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Der Pinguin – Nahrung und Feinde

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Team Wissenswelt
Der Pinguin – Nahrung und Feinde
lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Der Pinguin – Nahrung und Feinde

Inhalt

Der Pinguin – Jäger und Gejagter

Der Pinguin ist wohl eines der beliebtesten Tiere bei Kindern und Erwachsenen. Findest du ihn auch toll? Wusstest du, dass es viele verschiedene Arten von Pinguinen gibt und dass er sowohl Jäger als auch Gejagter ist? Was genau Pinguine jagen und essen und welches Tier ein natürlicher Fressfeind der Pinguine ist, erfährst du am Beispiel des Magellanpinguins im Video und im nachfolgenden Text.

Was frisst der Pinguin?

Der Magellanpinguin, eine Pinguinart, die im südlichen Teil Südamerikas lebt, verbringt die meiste Zeit des Jahres in kalten Meeren. Diese Gewässer sind reich an Fischen, Tintenfischen, Krebsen und Krill (winzige Krebstiere). Diese Tiere gehören zur Nahrung der Magellanpinguine. Aber was fressen seine Artgenossen, zum Beispiel der Kaiserpinguin in der Antarktis? Natürlich ebenso Fische, Tintenfische und verschiedene Krebstiere.

Pinguine sind geschickte Schwimmer und Jäger. Sie fangen ihre Nahrung oft aus bis zu 50 Metern Tiefe. Weißt du auch, wie Pinguine ihren erbeuteten Fisch fressen? Sie drehen den Fisch im Schnabel immer so, dass der Kopf zuerst und der Schwanz zum Schluss geschluckt wird. Das ist wichtig, weil Pinguine Fische im Ganzen herunterschlucken, also ohne sie zu zerkleinern. Würden sie den Fisch andersherum schlucken, besteht die Gefahr, dass dieser mit seinen Bauch- und Rückenflossen im Hals der Pinguine stecken bleibt. Vielleicht hast du die Fütterung von Pinguinen und das kunstvolle Drehen der Fische schon einmal in einem Zoo oder Aquarium beobachtet.

Und was essen ganz junge Pinguine? Auch sie fressen Fisch, aber natürlich noch nicht im Ganzen. Die Elternvögel füttern ihre Jungen mit vorverdautem Fisch, also einer Art Fischbrei.

Nahrung und Feinde des Pinguin

Welche Feinde hat der Pinguin?

Der geschickte Fischjäger wird manchmal auch selbst zum Gejagten. Doch wer ist der Feind der Pinguine? Für den Magellanpinguin werden vor allem die Seeleoparden gefährlich, die ihm in Küstennähe auflauern. Auch sie sind sehr wendige Schwimmer und raffinierte Jäger. Außerdem zählen Schwertwale (Orcas), Mähnenrobben und Seebären zu den natürlichen Feinden des Magellanpinguins.

Aber haben alle Arten von Pinguinen die gleichen Feinde? Welche Feinde hat zum Beispiel der Zwergpinguin, der weit entfernt vom Magellanpinguin in Australien oder Neuseeland lebt? Seine Feinde sind denen seiner Artgenossen in Südamerika tatsächlich recht ähnlich. Der Zwergpinguin muss sich besonders vor dem australischen Seelöwen und dem neuseeländischen Seebären in Acht nehmen.

An Land droht dem Magellanpinguin übrigens auch eine nicht zu unterschätzende Gefahr – beziehungsweise seinem Nachwuchs. Raubmöwen sind gefährliche Nesträuber und haben es auf die Eier oder auch Jungvögel der Pinguine abgesehen. Da heißt es für die Pinguine: immer wachsam sein – sowohl im Wasser als auch an Land.

Hier erhältst du noch einen Überblick über typische Nahrung und Feinde der Pinguine.

Nahrung Feinde
Fische Seeleoparden
Tintenfische Schwertwale
Krebse Seebären
Krill Seelöwen
Mähnenrobben

Vielleicht interessieren dich jetzt auch noch die anderen Pinguinarten. Schau dir dazu gerne das Video mit dem Thema Der Pinguin – die bekanntesten Pinguinarten auf sofatutor an.

Transkript Der Pinguin – Nahrung und Feinde

Pinguine verbringen die meiste Zeit des Jahres in kalten Meeren. Diese Gewässer sind reich an Fischen, Tintenfischen, Krebsen und Krill. Krill sind kleinste Krebse. Geschickt erbeuten die Pinguine ihre Nahrung, oft bis aus 50 Metern Tiefe. In Küstennähe werden Pinguine jedoch oft selbst zu Beutetieren. Seeleoparden nutzen die Gelegenheit, wenn Pinguine zur Jagd ins Wasser gehen. Sie sind wenige Schwimmer und raffinierte Jäger. An Land sind Raubmöwen gefährliche Plagegeister, sie schleichen in der Kolonie herum, immer auf der Suche nach einer passenden Gelegenheit, um Eier zu stehlen. Da heißt es, immer wachsam sein.

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