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Team Wissenswelt
Dinosaurier – Fleisch- und Pflanzenfresser
lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Dinosaurier – Fleisch- und Pflanzenfresser

Inhalt

Dinosaurier – der Unterschied zwischen Fleischfressern und Pflanzenfressern

Beim Begriff Dinosaurier denken die meisten Menschen an bedrohliche, messerscharfe Zähne. Doch das ist nur ein Merkmal mancher Dinosaurierarten, denn es gab früher ca. 2 000 verschiedene Gattungen mit den unterschiedlichsten Merkmalen. Unter ihnen gab es Fleischfresser, aber auch Dinosaurierarten, die Pflanzenfresser waren. Tatsächlich ernährten sich sogar zwei Drittel der Dinosaurier nur von Pflanzen.

Im Folgenden erfährst du, was Dinosaurier fressen, welche Dinosaurier die größten Fleischfresser und Pflanzenfresser waren, wie das Gebiss der Pflanzenfresser aussah und wie sie sich von den Zähnen der Fleischfresser unterschieden. Außerdem lernst du bestimmt den einen oder anderen neuen Namen im Bereich der Pflanzenfresser-Dinosaurier kennen und kannst in der Fleischfresserliste der Dinosaurier dein Wissen erweitern.

Pflanzenfresser-Dinosaurier – Steckbrief

Die größten Tiere, die je auf der Erde gelebt haben, waren Pflanzenfresser. Aufgrund ihrer enormen Größe von bis zu 30 Metern Länge und einem Gewicht von bis zu 100 Tonnen trugen einige der pflanzenfressenden Dinosaurier den Beinamen „Giganten der Urzeit”. Zu ihnen zählten Argentinosaurus, Diplotucus, Brachiosaurus und Barosaurus. Trotz ihrer gewaltigen Körpergröße entsprach ihr Gehirn nur etwa der Größe eines Apfels.

In der Abbildung siehst du, wie einige der pflanzenfressenden Dinosaurier wohl ausgesehen haben:

Pflanzenfressende Dinosaurier

Charakteristisch für Pflanzenfresser war ihr langer Hals. Mit ihm konnten diese Dinosaurier leicht die Blätter in den Baumwipfeln erreichen. Die pflanzenfressenden Dinosaurier waren praktisch immer auf Nahrungssuche und mussten mehrere Hundert Kilogramm Grünzeug am Tag fressen, um satt zu werden.
Doch wie sahen die Zähne der Pflanzenfresser aus? Um möglichst viele Blätter fressen zu können, hatten die pflanzenfressenden Dinosaurier eine kurze, runde Schnauze und breite Schneidezähne, mit denen sie die Pflanzen abschnitten. Die kräftigen Backenzähne zermahlten anschließend die Nahrung. Typischerweise waren die Pflanzenfresser auf vier Beinen unterwegs, meist viel größer und langsamer als fleischfressende Dinosaurierarten und hatten durch ihren speziellen Körperbau einen gewissen Schutz vor Feinden „eingebaut”.

In der Tabelle findest du mehr zu den Besonderheiten der einzelnen Pflanzenfresser:

Pflanzenfressende Dinosaurier
Polacanthus: Dieser Dinosaurier trug eine doppelte Stachelreihe auf dem Rücken, mit der er sich perfekt gegenüber Angreifern verteidigen konnte.
Ankylosaurus: Durch seinen Rundumpanzer sah Ankylosaurus wie eine Schildkröte aus und konnte sich mit seinem keulenartigen, stachelbesetzten Schwanz gut schützen.
Monoclonius: Mit seinem spitzen Horn über dem Maul konnte sich Monoclonius prima verteidigen und Teile des Schädelknochens waren zusätzlich zu einem schützenden Schild geformt. Insgesamt glich er einem Nashorn. Diese Saurierart gilt allerdings als umstritten.
Triceratops: Wie der Name „Dreihorngesicht” schon sagt, waren seine Waffen drei spitze Hörner im Gesicht. Außerdem war Triceratops mit seinen 10 Tonnen Gewicht sehr eindrucksvoll.

