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Fairer Handel – Es war einmal unsere Erde (Folge 7)

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Es War Einmal Unsere Erde
Fairer Handel – Es war einmal unsere Erde (Folge 7)
lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse

Fairer Handel – Es war einmal unsere Erde (Folge 7) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Fairer Handel – Es war einmal unsere Erde (Folge 7) kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe den fairen Handel.

    Tipps

    Achtung: Es sind zwei Sätze.

    Die Rechte und die Würde der Arbeitskräfte sind beim fairen Handel sehr wichtig.

    Lösung

    Produkte des fairen Handels werden u. a. mit dem Fairtrade Siegel gekennzeichnet. Fairtrade ist die englische Bezeichnung für den fairen Handel.

    Dieses Siegel garantiert,

    • dass bei der Herstellung der Produkte neben dem Umweltschutz auch großen Wert auf die Rechte und die Würde der Arbeitskräfte gelegt wird.
    • dass den ErzeugerInnen ein höherer Mindestpreis gezahlt wird, als der auf dem Weltmarkt übliche.

    Inzwischen gibt es noch weitere Gütesiegel, die fair gehandelte Produkte kennzeichnen.

  • Stelle wichtige Informationen über den fairen Handel dar.

    Tipps

    Wenn es viele ZwischenhändlerInnen gibt, bleibt weniger Erlös für die ProduzentInnen übrig. Dies ist für diese negativ.

    Lösung

    Du hast nun viel über den fairen Handel erfahren. Hier siehst du noch einmal die wichtigsten Informationen im Überblick:

    • Das Fairtrade-Siegel kennzeichnet Produkte des fairen Handels.
    • Bei der Herstellung der Produkte wird Wert auf den Umweltschutz und auch auf die Rechte und Würde der Arbeitskräfte geachtet.
    • Das Siegel garantiert Qualität.
    • Beim fairen Handel achtet man auf seriöse HändlerInnen und reduziert ZwischenhändlerInnen.
    • Die ErzeugerInnen erhalten einen höheren Mindestpreis, als auf dem Weltmarkt üblich.
    • Selbstständige aus benachteiligten Ländern werden gefördert.
    • Produkte sind zum Beispiel Schokolade, Kakao, Vasen, Schmuck oder Kleidung.

    Wenn du jetzt so ein Label wie auf der Abbildung siehst, kennst du den Hintergrund.

  • Erläutere den Mikrokredit.

    Tipps

    1976 gründete Muhammad Yunus die Grameen Bank.

    Kredithaie verlangen extrem hohe Zinsen und nutzen die Not der Menschen aus.

    Lösung
    • Mikrokredite sind speziell ausgelegt für Menschen in Entwicklungsländern und sollen für diese eine sozial-verträgliche Alternative zu den dort häufig vorkommenden Kredithaien darstellen.
    • Die Idee der Mikrokredite stammt von Muhammad Yunus, der 1976 die Grameen Bank gründete.
    • Heutzutage gibt es noch weitere Geldinstitute, die Mikrokredite verteilen.
    • Die KreditnehmerInnen finden sich in Vierer- oder Fünfergruppen zusammen und bürgen füreinander. So sind sie gegen finanzielle Engpässe besser aufgestellt.
    • 98 % gelingt es so, die Kredite zurückzuzahlen.
  • Erkläre die Zusammenhänge und Vorteile bei der Warenproduktion von Frauen.

    Tipps

    Die Abbildung oben zeigt ein Beispiel eines häufigen Produktes des fairen Handels.

    Diese Krüge sind sehr schwer.

    Dies kann mit dem Erlös gebaut werden.

    Lösung

    Von Frauen hergestellte Produkte im fairen Handel sind beispielsweise

    • Vasen,
    • Krüge,
    • Schmuck und
    • Kleidung.

    Dies hat viele Vorteile, denn der Erlös kann z. B. für Folgendes genutzt werden:

    • Gegenstände, die die Arbeit erleichtern (wie Schüsseln aus Emaille).
    • den Straßenbau und die Reparatur von Straßen und Brücken.
    • den Bau von Schulen und die Ausbildung von Kindern.
    • die Verbesserung der Selbstständigkeit und Freiheit von Frauen.

  • Zeige die Veränderung des Verhältnisses zwischen arm und reich auf.

    Tipps

    Beachte, dass der Unterschied mit den Jahren immer größer wird.

    Lösung

    Wie du nun gelernt hast, wird der Unterschied zwischen armen und reichen Ländern immer größer. Es wird hier auch oft davon gesprochen, dass die Schere zwischen arm und reich größer wird. Hier siehst du nochmal die Entwicklung des Verhältnisses zwischen arm und reich:

    • 1820: 3:1
    • 1960: 30:1
    • 2000: 75:1

  • Ermittle die ökonomischen, ökologischen und sozialen Standards des fairen Handels.

    Tipps

    Die ökologischen Standards umfassen den Anbau und die Natur.

    Das Soziale umfasst vor allem die Arbeitsweise und die Arbeitsbedingungen.

    Die ökonomischen Standards umfassen alles, was die Wirtschaft betrifft.

    Lösung

    Der faire Handel achtet auf Nachhaltigkeit. Wie du vielleicht bereits schon weißt, werden bei der Nachhaltigkeit die soziale, die ökologische und die ökonomische Dimension betrachtet. Hiernach richten sich auch die Standards, die beim Fairtrade-Siegel erfüllt sein müssen. Einige hiervon siehst du nun noch einmal aufgelistet:

    Soziales:

    • Organisation in und Förderung von demokratischen Arbeitsstrukturen
    • sichere Arbeitsbedingungen
    • Verbot von Kinderarbeit
    • Verbot von Diskriminierung

    Ökologisches:

    • umweltschonende Anbaumethoden
    • Schutz der Natur
    • Verbot von Pestiziden
    • Verzicht auf Gentechnik
    • Förderung des Bioanbaus

    Ökonomisches:

    • Bezahlung von garantierten Mindestpreisen
    • transparenter Waren- und Geldfluss
    • Richtlinien zur Verwendung des Siegels
    • nachvollziehbare Handelsbeziehungen

    Quelle: Fairtrade-Standards (Fairtrade Deutschland). URL: https://www.fairtrade-deutschland.de/was-ist-fairtrade/fairtrade-standards.html. [zuletzt aufgerufen am 15.08.2020].

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