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Gepard – das schnellste Landtier

Der Gepard ist das schnellste Landsäugetier der Welt und erreicht Spitzengeschwindigkeiten von über $\pu{100 km//h}$. Er jagt alleine. In diesem Lerntext erfährst du alles über seinen Körperbau und sein Jagdverhalten. Bist du interessiert? Diese und viele weitere Informationen findest du im folgenden Text!

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Die Autor*innen
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Team Realfilm
Gepard – das schnellste Landtier
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Gepard – das schnellste Landtier Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Gepard – das schnellste Landtier kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe die organischen Anpassungen des Geparden an den erhöhten Sauerstoffverbrauch.

    Tipps

    Ein kleines Herz kann nur geringe Mengen an Blut pro Herzschlag pumpen. Daher schlagen sie meist schneller.

    Lösung

    Wie Menschen benötigen auch Geparden beim Rennen und Sprinten mehr Atemluft, um die Muskeln mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen. Hierfür besitzen sie vergrößerte Nasenlöcher.

    Eine vergrößerte Lunge ermöglicht Geparden, mehr Luft und somit mehr Sauerstoff aufzunehmen.

    Das Herz eines Geparden kann mehr Blut in geringerer Zeit pumpen und so den Sauerstoff aus der Lunge schneller über die Blutbahnen in die Muskeln bringen.

  • Ordne die abgebildeten Tiere nach ihrer höchstmöglichen Geschwindigkeit.

    Tipps

    Es gibt Vögel, die im Sturzflug unübertroffen schnell werden können.

    Lösung

    Ein Wanderfalke, der auf seine Beute hinabstürzt, kann eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 320 km/h erreichen. Damit ist er der schnellste Vogel der Welt und in dieser Rangfolge vor allen anderen.
    Der Gepard ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 110 km/h das schnellste an Land lebende Tier.
    Die Thomson-Gazelle kann bis zu 80 km/h schnell werden.
    Könnte sich der Löwe nicht so gut anpirschen und somit einen Überraschungsmoment nutzen, würde er die Gazelle mit seiner Höchstgeschwindigkeit von etwa 60 km/h nicht erbeuten können. Dafür ist er wesentlich stärker als ein Gepard und kann ihm die Beute streitig machen.

  • Erläutere die erfolgreiche Lebensweise von Geparden.

    Tipps

    Gazellen können sehr gut rennen und springen.

    Lösung

    Die Lebensweise von Geparden wurde oft beobachtet und dokumentiert.
    Weibliche Geparden leben meist in Abgeschiedenheit.
    Männliche Geparden leben oft zusammen – besonders, wenn es Brüder sind.
    Geparden sind die schnellsten Raubkatzen der Welt, können jedoch nicht mit der Stärke eines Löwen mithalten.
    Die hohe Geschwindigkeit ermöglicht Geparden, flinke Gazellen erfolgreich zu erbeuten.

  • Vergleiche Geparden und Wölfe bezüglich ihrer Tierfamilien, Lebensweisen und Lebensräume miteinander.

    Tipps

    Alle heutigen Hunderassen stammen ursprünglich vom Wolf ab.

    Eurasien umfasst Europa und Asien.

    Lösung

    Geparden (Acinonyx jubatus)

    • gehören zur Tierfamilie der Katzen (Felidae)
    • leben in Afrika und Asien
    • Weibchen leben meist allein
    • Männchen leben oft in Verbänden
    Wölfe (Canis lupus)
    • gehören zur Tierfamilie der Hunde (Canidae)
    • leben in Nordamerika und Eurasien
    • leben in Rudeln

  • Nenne Gelenke des Geparden, die zum Erreichen hoher Geschwindigkeiten besonders beweglich sein müssen.

    Tipps

    Nur zwei der vier Begriffe sind richtig.

    Das Nasenbein dient nicht der Fortbewegung.

    Lösung

    Besonders die Schulter- und Hüftgelenke des Geparden sind sehr beweglich. Sie sind die Verbindungen der Vorder- und Hintergliedmaßen mit dem Rumpf.

    Auch wenn die Nase umgangssprachlich mal „läuft“, hat das Nasenbein nichts mit Fortbewegung zu tun.
    Der Oberschenkelknochen ist wichtig zum Laufen. Doch es handelt sich nicht um ein Gelenk, sondern um einen Knochen.

  • Benenne die Besonderheiten des Skeletts eines Geparden.

    Tipps

    Extremitäten sind Gliedmaßen, wie zum Beispiel Arme und Beine.

    Der Rumpf wird bei Menschen auch Torso genannt.

    Lösung

    Gelenke verbinden die Extremitäten mit dem Rumpf.
    Die Beine kann ein Gepard weit nach vorn bewegen, da seine Gelenke besonders beweglich sind.
    Die umgangssprachliche „Hüfte“ wird anatomisch korrekt Hüftgelenk genannt.

    Besonders biegsam ist auch die Wirbelsäule, die als Skelettabschnitt zwischen dem Hals und dem Schwanz liegt. So können sich Geparden weit strecken.

    Knochen – wie das Schulterblatt und das Becken – des Geparden sind ebenfalls stark an die hohen Geschwindigkeiten angepasst: Sie sind leicht, schlank und lang.