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Klima - Klimaszenarien und Klimawandel

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Klima - Klimaszenarien und Klimawandel
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Klimaszenarien und Klimawandel

Vielleicht hast du im Sommer schon einmal gehört: „Klimawandel? Bei uns hat es doch letzten Mai gefroren." Solche Sätze verwechseln zwei Dinge, die im Alltag oft durcheinandergeraten. Ein kalter Mai sagt über das Klima genauso wenig aus wie ein Sechser beim Würfeln über die Wahrscheinlichkeit einer Sechs. Gleichzeitig kennst du Bilder von schmelzenden Gletschern in den Alpen, von Waldbränden in Südeuropa und von Dürresommern, in denen der Rhein zu schmal für Frachtschiffe wurde. In diesem Text lernst du, warum das Klima sich erwärmt, wie Forschende die Zukunft des Klimas berechnen und was hinter den Zahlen steckt, die dir in den Nachrichten begegnen.

Wetter, Witterung, Klima – drei Begriffe, drei Zeiträume

Wetter, Witterung und Klima unterscheiden sich vor allem durch den betrachteten Zeitraum und die Art, wie Wetterdaten zusammengefasst werden Die wichtigste Unterscheidung ist die zwischen Wetter und Klima:

Wetter ist der Zustand der Atmosphäre an einem Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt. Klima beschreibt dagegen den durchschnittlichen Verlauf des Wetters über einen langen Zeitraum, üblicherweise über 30 Jahre.

Dazwischen steht die Witterung, also der Wetterverlauf über einige Tage bis Wochen. Weil das Klima ein Durchschnitt ist, kann ein einzelner kalter Winter die Erwärmung nicht widerlegen. Umgekehrt beweist ein Hitzerekord für sich allein auch noch nichts. Erst die Verschiebung der Mittelwerte über Jahrzehnte zeigt eine aussagekräftige Veränderung.

Diese Verschiebung liest du im Klimadiagramm ab. Es fasst die Werte von 30 Jahren zusammen: Die rote Linie zeigt die Monatsmitteltemperaturen, die blauen Säulen den durchschnittlichen Niederschlag. Vergleichst du ein Klimadiagramm der Stadt Berlin für die Jahre 1961 bis 1990 mit einem für 1991 bis 2020, liegt die Temperaturkurve im neueren Diagramm höher (Mitteltemperatur über das Jahr um 1 Grad Celsius höher). Achte beim Lesen immer zuerst auf den angegebenen Zeitraum und auf die Beschriftung beider Achsen, damit die Daten auch wirklich vergleichbar sind.

Klimadiagramm_Berlin_1961_bis_1990

Klimadiagramm_Berlin_1991_bis_2020

Der Treibhauseffekt – natürlich und verstärkt

Ohne die Atmosphäre läge die Durchschnittstemperatur der Erde bei etwa minus 18 Grad Celsius. Tatsächlich sind es rund 15 Grad. Verantwortlich für diesen Unterschied ist ein Mechanismus, den du dir vereinfacht so merken kannst: Kurzwellige Sonnenstrahlung durchdringt die Atmosphäre und erwärmt die Erdoberfläche. Die erwärmte Oberfläche gibt langwellige Wärmestrahlung ab. Bestimmte Gase in der Luft nehmen diese Wärmestrahlung auf und strahlen sie in alle Richtungen zurück, auch nach unten, sodass die untere Atmosphäre deutlich wärmer bleibt.

Treibhausgase sind Gase, die langwellige Wärmestrahlung aufnehmen und zurückstrahlen. Die wichtigsten sind Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid (CO₂), Methan und Lachgas.

Dieser natürliche Treibhauseffekt ist die Voraussetzung für Leben auf der Erde. Zum Problem wird erst seine menschengemachte Verstärkung: Seit Beginn der Industrialisierung verbrennt der Mensch Kohle, Erdöl und Erdgas, rodet Wälder und hält Nutztiere in Massen. Dadurch ist die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre um mehr als 50 Prozent gestiegen.

Treibhauseffekt

Die Folge dieser Verstärkung lässt sich beziffern. Das Jahr 2024 war das wärmste seit Beginn der Messungen (Stand 2026) und lag erstmals über 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau. 2025 folgte als drittwärmstes Jahr. Der aktuelle Erwärmungsstand wird auf etwa 1,4 Grad geschätzt. Die elf wärmsten Jahre der Messgeschichte sind zugleich die elf zuletzt vergangenen.

Wie Forschende die Zukunft berechnen

Niemand kann wissen, wie viele Treibhausgase die Menschheit in den nächsten Jahrzehnten ausstoßen wird – das hängt von Politik, Technik und Verhalten ab. Deshalb wird das Klima der Zukunft nicht vorhergesagt, sondern in Szenarien durchgerechnet.

