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Der Hund - mein Gefährte

Bewertung

Ø 4.3 / 56 Bewertungen

Die Autor*innen
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Frage Jessi
Der Hund - mein Gefährte
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Beschreibung Der Hund - mein Gefährte

In diesem Film wird der Hund sowohl als Haustier, als auch als speziell ausgebildetes Tier vorgestellt. Dazu wird auf die Fähigkeiten des Hundes, die dem Menschen vom Nutzen sind, eingegangen. Weiterhin wird auch der Aspekt Tierheim und Aussetzen thematisiert. Zuletzt wird erklärt welche Überlegungen man vor der Anschaffung eines Hundes tätigen sollte.

Transkript Der Hund - mein Gefährte

Hallo! Mein Name ist Jessi. In diesem Film möchte ich euch das Thema "Der Hund - mein Gefährte" näher bringen. Dazu werde ich folgende Inhalte erklären. Zunächst werde ich auf den Hund als Freund und Helfer des Menschen eingehen. Dazu werde ich als Erstes erklären, wie der Hund als unser Freund zu verstehen ist. Danach erkläre ich, wie der Hund uns Menschen eine Hilfe sein kann und wo seine Hilfe gebraucht wird. Zuletzt soll verdeutlicht werden, was es heißt, sich einen Hund zuzulegen, und was man dabei beachten muss. Auch das Thema Tierheim und Aussetzen wird in diesem Zusammenhang angesprochen.

Der Hund ist eines der ältesten Haustiere des Menschen. Der Grund dafür ist vor allem, dass der Hund ein von Natur aus gesellig lebendes Tier ist und von allen Haustieren am lernfähigsten und anhänglichsten ist. Vor allem seine anhängliche und gesellige Art lässt sich aus seiner Abstammung vom Wolf erklären. Doch darauf gehen wir in einem anderen Film ein. Obwohl der Hund kein Nutztier ist wie zum Beispiel die Kuh, die Milch gibt, oder der Esel, der schwere Lasten tragen kann, hat auch der Hund ganz besondere und wichtige Funktionen für den Menschen. Manche Menschen halten sich einen Hund ausschließlich als Haustier. Das tun sie besonders aus den Gründen, die ich vorhin schon genannt habe: der Geselligkeit und der Anhänglichkeit. Wenn man zu seinem Hund immer wohlwollend ist und sich gut um ihn sorgt, wird der Hund zum besten Freund des Menschen. Er wird dich beschützen und immer an deiner Seite sein. Hunde können aber noch viel mehr, als unsere Freunde sein. Sie sind auch unsere Helfer, denn Hunde besitzen sehr viele Fähigkeiten, die dem Menschen nutzen. Hunde haben sehr scharfe Sinne. Zu diesen Sinnen gehören wie beim Menschen das Riechen, Schmecken, Fühlen, Sehen und Hören. Das bedeutet also, dass der Hund in fast all diesen Bereichen besser ist als der Mensch. Worin genau und was er damit machen kann, wollen wir jetzt herausfinden.

Du hast bestimmt schon einmal mitbekommen, dass der Hund fast ständig am Schnüffeln ist. Das liegt daran, dass der Hund eine sehr feine Nase hat, mit welcher er sich in seiner Umgebung orientiert - das heißt also: zurechtfindet. Der kann nämlich wesentlich besser riechen als der Mensch. So hat zum Beispiel die Riechschleimhaut des Menschen ungefähr 5 Millionen Riechzellen. Die des Schäferhundes hat 22 Millionen Riechzellen. Das sind alles ganz schön hohe Zahlen. Man kann aber sagen, dass der Hund mehr als viermal so gut riechen kann wie der Mensch. Mit einer derart gut ausgestatteten Nase kann der Hund an einer Spur, die 1 Tag oder älter ist, noch den Duft des Urhebers erkennen; also dem, dem die Spur gehört. Diese Fähigkeit nutzt die Polizei und setzt ihre Hunde ein, wenn sie auf Verbrecherjagd oder auf Suchdienst gehen und vermisste Personen unter Trümmern oder Lawinen finden wollen. Auch bei dem Zoll wird ein Hund bei der Suche nach Drogen eingesetzt. Diese Hunde sind aber alle speziell ausgebildete Hunde. Nicht nur riechen, auch hören kann der Hund besser als der Mensch. Er hört Geräusche viel früher als der Mensch und kann auch sehr hohe Töne wahrnehmen, die der Mensch nicht hören kann. Das macht ihn zu einem sehr aufmerksamen Wachhund. Die Augen des Hundes sind nicht so gut wie die des Menschen. Er kann Farben nicht sehen und unterscheidet nur Grautöne. Der Hund kann aber dafür Bewegungen viel besser und schneller wahrnehmen als der Mensch. Eines der wertvollsten Eigenschaften ist neben den ausgeprägten Sinnen die Lernbereitschaft des Hundes. Hunde können darin ausgebildet werden, blinden Menschen im Alltag zu helfen. Das sind die sogenannten Blindenhunde. Solche Hunde begleiten den Menschen bei jedem Gang aus dem Haus und sorgen dafür, dass der Mensch gefahrenlos die Straße überqueren kann, nicht an Gegenstände oder andere Personen stößt und sie warnen vor Gefahren.

