Sie heißt Çatalhöyük. Der Maurer ist ganz schön doof. Der Kerl kommt doch da nie wieder raus. Seht ihr? Die wussten in diesen unruhigen Zeiten genau, wie sie bauen müssen. He. Da, seht doch. Ha? Los, beeilt euch, Männer. Reißt alles nieder. Hey, was ist? Strengt euch an. Was soll das? Ihr werdet schon sehen, na wartet. Aua. Eines jedoch mochten diese Häuser gar nicht, und zwar den Regen. Zur selben Zeit wird angeblich der berühmte Turm zu Babel erbaut. Und schon sind wir in Rom mit seiner zwar entwickelten, aber nicht gerade sehr haltbaren Architektur. Denn wenn die unteren Etagen aus Stein sind und die oberen aus Holz, dann kann es sehr schnell brennen. Und wenn man einen Kaiser namens Nero hat, dann auch. Doch der Hausbau wird sich in den nächsten Jahrhunderten weiterentwickeln. Man baut mit Holz, Ziegelsteinen oder vor Ort gefundenen Steinen. Wir schreiben das Jahr 1600. Wir sind in Holland, dessen reizende Häuser ganz schmale Fassaden haben, denn von deren Breite hängen die Steuern ab. Und genauso ist es in Frankreich. Mit der industriellen Revolution strömen die Menschen in die Städte und Fabriken. So entstehen in England die ersten Arbeitersiedlungen. 1885 entsteht der erste Wolkenkratzer in Chicago, 1930 das Chrysler Building und dann das Empire State Building in New York. Den Rest kennt ihr, wir sind im Heute angekommen. Aber Maestro, was ist denn mit den anderen großartigen Bauten dieser Welt, von denen wir so viel hören?Oh, auf die werden wir schon bald zurückkommen. In unseren Städten, da leben heute tatsächlich mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung, und es werden immer noch mehr. In Mexico City, der am stärksten verschmutzten Stadt der Welt, hat sich die Bevölkerung in 50 Jahren verzwanzigfacht. Tokio hat mit seinen Vororten 37 Millionen Einwohner, viel mehr als das riesige Australien. Diese kannibalischen Städte, die verschlingen doch alles. Kannibalische Städte, das klingt ja lustig. Denn sie fressen unsere Energie, das Wasser, die Luft und unser Umland. Sie verschleudern nur Dreck. Also, da ihr so schön dargestellt habt, wie ein sauberes Haus und eine saubere Umwelt aussehen können, schlage ich vor, dass wir uns jetzt einige gelungene Beispiele ansehen sollten. Was haltet ihr davon? Es wäre sehr interessant, die Wirklichkeit mit unserer Arbeit zu vergleichen. Und uns würde es gefallen, eine Stadt zu sehen, wie wir sie uns ausgedacht-. Wir würden uns sehr gerne BedZED ansehen, das in der Nähe von London liegt, denn es heißt, dieses Projekt sei das erste Beispiel für eine total umweltfreundliche Siedlung und das weltweit. Wir würden gerne nach Curitiba in Brasilien. Die Stadt soll ein Vorbild sein. Ich will nicht mit dem da gehen, der hat nur Blödsinn im Kopf. Ich gehe lieber mit den beiden da. Gut, na schön, ich gehe auch mit nach Brasilien. Nein, nach Brasilien, da gehe ich allein. Nein, ich. Du hast gesagt, du willst-. Nein, ich gehe dahin. Es reicht. Hör zu, wir entscheiden durch Kopf oder Zahl. Bei Kopf gewinne ich, bei Zahl verlierst du. Alles klar? Alles klar. Kopf. Na klasse, ich habe gewonnen. Rio, Zuckerhut, Copa Cabana, ich komme. He, halt die Luft an. Nicht Rio, sondern Curitiba. Pro Einwohner 55 Quadratmeter Grünfläche, hundertmal mehr als vor 20 Jahren. Das ist Rekord. Na, da haben wir wohl gründlich geschlafen, wir haben nämlich