Bedeutung von Wasser – Es war einmal unsere Erde (Folge 10) 24:50 min

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Transkript Bedeutung von Wasser – Es war einmal unsere Erde (Folge 10)

Und, deine Reise nach Yukatan, wie war es? Weißt du, eigentlich wollte ich nach Mérida, wegen der großen Wasserprobleme dort. Was ich dann gesehen habe, war viel schlimmer als befürchtet. Da gibt es eine Stadt mit 400000 Einwohnern. Sie hat zu wenig Wasser und das ist gelb, dreckig und fließt auch nur, wenn es will. Es gibt Toiletten wie im Mittelalter, stinkend, ganz eklig und ohne Hygiene. Durch sie gelangen Unmengen pathogener Mikroben ins Grundwasser, das beinah aufgebraucht ist und wo sich der ganze Dreck dann fröhlich austoben kann. Die Anzahl der Mikroben ist 4000 mal höher als von der Weltgesundheitsorganisation zugelassen. Und das ist das Wasser, das die Menschen dort trinken. Wie viele Krankheiten wird dieses Wasser noch auslösen? Ja, du sagst es. Es ist genau wie im Mittelalter. Und niemand, keine Regierung oder internationale Organisation tut irgendwas dagegen. Das kostet zu viel Geld. Also wird geredet und viel versprochen. So gewinnt man erstens Zeit und zweitens die Wahlen. Immerhin verfügt das Land über Erdöl, also Geld. Wenn ich daran denke, wie die Indianer das heilige Wasser verehrten. Was dich hier in Mexiko City erwartet, ist nicht viel erfreulicher. Knapp neun Millionen Einwohner, eine der größten und dreckigsten Städte der Welt. Verdreckte Luft und man bräuchte 25 mal mehr Wasser, aber man weiß einfach nicht, wo man es noch suchen könnte. Man vermutet es in einer Entfernung von 200 Kilometern. Wie kann man in einer solchen Stadt leben? Es gibt sehr wenig zu essen und zu trinken. Ah, ein Wasserverkäufer! Über die Qualität seiner Ware muss ich dir nicht viel sagen. Außerdem wird es für die meisten dieser Menschen viel zu teuer verkauft. Was ist hier los? Gab es einen Tornado oder ein Erdbeben? Äh, nein, es wurde so viel Wasser aus den Grundwasserspeichern gepumpt, dass die Straße eingesackt ist. An manchen Stellen ist die Stadt zehn Meter gesunken. Lustig, oder? Nehmen wir ihn mit? Sag mal, seid ihr viele, die hier in der Stadt so leben müssen? Ja, sehr viele. Es gibt nichts zu tun. Es gibt keine Arbeit. Arbeit, in deinem Alter? Kannst du uns einen Ort zeigen, an dem es kein Wasser gibt? Mhm, da lang. Wenn ich mir überlege, dass der Großteil dieser Sachen recycelt werden könnte: das Papier, das Glas, der Kunststoff, das viele Metall. Ja, aber dafür muss man den Müll erst mal einsammeln und sortieren. Und das kann man sich hier nicht leisten. Heute gibt es wieder kein Wasser. Ah, immer wieder dasselbe Bild. Wasser! Wasser! Ruf den Mann! Arme Menschen. Und das Wasser, das er verkauft, ist doch nicht weniger schmutzig. Was tun? Hier werden sehr, sehr viele Trinkwasserbrunnen gebraucht, aber die nützen gar nichts, wenn die Quellen weiter vergiftet werden. Vielleicht geht Meerwasser, entsalzt. Ich habe mir sagen lassen, dass zehn Prozent der Bevölkerung, das entspricht der wohlhabenden Klasse, drei Viertel des vorhandenen Wassers verbrauchen. Das wird ein super Artikel für unsere Zeitung sein. Eines der Ziele des Millennium-Gipfels in New York war, die Zahl