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Der Pinguin - Fortpflanzung 04:43 min

Der Pinguin - Fortpflanzung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Pinguin - Fortpflanzung kannst du es wiederholen und üben.

  • Wie brüten Magellan-Pinguine? Entscheide.

    Tipps

    Im Meer wären die Eier zu kalt und die Küken würden sterben.

    Pinguine können weder auf Bäume klettern noch fliegen.

    Lösung

    Pinguine leben die meiste Zeit im Wasser. Zur Paarung und um die Eier abzulegen, kommen sie aber an Land. Dort graben die männlichen Magellan-Pinguine Höhlen im Boden. Man sollte dort also aufpassen, wo man hintritt. Die Weibchen sehen sich die Höhlen dann genau an und entscheiden, mit wem sie sich paaren wollen. Das Weibchen zieht sich in die Höhle zurück und legt nach der Befruchtung ihre Eier dort ab.

  • Warum bauen Pinguine Nester? Entscheide.

    Tipps

    Pinguine kommen nur zur Paarungszeit zu ihren Nestern.

    Eier sind bei vielen Tieren als Nahrung beliebt.

    Lösung

    Viele Tiere bauen Nester, darunter auch die Pinguine. Es gibt viele verschiedene Arten, wie Pinguine das tun. Die Magellan-Pinguine buddeln Höhlen. Dort sind sie selbst und ihre Eier gut geschützt. Feinde können sie nicht direkt sehen. Die Eier können in den Höhlen gut warm gehalten werden. Es muss aber immer ein Pinguin auf den Eiern sitzen, damit sie nicht auskühlen und sterben.

  • Wie finden sich die Pinguinpaare? Beschreibe.

    Tipps

    Am Ende werden die Eier gelegt.

    Das Weibchen sieht sich vor der Paarung die Höhle ganz genau an.

    Lösung

    Die Magellan-Pinguine haben ein festes Paarungsritual. Die Verhaltensweisen der Männchen und Weibchen scheinen genau vorherbestimmt. Die Männchen gehen zuerst an Land und graben dort Höhlen für die Eiablage. Dann kommen die Weibchen nach und sehen sich an, was die Männchen da so gemacht haben. Die Pinguinweibchen wählen sich ihren Partner und ziehen sich dann mit ihm in die Höhle zurück. Dort brüten sie und das Männchen dann die Eier aus.

  • Wie und was fressen Pinguine? Beschreibe.

    Tipps

    Pinguine gehören wie Strauße zu den flugunfähigen Vögeln.

    Pinguine sind Fleischfresser.

    Lösung

    Pinguine leben in Kolonien und gehen immer an derselben Stelle an Land, um ihre Jungtiere zu bekommen. Sie sind ausgezeichnete Jäger im Wasser und ernähren sich größtenteils von Fischen. An Land sind sie langsam und unbeholfen. Im Wasser sind sie umso schneller und geschickter.

  • Was stimmt nicht über das Brüten der Pinguine? Entscheide.

    Tipps

    Männchen und Weibchen teilen sich die Brutzeit.

    Pinguine haben meist nur ein bis zwei Küken.

    Lösung

    Die Brut von Pinguinen ist gut erforscht. Magellan-Pinguine legen im Durchschnitt ein bis zwei Eier. Diese sind rund 125 Gramm schwer und werden 40 Tage lang bebrütet, bis daraus Küken schlüpfen. Zuerst brüten die Weibchen für ungefähr 20 Tage. In dieser Zeit fressen sie nichts. Sie haben dann sehr großen Hunger. Deswegen werden sie nach den 20 Tagen von den Männchen abgelöst. Die Weibchen gehen dann zum Meer und fangen so viele Fische, bis sie satt sind.

  • Welche Vorteile bietet das Leben in einer Kolonie für Tiere? Nenne.

    Tipps

    Der Kampf um Brutplätze ist ein Nachteil des Lebens in der Kolonie.

    Eine Kolonie besteht aus sehr vielen Tieren einer Art.

    Lösung

    Einige Tiere wie Pinguine, Seerobben und einige Vogelarten leben in Kolonien. Das bringt verschiedene Vorteile mit sich. In einer großen Zahl von Tieren wird meist ein anderer gefressen als man selbst. Feinde werden auch früher und besser erkannt, als wenn man allein nach ihnen Ausschau hält. Dadurch kann man sich auch mal richtig ausruhen. Die Kolonie bringt aber natürlich auch Nachteile mit sich. Das Fressen muss man immer mit den anderen teilen und um einen Partner muss man sich auch öfter streiten.