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Going to-Future – Einführung 04:17 min

Textversion des Videos

Transkript Going to-Future – Einführung

Heute ist Claudias erster Tag als Wolke. Damit sie eine richtige Wolke wird und nur Dinge macht, die Wolken eben so machen, hat sie eine Checkliste bekommen. Auf der steht GENAU, was sie im Laufe des Tages erledigen soll. Hier sind die festen Pläne und Absichten für ihre Zukunft als Wolke aufgelistet. Um über diese geplanten Ereignisse zu sprechen, braucht Claudia das going-to-Future. Was steht als erstes auf Claudias Liste? "I am going to climb a mountain - Ich werde einen Berg erklimmen." Da es ein fester Plan für die Zukunft ist, braucht Claudia das going-to-future. Gebildet wird das going-to-future mit einer Form von to be, hier "am", going to und dem Infinitiv des Hauptverbs, in diesem Fall: to climb. Wichtig ist, dass "going to" in solchen Sätzen die Zukunft markiert und mit "werden oder werde" übersetzt wird, NICHT mit "gehen". Da muss Claudia bei dem nächsten Punkt auf ihrer Checkliste schon etwas genauer aufpassen: "I am going to go to a meeting" - "Ich werde zu einem Meeting gehen." "Am" ist hier wieder eine Form von to be going to steht wieder für das going to-future und "to go" ist der Infinitiv des Hauptverbs. "Going to" und "go" können also auch in einem Satz vorkommen - allerdings mit unterschiedlicher Bedeutung. "Going to" steht für die Zukunft und wird hier mit "werde" übersetzt während "to go" beschreibt, was sie machen wird, nämlich "gehen". Das Gute am going to-future ist, dass sich die Bildung in allen Personen nur an der Form von "to be" unterscheidet. "Going to" und der Infinitiv bleiben immer unverändert. „I am“, „You are” oder "He, she, it is going to go to a meeting." In der 3. Person Singular ist es ganz besonders wichtig, dass kein "s" oder "es" an den Infinitiv angehängt wird, wie man es sonst im simple present, der einfachen Gegenwart, macht. Das Hauptverb bleibt in der Infinitiv-Form "go". Im Plural verändert sich die Form von "to be" ebenfalls: „We are“, „You are” und “they are”. Das going to-future wird allerdings nicht NUR gebraucht, um über feststehende Pläne und Absichten in der Zukunft zu reden. Es wird auch verwendet, wenn etwas mit sehr großer Wahscheinlichkeit passiert. Claudia merkt bereits, dass etwas geschehen wird "I am going to rain. " Ich werde regnen" Die Tatsache, dass sich Claudia verdunkelt, zeigt eindeutig, dass Regen unmittelbar bevorsteht. Deshalb wird auch hier das going to-future benutzt. Wenn ein Spaziergänger Claudia sieht, dann würde er: "It is going to rain" sagen, da Claudias graue Färbung ein eindeutiges Zeichen für Regen ist. Auf einen Punkt ihrer Liste ist Claudia schon sehr gespannt: "I am going to change my shape" - "Ich werde mein Form verändern." Sie ist furchtbar aufgeregt, welche Form sie heute annehmen wird. "Am I going to be a heart? - Werde ich ein Herz sein?" Bei Fragen im going to-future wird die Form von "to be", in diesem Fall "am", vor das Subjekt, hier "I", gestellt. Die Stellung der beiden Satzteile wird also vertauscht. In einem Aussagesatz würde es " I am going to be a heart" heißen da wäre also das Subjekt "I" wieder VOR der Form von "to be", also "am". Aber welche Form bekommt Claudia denn jetzt? "I am not going to be a heart - Ich werde kein Herz sein." Die Verneinung wird mit "am not", „going to“ und dem Infinitiv "be" gebildet. Claudia macht es aber wirklich spannend. Welche Form wird sie nur annehmen? Ooooooooh! "Sie ist eine Socke geworden."

83 Kommentare
  1. EHRENHAFT

    Von Lukasp051007, vor 2 Monaten
  2. _______________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________hat geholfen__________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

    Von Yiren Y., vor 2 Monaten
  3. Und es war sehr lustig. Vor allem das Ende.
    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA

    Von Sagalin, vor 2 Monaten
  4. Das Video hat mir weiter geholfen Danke

    Von Sagalin, vor 2 Monaten
  5. kein kommentar

    Von Thomas Hagen, vor 2 Monaten
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Going to-Future – Einführung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Going to-Future – Einführung kannst du es wiederholen und üben.

  • Beschreibe das going to-future.

    Tipps

    Wähle zuerst die Aussagen aus, bei denen du sicher bist, dass sie zutreffen.

    Sieh dir dieses Beispiel an:

    - Tomorrow at 3 o'clock, I am going to clean my room.

    Ist dies ein fester Plan oder eine spontane, unsichere Idee?

    Lösung

    Das going to-future benutzt du für feste Pläne und Absichten sowie Ereignisse, die mit großer Wahrscheinlichkeit passieren werden - going to heißt hier nicht „gehen zu“ sondern „werden“.

    • I am going to play outside. - Ich werde draußen spielen.

  • Schildere, wie das going to-future gebildet wird.

    Tipps

    Sieh dir die englischen Beispielsätze im Text an. Sie geben dir Hinweise darauf, wie du die Lücken füllen sollst.