Ein Klimaszenario ist eine Modellrechnung, die zeigt, wie sich das Klima entwickeln würde, wenn eine bestimmte Annahme über künftige Treibhausgasemissionen zuträfe. Es ist eine Wenn-dann-Aussage, keine Vorhersage.

Grundlage sind Klimamodelle: Computerprogramme, die die Erde in ein Gitter aus Zellen zerlegen und für jede Zelle physikalische Vorgänge wie Strahlung, Luft- und Meeresströmungen berechnen. Ihre Verlässlichkeit lässt sich prüfen, indem man sie mit den Daten von 1900 startet und das bereits bekannte Klima bis heute nachrechnen lässt. Die folgende Übersicht zeigt drei typische Szenarien des Weltklimarats IPCC.

Szenario Annahme Erwärmung bis 2100 (gegenüber vorindustriell)
sehr niedrige Emissionen schneller Ausstieg aus fossilen Energien, Klimaneutralität um 2050 etwa 1,5 °C
mittlere Emissionen Emissionen bleiben lange etwa auf heutigem Niveau etwa 2,7 °C
sehr hohe Emissionen Verbrauch fossiler Energien steigt weiter stark etwa 4 °C und mehr

Zwei Dinge solltest du dazu wissen: Erstens gibt jedes Modell eine Spanne an, keinen exakten Wert, weil manche Rückkopplungen im Klimasystem nur ungenau bekannt sind. Zweitens klaffen die Kurven der Szenarien erst ab etwa 2040 weit auseinander – bis dahin ist die Erwärmung durch bereits ausgestoßene Gase weitgehend festgelegt. Was wir heute entscheiden, wirkt sich also vor allem auf die zweite Jahrhunderthälfte aus.

Folgen – global unterschiedlich

Die Erwärmung verläuft nicht überall gleich. In der Arktis steigt die Temperatur fast viermal so schnell wie im globalen Durchschnitt. Dahinter steht eine sich selbst verstärkende Kette: Die Erwärmung lässt Eis- und Schneeflächen schmelzen. Darunter kommen dunkler Boden und dunkles Wasser zum Vorschein. Dunkle Flächen reflektieren weniger Sonnenlicht und nehmen mehr Wärme auf. Die Erwärmung beschleunigt sich weiter. Solche Verstärkungen nennt man positive Rückkopplungen. Dabei muss man zwischen verschiedenen Eisformen unterscheiden: Meereis schwimmt bereits im Meer. Die Arktis besteht fast vollständig daraus, weil dort ein Ozean liegt. Wenn es schmilzt, steigt der Meeresspiegel dadurch kaum direkt an. Inlandeis liegt dagegen auf dem Festland, zum Beispiel auf Grönland und in der Antarktis. Schmilzt dieses Eis, gelangt zusätzliches Wasser ins Meer. In vielen Gebieten der Arktis taut außerdem der dauerhaft gefrorene Boden, der Permafrost, auf. Dadurch können Böden instabil werden und zusätzlich gespeicherte Treibhausgase freigesetzt werden.

Der Meeresspiegel ist seit 1900 um etwa 20 Zentimeter gestiegen, und zwar aus zwei Gründen: Schmelzwasser von Gletschern und Eisschilden fließt ins Meer, und Wasser dehnt sich beim Erwärmen aus. Betroffen sind vor allem flache Küstenräume, etwa in Bangladesch, in den Niederlanden oder auf Inselstaaten im Pazifik. In den Alpen verlieren Gletscher an Masse, wodurch Flüsse im Spätsommer weniger Schmelzwasser führen. In einigen Regionen werden Dürren häufiger oder stärker, während in Mitteleuropa vor allem Starkregen und Hitzewellen zunehmen.

Besonders beachtet werden Bereiche des Klimasystems, die bei weiterer Erwärmung dauerhaft „umkippen“ könnten. Solche Kipppunkte werden unter anderem für das Grönlandeis, für die Korallenriffe und für die Umwandlung von Regenwald in Savanne in Teilen Amazoniens diskutiert. Ist eine solche Schwelle überschritten, lässt sich der Zustand auch durch spätere Abkühlung kaum zurückholen. Zugleich sind die Folgen ungerecht verteilt. Länder mit geringen Emissionen pro Kopf – etwa in der Sahelzone oder in Südasien – gehören zu den am stärksten betroffenen Räumen, weil ihnen Deiche, Bewässerungssysteme oder Versicherungen fehlen. Diese Lücke zwischen Verursachung und Betroffenheit ist einer der Kernpunkte internationaler Klimaverhandlungen.

