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Die Welt von morgen – Es war einmal unsere Erde (Folge 26)

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Es War Einmal Unsere Erde
Die Welt von morgen – Es war einmal unsere Erde (Folge 26)
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Die Welt von morgen – Es war einmal unsere Erde (Folge 26) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Welt von morgen – Es war einmal unsere Erde (Folge 26) kannst du es wiederholen und üben.
  • Schildere den Verlauf der Menschheitsgeschichte.

    Tipps

    Die Neandertaler lebten vor den Cro-Magnon-Menschen.

    Lösung

    Die Geschichte der Menschheit begann im Grunde mit dem großen Artensterben vor ca. 60 Millionen Jahren.

    • Damals starb – wahrscheinlich durch einen Meteoriteneinschlag – ein Großteil der Lebewesen aus, darunter auch die Dinosaurier.
    • Von der Entwicklung des Homo Sapiens und des Neandertalers vor ca. 300.000 Jahren ging es dann mit der Entwicklung immer weiter.
    • Vor 3.000 Jahren entstanden bereits erste Städte und Siedlungen – der jagende Mensch wurde also sesshaft, baute Getreide an und hielt Tiere für die Versorgung.
    • Das Mittelalter brachte dann wichtige Erkenntnisse über die Gravitation und den Buchdruck.
    • Heute leben wir bereits in einer hochtechnisierten und industrialisierten, modernen Gesellschaft.

  • Gib die Eigenschaften von Mars und Mond wieder.

    Tipps

    Neil Armstrong war der erste Mensch auf dem Mond.

    Die Erforschung des Mars ist schwierig, weil die Oberfläche von Schluchten und Kratern überzogen ist.

    Lösung

    Der Mars und der Mond sind die beiden Himmelskörper in unserem Sonnensystem, die der Erde am nächsten sind.

    • Der Mond ist dadurch gekennzeichnet, dass er bereits vom Menschen betreten wurde.
    • Er hat keine Atmosphäre und besteht aus Eisen, Aluminium und Titan.
    • Er ist ca. 400.000 km von der Erde entfernt.
    • Der Mars ist halb so groß wie die Erde und besteht zu großen Teilen aus Vulkanen und Kratern.
    • Wasser gibt es dort wahrscheinlich nur in großer Tiefe.
    • Die Temperaturen liegen bei 50-150°C unter Null.

  • Zeige Ursachen und Lösungsmöglichkeiten von Umweltproblemen auf.

    Tipps

    Recycling und Müllverbrennung helfen, die großen Müllberge zu verkleinern.

    Dass viele Betriebe – vor allem in der Industrie – so viele Schadstoffe freisetzen, sollten sie durch Steuern ausgleichen.

    Lösung

    Die hier beschriebenen Probleme und dazugehörigen Lösungen sind nur Ausschnitte aus einer Vielzahl von Problemen und noch vielfältigeren Lösungsansätzen.

    • Der stark zunehmenden Rodung in vielen Wäldern kann man mit Aufforstung und kontrollierter Abholzung begegnen.
    • Der steigende Verkehr von PKW und LKW könnte durch bessere Schienennetze und den Ausbau des Personennahverkehrs ausgebremst werden.
    • Konzerne, die die Umwelt stark belasten, sollten verstärkt Steuern zahlen oder von Subventionen ausgeschlossen werden.
    • Gegen das steigende Müllaufkommen hilft nur ein stärkeres Bewusstsein der Menschen im Umgang mit Verpackungen und ein gutes Recyclingsystem.
  • Beschreibe die Stadt der Zukunft.

    Tipps

    Im Jahr 2050 werden 70-80 % der Weltbevölkerung in Städten leben.

    Mehr erneuerbare Energien und die Verbesserung des Personennahverkehrs sind wichtige Forderungen für die Zukunft.

    Lösung

    In vielen Städten ist der Individualverkehr schon heute ein großes Problem.

    • In vielen PKW sitzen meist nur 1-2 Personen.
    • Viele Autofahrer-/innen verbringen viele Stunden im Stau.
    Daher fordern viele Stadtbewohner-/innen ein Umdenken.
    • Gegen das Problem könnten bessere und mehr Fahrradwege helfen.
    • Eine weitere Idee wäre ein Grundbeitrag aller Bewohner-/innen zum Personennahverkehr, der ansonsten kostenlos wäre.
    Wie sich die Städte auf die Zukunft vorbereiten, ist unklar. Wichtig ist nur, dass es eine Änderung geben wird.

  • Benenne die Probleme, die durch Weltraumschrott entstehen.

    Tipps

    Da sich der Weltraumschrott so schnell bewegt, hat er auch eine hohe Zerstörungskraft.

    In erster Linie sind Satelliten von dem Problem betroffen.

    Lösung

    Wie entsteht Weltraumschrott eigentlich?

    • Wenn Teile von Raketen im Weltraum bleiben und nicht wieder auf der Erde landen, dann bewegen sich diese Elemente weiter auf einer Umlaufbahn mit einer Geschwindigkeit von bis zu 60.000 km/h.
    • Wenn diese Teile dann mit anderen Raketen- oder Satellitenteilen zusammenstoßen, kommt es zu Explosionen.
    • Dadurch entstehen die kleinen Teilchen – der Weltraumschrott.
    • Meist bestehen die Teile aus winzigen Scherben, die vor allem Sonnensegel zerstören.
  • Vergleiche die zwei Formen der Gerechtigkeit im Sinne der Nachhaltigkeit.

    Tipps

    Wenn unser Handeln das Leben in der Zukunft beeinflusst, beeinflusst es auch die Gerechtigkeit für künftige Generationen. Dazu gehören vor allem der Umgang mit Ressourcen und der Ausstoß von CO₂.

    Um Gerechtigkeit für alle heute lebenden Generationen herzustellen, ist es wichtig, Lebensbedingungen und Löhne weltweit anzupassen und möglichst fair zu gestalten.

    Lösung

    Unser heutiger Lebensstil verbraucht so viele Ressourcen, dass wir fast vier Erden bräuchten. Da wir keine vier Erden zur Verfügung haben, werden unsere Ressourcen – also Rohstoffe, Flächen, Wasser – bald aufgebraucht sein. Oder wir ändern unser Verhalten grundlegend.

    • Wir konsumieren weniger Textilien und Elektrogeräte.
    • Wir essen weniger Fleisch.
    • Wir steigen nach und nach auf erneuerbare Energien um.
    • Wir fliegen nur noch, wenn es sich nicht anders machen lässt.
    Klimaforschende zeigen, dass es für einen Wandel noch nicht zu spät ist. Aber je später wir damit anfangen, desto schwieriger wird die Umgewöhnung.

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