der Menschen um die Hälfte zu reduzieren, die keinen Zugang zu Trinkwasser haben. Und das vor 2015. Tja, wir sind bald so weit. In Mexiko ist man von diesem Ziel sehr weit entfernt. Im Gegenteil, die Situation wird immer schlimmer. Was können wir also tun? Ihr habt recht und man muss diese Wahrheit laut und deutlich sagen. Herausschreien, damit unsere gleichgültige Welt endlich die Augen aufmacht. Ihr habt ja schon die Reportagen unserer Freunde aus Indien gelesen, auch die von meiner Gruppe aus Nigeria. Und ihr habt den Bericht von Nunio und Simone aus Mexiko gehört. Wer hat sich sonst noch für die großen Wasserprobleme auf dieser Welt interessiert? Ich! Ich wollte eine der größten Ökokatastrophen unserer Zeit sehen. Ich meine den Aralsee. Wirklich entsetzlich, ich warne euch. Gute Idee! Das ist ein Paradebeispiel für die Dummheit der Menschen. Fang an! Also, der Aralsee liegt im Osten, in Zentralasien, zwischen Kasachstan und Usbekistan. So sah der See 1960 aus. 400 Kilometer lang, es war eine herrliche Landschaft. Das Wasser strahlte türkis. Er war das viertgrößte Binnenmeer und der größte Süßwassersee der Welt. Er wurde von zwei Flüssen versorgt, vom Amudarja und vom Syrdarja. Die Bewohner von zwei Städten, Aralsk im Norden und Mujnak im Süden, führten ein schönes Leben. Der Fischfang war üppig und es war immer ein Ereignis, die prall gefüllten Fischkutter in den Häfen zu begrüßen. Heute ist das ganze Wasser verschwunden. Übrig ist ein Meer von Sand, verrosteten Schiffen und verzweifelten Fischern. Wieso dieses Desaster? Können Sie es mir bitte erklären, Maestro? Weil die großen Planer der Regierung eines Tages beschlossen hatten, dass die Baumwollernten gesteigert werden sollten. Und das Land in der Umgebung bot sich dafür an. Doch dafür brauchte man viel Wasser. 96 Prozent der beiden Zuflüsse wurden also für die Bewässerung der Felder umgeleitet. Ich habe ein paar Bilder. Schaut sie euch an! Tja, in 40 Jahren hat der Aralsee drei Viertel seiner Fläche verloren und über drei Viertel seines Wassers. Der See schrumpfte quasi zusammen. Das Ergebnis ist erschreckend. Hunderte gestrandete Schiffe lagen verteilt auf 68000 Quadratkilometer. Das ist unvorstellbar! Der Grund ist freigelegt, ausgetrocknet. Natürlich gibt es keine Fische mehr, da der Salzgehalt zu hoch ist. 200 Tonnen Salz, Erde und Pestizide werden täglich durch den Wind weggetragen und ersticken das nahegelegene Ackerland. Zehntausende Anwohner sind arbeitslos und sehr viele sind krank. Fünf Millionen Menschen leben in einem Katastrophengebiet. Also, was macht man? Muss man von der Weltkarte ein Gebiet streichen, das doch zur Erde gehört? Muss das sein? Ich kann dich beruhigen, mein Junge, es wird versucht, die Flüsse wieder in den See zu leiten. Und, noch jemand? Also, meine Eltern und ich, wir haben uns China angesehen und Shanghai, eine wirklich verblüffende Stadt. Es ist wie ein Ameisenhaufen. An allen Ecken und Enden wird gebaut. An einem Tag sieht man das Fundament eines Hochhauses und kurze Zeit später steht dort ein Wolkenkratzer, der in den Himmel ragt. Ach, da hast du dich bestimmt in der Straße geirrt. Das war nicht dein Wolkenkratzer. Hm, das klingt interessant, aber wir sprachen von