Klimaschutz und Anpassung

In der Diskussion werden zwei Handlungsfelder oft vermischt, obwohl sie unterschiedliche Ziele verfolgen.

Klimaschutz zielt darauf ab, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und so die Erwärmung zu begrenzen. Anpassung zielt darauf ab, mit den Folgen umzugehen, die sich nicht mehr vermeiden lassen.

Zum Klimaschutz gehören der Ausbau von Wind- und Sonnenenergie, der Ersatz von Verbrennungsmotoren, die Wärmedämmung von Gebäuden und der Schutz von Wäldern und Mooren als Kohlenstoffspeicher.

Zur Anpassung zählen höhere Deiche an der Nordsee, der Umbau von Wäldern hin zu trockenheitsverträglichen Baumarten, Beschattung und Entsiegelung in Städten sowie Frühwarnsysteme für Hitzewellen. Beides ist nötig: Anpassung allein hilft nicht, wenn die Erwärmung ungebremst weiterläuft, und Klimaschutz allein kommt für bereits eingetretene Veränderungen zu spät.

International vereinbart wurde 2015 im Abkommen von Paris, die Erwärmung deutlich unter 2 Grad zu halten und Anstrengungen für eine Begrenzung auf 1,5 Grad zu unternehmen. Dass einzelne Jahre diese Marke bereits überschritten haben, bedeutet nicht, dass das Ziel verfehlt ist – gemeint ist der Durchschnitt über mehrere Jahrzehnte. Der Abstand dorthin ist allerdings klein geworden.

Ausblick – das lernst du nach dem Thema Klimaszenarien und Klimawandel

Im nächsten Schritt kannst du dich weiter mit dem Thema Klimaschutz auseinandersetzen und damit, wie sich Gesellschaften an den Klimawandel anpassen.

Zusammenfassung zum Thema Klimaszenarien und Klimawandel

  • Wetter meint den Zustand der Atmosphäre zu einem Zeitpunkt, Klima den Durchschnitt über etwa 30 Jahre.
  • Einzelne Wetterereignisse belegen oder widerlegen den Klimawandel nicht.
  • Der natürliche Treibhauseffekt hebt die Durchschnittstemperatur der Erde von etwa minus 18 auf rund 15 Grad Celsius und ist Voraussetzung für Leben.
  • Durch Verbrennung fossiler Energieträger, Rodung und Viehhaltung stieg die CO₂-Konzentration um mehr als 50 Prozent. Die Erwärmung liegt derzeit bei etwa 1,4 Grad über dem vorindustriellen Niveau.
  • Ein Klimaszenario ist eine Wenn-dann-Modellrechnung: Je nach angenommenem Emissionspfad ergeben sich bis 2100 etwa 1,5 bis über 4 Grad Erwärmung.
  • Die Folgen sind räumlich ungleich verteilt.
  • Klimaschutz verringert Emissionen, Anpassung mindert unvermeidbare Folgen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Klimaszenarien und Klimawandel

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Klima - Klimaszenarien und Klimawandel Übung

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  • Tipps

    Ordne zuerst die drei Begriffe nach dem Zeitraum, den sie umfassen: Zeitpunkt, Wochen, Jahrzehnte.

    5 Antworten sind korrekt.

    Lösung

    Das Wetter beschreibt den aktuellen Zustand der Atmosphäre an einem bestimmten Ort zu einem konkreten Zeitpunkt. Die Witterung umfasst den charakteristischen Wetterverlauf über einen längeren Zeitraum von einigen Tagen bis mehreren Wochen. Und das Klima stellt hingegen den statistischen Mittelwert und den typischen Ablauf des Wetters über einen langen Zeitraum dar, wofür üblicherweise Messungen über mindestens 30 Jahre herangezogen werden.

    Da Klima auf langjährigen Durchschnittswerten basiert, kann ein einzelner kalter Winter die globale Erwärmung genauso wenig widerlegen wie ein einzelner Hitzerekord für sich allein den Klimawandel beweist. Erst die langfristige Veränderung dieser Mittelwerte über Jahrzehnte hinweg zeigt den tatsächlichen Trend des Klimas.

  • Tipps
    Lösung

    Ohne Atmosphäre läge die Durchschnittstemperatur der Erde bei etwa minus 18 Grad Celsius. Tatsächlich sind es rund 15 Grad. Der Grund dafür: kurzwellige Sonnenstrahlung durchdringt die Atmosphäre und erwärmt die Erdoberfläche. Diese gibt daraufhin langwellige Wärmestrahlung ab. Gase wie Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid, Methan und Lachgas nehmen diese Strahlung auf und werfen sie in alle Richtungen zurück, auch nach unten. Ohne diesen natürlichen Treibhauseffekt wäre Leben auf der Erde nicht möglich.