Die wertvollen Eigenschaften des Hundes, wie die Wachsamkeit und der gute Geruchssinn, haben den Hund schon vor vielen Jahren zum Begleiter des Menschen gemacht. Auf der ganzen Welt gibt es nun über 400 Hunderassen. In Europa sind davon 120 Hunderassen anerkannt. In Deutschland besitzen ungefähr 14 Prozent aller Menschen einen Hund. Laut einer Umfrage mögen viel mehr Menschen Hunde und viele wünschten sich auch einen, aber die Anschaffung eines Hundes muss gut überlegt sein. Sich einen Hund zulegen, bedeutet nicht nur einen Hund in die Familie aufnehmen, sondern vor allem die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen. Dazu gehört, dass der Hund regelmäßig und ausreichend gefüttert wird, und dass dafür gesorgt wird, dass der Hund gesund bleibt. Das bedeutet also auch, sich gut darüber zu informieren, was ein Hund fressen darf. Ein Hund braucht auch sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit. Denn der Hund ist ein Rudeltier und ist es nicht gewöhnt, alleine zu sein. Auch davon kann ein Hund krank werden. Man muss den Hund beschäftigen - zum Beispiel mit Spielen. Besonders wichtig ist jedoch, dass der Hund viel Auslauf bekommt und regelmäßig und ausreichend Gassi geht. Man kann sagen: Um so größer der Hund, desto mehr Auslauf braucht er. Wenn man einen Welpen bekommt, steigt die Verantwortung. Denn dann ist man vor allem für die Erziehung des Hundes zuständig und das braucht sehr viel Zeit und Geduld. Manche Menschen bedenken das alles nicht und sind mit so viel Verantwortung überfordert. In anderen Fällen kommt es vor, dass sich manche Menschen nicht bewusst waren, was ein Hund alles kostet. Das Futter, die Steuern, Tierarztrechnungen, Hundezubehör und, und, und. In solchen Fällen kann es dazu kommen, dass Hunde einfach ausgesetzt werden oder gleich in ein Tierheim gebracht werden. Deshalb ist es ausgesprochen wichtig, sich vor der Anschaffung eines Hundes ausführlich darüber zu informieren, was es bedeutet, einen Hund zu halten. Man sollte immer an das Wohl des Hundes denken und sich vorher überlegen: Kann ich mir einen Hund leisten und habe ich die Zeit, mich um einen Hund zu kümmern?

Wir haben also gelernt, wie wichtig der Hund für uns Menschen sein kann. Nicht nur als Haustier ermöglicht er uns ein geselliges Zusammenleben, sondern auch als ausgebildetes Tier ist er von großem Nutzen. Sie können ausgebildet werden zum Blindenhund, Polizeihund oder Suchhund. Wenn man sich allerdings einen Hund zulegen möchte, sollte man sich vorher genaue Gedanken dazu machen, ob man die Verantwortung für ein Lebewesen überhaupt übernehmen kann. Bedenkt: Hunde brauchen sehr viel Zuwendung, Aufmerksamkeit und Pflege. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Tschüss und bis bald, eure Jessi!

14 Kommentare

14 Kommentare
  1. Ich auch

    Von Falco, vor etwa 9 Stunden
  2. Tolles Video ich liebe Hunde

    Von Km 8615, vor 24 Tagen
  3. Ein Tolles Video

    Von Magisch, vor 5 Monaten
  4. ich finde das Video echt cool ich hab selber ein Hund und liieeeebbbe sie über alles

    Von Laura2006, vor mehr als 3 Jahren
  5. mir hat das video sehr gut gefallen aber ich finde das es mehr aufgaben geben sollte viele gruese aus Oldenburg

    Von Maryam 1, vor fast 4 Jahren
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Der Hund - mein Gefährte Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Hund - mein Gefährte kannst du es wiederholen und üben.
  • Bestimme, welche Eigenschaften des Hundes für den Menschen vorteilhaft sind.

    Tipps

    Der Hund lernt gerne Kommandos und arbeitet daher auch oft für den Menschen.

    Hunde sind nicht gerne alleine.

    Lösung

    Hunde sind bereits seit vielen Jahren Haustiere des Menschen. Wir halten Hunde gerne, da diese sehr anhänglich und lernfähig sind. Hunde findest du daher auch zum Beispiel bei der Polizei oder beim Zoll. Hunde sind Rudeltiere und daher sehr gesellig und nicht gerne allein. All diese Eigenschaften machen den Hund zu einem treuen Begleiter des Menschen.

  • Bestimme die Fähigkeiten des Hundes.

    Tipps

    Hunde können weniger Farben sehen als Menschen.