Die ganz großen unter den Pflanzenfressern benötigten keinen Panzer, sie benutzten einfach ihren langen Schwanz als Peitsche oder setzten ihre gigantischen Füße als Hammer gegen Feinde ein.

Fleischfresser-Dinosaurier – Steckbrief

Die Fleischfresser unter den Dinosauriern bewegten sich im Gegensatz zu den Pflanzenfressern auf zwei Beinen fort. Ähnlich den heutigen Kängurus hatten sie sehr winzige Vordergliedmaßen und einen langen, kräftigen Schwanz zum Ausbalancieren. Im Vergleich zu den eher schwerfälligen Pflanzenfressern konnten die Raubsaurier sehr schnell rennen und erreichten eine Geschwindigkeit von bis zu 65 km/h. Da sie sich von Fleisch ernährten, waren ihre Zähne gekerbt und nach hinten gerichtet. Mit den 20 Zentimeter langen Krallen konnten sie ihre Feinde beim Fressen gut greifen.

In der Tabelle findest du mehr zu den Besonderheiten der einzelnen Fleischfresser:

Fleischfressende Dinosaurier
Anchisaurus und Microceratus: Diese beiden gehörten zu den kleinsten Fleischfresser-Dinosauriern. Obwohl letzterer nicht größer als ein Huhn war, traute er sich, träge Pflanzenfresser anzugreifen.
Deinonychus: Der flinke Fleischfresser wurde auch „Schreckenskralle” genannt.
Tyrannosaurus Rex: Der „König der Saurier” ist wohl einer der bekanntesten und furchterregendsten Fleischfresser.
Allosaurus: Er war der größte unter den Fleischfressern. Seine scharfen Zähne waren unterschiedlich lang und wuchsen bei Abbruch einfach wieder nach.
Gorgosaurus: Er gehörte zu den letzten Raubsauriern überhaupt und war wie Allosaurus einer der größeren Fleischfresser. Obwohl er 7 bis 10 Tonnen Gewicht auf die Waage brachte, konnte er bis zu 40 km/h schnell werden und jagte Pflanzenfresser. Seine Vordergliedmaßen waren selbst für einen Raubsaurier extrem kurz.

Während sich die großen fleischfressenden Dinosaurier allein auf die Jagd machten, schlossen sich die kleineren Dinosaurierarten in Gruppen zusammen und tarnten sich im Gebüsch. In der Abbildung findest du einige der fleischfressenden Dinosaurier:

20475_Fleischfressende-dinosaurier_neu.svg

Bist du nun neugierig geworden und fragst dich: „Wie sah die Erde zur Zeit der Dinosaurier aus?“ Auf sofatutor findest du viele spannende Videos zum Thema Dinosaurier.

