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Geschichte des Klimawandels – Es war einmal unsere Erde (Folge 14) 24:19 min

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Transkript Geschichte des Klimawandels – Es war einmal unsere Erde (Folge 14)

Wir wollen einen Artikel schreiben über das Klima der Erde. Ja, nur verstehen wir nicht immer alles. Es hat in der Geschichte schon viele Klimaveränderungen gegeben. Sogar Eiszeiten. Und uns gibt es immer noch. Aber es gab doch damals keine Menschen. Doch, mein Junge, doch. Warum macht man dann so ein Theater um eine kleine Temperaturänderung von zwei oder drei Grad in einem Jahrhundert? Zwei oder drei Grad? Das ist ein ganz beachtlicher Unterschied. Wollt ihr ein Beispiel hören? Vor 10.000 Jahren herrschte ein einziges Grad mehr im Durchschnitt. Der Monsun trieb reichlich Regen über die sattgrünen Wiesen der Sahara. Vor 5.000 Jahren die Durchschnittstemperatur um dieses eine Grad. Der Regen ließ nach und auf diesen Breitengraden setzte die Wüstenbildung ein. Ein anderes Beispiel: Ende des 17. Jahrhunderts gab es eine kurze Kältephase. Ach, wieder ein Grad weniger. Das reichte aus, damit die Themse zufror und der Maler Pieter Bruegel seine weißen Winterlandschaften malen konnte. Diese zwei oder drei Grad mehr oder weniger haben dem hohen Norden ganz gewaltig zugesetzt. Ihr habt die dramatischen Auswirkungen auf das Leben unserer Inuit-Freunde gesehen. Und auf die Tierwelt in dieser Gegend trifft das ganz genauso zu. Und dieses Packeis wird weiterhin abgetragen. In einer Fernsehreportage habe ich gesehen, wie sich am Südpol ein riesiger Eisberg von 120 Kilometern Länge vom Gletscher löst. Ein 120 Kilometern langer Eisberg? So ein Unsinn, der wäre ja fast so lang wie Korsika. Aber er hat Recht. Allerdings war das in der Antarktis, also am Südpol. Dort herrschen Temperaturen von minus 30 Grad und die können bis auf minus 70 Grad abfallen. Minus 70 Grad? So viel braucht es nicht, um zu gefrieren. Zurück zu eurer Bemerkung. Eine kleine Abweichung um fünf Grad würde ausreichen, um eine Eiszeit herbeizuführen. Das gibt es doch gar nicht. Genau das ist aber vor 20000 Jahren passiert. Eine Eiskappe hatte Nordeuropa, Nordamerika, Kanada und Grönland bedeckt und der Meeresspiegel war um 120 Meter gefallen. Das entspricht zwei Stockwerken des Eiffelturms. 120 Meter? Und wo ist das ganze Wasser hin? In die Luft, davongeflogen? Oh ja, davongeflogen. Die Gletscher haben es verschluckt. Das heißt, wir hätten zu Fuß von Frankreich nach England gehen können. Er sagt, es gab zu der Zeit keine Menschen. Maestro hat doch gesagt, es gab welche. Und zwar schon seit der letzten Eiszeit, die Cro-Magnon-Menschen. Die Neandertaler waren schon 100000 Jahre vorher aufgetreten und sie hatten sich ziemlich weit verbreitet. Es wird zwar kaum darüber gesprochen, aber die Evolution wurde durch die Eiszeiten beeinflusst. Tja, in der Evolution ist so einiges passiert. Da hat er ausnahmsweise recht. Können Sie uns das nicht alles erklären, Maestro? Gut. Wie ihr wisst, ist unsere Erde 4,6 Milliarden Jahre alt. Das heißt, eine Vier, dann eine Sechs und eine Unmenge an Nullen dahinter. Aus dieser Zeit ist fast nichts mehr übriggeblieben. Alles wurde vom flüssigen Inneren