die Grünflächen vergessen. Hier ließ der Bürgermeister der Stadt eine Million Bäume pflanzen. Siehst du? Das da sind die Einwohner, und jeder von ihnen pflegt seinen Bereich. Eine Million Bäume, das stimmt gar nicht. Wo sollen die sein? Das allein war das Werk eines Mannes, Jaime Lerner, Architekt und Erbauer dieser neuen Stadt. Er hat jeder Minderheit ermöglicht, sich frei zu entfalten. Diese Parks haben eine Geschichte. Eines Tages, da kamen viele Arme aus ihren verdreckten Slums genau hierher. Sie wollten auf ihre widrigen Lebensbedingungen aufmerksam machen und zerstörten alles. Doch sie wurden nie bestraft, sondern vom Bürgermeister als Gärtner und Fremdenführer eingestellt. Das war klasse. Sie hatten einen Job, und der gefiel ihnen. Das ist auch ein Beispiel für den Erfolg dieser Stadt. 270 Fahrgäste passen in einen Bus, und diese Busse fahren alle zwei Minuten. Zwei Millionen Fahrgäste pro Tag, mehr als es Einwohner gibt. Diese Doppelgelenksbusse sind preiswert, sie fahren sauber und sie kosten sehr viel weniger als die die U-Bahn. Angeblich möchten sie viele Städte auf der Welt übernehmen: Bogotá in Kolumbien, Mexico City und auch Los Angeles und sogar Kapstadt in Südafrika. Halt, wartet, nicht so schnell. Ich habe die Nase voll vom Rad. Können wir denn nicht in einem klimatisierten Bus durch diese Gegend hier fahren, so wie jeder Tourist, der etwas auf sich hält? Oh nein, das können wir nicht, denn hier fährt jeder mit einem Fahrrad. Wir haben nicht einmal den Tausch Essen gegen Abfälle gesehen. Wozu sind wir eigentlich hier? Heute ist nicht der richtige Tag. Aber wir können uns sehr gerne eine Mülltrennungsanlage ansehen. Siehst du? Hier herrscht das Prinzip: Abfall ist noch lange kein Müll. Alles wird recycelt, um wiederverwendet zu werden. Und wenn das nicht geht, wird es verbrannt, um Energie zu gewinnen. Oh Mann, ich bin vielleicht alle, ganz ehrlich. Ja, du bist ein echter Tourist. Du möchtest alles sehen, ohne deinen Allerwertesten aus dem Sessel zu heben, nicht wahr? Eines sollten wir uns noch ansehen: die berühmten Bibliotheken Leuchtturm des Wissens. Die sind fantastisch. Sie arbeiten hier wirklich ausgezeichnet, im Nahverkehr, bei der Abfallentsorgung, beim Umweltschutz, aber sie erzeugen wenig erneuerbare Energien durch Photovoltaik oder Windanlagen in der Stadt oder auf dem Meer. Wir befinden uns in BedZED, dieser bekannten und schönen Siedlung, in der ein autarkes Leben garantiert wird. In unserem Alltag respektieren wir die Umwelt und wir erzeugen unsere Energie allein durch diese Anlage hier. Diese Module reichen uns aus. Und diese Schornsteine verteilen die warme und die kalte Luft. Unsere Gartenterrassen dienen der Isolierung, und das Regenwasser fangen wir natürlich ab, um es zu recyceln. Das Recyceln des Abwassers ist das einzige, das wir vergessen haben, alles andere-. An genügend Ladestationen für unsere Elektroautos haben wir selbstverständlich auch gedacht. Was unser Essen angeht, sehen Sie: Die Bauern aus der Gegend versorgen uns mit Obst und Gemüse. Naja, es war klitzekleinen, nicht einmal ein Dorf. Na gut, aber es ist das Musterbeispiel einer nachhaltigen Entwicklung. Viele Länder werden sich davon inspirieren lassen und auch so bauen. Und über ein Land sollten wir auch reden: China. Wir werden uns eine kleine, interessante Reportage