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Grammatikbegriffe: Formen, Sätze, Satzglieder, Zeitformen 05:28 min

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Transkript Grammatikbegriffe: Formen, Sätze, Satzglieder, Zeitformen

Welcome! It's me, Jacqueline! Dieses Video zeigt dir Grammatikbegriffe zu Formen, Sätzen, Satzgliedern und Zeitformen. Bestimmte Wortarten können in verschiedenen Formen stehen. Das Verb kann z. B. als infinitive (Infinitiv) stehen, to go, als imperative (Imperativ, Befehlsform), go; als gerund (Gerundium), going; außerdem gibt es die negative form (Verneinung), die meistens mit einem Verb verknüpft ist: don't, isn't. Dann gibt es noch das Passive, passive voice: I am loved - ich werde geliebt. Im Gegensatz zum Aktiv, active voice: I love - ich liebe. Adjektive und Adverbien kann man steigern. Es gibt die erste Steigerungsform comparative (Komparativ), wie z. B. worse - schlechter, und es gibt die zweite Steigerungsform superlative (Superlativ), the worst - das schlimmste. Nouns (Nomen) können im Singular und Plural stehen, singular and plural. Singular wäre z. B. Boy - Junge und Plural wäre boys - Jungen. Nomen können auch als s-genitive stehen (s-Genitiv): the boy's game - das Spiel der Jungs. Außerdem können Nomen als of-genitive (of-Genitiv) stehen: a member of our team - ein Mitglied unseres Teams. Sätze heißen im Englischen sentences. Es gibt Fragen, questions, auf die man antworten kann, answer. Da gibt es auch Kurzantworten, short answers. Außerdem gibt es conditional sentences (Bedingungssätze), relative clauses (Relativsätze) und auch contact clauses (Relativsätze ohne Relativpronomen). Satzglieder: subject (Subjekt), verb (Verb), object (Objekt). Diese Begriffe bestimmen einzelne Satzglieder und stehen in einer bestimmten Satzstellung, word order. Es gibt auch adverbiale Bestimmungen, adverbials, z. B. solche des Ortes oder der Zeit, adverbials of place and time. Zum Schluss besprechen wir noch die Zeitformen, tenses (das Tempus). Es gibt das einfache Präsens, simple present, z. B. I go. Es gibt auch das present progressive, das wäre die -ing-Form, so wie I'm going. Es gibt das present perfect (das Perfekt), I've gone. Das simple past entspricht dem Präteritum, I went. Das past progressive ist die -ing-Form der Vergangenheit, I was going. Das past perfect entspricht dem Plusquamperfekt, I had gone. Außerdem gibt es im Englischen verschiedene Futurformen, future. Es gibt das will-future, wie I will go; es gibt das going to-future, wie I'm going to go; und auch das future perfect (das Futur II), I will have gone. Jetzt musst du dir die Grammatikbegriffe nur noch reinpauken - die Formen, die Sätze, die Satzglieder und die Zeitformen. Schau es dir einfach ein bisschen öfter an. Goodbye, see you later! Jacqueline.

56 Kommentare
  1. Hallo A Babik,
    gerne kannst du uns hier zum Video oder der Übung Fragen stellen. Dann helfen wir dir gerne weiter.
    Viele Grüße aus der Redaktion

    Von Alicia v. L.C., vor 10 Tagen
  2. Das Video war ganz okay, ich würde dort vielleicht mehr spaß mit rein bringen denn so fand ich es persönlich ein bisschen langweilig aber ist in Ordnung

    Von Sarah Pizzini, vor 11 Tagen
  3. es hilft mir nicht

    Von A Babik, vor 11 Tagen
  4. Hallo Alexianikita31,
    Bitte beachte die allgemeingültigen Umgangsformen und schreibe in den Kommentarspalten höflich.
    Viel Erfolg beim Lernen wünscht sofatutor!

    Von Kilian Söllner, vor etwa 2 Monaten
  5. Sehr feuchte Sprache

    Von Alexianikita31, vor etwa 2 Monaten
  1. UwU

    Von Alexianikita31, vor etwa 2 Monaten
  2. Naja nicht ganz kapiert

    Von Alexianikita31, vor etwa 2 Monaten
  3. TOLLES Video aber zu doll gelispelt.

