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Der Pinguin - Entwicklung

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Team Wissenswelt
Der Pinguin - Entwicklung
lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Beschreibung Der Pinguin - Entwicklung

Kennst du dich aus mit der Entwicklung von Pinguinjungen? Dieses Video zeigt dir genau die einzelnen Stationen, beginnend mit dem Schlüpfen. Du lernst den Eizahn der Kleinen kennen. Du erfährst, was Nesthocker sind. Du lernst die verschiedenen Gefiederwechsel der Jungen kennen und die Mauser bei den Altvögeln. Du siehst die Altvögel bei ihrer unfreiwilligen Nulldiät und die Route der Magellanpinguine von ihren Brutplätzen zu den wärmeren Orten vor der Küste Perus.

Der Pinguin - Entwicklung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Pinguin - Entwicklung kannst du es wiederholen und üben.
  • Wie lange brüten Pinguine? Nenne den Zeitraum.

    Tipps

    Zum Brüten können die Pinguine nur den kurzen antarktischen Sommer nutzen!

    Lösung

    Es dauert eine Weile, bis ein Küken aus dem Ei schlüpfen kann. Bei allen Vögeln dauert es mehrere Wochen. Der Pinguin hat aber besonders wenig Zeit, da der Sommer dort, wo er lebt, besonders kurz ist. Bis zum Winter müssen die Küken schon groß genug sein, um zu überleben. Daher schlüpfen die Küken der Pinguine bereits nach 40 Tagen.

  • Wie entwickelt sich ein Pinguin? Beschreibe.

    Tipps

    Bei jedem Wechsel des Federkleides färbt sich der Pinguin stärker.

    Lösung

    Wenn das Küken des Pinguins schlüpft, ist es noch sehr klein und mit grauen Daunen bedeckt. Es wird schnell größer. Nach dem ersten Federwechsel ist schon zu erkennen, welche Farbe das Federkleid einmal haben wird. Erst nach dem zweiten Federwechsel sieht der Pinguin so aus wie seine Eltern.

  • Warum gehen junge Pinguine noch nicht allein ins Wasser zur Nahrungssuche? Erkläre.

    Tipps

    Junge Pinguine sind noch so schwach, dass sie kaum aufrecht stehen können.

    Zum Tauchen braucht ein Pinguin sehr viel Kraft.

    Lösung

    An Land haben Pinguine kaum natürliche Feinde. Wenn immer ein Elternteil bei den Jungtieren ist, können diese ihre Nachkommen recht gut beschützen. Im Wasser hingegen lauern sehr gefährliche Räuber auf die Vögel: Robben, Seelöwen und einige Walarten gehören dazu.

    Nur Pinguine, die sich schnell genug im Wasser bewegen können, sollten daher ins Wasser gehen. Das dauert eben so lange, bis auch der zweite Federwechsel abgeschlossen ist. Da es davor noch zu gefährlich im Meer ist, benötigen sie auch keine wasserdichten Deckfedern. Junge Pinguine haben diese daher nicht, dafür aber besonders viele warme Daunen, damit die Küken nicht frieren.

  • Was ist die Mauser? Beschreibe.

    Tipps

    Was passiert, wenn an einer Stelle des Federkleides keine wasserdichten Federn sind?

    Pinguine finden ihre Nahrung im Meer.

    Lösung

    Die Federn der Pinguine nutzen sich mit der Zeit ab. Damit die Pinguine schwimmen und tauchen können, brauchen sie aber ein intaktes Federkleid. Daher werden einmal im Jahr alle Federn gegen neue Federn ausgetauscht. Dies dauert eine ganze Weile, während der die Tiere ihre alten Federn verlieren. Da auch die wasserdichten Federn ausfallen, können die Pinguine in der Zeit nicht schwimmen.

  • Wer kümmert sich bei den Pinguinen um die Aufzucht und das Füttern der Jungen? Nenne.

    Tipps

    Pinguine bleiben oft ein Leben lang mit ihren Partnern zusammen.

    Lösung

    Pinguine sind sehr treue Tiere: Sie bleiben ein Leben lang mit ihren Partnern zusammen. Jedes Jahr brüten sie erneut zusammen. Sie wechseln sich beim Brüten ab, und kümmern sich nach dem Schlüpfen zusammen um die Jungen. Sie bewachen sie abwechselnd und gehen abwechselnd auf die Jagd.

  • Wieso ist lang anhaltender Regen für Pinguinküken gefährlich? Erkläre.

    Tipps

    Ein nasser Schlafsack kann dich nicht warm halten.

    Lösung

    Daunen halten die Küken zwar schön warm, sind aber nicht wasserdicht. Wenn es regnet, kann das zum Problem werden. Die Daunen werden dann nass und kleben aneinander fest. Sie sind dann nicht mehr so flauschig. Es ist deshalb kein wärmendes Luftpolster mehr vorhanden. Wenn es nun auch noch kalt ist, können die kleinen Pinguine erfrieren oder leicht krank werden.

    Wenn es lange Zeit regnet, können außerdem die Bruthöhlen mit Regenwasser vollaufen. Dann können die Jungtiere ertrinken, da sie noch nicht schwimmen können.

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