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Verschmutzung der Meere – Es war einmal unsere Erde (Folge 8)

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Es War Einmal Unsere Erde
Verschmutzung der Meere – Es war einmal unsere Erde (Folge 8)
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Verschmutzung der Meere – Es war einmal unsere Erde (Folge 8) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Verschmutzung der Meere – Es war einmal unsere Erde (Folge 8) kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne Gründe, wieso unsere Meere verschmutzt sind.

    Tipps

    Viele Abfälle aus dem täglichen Leben werden vor allem in armen Ländern nicht recycled.

    In der Landwirtschaft und in der Industrie werden oft giftige Substanzen eingesetzt.

    Von Natur aus sind unsere Meere ein Ökosystem, das im Gleichgewicht ist.

    Lösung

    Unsere Meere werden auf vielfältige Weise verschmutzt. Einen sehr großen Anteil hat dabei das Schiffsöl, das durch Katastrophen ins Meerwasser gelangt. Außerdem gelangen giftige Substanzen aus Landwirtschaft und Industrie in unsere Meere. Gerade das Plastik aus unserem täglichen Leben landet oft im Meer, da es nicht überall recycled wird. Es zersetzt sich zu Mikroplastik und schädigt Mensch und Tier.

  • Zeige die Verschmutzung der Meere auf.

    Tipps

    Achtung, es hat sich eine falsche Zahlenangabe eingeschlichen.

    Das Müllaufkommen an den Stränden ist deutlich gestiegen.

    Sehr viele Meeresbewohner können im verschmutzten Wasser nicht überleben.

    Das Wasser des Mittelmeeres braucht etwas mehr als ein Menschenleben, um sich zu erneuern.

    Lösung

    Immer mehr Plastik landet in unseren Meeren und an unseren Stränden. Darunter leiden Meeresbewohner wie Fische, Meeressäuger, Schildkröten, aber auch Meeresvögel. Ihr Bestand hat sich in den letzten 100 Jahren deutlich verringert. Das Meerwasser ist besonders anfällig für Verschmutzungen, da es lange Zeit braucht, um sich komplett zu erneuern.

  • Erkläre, warum das Mittelmeer mal ein See war.

    Tipps

    Plattentektonik ist im Bereich des Mittelmeers Ursache für Veränderungen.

    Hat ein Meer keine Verbindung mehr zu anderen Meeren, verdunstet das Wasser.

    Durch Erdbeben können sich Meerengen öffnen und schließen.

    Lösung

    Die Meerenge von Gibraltar, wie du sie im Bild siehst, ist die einzige Verbindung zwischen Mittelmeer und Atlantik. Durch Plattenbewegungen wurde diese Meerenge vor vielen Millionen Jahren geschlossen. Das Wasser des ehemaligen Mittelmeers verdunstete und zurück blieb nur eine sehr dicke Salzkruste. Als die Erde erneut bebte, löste sich die afrikanische Platte wieder von der eurasischen Platte und das Meer konnte wieder geflutet werden.

  • Stelle Projekte zur Säuberung der Meere dar.

    Tipps

    Fischer schließen sich zu einer Initiative zusammen.

    Auf der ganzen Welt wird einmal im Jahr Müll gesammelt.

    Die Technik des Projekts The Ocean Cleanup arbeitet mit großen Fangarmen.

    Lösung

    Die Projekte The Ocean Cleanup, Fishing for Litter und International Costal Cleanup sind innovative Möglichkeiten, unsere Meere vom Müll zu befreien. Egal ob mit komplizierten Technologien oder durch die Arbeit von Fischern oder Freiwilligen - es kann viel bewirkt werden. Neben diesen drei Projekten gibt es noch viele weitere Initiativen, die sich um die Säuberung unserer Meere bemühen. In jedem Fall wird der Müll untersucht, um seine Herkunft zu bestimmen. So kann auf lange Sicht auch das Anfallen von Müll verringert werden.

  • Gib an, welche Alternativen es zu Plastiktüten gibt.

    Tipps

    Stoff und Papier können Plastik oft ersetzen.

    In Deutschland kostet eine Plastiktüte im Supermarkt mittlerweile etwa zehn Cent.

    Benutzt man eine Plastiktüte mehrmals, müssen weniger neue Tüten hergestellt werden.

    Lösung

    Plastiktüten im Alltag zu reduzieren, ist ganz einfach. Am naheliegensten ist es, auf Stofftüten oder wiederverwendbare Papiertüten umzusteigen. Natürlich kann man auch einfach einen Rucksack zum Einkaufen mitnehmen. Dadurch, dass Kunden nun oft für die Plastiktüten bezahlen müssen, denken viele daran, ihre eigenen Tüten mitzubringen. Biologisch abbaubare Kunststoffe werden immer mehr in den Bereichen verwendet, in denen schwer auf Plastik verzichtet werden kann.

  • Untersuche die Korallenbleiche.

    Tipps

    Die Klimaerwärmung führt zu einer Erwärmung des Meerwassers.

    Menschliche Aktivität an Korallenriffen kann Korallenbleiche begünstigen.

    Viele Fische nutzen Korallen als Nahrungsquelle oder Aufzuchtsplatz.

    Lösung

    Die Korallenbleiche führt meist zu einem Absterben ganzer Korallenriffe. Die Bleiche entsteht durch:

    • Erwärmung der Meerestemperaturen
    • Versauerung der Meere
    • Schädliche Substanzen aus Sonnenschutzmitteln
    Probleme dabei sind:
    • Entzug der Lebensgrundlage für Fische
    • Zerstörung der Vielfalt
    • Wirtschaftliche Verluste für Fischerei und Tourismus
    Um die Korallenbleiche einzudämmen gibt es mehrere Möglichkeiten:
    • Gründung von Nationalparks um die Korallenriffe
    • Künstliche Ansiedlung neuer Riffe
    • GLOBALER KLIMASCHUTZ
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