    Seit Beginn der Industrialisierung gelangen jedoch immer mehr dieser Gase in die Luft. Dadurch wird ein größerer Teil der Wärmestrahlung zurückgehalten, statt in den Weltraum zu entweichen. Die Temperatur an der Erdoberfläche steigt. Fachleute sprechen deshalb von einer menschengemachten Verstärkung.

  • Tipps

    Dunkle Oberflächen absorbieren (schlucken) die meiste Sonnenenergie und wandeln das Licht in Wärme um. Ozeanwasser reflektiert nur etwa 10 % des Lichts, speichert die restliche Wärme und erhitzt sich dadurch.

    Lösung

    1) Die Temperaturen steigen durch den verstärkten Treibhauseffekt.

    2) Eis- und Schneeflächen schmelzen – Die erste Folge der höheren Temperaturen.

    3) Dunkles Wasser kommt zum Vorschein.

    4) Die dunklen Flächen reflektieren weniger Sonnenlicht.

    5) Die Flächen nehmen dadurch mehr Wärme auf – Was nicht zurückgeworfen wird, bleibt als Wärme im System.

    6) Die Erwärmung beschleunigt sich und lässt noch mehr Eis schmelzen – Damit schließt sich der Kreis: Das Ergebnis verstärkt seine eigene Ursache. Das nennt man positive Rückkopplung.

  • Tipps

    Klimaschutz verringert den Ausstoß von Treibhausgasen.

    Anpassung hilft, mit Folgen umzugehen, die sich nicht mehr vermeiden lassen.

    Lösung

    Beim Klimaschutz geht es darum, die Ursachen der Erderwärmung zu bekämpfen und Emissionen zu reduzieren oder zu binden. Dazu gehören die Verminderung von Treibhausgasen durch nachhaltige Ernährung und umweltfreundliche Mobilität, die Nutzung erneuerbarer Energien in der Wärmeversorgung sowie das Binden von Kohlendioxid durch Aufforstung.

    Bei der Anpassung an den Klimawandel stehen Schutz- und Vorsorgemaßnahmen gegen extremere Wetterereignisse im Vordergrund. Während Bäume im Wald CO₂ speichern (Klimaschutz), dienen sie in der Stadt als Schattenspender gegen Sommerhitze. Ebenfalls der Hitzevorsorge für gefährdete Menschen dienen Kühlräume in Pflegeheimen. Gegen die Zunahme von Starkregen und Unwettern helfen bauliche Schutzmaßnahmen wie Rückhaltebecken sowie organisatorische Vorbereitungen durch Notfallpläne.

  • Tipps

    Damit die Erwärmung bis 2100 nur etwa 1,5 Grad Celsius beträgt, müsste ein schneller Ausstieg aus fossilen Energien zu sehr niedrigen Emissionen führen.

    Lösung
    • etwa 30 Jahre: Zeitraum, über den das Klima gemittelt wird
    • mehr als 50 Prozent: Anstieg der CO₂-Konzentration seit Beginn der Industrialisierung
    • etwa 20 Zentimeter: Anstieg des Meeresspiegels seit 1900
    • etwa 2,7 Grad Celsius: Erwärmung bis 2100 bei mittleren Emissionen
    • etwa 4 Grad Celsius und mehr: Erwärmung bis 2100 bei sehr hohen Emissionen
    • 2015: Jahr, in dem das Abkommen von Paris geschlossen wurde
  • Tipps

    Wenn bestimmte Temperaturen erreicht werden, treten manche Prozesse in Gang, die unumkehrbar sind.

    Lösung

    Jonnys Aussage beruht auf einem weit verbreiteten Irrtum über die Funktionsweise des Klimasystems. Eine spätere Verringerung von Emissionen kann bereits entstandene Schäden nicht einfach rückgängig machen.

    Zum einen ist das Klimasystem enorm träge: Das bereits ausgestoßene Kohlendioxid verbleibt über sehr lange Zeiträume in der Atmosphäre. Die Erwärmung der nächsten Jahrzehnte ist dadurch durch vergangene Emissionen bereits weitgehend festgelegt. Zum anderen ignoriert die Aussage sogenannte Kipppunkte im Klimasystem. Werden kritische Temperaturschwellen einmal überschritten, wie etwa beim Abschmelzen des Grönlandeises, dem Absterben der Korallenriffe oder dem Kollaps des amazonischen Regenwaldes, werden unumkehrbare Prozesse in Gang gesetzt. Selbst wenn die Temperaturen später wieder sinken sollten, lassen sich diese Ökosysteme und Eismassen nicht einfach in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen.

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