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Der Schwan - Entwicklung 03:31 min

Der Schwan - Entwicklung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Schwan - Entwicklung kannst du es wiederholen und üben.

  • Auf welchem Bild siehst du ein Schwanenküken? Entscheide.

    Tipps

    Die Schnabelform beim Schwanenküken sieht dem erwachsenen Tier schon sehr ähnlich.

    In der gesamten Entwicklung färbt sich das Gefider von Schwänen niemals gelb.

    Lösung

    Die jungen Schwäne unterscheiden sich oft stark von den Elterntieren. Schwanenküken sind deutlich größer als Hühnerküken. Sie sind grau und haben schon die Schnabelform eines erwachsenen Schwans.

  • Wann schlüpfen Schwanenküken? Gib an.

    Tipps

    Die Schwäne schlüpfen, wenn es richtig warm ist.

    Im Oktober sind die Schwäne schon fast so groß wie ihre Eltern.

    Das Wort Brutzeit beschreibt die Zeit, in der die Eier von den erwachsenen Schwänen bebrütet werden. Das bedeutet, dass sich die Eltern vorsichtig auf die Eier setzen, um sie warm zu halten.

    Lösung

    Ende Mai erblicken die kleinen Schwanenküken das Licht der Welt. Der Frühling ist nun wirklich angekommen und der Sommer beginnt bald. Jetzt ist ausreichend Nahrung für alle da. Das ist wichtig, damit die jungen Schwäne schnell heranwachsen und für den kommenden Winter vorbereitet sind.

  • Was bedeutet die Mauser? Beschreibe.

    Tipps

    Während der Mauserzeit verlieren Schwäne ihre alten Federn.

    Das Wort erneuern bedeutet, dass etwas ausgetauscht wird. Dabei entsteht etwas Neues.

    Bei den Schwänen werden die alten Federn durch neue Federn ersetzt.

    Das Wort flugunfähig bedeutet, dass man nicht fliegen kann.

    Lösung

    Wenn Vögel die Mauser haben, dann wechseln sie ihr Federkleid. Die Vögel rupfen sich die alten Federn aus, damit neue, starke Federn nachwachsen können. Du kannst zu dieser Zeit viele Federn am Ufer liegen sehen.

  • Wie entwickelt sich ein Schwan? Bestimme.

    Tipps

    Ein Schwanenküken ist grau, wenn es aus dem Ei schlüpft.

    Im Laufe der ersten Monate und Jahre wird das Gefieder vom Jungschwan immer heller.

    Lösung

    Schwanenküken sind noch nicht so weiß wie ihre Eltern. Sie haben einen flauschigen, grauen Flaum. Sie wachsen recht schnell heran und haben nach 6 Monaten fast die Größe ihrer Eltern erreicht. Sie sind dann aber immer noch grau. Erst im 2. Lebensjahr werden sie weiß und ihr Schnabel färbt sich orange.

  • Was weißt du über Schwäne? Gib an.

    Tipps

    In einem Schwanennest liegen meistens viele Eier.

    Das ist ein Jungschwan.

    Lösung

    Schwäne haben einen festen Partner. Sie benutzen ihr Nest manchmal über Jahre hinweg. Hauptsache, es ist ein sicherer Ort.

    Das Weibchen brütet die Eier aus, während das Männchen das Gelege bewacht. Sind die 4 bis 7 Küken geschlüpft, passen die Schwaneneltern zusammen auf sie auf. Die Küken verlassen recht schnell das Nest und suchen mit den Eltern zusammen Futter auf dem Wasser. Schwäne fressen zum Beispiel Wasserpflanzen.

  • Wie sieht ein Jungschwan aus? Beschreibe.

    Tipps

    Der erwachsene Höckerschwan hat einen sichtbaren Höcker über dem Schnabel.

    Ein Höcker sieht aus wie eine kleine Beule.

    Erwachsene Schwäne haben weiße Federn und einen orangefarbenen Schnabel.

    Lösung

    Junge Schwäne erkennst du an dem langen Hals. Er ist länger als bei jungen Gänsen. Jungschwäne sind noch nicht weiß wie ihre Eltern. Sie tragen ein grau-braunes Gefieder. Das ist praktisch, denn so sind die jungen Schwäne getarnt und werden nicht so leicht von Feinden entdeckt. Auch der Schnabel ist noch dunkel gefärbt und nicht leuchtend orange wie bei erwachsenen Schwänen.