Transkript Dinosaurier – Fleisch- und Pflanzenfresser

Den Typ des Dinosauriers gab es nicht. Es existierte eine sehr große Vielfalt. Die Forscher gehen heute von insgesamt ungefähr 2000 Gattungen aus. Da lebten riesengroße, aber auch ganz kleine Fleisch- und Pflanzenfresser, superschnelle und ziemlich langsame, Zwei- und Vierbeiner. Manche sahen sehr seltsam aus. Viele von ihnen hatten Hörner, Panzer, Schilde oder Rückensegel. Nicht alle Dinosaurierarten lebten die gesamte Erdmittelzeit hindurch. Sie waren auch nicht alle an allen Orten der Erde anzutreffen. Einige Arten sind in der unendlich langen Zeit von 190000000 Jahren ausgestorben. Andere, Neue, entstanden. Beim Begriff Dinosaurier denkt fast jeder an bedrohliche, messerscharfe Zähne. Die Anzahl der friedlichen, pflanzenfressenden Dinos war jedoch deutlich größer als die der Fleischfresser. Zwei Drittel ernährten sich rein vegetarisch und wären für uns Menschen keine Gefahr gewesen. Die größten Tiere, die je auf der Erde gelebt haben, waren Argentinosaurus, Diplodocus, Brachiosaurus oder Barosaurus. Sie erhielten auch den Beinamen Giganten der Urzeit, waren bis zu 30 Meter lang und wogen teilweise 100 Tonnen. Das ist das Gewicht von 20 ausgewachsenen Elefanten. Ihr Gehirn allerdings war nicht größer als ein Apfel. Auffällig ist ihr langer Hals. Beim Brachiosaurus zum Beispiel erhob sich der Kopf bis in 16 Meter Höhe. Richteten sie sich auf, konnten sie auch die Blätter in den Baumwipfeln fressen. Sie waren den ganzen Tag auf Nahrungssuche und vertilgten bis zu 400 Kilogramm Grünzeug. Als Pflanzenfresser besaßen sie eine kurze, runde Schnauze mit breiten Schneidezähnen, mit denen sie die Pflanzen abschnitten. Kräftige Backenzähne zermahlten die Nahrung. Nicht alle Saurier erreichten so gewaltige Ausmaße. Hier zum Beispiel grasen friedlich zwei Anchisaurus, immer auf der Hut vor fleischfressenden Feinden. Zu den kleinsten Dinos gehörte Microceratops. Er wurde kaum so groß wie ein Huhn. Dennoch attackierte er häufig die viel größeren und schwerfälligen Pflanzenfresser. Hier überfällt eine Gruppe flinker Deinonychus, übersetzt Schreckenskralle, einen Iguanodon. Bewährte Waffen der Angreifer waren nicht nur die gekerbten, nach hinten gerichteten Zähne, sondern auch die über 20 Zentimeter langen Krallen. Jeder, der sich schon einmal mit den Dinosauriern beschäftigt hat, kennt ihn: Tyrannosaurus Rex, ein furchterregender Fleischfresser. Betrachtet man die Zähne dieses größten Raubsauriers Allosaurus, genauer, so fällt auf, dass sie unterschiedlich lang sind. Bei einem besonders kräftigen Biss brachen manchmal einige Zähne ab. Kein Problem, denn die ausgefallenen Zähne wuchsen wieder nach. So wie bei den Krokodilen noch heute, vermuten die Forscher, funktionierte auch bei den Sauriern die Zahnerneuerung ein Leben lang. Betrachten wir diesen Gorgosaurus, einen der größten und zugleich letzten Raubsaurier, etwas genauer. Auffällig sind die extrem kurzen Vordergliedmaßen. Sie verkümmerten, weil er sich nur auf seinen kräftigen Hintergliedmaßen fortbewegte. Wer aber glaubt, dass er sich mit seinen sieben bis zehn Tonnen Körpergewicht nur langsam und träge fortbewegen konnte, irrt gewaltig. Mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h jagte er pflanzenfressende Dinosaurier als seine Beute. Vor allem durch die Fortbewegung auf zwei Beinen, so wie es der Vogelstrauß noch heute tut, erreichten manche Dinosaurier beachtliche Spitzengeschwindigkeiten von 65 km/h und mehr. Damit waren sie mindestens so schnell wie ein Rennpferd unserer Tage mit seinen circa 60 km/h. Die winzigen Vordergliedmaßen dienten nicht der Fortbewegung. Sie waren noch viel zu klein, um Beute zu ergreifen und halfen lediglich beim Aufstehen. Ganz wichtig war jedoch der kräftige lange Schwanz. Ähnlich wie die heutigen Kängurus konnten sich die Saurier damit abstützen und den massigen Körper beim schnellen Laufen ausbalancieren. Die Pflanzenfresser unter den Dinos bewegten sich meist auf vier Beinen viel langsamer als die Raubsaurier. Ihren Feinden waren sie dennoch nicht schutzlos ausgeliefert. Der Polacanthus trug mit seiner doppelten Stachelreihe auf dem Rücken einen perfekten Schutzpanzer, mit heftigen Schwanzbewegungen verteidigte er sich erfolgreich. Dieser Ankylosaurus erinnert an eine Schildkröte. Sein undurchdringlicher Rundumpanzer schützte ihn perfekt. Mit seinem keulenartigen, stachelbesetzten Schwanz fügte er seinen Feinden schwere Wunden zu. Der Monoclonius trägt zur Verteidigung ein spitzes Horn über dem Maul. Teile des Schädelknochens sind zu einem schützenden Nackenschild umgebildet. Er hat große Ähnlichkeit mit den heutigen Nashörnern. Noch stärker bewaffnet ist dieser zehn Tonnen schwere Triceratops, übersetzt heißt sein Name Dreihorngesicht. Die ganz Großen schreckten ihre Feinde alleine durch ihre gewaltige Erscheinung ab. Kam es dennoch zum Kampf, setzen sie ihren langen Schwanz als Peitsche ein oder sie ließen die massigen Vorderbeine wie gewaltige Hämmer auf den Rücken des Fleischfressers niedersausen. Zum Schutz schlossen sich die kleineren Saurier zu Herden zusammen. Häufig waren sie mit ihrer Tarnzeichnung im Gestrüpp schwer auszumachen.