    Von Yvonne Tentrup, vor 7 Monaten
  4. Eine sehr feuchte Aussprache...Komisch ausgesprochen...

    Von Michaelakesenheimer, vor 8 Monaten
  5. Vielen Dank für euer Feedback. Es freut uns zu hören, dass euch das Video so gut weiterhelfen konnte. Viel Spaß weiterhin beim Lernen mit unseren Videos!
    Viele Grüße aus der Redaktion

    Von Marie Kindler, vor 9 Monaten
  6. Es hat Mir gut geholfen denn ich bin in Enlisch sehr schlecht

    Von Jean K., vor 9 Monaten
  7. Mir hat es sehr geholfen.

    Von Birgit Krawarik, vor 10 Monaten
  8. ich mach aus 3 Sternen 4.Kopf Hoch +..+

    Von J. P., vor 10 Monaten
  9. Ich glaube mit Rein pauken,meint Jacqueline -In den kopf kriegen-.

    Von J. P., vor 10 Monaten
  10. Keine gute Aussprache
    HAT MIR NICHT WEITER GEHOLFEN

    Von Dr Masroor, vor 10 Monaten
  11. Hallo Yassin L.,
    Kannst du genauer sagen, was dir an diesem Video nicht gefallen hat? Wurde beispielsweise etwas deiner Ansicht nach nicht ausführlich genug erklärt? Wir freuen uns immer über Verbesserungsvorschläge.
    Liebe Grüße aus der Redaktion

    Von Marie Kindler, vor 10 Monaten
  12. Es hat mir nicht geholfen 😔😔

    Von Yassin L., vor 11 Monaten
  13. Da muss ich leider zustimmen!

    Von Christian K., vor 11 Monaten
  14. Hallo Maja V.,
    vielen Dank für dein Feedback. Wir freuens uns immer über Verbesserungsvorschläge. Hast du vielleicht konkrete Tipps, was wir ändern können?
    Viele Grüße aus der Redaktion

    Von Marie Kindler, vor 11 Monaten
  15. Hat mir leider nichts gebracht

    Von Maja V., vor 11 Monaten
  16. keine gute schrift

    Von Hudula, vor etwa einem Jahr
  17. keine gute Aussprache

    Von Nihao K., vor etwa einem Jahr
  18. Danke das Video ist meiner Meinung das beste zu den Thema sehr gut gemacht 5 Sterne .

    Von Moritzhain06, vor mehr als einem Jahr
  19. ganz ok gibt bessere

    Von Sonjaberndt, vor mehr als einem Jahr
  20. und keine gute aussprache

    Von Fiona G., vor mehr als einem Jahr
  21. es wäre echt besser wen sie bei Satzgliedern einbeispiel machen würden z.b.
    i`m going at the schopping centre
    i´m ist Subjekt...usw

    Von Fiona G., vor mehr als einem Jahr
  22. nicht gut aussprache ist schlecht und nicht genau erklärt deswegen 2sterne

    Von Fiona G., vor mehr als einem Jahr
  23. Mir hat das Vidio nicht geohlfen;(

    Von Tim K., vor mehr als einem Jahr
  24. was hast du auf dem Arm ?

    Von Sk0 9, vor fast 2 Jahren
  25. xD najo hat mir so leicht geholfen aber nicht viel ^^ trotzdem gutes Video xD Danköö Jacqueline ^^ .........
    .

    .

    Von Dilara Sevde H., vor fast 2 Jahren
  26. Minute 5:07
    Rein pauken
    ???????

    Von salih han b., vor fast 2 Jahren
  27. nice
    |-)

    Von salih han b., vor fast 2 Jahren
  28. Es hat mir nich weiter geholfen

    Von Julie M., vor fast 2 Jahren
  29. hat mir nicht weiter geholfen aber war. (das video)

    Von Andrea S., vor fast 2 Jahren
  30. nur die Aussprache ist nicht so gut..aber dafür kannst du ja nichts

    Von Ella S., vor fast 2 Jahren
  31. war gut :)

    Von Ella S., vor fast 2 Jahren
  32. O.K.