unseres Planeten zerstört. Stellt euch diese Hitze vor. Und heute, selbst nachdem sich die Erde abgekühlt hat, besteht die Erdkruste nur zu 50 bis 60 Kilometern aus festem Gestein. Die Dicke der Stratosphäre ist im Verhältnis zur Erde nur eine sehr dünne Eierschale in etwa die Entfernung Paris - Fontainebleau. Das ist ziemlich wenig, um unseren schönen Planeten zu schützen. Und was befindet sich unter dieser Schicht, Maestro? Gestein und flüssiges Magma. Bei 4.000 Grad reißt die Erdkruste auf. Wird der Druck von innen zu stark, kommt es manchmal zu einer Explosion. Dann gibt es Erdbeben, Vulkanausbrüche und Lavaströme. Das bedeutet also, diese äußerste Schicht ist nicht sehr stabil. Nachdem man die Gesteine untersucht hat, scheint es, als hätte es vor mehr als zwei Milliarden Jahren eine Eiszeit gegeben. Warum, das ist ein großes Rätsel. Dann geschah Jahrtausende lang nichts. Erwärmungen und Abkühlungen wechselten sich ab. Vor circa 900 und vor etwa 700 Millionen Jahren war unsere Erde eine große Eiskugel. Gefrorene Gebiete wechselten sich im Lauf der Jahrtausende mit wärmeren Gebieten ab. Man müsste meinen, dass es irgendwo noch ein offenes Stückchen Meer gab, wo ein bisschen Leben Zuflucht fand. Vielleicht unter einer dünnen Eisschicht, wo sich ein Sonnenstrahl hin wagte. Denn dieses Leben würde sich bei der kleinsten Erwärmung ausbreiten. Verweilen wir einen Moment bei diesem Ereignis als das Leben entstand. Die Temperaturen stiegen an, es dauerte nicht mehr lange, da wuchsen blühende Landschaften und eine üppige Pflanzenwelt von erstaunlicher Vielfalt. Im Wasser befanden sich Mikroorganismen. Sie verhalfen Geißeln, Volvox, Trilobiten oder Ostracodermi zur Geburt. Ihre Flossen wurden zu Beinen und als Ichthyostega besiedelten sie als erste das Festland. Das war vor 360 Millionen Jahren. Mit den Jahrhunderten entwickelte sich aus diesem Urvogel der Archaeopteryx, der sich als erster im Fliegen versuchte. Naja, das war noch nicht sehr ausgereift. Na, das war doch schon besser. Aber das ist auch erst 160000 Jahre her. Dazu betraten die Schwergewichte die Bühne des Lebens, der friedfertige Brontosaurier mit 20 Metern Länge und einem Gewicht von 20 Tonnen, der Diplodocus mit 30 Metern Länge, er hatte einen Schwanenhals und der Meister dieser Klasse: der Brachiosaurier. Er war zwar nur 24 Meter lang, aber trotzdem ein beeindruckendes Tierchen, oder? 12 Meter hoch, das sind 4 Stockwerke. Und er wog 50 Tonnen. Nicht schlecht stimmts? Die größten Landtiere, die es je gab. Es sind nicht die größten. Nein, es gibt Wale. Die wiegen ganze 150 Tonnen. Ist doch so, oder? Naja, du hast Recht. Aber weißt du, das Dumme ist nur, dass sich Wale nicht auf dem Land fortbewegen. Oh, fast hätte ich jemanden vergessen. Den schrecklichen Tyrannosaurus Rex. Nur 15 Meter lang, nur sechs Meter hoch und dennoch extrem stark. Und seht nur: Sein Maul ist bewaffnet mit zwei Reihen von 20 Zentimeter langen Messern. Und wen wir noch vergessen haben: den aggressiven Elasmosaurier, 18 Meter lang. Hier kämpft er gerade mit einem riesigen Krokodil. Und der furchterregende Pteranodon, ein fliegendes Reptil mit einer Flügelspannweite von acht Metern. Der Anatosaurier, war zwar Vegetarier, aber er scheute sich nicht, auch mal