Wasser. Jaja, ich weiß, im Hotel sagte man uns, wir sollen kein Leitungswasser trinken, denn das Wasser sei durch den Drei-Schluchten-Staudamm, der gerade gebaut wird, total verschmutzt. Wir beschlossen also, uns dieses Bauwerk anzusehen. Was soll ich euch sagen, es ist etwas noch nie Dagewesenes. Es ist gigantisch! Zwei Kilometer lang und 185 Meter hoch, höher als die zweite Etage des Eiffelturms, auf zwei Kilometern der höchste Staudamm unseres Planeten. Der größte, ja, kann sein. Der höchste, nein. Der von Itaipú in Brasilien misst 196 Meter, elf Meter höher. Er ist vielleicht ein paar Meter niedriger, aber seine Produktion wird um 50 Prozent höher angegeben. Als Vergleich, der größte französische Staudamm, Grand Maison, 140 Meter hoch. Er erzeugt jährlich zehnmal weniger Strom. Jetzt seht euch doch mal den Drei-Schluchten-Damm an. Diese riesige Anlage wird zehn Prozent des chinesischen Strombedarfs decken. Um dieses Ergebnis zu erreichen, müsste man zwölf Atomkraftwerke bauen oder 50 Millionen Tonnen Kohle verbrennen. Und das würde dann 100 Millionen Tonnen Treibhausgase in unsere Atmosphäre pusten. Was sagen Sie dazu, hm? Weißt du, Julie, ich wollte dich wirklich nicht ärgern, ganz ehrlich. Und, wie denkt ihr über diese großen Staudämme? Teilt ihr die Begeisterung von Julie? Mir gefällt es nicht, dass die Staudämme das Ackerland überfluten, und dass sie den so fruchtbaren Lehm zerstören. Und natürlich auch die Fauna und die Blumen. Aber sie bringen sehr viel Energie und Wasser, und zwar dahin, wo es fehlt. Und sie sind sehr sauber. Möglich, aber für den Drei-Schluchten-Staudamm in China, da haben sie damals zehn Städte geflutet und damit zwei Millionen Menschen aus ihren Häusern vertrieben, die obdach- und arbeitslos wurden. Was ist? Zählen die vielleicht nicht? Durch den Staudamm entsteht ein riesiges, stehendes Gewässer. Es verschmutzt nach und nach und bringt Krankheiten. Und unter dem Druck der riesigen Wassermenge können selbst die stärksten Barrieren brechen. Wisst ihr auch, was das heißt? Ihr habt alle recht, Kinder, das ist sehr schön. Aber was ist denn die richtige Lösung? Ja, was meinen Sie? Haben Sie denn eine Lösung für dieses Problem? Ich möchte auch zu gern verstehen, wo dieses Wasser herkommt, das doch so knapp ist und warum es so knapp ist? Lasst mich erst mal diese letzte Frage beantworten. Und dazu lade ich euch auf eine kleine Reise in die Vergangenheit ein. Hm, bloß vier Milliarden und 600 Millionen Jahre. Das geht doch, oder? Dieses Stück wird mal unser Mond. Aber das hattet ihr ja schon verstanden. Im Laufe der Jahrtausende bildete dann der Regen die Meere, die Ozeane und alle Wasserquellen. Natürlich musste unsere schöne Erde erst an der richtigen Stelle sein. Fünf Prozent höher, näher an der Sonne wäre das ganze Wasser verdunstet. Und die Erde wäre ausgetrocknet und unbewohnbar geworden wie der Mars und andere Planeten. Drei Prozent tiefer jedoch wären die Ozeane bis ins Innerste gefroren. Ja, hier sind wir an der richtigen Stelle, oder? Und unsere Erde verfügt wirklich als Einzige im Sonnensystem über dieses schöne Wasser und auch über eine Atmosphäre, also Überleben. Man nennt sie den blauen Planeten, weil sie zu 70 Prozent von Wasser bedeckt