    Von Heike Peschinger, vor fast 2 Jahren
  33. Man kann die Aussprache gar nicht richtig verstehen.
    Trotzdem Danke!! :-)

    Von Miss.E. ., vor etwa 2 Jahren
  34. :-)
    :-)
    :-)
    :-)

    Von salih han b., vor mehr als 2 Jahren
  35. Komische Aussprache :(:(:(:(:(:(

    Von Fynn M., vor mehr als 2 Jahren
  36. Bishen mehr erklären und übersichtlicher machen damit mans sich besser merkt ;(

    Von Alex Ageland, vor mehr als 2 Jahren
  37. Ich fande das Video toll, es war gut erklärt. :-) ;-)

    Von Jonas Nelly b., vor mehr als 2 Jahren
  38. Richtige Englische Aussprache fänd ich bei Lernvideos doch schon ziemlich sinnvoll...

    Von Maja Pannes, vor etwa 3 Jahren
  39. aber es ist so mittel mäsig

    Von Heilolo Rosin, vor etwa 3 Jahren
  40. im englischen muss man so reden und selbst wenn könnte sie nichts dafür

    Von Heilolo Rosin, vor etwa 3 Jahren
  41. mir hats nicht geholfen sondern nur ferwird!!! nicht gut

    Von Gesche Behrens, vor fast 4 Jahren
  42. unübersichtlich

    Von M Planitzer, vor fast 4 Jahren
  43. Das hat mit sehr geholfen. Ich muss es aber noch öfters ansehen weil viel Info drin steckt.

    Von Eule 1, vor mehr als 4 Jahren
  44. Garnicht hilfreich

    Von Madina A., vor mehr als 4 Jahren
  45. du nuschelst leicht das sollte behoben werden dann würde ich * * * * * STERNE geben aber mit dem nuscheln nur * * * *

    Von Mikoenig1, vor mehr als 4 Jahren
  46. du hättest alles etwas näher beschreiben sollen

    Von Lumi, vor mehr als 4 Jahren
  47. ich fand das video garnicht hilfreich :(

    Von Emel Samdanli, vor fast 5 Jahren
  48. Ich hab mir öfter angesehen

    Von Petra Alshut, vor fast 5 Jahren
  49. Oder einfach öfter anschauen ;)

    Von Winnie22, vor etwa 5 Jahren
  50. merken

    Von Fatimahamburg, vor etwa 5 Jahren
  51. warum rein pauken

    Von Olenka Maus, vor mehr als 5 Jahren
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Grammatikbegriffe: Formen, Sätze, Satzglieder, Zeitformen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Grammatikbegriffe: Formen, Sätze, Satzglieder, Zeitformen kannst du es wiederholen und üben.

  • Nenne die unterschiedlichen Formen von verbs, nouns und adjectives / adverbs.

    Tipps

    Hier ein paar Beispiele, wie die Begriffe angewendet werden können:

    • Singular: dog - Plural: dogs
    • Imperative: Go away!
    • Comparative: better- Superlative: best

    Der Genitive zeigt an Besitz oder Zugehörigkeit an:

    • A friend of mine.
    • Lisa's book.

    Um das Gerund zu bilden, muss man hinter ein Wort ein -ing hängen.

    Lösung

    Weil Englisch und Deutsch beide den gleichen Sprachstamm haben und ursprünglich vor allem auf Latein basierten, findet man häufig Ähnlichkeiten zwischen den beiden Sprachen. Das gilt ganz besonders für die grammatikalischen Fachbegriffe, die wir verwenden. Vielleicht kommen dir einige der Begriff, die du hier zugeordnet hast deshalb schon aus dem Deutschunterricht bekannt vor. Schauen wir uns einmal ganz kurz an, was hinter den Begriffen steckt:

    Nouns:

    • Singular / Plural: Diese Begriffe, die genau wie im Deutschen geschrieben werden, bezeichnen die Anzahl von etwas. Nomen, also Gegenstände, Personen und so weiter, können also in Einzahl, im Singular, stehen, wie zum Beispiel hier: cat. Oder sie stehen in der Mehrzahl, im Plural, wie zum Beispiel hier: cats. Manche Dinge sind nicht zählbar, wie zum Beispiel: water. Übrigens: Auch Verben können im Singular und Plural stehen: he goes (3. Person Singular) - they go (3. Person Plural)
    • Genitive: Im Englischen wird der Genitiv entweder gebildet, indem ein Apostroph und ein s an ein Nomen gehängt wird oder ein of hinter auf das Nomen folgt. Es gibt also nicht, wie im Deutschen, eine eigene Genitiv-Form. Der Genitiv drückt Zugehörigkeit oder Besitz aus: A friend of mine.
    Verbs:
    • Infinitive: Der Infinitiv ist, wie im Deutschen, die unveränderte Grundform des Verbs. Es wird unterschieden zwischen dem To-Infinitive, zum Beispiel to run und dem Zero Infinitive ohne to: run.
    • Gerund: Dies ist eine besondere Form des Verbs, die substantivierte. Das Gerund wird aus dem Verb + der Endung -ing gebildet. Es ist aber nicht mit der Zeitform Present Progressive zu verwechseln, die genau so gebildet wird. Das Gerund hat immer die gleiche Funktion wie ein Nomen, zum Beispiel in diesem Satz: Playing football is fun.
    • Active / Passive Voice: Ein Verb kann aktiv sein, das heißt, das Subjekt - die Person oder das Ding - führt etwas aus oder macht etwas: I love watching TV.. Ein Verb kann aber auch passiv sein, das heißt, es passiert etwas mit dem Subjekt, auf das sich das Verb bezieht: I am loved.
    • Imperative: Verben können auch benutzt werden, um Befehle zu geben oder Aufforderungen zu machen: Go away! oder Don't do it!. Treten Verben in dieser Funktion auf, sind es Imperatives.
    Adjectives / Adverbs:
    • Comparative / Superlative: Genau wie im Deutschen können Adjektive, Wörter die Nomen näher beschreiben, und Adverbien, Wörter die Verben, Adjektive oder andere Adverbien näher beschreiben, gesteigert werden. Der Comparative, auf Deutsch Komparativ, ist die erste Steigerungsform und der Superlative, Superlativ, die zweite und höchste Steigerungsform. Die Steigerungsformen des Adjektivs slow sind zum Beispiel slower und slowest.

  • Nenne Begriffe, die in der englischen Grammatik benutzt werden.

    Tipps

    Wie im Deutschen gibt es Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Verbs, Nouns oder Adjecitves oder auch zwischen Sätzen.

    Nomen, Zeitformen oder Wortstellung sind Begriffe, die wir, natürlich auf Englisch, auch in der englischen Grammatik benutzen.

    Lösung

    Viele der Begriffe, die wir auch in der deutschen Grammatik benutzen haben ihre Entsprechung im Englischen. So gibt es zum Beispiel Verbs - Verben, Nouns - Nomen oder auch Adverbs - Adverbien. Wenn du eine Fremdsprache lernst, ist es sehr hilfreich, solche Begriffe zu kennen. Wenn zum Beispiel eine grammatikalische Regel im Englischen auftaucht, die es in deiner Muttersprache nicht gibt, so solltest du sie lernen und verstehen und das geht am besten mit diesen Fachbegriffen.

    Was verbirgt sich nun hinter den vier richtigen Grammatikbegriffen aus dieser Aufgabe? Sowohl Nomen als auch Sätze, Nouns und Sentences, können verschiedene Formen annehmen.

    Nomen können zum Beispiel in der Einzahl, Singular, oder in der Mehrzahl, Plural, stehen. Es sind unterschiedliche Formen, weil man für den Plural zum Beispiel ein -s an das Wort hängt und sich somit seine Form verändert: tree und trees.

    Sätze können Aussagesätze sein: I like snow. Oder sie können Fragen sein: Do you like snow? Bei der Frage kommt das Hilfsverb do hinzu und ein Fragezeichen, sie hat also eine andere Form als der Aussagesatz.

    Word Order bezeichnet die Stellung der Wörter in einem Satz. Die übliche Reihenfolge eines Hauptsatzes in Englsich ist: Subject - Verb - Object. Auch hier wäre I (Subject: Wer?) like (Verb: die Handlung) snow (Object: Was?). ein Beispiel.

    Tense bezeichnet die unterschiedlichen Zeitformen eines Verbs wie zum Beispiel go - went - * was going* und so weiter.

    Die beiden falschen Antworten sind keine Begriffe, die in der Grammatik benutzt werden. Title ist das englische Wort für Überschrift oder Titel. Space bedeutet Raum.