gegen seine Diät zu verstoßen. Und der Triceratops mochte es gar nicht, wenn man seinen Nachkommen zu nahe kam. Tja ich weiß, dass einige von euch liebend gerne mit diesen possierlichen Tierchen gespielt hätten. Aber nichts zu machen. Es dauerte noch viele Jahrhunderte, bis er auftauchte: der Mensch. Vor 65 Millionen Jahren starben die Dinosaurier aus. Durch die Erderwärmung, einen Vulkanausbruch, wer weiß? Jedenfalls scheint ein riesiger Meteorit die Erde getroffen zu haben, dessen Einschlag den meisten Arten das Überleben unmöglich machte. Ich möchte euch noch von einem weiteren Ereignis berichten, das ganz unerwartet fast zur Zeit der Dinosaurier eintraf. Die Verschiebung der Kontinente. Hört euch das mal an. Das war im Jahr 1915. Und vor 200 Millionen Jahren fügten sich alle Kontinente zu einem zusammen, zur Pangaea. 30 Millionen Jahre später begannen sich die Kontinente zu bewegen, getragen von den Platten im Meer. Sie drifteten ab oder aufeinander zu, bis zu ihrer heutigen Position. Die Kontinente gehen spazieren? Ja, das soll wohl ein Scherz sein. Und mit welcher Geschwindigkeit haben sie sich fortbewegt, Herr Wegener? Oh, nicht sehr schnell. Nur ungefähr drei Zentimeter im Jahr. Was für ein Unsinn. Wie breit ist der Atlantik im Durchschnitt? 4500 Kilometer. Das muss man erstmal schaffen. 4500 Kilometer mit drei Zentimetern pro Jahr. Na dann rechne doch mal nach. Das muss man erstmal schaffen. 170 Millionen Jahre sind mehr als genug. Stimmt doch gar nicht. Diese Tatsache fand erst vor 50 Jahren Anerkennung in der Wissenschaft. Ja, auf dem Meeresgrund herrscht Bewegung und manche Gegenden leiden sehr darunter, Indonesien zum Beispiel. Denn dadurch werden Vulkanausbrüche oder Erdbeben ausgelöst, wie das von 2004, das die gesamte Region verwüstet hat. Und das auch den schrecklichen Tsunami verursacht und unzählige Opfer gefordert hat. Natürlich hat das alles Auswirkungen auf das Klima. Beenden wir das Kapitel der Kontinentalverschiebung. Diese dünne, feste Schicht bewegt sich durch die Energie im Inneren der Erde. Sehen wir uns das einfach mal genauer an. So sah also unsere Erde aus. Durch Bewegungen auf der Erde entstanden die Kontinente und Meere. Das hier wird einmal der Atlantik und da trennt sich Südamerika von Afrika. Es gleitet langsam weiter weg. Das hier wird Australien. Dieser Block dort verschiebt sich in Richtung Süden und wird die Antarktis. Vor 30 Millionen Jahren war sie noch ziemlich weit von Amerika und Australien entfernt. Die Vulkantätigkeit ging zurück und es wurde kalt. Die Antarktis, umgeben von Schichten gefrorener Luft, bildete eine drei Kilometer dicke Eishöhle, die ihr bis heute eigen ist. Der losgelöste afrikanische Kontinent trat erneut seinen Weg nach Norden an und kollidierte vor zwölf Millionen Jahren mit der Halbinsel. Vor sechs Millionen Jahren trocknete unser Mittelmeer aus, das inzwischen nur noch ein See war und zwar im Laufe von einer Million Jahren. Aber das habe ich euch alles schon erzählt. Eines Tages heftet sich Afrika an Europa und vom Mittelmeer wird rein gar nichts mehr übrigbleiben. Einfach weg. Aber glaubt mir, bei dieser Geschwindigkeit geschieht das nicht von heute auf morgen. Vor bescheidenen zwei Millionen Jahren, also vor bescheidenen