ansehen, und die Reportage kommt von Munio und Simon. China wollte nach dem Beispiel von BedZED in der Nähe von Shanghai die größte umweltfreundliche Stadt bauen, Dongtan, für 500.000 Einwohner. China verfügt über ausgesprochen viele Megalopolen mit ihren Millionen von Einwohnern: Shanghai, Peking, Hongkong, Kanton und viele mehr. Aber es müssen in Zukunft 30 neue Städte gebaut werden, um die 400 Millionen Bauern aufzunehmen, deren wirtschaftlicher Untergang befürchtet wird. 400 Millionen, könnt ihr euch das vorstellen? Sie brauchten also eine Musterstadt. Sie sollte umweltfreundlich und autark sein, und natürlich sollte der öffentliche Personenverkehr mit Wasserstoff betrieben werden. Maestro, sagten Sie nicht, dass noch sehr viele Jahre vergehen werden, bis diese Technik einmal ausgereift ist? Tja, wenn die Chinesen sagen, sie machen es, dann versuchen sie es wenigstens. Hier sollte alles entstehen, Dongtan. Und es sollte sehr zügig gebaut werden. Sechs- bis achtstöckige Gebäude, auf deren Dächern sich Rasenflächen und Sonnenmodule befinden. Windräder wären doch viel nützlicher. Keine Sorge, an die wurde auch gedacht. Recycling von Wasser und Abfällen. Als Verkehrsmittel Fahrräder und Elektroroller. Und auch Biolandwirtschaft, ein Gesamtkonzept. Also diese Maßnahmen kennen wir jetzt gut, Maestro. Ja, aber hier sollten sie für eine Stadt mit 500.000 Einwohnern umgesetzt werden. Stellt euch das mal vor. Hoffen, wir, dass es ihnen irgendwann einmal gelingen wird. Aber erklären Sie uns bitte: Wenn es überall einen solchen Ansturm auf die Städte gibt, wie bringt man die vielen Menschen unter? Wie, da oben? Es gibt sehr viele Hochhäuser auf dieser Welt. Kinder, vergesst alles, was unter der 500-Meter-Marke liegt, denn diese wurde im Jahr 2004 geknackt vom Finanzcenter in Taiwan. Hongkong zählt 7000 Wolkenkratzer. Und der Landmark Tower, dieses Gebäude sollte einst das höchste Haus der Welt sein. Doch dagegen hatte Moskau etwas und baute mächtig in die Höhe. Eines ist jedenfalls ganz sicher: Vorläufig ist das Burj Khalifa in Dubai das höchste Gebäude mit seinen 830 Metern. Es ist bis heute der allerhöchste Wolkenkratzer unseres Planeten. Aber richten wir unseren Blick nach vorne in die Zukunft. Sollte er entstehen, dann wird der Millenium-Tower in Tokio 840 Meter hoch. Und als höchstes Gebäude der Welt möchte der Bionic Tower in Hongkong 1200 Meter in den Himmel ragen. Könnt ihr euch das vorstellen? Das sind ja alles ganz spannende Pläne, da haben Sie Recht. Aber eines Tages, da werden wir sehr viele Millionen Menschen in unseren Städten unterbringen müssen. Der Tower wäre schon eine Stadt für 100.000 Einwohner mit all den vielen Geschäften, Büros und Wohnungen. Seht euch als Vergleich unseren Eiffelturm an. Hm. Wartet, da gab es noch so ein japanisches Konzept, eine zwei Kilometer breite und genauso hohe Megastadt. Wie wäre das denn? Das ist ja alles schön, aber dann könnte es vielleicht kein Ackerland mehr geben, um diese vielen Menschen zu ernähren. Oh, wenn es uns an Land fehlt, dann gehen wir auf das Meer. Eine Stadt unter und über Wasser, wie gefällt euch das? Also ich würde eine Wasserstadt unter freiem Himmel vorziehen. Ich zeige euch eine. Und so ein Haus würde mir wirklich gefallen. Das wäre auch eine Lösung. Seht ihr? Auf dem Wasser leiden wir ganz sicher nicht an Platzmangel.