  • Entscheide in welcher Zeitform das Verb go steht.

    Tipps

    Hier Beispiele für die Vergangenheitsformen (Past) des Wortes run:

    • Simple Past: I ran
    • Past Progressive: I was running
    • Past Perfect: I had run

    Das Futur, die Zukunftsform, muss im Englischen entweder mit will oder mit going to gebildet werden.

    Progressive bedeutet, dass eine Handlung über einen längeren Zeitraum in der Gegenwart oder Vergangenheit passiert. Sie wird mit -ing als Endung gebildet.

    Lösung

    Diese Begriffe solltest du dir gut merken. Viele der Begriffe haben eine deutsche Entsprechung. Da aber die Zeitformen, Tenses, im Englischen manchmal etwas anders eingesetzt werden als im Deutschen, solltest du dir auch merken, was die Begriffe bedeuten:

    • Simple Present: Die einfache Gegenwart, das Präsens, beschreibt im Englischen, genau wie im Deutschen, einfache oder wiederholte Handlungen in der Gegenwart. Es wird mit dem Infinitiv ohne to gebildet, in der 3. Person Singular zusätzlich mit der Endung -s.
    • Present Perfect: Das Perfekt beschreibt im Englischen eine abgeschlossene Handlung, die noch Auswirkungen auf die Gegenwart hat. Sie wird mit dem Hilfsverb have in der Gegenwart und dem Verb im Past Participle, der dritten Stammform gebildet.
    • Simple Past: Das Präteritum ist die einfach Vergangenheit und es beschreibt eine einmalige oder wiederholte Handlung in der Vergangenheit. Regelmäßige Verben bilden das Simple Past mit dem Infinitiv und der Endung -ed.
    • Past Perfect: Das Plusquamperfekt beschreibt Handlungen in der Vergangenheit, die vor einem Zeitpunkt in der Vergangenheit liegen. Das heißt wenn etwas in der Vergangenheit vor etwas anderem passiert ist, dann benutzen wir für das erste das Past Perfect. Es wird mit had und dem Past Participle gebildet.
    • Progressive: Die Verlaufsformen zeigen an, dass etwas in der Vergangenheit, Past Progressive, oder der Gegenwart, Present Progressive, ablief oder noch abläuft.
    • Will-Future: Das ist die Form der Zukunft, die mit dem Hilfsverben will und dem Infinitiv gebildet wird. Es gibt aber auch das Going to-Future, das mit going to + Infinitiv gebildet wird.
    Du solltest dir vor allem die Begriffe gut einprägen und allgemein wissen, was sie bedeuten. Wie die Zeitformen der Verben gebildet werden und wie du sie anwendest, kannst du dir noch einmal getrennt anschauen. Wenn du aber in Zukunft bestimmte Themen zum Thema Tenses bearbeitest, dann kennst du schon die wichtigsten Grundbegriffe.

  • Ordne den Formen mithilfe der Hörbeispiele die richtigen Grammatikbegriffe zu.

    Tipps

    Schaue dir diesen Beispielsatz an: I ate a lot of potatoes. I ate... ist das ... von to eat. In die Lücke solltest du dann simple past schreiben, also:

    • I ate: simple past of to eat.

    Denke daran, dass Verben in verschiedenen Zeitformen oder in einer Active oder Passive Voice stehen können.

    Lösung

    Es gibt viele verschiedene Grammatikbegriffe, die du nach und nach lernen solltest, damit du neue Sachen in der Grammatik lernen kannst oder auch mal Dinge, bei denen du dir unsicher bist in Grammatikbüchern oder im Internet nachschauen kannst. Bei dieser Aufgabe konntest du testen, ob du nicht nur die Begriffe an sich kennst, sondern diese auch schon auf die Dinge, die sie beschreiben, anwenden kannst.

