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Der Pinguin - Federkleid

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Team Wissenswelt
Der Pinguin - Federkleid
lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Beschreibung Der Pinguin - Federkleid

Hast du dir schon mal genauer eine Feder eines Vogels angesehen? Dieses Video zeigt dir genau den Aufbau einer Feder eines Pinguins. Du erfährst, wie die Daunen der Jungen beschaffen sind und wie das Gefieder der Altvögel wasserdicht wird. Du lernst die Bürzeldrüse kennen. Der Film erklärt dir, warum bei Schwimmvögeln die Federn sich nicht mit Wasser vollsaugen sollen.

Der Pinguin - Federkleid Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Pinguin - Federkleid kannst du es wiederholen und üben.
  • Welche Aufgaben hat das Federkleid der Pinguine? Nenne sie.

    Tipps

    Pinguine leben in der Nähe des Südpols.

    Pinguine verbringen viel Zeit unter Wasser.

    Lösung

    Wie alle Vögel haben auch die Pinguine Federn. Ihre Lebensweise unterscheidet sich aber von der Lebensweise der meisten anderen Vögel: Sie leben in der eiskalten Region um den Südpol und sie tauchen sehr lange jeden Tag im Meer. Die Federn müssen die Pinguine deshalb vor der Kälte schützen und vor dem Meerwasser. Denn wenn sich das Federkleid mit Wasser vollsaugt, kann der Pinguin nicht mehr auftauchen: Er geht unter!

  • Was hat der Reißverschluss mit den Pinguinen zu tun? Erkläre.

    Tipps

    Hast du dir schon mal eine Feder unter der Lupe angeschaut?

    Lösung

    Die Federn der Pinguine haben etwas mit dem Reißverschluss an deiner Hose gemein: Die Äste der Federn halten nach dem gleichen Prinzip zusammen, wie die beiden Seiten deines Reißverschlusses. Die Äste haben Haken, die so ineinander greifen, dass benachbarte Äste sich gegenseitig festhalten.

  • Warum macht der Pinguin Gymnastik? Beschreibe.

    Tipps

    Drüsen sind Organe im Körper, die bestimmte Flüssigkeiten herstellen. Speicheldrüsen produzieren zum Beispiel deinen Speichel.

    Lösung

    Putzen ist nicht nur für die Hygiene der Pinguine wichtig. Damit sie überhaupt tauchen können, muss ihr Federkleid wasserdicht sein. Dazu wird es eingefettet. Der Pinguin produziert dieses Fett selbst in der Drüse an der Schwanzwurzel. Beim Putzen verteilt er das Fett auf seinem ganzen Körper. Da er nicht mit dem Schnabel an seinen eigenen Kopf kommt, nutzt er hier seine Flügel.

  • Wie schützen die Federn den Pinguin vor Kälte und Nässe? Erkläre.

    Tipps

    Besonders warme Schlafsäcke sind häufig mit Daunen von Gänsen gefüllt.

    Lösung

    Der Körper des Pinguins ist perfekt an das raue Klima angepasst. Er ist gut geschützt vor Nässe und Kälte. Dabei hat jeder Bestandteil an seinem Federkleid seine eigene Aufgabe. Die Deckfedern werden mit einem körpereigenen Öl wasserabweisend gemacht und die weichen Daunenfedern halten den Pinguin warm. Nur wenn auch alle Teiles seines Federkleides intakt sind, ist der Pinguin gut geschützt.

  • Wie ist eine Deckfeder aufgebaut? Beschrifte die Bestandteile.

    Tipps

    Wie bei einem Baum verzweigt sich die Feder!

    Lösung

    Federn bestehen aus einem stabilen mittleren Teil, der Schaft genannt wird. Von diesem Schaft zweigen rechts und links kleine, haarähnliche Äste ab. Diese Äste verhaken sich mit ihren Nachbarn, so dass eine stabile Struktur entsteht.

  • Wo nutzen wir die gleichen Schutztechniken wie der Pinguin? Erkenne sie.

    Tipps

    Die Dachziegel auf dem Dach überlappen, damit das Wasser daran herunterläuft, ohne in das Haus zu kommen.

    Wir schmieren Schuhe mit Fett ein, damit sie wasserdicht sind.

    Eine Babydecke hat eine Füllung. Dadurch entsteht eine warme Luftschicht, die das Baby darunter warm hält.

    Lösung

    Pfiffig ist die Natur bei den Pinguinen gewesen. Viele Tricks nutzen auch wir im Schutz vor Nässe und Kälte.

    1. Die Dachziegel auf den Dächern unserer Häuser sollen das Innere des Hauses vor Nässe schützen – genau wie die Deckfedern den Pingiun. Dabei wird der gleiche Trick genutzt: Einzelne Dachziegel überlappen, so dass das Wasser außen herunterläuft. Genauso überlappen auch die Deckfedern der Pinguine.
    2. Damit die Deckfedern wasserdicht sind, werden sie eingefettet. Auch wir fetten Oberflächen ein, wenn sie wasserdicht sein sollen, zum Beispiel bei wasserdichten Wanderschuhen.
    3. Ein warmes Luftpolster der Babydecke hält das Kind warm. Genauso hält das Luftpolster der Daunen die Pinguine warm.
    4. Bei einem Reißverschluss verhaken sich die beiden Seiten genau so, wie es auch die Haken an den Ästen der Federn beim Pinguin tun.

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