zwei Millionen Jahren tat sich Südamerika wieder mit Nordamerika zusammen. Vorbei war es mit dem einzigen Ozean. Es gab keinen Wasseraustausch, keine Temperaturangleichungen mehr. Ganz offensichtlich hatte der Wandel der Kontinente und Meere auch gravierende Auswirkungen auf die Strömungen der Meere, die Oberfläche der Erde und natürlich auch auf das Klima. Und zur selben Zeit, also vor rund zwei Millionen Jahren, da erschien dann der Mensch. Also naja, nicht so ganz. Der Proconsul. Oh, ist dieser große Affe nicht schön? Also lassen wir ihm etwas Zeit und ihr werdet sehen: Proconsul, Australopithecus, Homo habilis, Pithreganthropus, Swanscombe, Neandertaler. Und dann vor circa 40 oder 35.000 Jahren der Cro-Magnon-Mensch, und das war schon einer unserer Vorfahren, der moderne Mensch. Er konnte sich bei sehr angenehmen Temperaturen entwickeln. Die bis dahin milden Temperaturen fielen immer mehr ab und unsere Freunde waren gezwungen, in den Süden auszuwandern, um den Tierherden zu folgen, die ihre Nahrungsgrundlage darstellten. Diese Eiszeit vor 18 oder 20.000 Jahren war besonders streng. Unsere Freunde hatten keine Chance. Ganz im Gegenteil, diese Spaziergänge haben sie doch sicher abgehärtet. Sport ist gut. Extremsport. Eine drei Kilometer dicke Eisschicht hat Europa und den ganzen Norden des Planeten eingedrückt. Die Beringstraße: Hier herrscht minus 30 Grad, als Menschen aus Asien zu Fuß dieses eingefrorene Meer überquerten. Sie wurden die ersten Eskimos, die ersten Indianer. Und in Südeuropa, wo das Klima milder war, konnte man Mammuts finden. Im Mittelmeer trollten sich Robben und Pinguine und Moschusochsen, die aus Grönland kamen, spazierten die Cote d'Azur entlang. Im Ernst? Etwa auf der Croisette in Cannes? Naja, bis diese Straße gebaut wurde, dauerte es noch ein paar Jahrhunderte. Und 2000 Jahre später stieg die Temperatur wieder an. Na, das ging dann aber schnell. Das Grün und die Wälder kehrten zurück und die Hirsche. Die Wildschweine wurden zu Hausschweinen, denn die Menschen ließen sich nieder und betrieben Viehzucht und Landwirtschaft. Das war im Holozän, eine Warmzeit, die übrigens bis heute andauert. Das war die Geburtsstunde unserer Zivilisation. Ich frage mich, wie viele Cro-Magnon-Menschen es gab, als diese sich ansiedelten. Ich glaube, es waren 20 oder 30.000 in Europa. Ist das richtig, Maestro? Das weiß man nicht so genau, aber du liegst sicher nicht falsch. Das sind aber nicht sehr viele Menschen. In wenigen Jahrtausenden, eine Zeit, die wie unser Freund vorhin meinte, schnell vergeht, wuchs die Bevölkerung auf der Erde auf eine Million an. Vielleicht auch mehr. Dieser eindrucksvollen Eiszeit und auch die Erderwärmung, von denen Sie uns erzählt haben, sind wirklich sehr spannend. Aber Sie haben uns noch nichts über die Ursachen von all dem erzählt. Warm, kalt, warm und wieder kalt. Das ist bestimmt kein willkürliches Spiel. Also wirklich. Ich glaube, ich weiß die Antwort. Die im Vergleich zur Sonne schräg stehende Erdachse ist dafür verantwortlich. Nicht schlecht, meine Liebe, gar nicht so schlecht. Aber es ist nicht nur das. Ihr wisst alle, die Erde dreht sich um die Sonne. Dabei ist sie auf ihrer Achse geneigt, doch die Umdrehung verläuft nicht rund, so wie hier, sondern