ist. Aber nur ein Bruchteil dieses Wassers, nämlich gerade mal drei Prozent ist für den Menschen brauchbar. Warum wohl? Über 97 Prozent des Wassers bilden die Meere, die salzigen Ozeane. Die bescheidenen nicht salzigen drei Prozent, die übrigbleiben, sind die Gletscher am Nordpol und vor allem die Antarktis am Südpol. Dann gibt es die Gletscher der Berge und danach bleiben nur noch 0,3 Prozent übrig. Und das sind die Flüsse, die Seen und natürlich das Grundwasser der Menschen. Also, wenn das ganze Wasser dieses Planeten in diesen Eimer hier müsste, würde das Süßwasser der Pole, das wir ja nicht nutzen können, in diese Tasse hier passen. Und das Wasser, das wir nutzen können, in diesen winzig kleinen Fingerhut. Was, so wenig? Ja, ganz genau, so ist es. Ja, Wahnsinn. Und man kann nichts tun, um die Wassermengen für die Menschen zu erhöhen? Menschen kämpfen um Wasser, sie sterben dafür. Nein, das ist nicht möglich. Versteht ihr? Die Menge Wasser, die unser Eimer fasst, ist begrenzt. Und es ist immer dasselbe Wasser, das sich verflüssigt, verdunstet, sich in Wolken verwandelt, in Regen, Stürme, Orkane und Gletscher, das in der Natur verschwindet und irgendwann wieder zurückkommt. Das Wasser, das ihr heute trinkt, ist dasselbe, das die Dinosaurier vor 100 Millionen Jahren getrunken haben. Also schön, Maestro, die Wassermenge ist also noch dieselbe. Aber was ist mit der Verteilung? Könnte man nicht da, wo es sehr viel gibt, etwas wegnehmen und es genau dahin schaffen, wo es zu wenig gibt? Ja, das wäre durchaus möglich, aber es wäre sehr, sehr teuer. Und es wäre schnell wieder an seinem Ausgangspunkt. Es gibt also keine Möglichkeit, viel mehr Wasser nutzbar zu machen, um diese 0,3 Prozent zu erhöhen, womit sich die Menschen begnügen müssen? Das ist eine sehr gute Frage. Wir versuchen, sie morgen zu klären. Viele von euch sind weit gereist und haben Länder besucht, wo es an Wasser mangelt. Also, welche Eindrücke bringt ihr zurück? In Indien ist der Ganges dramatisch verschmutzt. Das Wasser ist 100 mal dreckiger als bei uns. Was kann man tun? Und wie kann man ihren Fatalismus bekämpfen, wenn sie glauben, Shivas Haare wären dafür verantwortlich? Selbst, wenn es Shivas heilige Haare sind, man müsste sie hin und wieder einfach mal waschen. Unsere technischen Möglichkeiten sind zu teuer und das Land ist zu groß. Nein, man muss ihre Initiativen fördern und sie müssen weiter Regenwasser sammeln, das 80 Prozent ihres Bedarfs decken könnte. Nichts mehr verschmutzen oder blindlings bewässern oder nur mit recyceltem Wasser. Sie müssen lernen, Auffangbecken zu bauen und wir werden all unsere Freunde bitten, ihnen das Notwendigste zu schicken, damit sie dieses Wasser dann reinigen können. Während ich dort war, habe ich viel über die Sache nachgedacht und habe eine Lösung gefunden. Wir werden einen großen Eisberg vom Südpol zu ihnen schleppen. Na, da kommt nicht viel an. Grandiose Idee. Wer ist jetzt dran? In der Sahel-Zone, die wir gerade besucht haben, da wäre so ein Eisberg sehr willkommen. Ihr habt gut lachen. Was können wir denn tun, um unseren Freunden in Afrika zu helfen? Man muss Brunnen bohren, sehr viele Brunnen. Genau, denn sie haben reichlich Wasser in ihren Grundwasserspeichern. Sie