    Setze zuerst die Wörter ein, bei denen du dir sicher bist.

    Lösung

    Das going to-future besteht aus einer Form von "to be", going to und dem Infinitiv eines Hauptverbs. Ändert sich die Person, musst du nur die Form von "to be" angleichen.

    Bei Fragen wandert die Form von "to be" vor das Subjekt und fügst du ein "not" an die Form von "to be", kannst du den Satz im going to-future verneinen.

  • Entscheide, bei welchen Sätzen das going to-future benutzt werden muss.

    Tipps

    Lies genau nach: Handelt es sich um einen festen Plan oder ein Ereignis, das sehr wahrscheinlich passieren wird?

    Wenn ja, musst du für diese das going to-future benutzen.

    Bei Sätzen, die z.B. ein Ich glaube enthalten, ist nicht sicher, ob das Ereignis wirklich passieren wird. Du verwendest hier kein going to-future.

    Lösung

    Das going to-future benutzt du für Ereignisse, die mit großer Wahrscheinlichkeit passieren sowie für feste Pläne und Absichten.

    Hat Alex sich also bereits ein Zugticket gekauft, um seine Oma zu besuchen, ist es sehr wahrscheinlich, dass er dies auch tun wird. Genauso hat Mona den festen Plan, kommende Woche eine Party zu feiern - das sieht man daran, dass sie bereits dafür eingekauft hat. Hier würdest du also das going to-future benutzen.

    Tinas Wunsch, ein Rockstar zu werden, liegt zwar in der Zukunft - aber man kann nicht wissen, ob dies wirklich passieren wird. Genauso ist nicht sicher, ob Alex' Schwester noch den erhofften Anruf erhalten wird. Deshalb benutzt man hier kein going to-future.

  • Bilde Sätze im going to-future.

    Tipps

    Bearbeite zuerst die Sätze, bei denen du dir sicher bist.

    Du musst die Form von to be immer an die Person angleichen. Denk daran, es gibt verschiedene Formen, zum Beispiel:

    • I am
    • they are

    Wenn du im going to-future eine Frage bildest, wandert die Form von to be vor das Subjekt.

    Du verneinst einen Satz, indem du hinter die Form von to be ein not setzt.

    Das going to-future besteht aus drei Teilen in dieser Reihenfolge: Form von to be + going to + Infinitiv des Hauptverbs

    Lösung

    Ein Aussagesatz im going to-future wird so gebildet:

    • Subjekt + Form von to be + going to + Infinitiv eines Hauptverbs
    Welche Form von to be du brauchst, erkennst du dabei am Subjekt.

    Der erste Satz sieht zum Beispiel so aus:

    • He is going to visit his gandma.
    Handelt es sich um eine Frage, wandert die Form von to be vor das Subjekt. Und indem du hinter der Form von to be ein not einfügst, verneinst du den Satz.

  • Gib an, bei welchen Sätzen das going to-future verwendet wurde.

    Tipps

    Going to kann entweder "werden" oder "zu etwas gehen" heißen. Schau genau hin, welche Übersetzung gemeint ist!

    Zähle nach! Das going to-future besteht immer aus mindestens drei Teilen:

    • Form von to be
    • going to
    • Infinitiv eines Hauptverbs

    Hier siehst du einen Satz im going to-future:

    You are going to come to my birthday party!

    Lösung

    Ein Satz im going to-future beinhaltet immer diese drei Teile: eine Form von to be, going to und den Infinitiv eines Hauptverbs. Fehlt das Hauptverb, handelt es sich nicht mehr um das going to-future - das going to heißt dann nicht mehr „werden“ sondern „gehen zu“!

    "I am going to the park" steht also nicht im going to-future, weil der Infinitv eines Hauptverbs fehlt. Das going to heißt hier wortwörtlich "gehen zu".

  • Zeige, wie die Sätze im going to-future lauten.

    Tipps

    Schau genau hin, ob es sich um einen positiven bzw. negativen Aussagesatz oder um eine Frage handelt.

    Du kannst hier sowohl die Langform als auch die Kurzform verwenden: he is - he's oder
    we are not - we aren't

    Schaue dir den Infinitiv des Hauptverbs im deutschen Satz an, dieser steht am Ende des Satzes. Mit welchem englischen Wort kannst du das Verb übersetzen?

    • Er wird dir morgen schreiben. - write

    So lautet ein Satz auf Englisch im going to-future:

    • Er wird dir morgen schreiben. - He is going to write you tomorrow.
    Lösung

    Das going to-future bildest du mit einer Form von to be, going to und dem Infinitiv eines Hauptverbs. Beachte, dass diese Satzteile direkt hintereinander gehören, auch wenn der ursprüngliche deutsche Satz eine andere Wortstellung hat. In der deutschen Zukunftsform steht der Infinitiv des Hauptverbs nämlich am Ende des Satzes.

    Praktisch ist allerdings, dass du das going to-future für alle Personen fast gleich bildest - du musst nur die Form von to be passend auswählen, alle anderen Satzteile bleiben gleich.

    Übrigens: Du kannst für das Subjekt mit der Form von to be die Lang- und Kurzform verwenden:
    - She is going to call you in one hour.
    - She's going to call you in one hour.