elliptisch, also so. Je weiter sich die Erde von der Sonne entfernt, desto kälter wird es. Und so entstehen Eiszeiten. Und wenn sie sich der Sonne nähert und das in kurzer Zeit, wie ihr an der Kurve seht, dann gibt es Tauwetter. Und je schräger die Erde steht, desto mehr erwärmen sich ihre Pole, die dann der Sonne näher sind. Logisch oder? Woher weiß man das, Maestro? Dank der großen Leistung eines serbischen Gelehrten, Milankovic. Und wie immer wurde seine Theorie zunächst verhöhnt. Alle Forschungen aber haben seitdem ergeben, dass die Bewegungen unseres Planeten für die Eiszeiten verantwortlich waren. Diese Forschungen untersuchten Meeresströmungen, Erdschichten, Korallen, Meeressedimente, Muscheln und das Nass, das bei Unwetter herunter regnet. Wie immer verdanken die Menschen ihr Wissen ihrer Ausdauer. Als das Forschungsschiff Marion Dufresne aus dem Meer eine 50 Meter lange Bodenprobe holte, war das ein Durchbruch für die Wissenschaft. Und somit wurde die Entzifferung von Jahrtausenden ermöglicht. Das Untersuchungsmaterial wurde besser. 1980, die Wostok-Station am Südpol, einer der kältesten Orte der Welt, manchmal minus 90 Grad. Nach sechs Monaten unmenschlicher Anstrengung schaffte es eine sowjetische Mannschaft, aus dem Eis eine Bodenprobe aus 2.000 Metern Tiefe zu lösen. Ein paar Jahre später brachte eine andere Mannschaft eine Probe an die Oberfläche aus 3.000 Metern Tiefe. Geschichte aus 800.000 Jahren. Erklären Sie uns bitte, wie man die aus dem Eis Proben herausliest. Die kleinste Klimaveränderung ist in ihren aufeinander liegenden Schichten eingeschrieben. Man findet darin das kleinste Sandkorn, das mit einem Sturm aus der Sahara kam, die kleinste Spur von Vulkanrauch, der Licht und Wärme der Sonne verdeckt hat. Bei der Untersuchung tritt all das ans Licht. Fehler bei der Datierung der Ereignisse ausgeschlossen. Wir haben eine Menge interessanter Dinge gelernt, Maestro. Aber gibt es denn gar nichts, das wir tun können, um unseren Freunden im hohen Norden zu helfen? Und nichts, um zu verstehen, warum sich die Klimaerwärmung dort so viel schneller auswirkt? Ja, sehr viel schneller. Wie ihr festgestellt habt, wird die gefrorene Erde, der Permafrost, worauf die Menschen ihre Dörfer gebaut haben, an der Oberfläche schmelzen. Warum tut das dieser Perma-? Weil die Temperaturen steigen, verursacht durch den Menschen. Durch die Verschmutzung. Der Treibhauseffekt bringt das ganze Klima durcheinander. Die hellen Oberflächen reflektieren die Hitze, die dunklen Oberflächen, wie die Erde, absorbieren sie und heizen sich schneller auf. Wenn dieser Kreislauf einmal in Gang gesetzt ist, erzeugt der aufgeheizte Boden immer mehr Wärme. Und die Gletscher tauen ab und verschwinden. Zurück zum Klima. Ihr habt euch gut gemerkt, dass es sich aus einer bestimmten Anzahl an natürlichen Faktoren zusammensetzt. Eiszeiten und Schmelzen, die auf die Erdbewegung um die Sonne zurückzuführen sind, Meeresströmungen, die sich um die Kontinente herum bewegen und auch Erdbeben und Vulkanausbrüche beeinflussen das Klima. Und es gibt auch einen künstlichen Faktor, der einzige, den wir beeinflussen können: Die Erwärmung, die das menschliche Handeln bewirkt. Aber darüber sprechen wir ein anderes Mal, wenn ihr wollt.