3 Kommentare

3 Kommentare
  1. Das Video ist cool

    Von Victoria , vor etwa einem Monat
  2. ist sooo

    Von Emscratch71, vor etwa 5 Jahren
  3. und was mit Spinosaurus ?
    Er ist der gefährlichste Raubsaurier!!!!!!!
    Haben wir in Biologie gelernt

    Von Gebrekidanketema, vor mehr als 5 Jahren

Dinosaurier – Fleisch- und Pflanzenfresser Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Dinosaurier – Fleisch- und Pflanzenfresser kannst du es wiederholen und üben.
  • Was weißt du über die größten pflanzenfressenden Dinos? Beschreibe.

    Tipps

    Ein männlicher Elefant wiegt ungefähr 5 Tonnen. Die größten pflanzenfressenden Dinosaurier waren also ungefähr so schwer wie 20 Elefanten.

    Lösung

    Einige Pflanzenfresser entwickelten sich zu wahren Giganten der Urzeit.
    Durch ihre langen Hälse konnten sie ihre Köpfe in eine Höhe von 16 Metern strecken. Sie wogen um die 100 Tonnen. Das ist ungefähr so schwer wie 20 große männliche Elefanten.
    Die pflanzenfressenden Dinosaurier mussten den ganzen Tag frisches Grünfutter fressen, um ihre gewaltigen Körper zu versorgen. Der Vorteil dieser Größe war, dass niemand es mit ihnen aufnehmen konnte.

  • Was für Zähne hatten die Pflanzenfresser? Was für Zähne hatten die Fleischfresser? Beschreibe.

    Tipps

    Fleischfressende Dinosaurier hatten keine Backenzähne.

    Auf dem Bild kannst du das Skelett von einem Tyrannosaurus Rex sehen. Auch seine Zähne sind erkennbar.

    Lösung

    Pflanzenfresser fraßen große Mengen an Grünfutter. Dafür brauchten sie keine großen Fangzähne. Um Blätter und Gräser abzurupfen, genügten ihre kleinen Zähne. Wichtiger waren die breiten Backenzähne. Die Pflanzen mussten gut zerkaut werden, damit so viel Energie wie möglich aus ihnen gewonnen werden konnte.
    Fleischfresser brauchten große, spitze Zähne, um die dicke Haut der anderen Dinos zu durchdringen. Sie rissen das Fleisch ihrer Opfer heraus und schluckten es. Kauen war nicht nötig. Deswegen hatten sie auch keine Backenzähne.

  • Wofür brauchten die zweibeinigen Dinosaurier ihren Schwanz? Erkläre.

    Tipps

    Meistens war der Schwanz so lang wie der Oberkörper des Dinosauriers.

