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Kinderarbeit – Es war einmal unsere Erde (Folge 20)

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Es War Einmal Unsere Erde
Kinderarbeit – Es war einmal unsere Erde (Folge 20)
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse - 11. Klasse - 12. Klasse

Kinderarbeit – Es war einmal unsere Erde (Folge 20) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Kinderarbeit – Es war einmal unsere Erde (Folge 20) kannst du es wiederholen und üben.
  • Lokalisiere die Kontinente mit der meisten Kinderarbeit.

    Tipps

    Ein Atlas kann dir bei dieser Aufgabe helfen.

    Besonders hoch ist der Anteil der Kinderarbeit in Afrika.

    Lösung

    Eigentlich ist Kinderarbeit weltweit verboten. In Asien, Südamerika und Afrika müssen dennoch ein großer Teil der Kinder arbeiten. Viele Millionen Kinder weltweit arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen. Dies hat zur Folge, dass ihre Rechte nicht beachtet werden und sie die Dinge, die sie eigentlich machen sollten, nämlich

    • spielen und
    • etwas lernen,
    nicht machen können.

  • Beschreibe die Kinderarbeit in Deutschland.

    Tipps

    Seit 100 Jahren gibt es in Deutschland offiziell keine Kinderarbeit mehr.

    Damals mussten die Kinder bis zu 16 Stunden in Fabriken und Bergwerken arbeiten.

    Lösung

    Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts arbeiteten auch in Deutschland noch viele Kinder in Bergwerken und Fabriken. Im Zuge der Reichsgründung 1871 wurde in Deutschland jedoch die Schulpflicht eingeführt.

    • Doch erst im Jahre 1904 wurde die Kinderarbeit für Kinder unter zwölf Jahren verboten.
    • In Familienunternehmen war die Kinderarbeit jedoch auch für unter Zehnjährige noch gestattet.
    • Seither hat sich viel getan und die Schulpflicht wurde immer weiter ausgebaut, sodass sie heute auch für Kinder aller Nationalitäten und auch für Kinder mit Behinderung gilt.

  • Gliedere die Arten der Kinderarbeit.

    Tipps

    KindersoldatInnen leiden häufig unter schweren psychischen Störungen, da sie das Elend des Krieges persönlich erlebt haben.

    Hausangestellte sind meist Mädchen, die bis zu 16 Stunden am Tag arbeiten.

    Lösung

    Egal in welcher Form Kinderarbeit vorkommt, sie ist immer grausam und ausbeuterisch.

    • Am häufigsten arbeiten Kinder als Hausangestellte, KindersoldatInnen, ErntehelferInnen und Fabrik- und BergwerksarbeiterInnen.
    • Nicht nur, dass die Kinder viel zu wenig verdienen.
    • Sie werden auch nicht ausreichend mit Wasser und Lebensmitteln versorgt.
    • Es werden keine Pausen und Erholungstage eingehalten.
    • Die Arbeitsbedingungen vieler Kinder weltweit entsprechen nicht mal annähernd den Standards, die eigentlich sogar für Erwachsene gelten sollten.
    • Das größte Problem ist dabei, dass die betroffenen Kinder nicht zur Schule gehen können und so auch ihre Zukunft gefährdet ist.

  • Analysiere das Schicksal der KindersoldatInnen.

    Tipps

    Eine grausame Ursache für den Einsatz von KindersoldatInnen ist, dass bereits viele Erwachsene Soldaten im Krieg gefallen sind.

    Folgen des Einsatzes von KindersoldatInnen sind meist psychische Belastungen, die ein Leben lang andauern.

    Lösung

    Das Schicksal der KindersoldatInnen zählt zu den tragischsten Vorkommnissen auf diesem Planeten.

    • Nicht nur, dass viele Kinder im Krieg fallen.
    • Der Einsatz von KindersoldatInnen ist auch ein Kriegsverbrechen.
    • Die Kinder werden aus ihren Familien gerissen und finden diese meist nicht wieder.
    • Bei der Rückkehr aus dem Krieg werden KindersoldatInnen oft isoliert, da sie Menschen getötet haben und daher geächtet werden.
    • Die Entwicklungshilfe und Nichtregierungsorganisationen beschäftigen sich schon lange mit diesem Problem, aber es ist nicht einfach, in den betroffenen Krisenregionen an die Kinder heranzukommen.

  • Benenne Gründe für die Kinderarbeit.

    Tipps

    Eigentlich verbietet der besondere Schutz von Kindern Kinderarbeit. Es ist rechtlich nicht gestattet.

    Lösung

    Der geringe Lohn für Kinderarbeit wird vor allem in der Textilindustrie genutzt. Vielfach wird auch Sportkleidung durch Kinderhände gefertigt.

    • Vor allem Sportschuhe haben häufig dank Kinderarbeit sehr geringe Material- und Produktionskosten.
    • Da die Schuhe in Europa und den USA aber für sehr viel Geld verkauft werden, bleiben riesige Gewinne für die großen Sportmarken.
    • Leider bekennen sich noch immer nicht alle Firmen zu einem absoluten Verbot von Kinderarbeit.

  • Ordne die Maßnahmen gegen den Einsatz von Kinderarbeit zu.

    Tipps

    Privatpersonen können Patenschaften übernehmen oder sich selbst aktiv bei Organisationen gegen Kinderarbeit stark machen.

    Die Politik hat die Pflicht Zuliefererketten zu überprüfen und im Ernstfall Handelsstrafen zu verhängen, wenn bestimmte Standards nicht eingehalten werden.

    Lösung

    Jede Privatperson hat zumindest im kleinen Rahmen die Möglichkeit, Kinderarbeit zu reduzieren.

    • Dazu zählt vor allem der Umgang mit Konsum. Da viele Textilien in Fabriken mit Kinderarbeit hergestellt werden, sollte man zum einen möglichst wenig einkaufen, achtsam mit Kleidung umgehen oder, wenn möglich, Fairtrade-Kleidung tragen.
    • Dasselbe gilt für den Umgang mit dem Smartphone. Die seltenen Erden, die für den Bau von Smartphones abgebaut werden, werden meist mithilfe von Kinderarbeit gefördert.
    • Darüber hinaus besteht natürlich auch für jede-/n die Möglichkeit, sich entsprechend politisch zu engagieren.
    Denn auch die Politik kann einen entscheidenden Beitrag gegen Kinderarbeit leisten, und zwar in Form von
    • Beobachtung von Kriegsschauplätzen,
    • nachhaltiger Entwicklungshilfe,
    • Handelsstrafen und
    • Kontrolle von Zulieferern.

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