    Lösung

    Die Sinne des Hundes sind wie bei uns Menschen: Riechen, Schmecken, Fühlen, Sehen und Hören. Einige Sinne sind beim Hund jedoch viel besser entwickelt als beim Menschen.

    Riechen: Der Hund kann viermal so gut riechen wie der Mensch. Aus diesem Grund können Hunde auch Drogen aufspüren oder einer Spur nachgehen. So finden ausgebildete Hunde oft die Spur eines Menschen, der verschwunden ist.

    Hören: Auch hören können Hunde besser als Menschen. Sie können sehr hohe Töne wahrnehmen, die wir Menschen nicht mehr hören können. Es gibt auch spezielle Hundepfeifen, mit denen man einen Hund rufen kann. Pfeift man hinein, hören wir Menschen den Ton nicht, der Hund aber schon.

    Sehen: Hunde können nicht so gut sehen. Sie sehen weniger Farben als wir Menschen. Bewegungen können Hunde jedoch sehr gut wahrnehmen.

    Lernbereitschaft: Hunde hören auf Kommandos, die man ihnen beibringt, und sie helfen gerne ihren Besitzern. Diese Lernbereitschaft ist sehr wichtig für den Einsatz von Hunden im Polizei- oder Rettungsdienst.

  • Benenne Aufgaben, die Hunde übernehmen.

    Tipps

    Der Hund ist wie der Wolf ein Raubtier. Einige Hunde werden gezielt für die Jagd ausgebildet.

    Lösung

    Hunde sind nicht gerne alleine und arbeiten gerne zusammen mit den Menschen. Bei der Polizei arbeitet der Hund als Polizeihund an der Seite von seinem Besitzer. Als Rettungshund werden Hunde eingesetzt, um zum Beispiel Menschen zu suchen, die von einer Lawine verschüttet wurden. Der Schäfer hat auch oft einen Hund an seiner Seite. Er hilft ihm dabei, die Schafe zu hüten. Auch für blinde Menschen kann der ausgebildete Hund eine Hilfe sein und dem Menschen den Alltag erleichtern.

  • Erkläre, welche Befehle der Hund bekommt.

    Tipps

    Hunde sind sehr lernfähig. Auch Kunststücke können sie erlernen, wie beispielsweise das Heben der Pfote.

    Lösung

    Ein Hund muss auch erzogen werden. Man kann ihm verschiedene Kommandos beibringen, damit er zum Beispiel hin und wieder in gekennzeichneten Bereichen ohne Leine laufen kann. Wenn man seinen Namen nennt und Komm hierher! ruft, sollte der Hund zu seinem Besitzer laufen. Sagt man Sitz!, sollte er sich hinsetzen, bei einem Platz! sich hinlegen und bei einem Steh! stehen bleiben. Wichtig ist auch, dass der Hund lernt, bei Fuß zu gehen und so mit oder ohne Leine nah bei seinem Besitzer läuft. Auch Kunststücke wie Pfötchen geben können Hunde erlernen.

  • Beschreibe, was der Hund alles braucht.

    Tipps

    Mit einem Hund muss man öfters am Tag spazieren gehen. Auslauf in der Natur ist sehr wichtig.

    Lösung

    Hunde sind sehr beliebte Haustiere. Sie sind sehr anhänglich und bringen den Menschen Freude, aber sie brauchen auch einige Dinge.

    Man muss den Hund regelmäßig füttern und mit ihm spazieren gehen. Der Hund braucht außerdem Beschäftigung. Er spielt gerne und übernimmt Aufgaben. Als Rudeltier ist er nicht gerne alleine.

    Auch die Erziehung ist sehr sich wichtig. Dabei braucht man Geduld und Ausdauer. Ein Hund kostet zudem viel Geld. Man muss Futter und Hundezubehör kaufen, Steuern zahlen und Tierarztrechnungen bezahlen.

  • Ermittle einige Fakten über Hunde.

    Tipps

    Hündinnen säugen ihre Jungen.

    Einige Hunde sehen ihren Vorfahren noch sehr ähnlich.

    Lösung

    Der Vorfahre der Hunde war der Wolf. Bei einigen Hunderassen kannst du das auch noch gut erkennen. Bei den Hunden nennt man die Männchen Rüden, die Weibchen Hündinnen und die Jungtiere Welpen. Die Hunde sind Säugetiere. Ihre Jungen kommen taub und blind zur Welt und werden gesäugt.

    Es gibt sehr viele verschiedene Hunderassen. Der Mensch hat gezielt einige Hunde verpaart, um bestimmte Eigenschaften hervorzubringen. So gibt es einige Hunde, die gut sind für die Jagd oder sich als Wachhund eignen.

    Die Schnauze befindet sich vorne am Kopf und trägt den Mund und die Nase des Hundes. Der Schwanz wird auch als Rute bezeichnet. Die Vorderläufe sind die Vorderbeine und die Hinterbeine heißen auch Hinterläufe.

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