    Durch den Schwanz konnte das Gewicht vom Kopf mit dem großen Maul ausbalanciert werden.

    Lösung

    Die zweibeinigen Dinosaurier hatten große Köpfe mit einem riesigen Maul.
    Als Gegengewicht brauchten sie am anderen Ende ihres Körpers einen großen, schweren Schwanz. Ohne den Schwanz wären die Dinosaurier einfach nach vorn umgefallen.

    Durch den Schwanz konnten sich die Dinosaurier weit runterbeugen und schnell laufen.
    Im Stehen diente der Schwanz als drittes Bein. So konnte der Dino sich ausruhen, ohne dass er umfiel.

  • Welche Dinos waren Fleischfresser? Entscheide.

    Tipps

    Große Dinosaurier auf vier Beinen waren meistens Pflanzenfresser.

    Die meisten Flugsaurier waren Fleischfresser.

    Der Dimetrodon gehörte zu den fleischfressenden Dinosauriern.

    Lösung

    Bei den Dinosauriern gab es Jäger und Gejagte.
    Das ist in der Natur auch heute noch so. Es gibt friedliche Tiere, die sich von Pflanzen ernähren und es gibt Tiere, die die Pflanzenfresser jagen und fressen.

    Dieses Wechselspiel ist notwendig, damit sich keine Tierart zu stark vermehrt. Die Fleischfresser kontrollieren die Anzahl der Pflanzenfresser. Die Anzahl der Pflanzenfresser bestimmt wiederum darüber, wie viele Fleischfresser leben können. So entsteht ein Gleichgewicht.

  • Wie viele Dinosaurierarten gab es ungefähr? Nenne die Anzahl.

    Tipps

    Zum Vergleich: Heute sind etwas mehr als 5000 Säugetierarten bekannt.

    Es gibt viele Forscher und Forscherinnen, die sich mit Dinosauriern beschäftigen.
    Sie wollen alles über dieses Thema herausfinden.

    Forscher und Forscherinnen können anhand der Versteinerungen von Dinosauriern sagen, zu welcher Art der Dinosaurier gehörte.

    Lösung

    Die Dinosaurier lebten für eine unvorstellbar lange Zeit, über 250 Millionen Jahre lang, auf der Erde.
    Das ist viel länger als es uns Menschen überhaupt gibt. In dieser Zeit entwickelten sich sehr viele verschiedene Dinos. Es änderten sich auch oft die Bedingungen auf der Erde. Dadurch waren auch die Dinos gezwungen, sich zu verändern.
    Über 2000 Dinosaurierarten sind bisher bekannt. Ob das wirklich alle sind, kann man nicht sicher sagen. Vielleicht findet bald jemand noch eine neue Art.

  • Welche Verteidigungsstrategien setzten diese Dinos ein? Vervollständige.

    Tipps

    Manche Dinosaurier konnten einzelne Körperteile wie Waffen zur Verteidigung einsetzen.

    In einer Herde fand man Schutz in der Gruppe.

    Herde ist ein anderes Wort für eine Gruppe von Tieren der gleichen Art.

    Lösung

    Es gibt viele Methoden sich gegen Raubtiere zu schützen.
    Auch Dinosaurier wendeten diese Methoden an. Die Dinosaurier wollten überleben und selbst Nachkommen zeugen.

    • Einige Dinosaurierarten hatten besondere Körperteile wie dicke Panzer oder Hörner, die sie wie Waffen einsetzen konnten. So konnten Sie sich bei einem Angriff durch einen Fleischfresser gut wehren.
    • Die großen Giganten brauchten nur ihre Größe und ihr Gewicht. Kam ein Fressfeind zu nahe, wurde er einfach zertrampelt.
    • Manche kleineren Dinos fanden Schutz in der Gruppe. So konnten mehrere Tiere wachsam sein und sich gegenseitig warnen. Es war in der Gruppe auch unwahrscheinlicher gefressen zu werden, weil es noch viele andere zu fressen gab.

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