    Schauen wir uns einmal die Lösungen genauer an und besprechen, aus welchem grammatikalischen Bereich diese Beispiele kommen:

    1. I ran home as fast as I could. Simple Past: Past, Present und Future sind die grundsätzlichen Zeitdimensionen. Die verschiedenen Zeitformen heißen Tenses. Die Verben verändern insbesondere im Past ihre Form. In diesem Beispiel wurde das Past durch die Veränderung des Vokals gebildet: run und ran. Manchmal werden auch Endungen wie -ed an das Verb gehängt um das Simple Past zu bilden. Du solltest die Zeitformen für jedes Verb lernen und dabei darauf achten, ob es ein regelmäßiges oder unregelmäßiges Verb ist. Presen Progressive ist hier nicht richtig. Dann müsste die Form am running lauten.
    2. Once a month, dinner is cooked by Josie. Passive Voice. Verben können in der Active oder Passive Voice stehen. Passive Voice bedeutet, dass etwas mit dem Subjekt passiert, anstatt dass es, wie in der Active Voice, etwas tut. In diesem Beispielsatz wird das Essen also gekocht. Die Passive Voice kommt häufig bei Objekten vor, die irgendwie verändert oder bearbeitet werden können. Der Aktivsatz würde lauten: Once a month, Josie cooks dinner.
    3. If I get a computer for christmas, I will be very happy. Conditional Sentence. Dieser Satz besteht aus einem Hauptsatz, I will be very happy und dem Bedingungssatz: If I get a computer for christmas. Das was im Hauptsatz passiert, kann nur passieren, wenn die Bedingung im Bedingungssatz oder If-Clause erfüllt ist. Conditional Sentences sind einer von mehreren Satztypen. Andere Satztypen sind zum Beispiel Relative Clauses.
    4. Lea was always a member of our band. Of-Genitive. Der Genitive zeigt an, dass etwas zu etwas anderem gehört. Es ist eine Form von Nomen und eine von zwei Genitivformen. Die andere ist der S-Genitive. In diesem Beispiel wird gezeigt, dass Lea als Mitglied zur Band gehört oder gehörte. Man kann Nomen nicht nur in einen anderen Fall, den Genitiv setzen, sondern auch den Plural von ihnen bilden (member - members).
    5. Peanut butter sandwich [Erdnussbutter-Sandwich] tastes best. Adjektive und Adverbien können gesteigert werden. Adjektive beschreiben Nomen näher, Adverbien beschreiben Verben, Adjektive und andere Adverbien näher. Beim Adjektiv good und Adverb well unterscheiden sich die Steigerungen nicht. In diesem Beispiel muss, aufgrund einer Ausnahme, der Superlative des Adjektivs good genommen werden. Die andere Steigerungsform wäre der Komparativ, der im Falle von good better ist.

  • Ermittle die Satzarten der Beispielsätze.

    Tipps

    Alle unterschiedlichen Satzformen kann man an bestimmten Signalwörtern erkennen. Relativpronomen sind zum Beispiel who, that oder which.

    Die Zeichensetzung zeigt meist sehr schnell, um welche Satzformen es sich handelt.

    In einem Konditionalsatz drücken wir aus, dass das, was im Konditionalsatz passiert, die Bedingung für das ist, was im restlichen Satz beschrieben wird.

    Lösung

    Nicht nur einzelne Wörter wie Nouns, Verbs oder Adjectives und Adverbs haben verschiedene Formen. Auch Sätze können verschiedene Formen annehmen. Unterschiedliche Satzformen kannst du an bestimmten Wörtern, der Wortstellung oder auch einfach an der Zeichensetzung erkennen. Schauen wir uns die verschiedenen Satzformen genauer an:

    • Questions and (Short) Answers: Fragen kannst du natürlich am schnellsten und einfachsten am Fragezeichen am Ende des Satzes erkennen. Es gibt aber auch noch mehr Hinweise. Es gibt spezielle Question Words (who, where, what usw.) oder die Frage wird, wie in dieser Aufgabe, mit einem Hilfsverb angefangen (would, do, have usw.). Die Antwort sollte entweder im ganzen Satz oder, wenn man nur yes oder no antworten kann, als Short Answer gegeben werden. Dazu sagst du yes oder no, das Subjekt und das Hilfsverb der Frage: Yes, it does. Es gilt als sehr unhöflich und unüblich nur mit yes oder no zu antworten.
    • Conditional Sentences: Diese Sätze erkennst du am if. Sie werden auch If-Clauses genannt. Sie beschreiben, dass ein Ereignis im Hauptsatz, in dem kein if steht, nur stattfindet wenn das was im if-Satz steht als Bedingung erfüllt ist. In unserem Beispiel muss also erst der Ball gefunden werden, bevor Fußball gespielt wird.
    • Relative Clause / Contact Clause: Relativsätze beschreiben ein Ding oder eine Person im Hauptsatz näher. Sie erkennst du an den Relativpronomen who, which, that, whose und whom. Der Hauptsatz kann nicht ohne Relativsatz stehen und der Relativsatz nicht ohne Hauptsatz. Das Relativpronomen kann aber in sogenannten Contact Clauses weggelassen werden.
    Jetzt hast du einen Überblick über die verschiedenen Begriffe und was sie allgemein bedeuten.Wenn du dich mehr über die einzelnen grammatikalischen Phänomene informieren möchtest, dann solltest du das mit den Themen Questions, Conditional Sentences und Relative Clauses machen.