müssen es einfach nur sparsamer einsetzen. In der Regenzeit gibt es dort auch reichlich Wasser. Sie sollen lernen, es zu sammeln. Ich habe irgendwo gelesen, dass heutzutage Filtergeräte hergestellt werden, die das Wasser entkeimen. Man muss ihnen sehr viele davon schicken. Man muss ihnen junge Baumtriebe schicken und ihnen dann beim Aufforsten helfen. Nur so kann man die Ausweitung der Wüste verhindern. Das sind alles gute Vorschläge. Wir müssen also an die internationalen Organisationen appellieren, damit sie noch mal helfen, Brunnen zu bohren, außerdem Pflanzen schicken und auch Reinigungsanlagen spendieren. Und wir müssen auch unsere Energie bündeln und Mittel sammeln, um ihnen zu helfen. Gut, noch weitere Ideen? Keine Ahnung, hast du eine? In zehn Jahren hat Mexiko zu wenig Wasser. Die Flüsse sind ausgetrocknet und das Grundwasser aufgebraucht. Was können wir für diese Menschen tun? Ich sehe drei Lösungen. Das verschmutzte Wasser aufbereiten. Nicht einfach bei der Größe dieses Landes. Das Wasser von weit her durch Rohre holen. Aber wer hat zu viel davon, um welches liefern zu können? Oder das Meerwasser entsalzen, das Land ist umgeben von Ozeanen. Das erfordert sehr viel Energie, auch viel Erdöl und viel Geld. Es gibt Erdöl in Mexiko, aber auch die Sonnenenergie, Energie aus dem Wind und dem Meer. Das Ziel heißt Entsalzung und deren Kosten werden sinken. Gut, noch weitere Ideen? Ich war mit meinen Eltern in Japan. Was für ein schönes Land! Im Keller des Hotels stand eine große Anlage, die das Wasser aufbereitet hat. Interessant, oder? Ja, daran muss man sich ein Beispiel nehmen. Es ist an der Zeit, zum Schluss zu kommen. Aber die Landwirtschaft, Maestro, wir wollten darüber sprechen. Das ist ein äußerst komplexes Thema und wir werden ihm eine extra Arbeitssitzung widmen. Also, kommen wir zurück zum Wasser. Die meisten Menschen glauben irrtümlicherweise, dass uns das Wasser unbegrenzt zur Verfügung steht. Doch durch das verantwortungslose Handeln der Landwirtschaft und der Industrie stimmt das nicht mehr. Aber niemand will das hören. Nicht einmal unsere Regierungen. Man legt uns nahe, wir sollten doch duschen anstatt zu baden. Und wir sollten die Wasserhähne prüfen und auch die Spülungen. Es stimmt schon, ein tropfender Wasserhahn kann 35000 Liter Wasser im Jahr verschwenden. Und wenn jeder Franzose wüsste, wie man zehn Liter seines Wassers pro Tag spart, wäre der Verbrauch einer Stadt in der Größe von Paris wohl gesichert. Wir sollten also alle sparen, jedoch das ergäbe kein Tröpfchen aus diesem Fingerhut, in dem sich unser ganzes Trinkwasser befindet und aus dem sich die Industrie und Landwirte rücksichtslos bedienen. Sind sie denn so unbeschreiblich wichtig, dass man sich nicht traut, ihnen Zwänge aufzuerlegen? Das Wasser der Erde ist krank und es braucht dringend Hilfe: strengere Gesetze gegen Übergriffe, jeden Missbrauch und auch gegen jede Form der Verschmutzung. Und diese Gesetze müssen bindend sein, für die Industrie und die ganze Landwirtschaft und alle Verantwortlichen in der Städteplanung. Schnell, beeilt euch, sonst werden in wenigen Jahren zwei von drei Menschen an Wassermangel sterben. Denn das Wasser ist das Blut der Erde, es ist das Leben.