  • Bestimme Subject, Verb, Object und Adverbial in den Sätzen.

    Tipps

    Im Englischen kommt das Verb zwischen Subjekt und Objekt in Hauptsätzen.

    Adverbialbestimmungen des Ortes und der Zeit befinden sich in der Regel am Ende des Satzes. Du kannst mit den Fragen Wo? und Wann? erfragen.

    Das Subjekt erfragst du mit der Frage: Wer oder was?

    Lösung

    Die Begriffe Subject, Verb / Predicate und Object sowie Adverbial beschreiben Satzglieder. Du solltest sie deshalb nicht mit den verschiedenen Wortarten verwechseln.

    Die Satzreihenfolge in Hauptsätzen ist fast immer S - V - O: Subject - Verb - Object. Das Subjekt kann mit Wer oder was? erfragt werden und sagt aus, wer oder was etwas tut, während das Prädikat aussagt, was das Subjekt tut. Ein Satz kann mit Subjekt und Prädikat schon vollständig sein (z.B. I am playing., aber viele Verben / Prädikate fordern Objekte, die mit Wen oder was? / Wem? erfragt werden können: I sent you a letter. Adverbialbestimmung des Ortes und der Zeit beschreiben die Umstände der Handlung näher und folgen dann für gewöhnlich auf das Verb oder das Objekt, wenn es eins gibt: I am playing outside. / I sent you a letter yesterday.

    Schauen wir uns jetzt an, warum die Satzteile in den Sätzen Subject, Verb, Object und Adverbial sind:

    1. I love Christmas. Dies ist ein Beispiel für einen normalen englischen Hauptsatz. Subject und Object sind jeweils einzelne (Pro)Nomen (I, Christmas). Das Verb besteht nur aus dem Wort love.
    2. We have dinner at Grandma's house on Christmas Eve. Auch hier besteht der Hauptsatz aus Subject und Object, die lediglich zwei (Pro)Nomen (We, dinner) sind und einem Verb. Am Ende des Satzes sind zwei Adverbials. Ein Adverbial of Place (at Grandma's house) und ein Adverbial of Time (on Christmas Eve). Sie beschreiben den Hauptsatz näher. Es gilt die Regel bei Adverbien: Place before Time.
    3. We listen to Christmas Carols and my sister plays the piano. Das sind zwei Hauptsätze, die mit der Konjunktion and verbunden werden. Beide haben die gleich Struktur. In diesen Sätzen bestehen Subject, Verb und Object manchmal auch aus mehr als einem Nomen oder Verb. Es wird zum Beispiel ein Possessivpronomen beim Subject hinzugefügt: my sister, eine Präposition beim Verb listen to oder ein Artikel beim Objekt the piano.
    4. My parents drive home after dinner. Hier kommt am Ende des Satzes Adverbial of Place: home und ein Adverbial of Time: after dinner. Das Subject besteht wieder aus einem Possessivpronomen und einem Nomen: My parents.
    5. My sister and I sleep at Grandma's. Auch hier besteht das Subject aus mehr als nur einem Nomen: My sister and I. Auf das Verb / Predicate sleep folgt das Adverbial of Place at Grandma's.
    Damit kannst du die wichtigsten Begriffe für die Satzglieder und somit die Wortstellung, Word Order, im Englischen benennen. Wenn du mehr über den englischen Satzbau erfahren möchtest, dann informiere dich über das Thema Word Order.