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Der Seehund – Leben im Meer und an Land

Tauche ein in die faszinierende Welt des Seehunds! Wie lebt und ernährt er sich? Wo verbringt er meiste seiner Zeit und wie passt er sich dem Leben im Wasser an? Erfahre mehr über sein einzigartiges Aussehen, seine Fortpflanzung und seine natürlichen Feinde. Spannende Informationen und vieles mehr erwarten dich. Neugierig geworden? Lies weiter und entdecke alles rund um den Seehund!

Inhaltsverzeichnis zum Thema Der Seehund – Leben im Meer und an Land
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Die Autor*innen
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Mtoto
Der Seehund – Leben im Meer und an Land
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Der Seehund – Leben im Meer und an Land Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Seehund – Leben im Meer und an Land kannst du es wiederholen und üben.
  • Beschreibe den Körperbau eines Seehundes.

    Tipps

    Die Tasthaare befinden sich am Kopf des Seehundes.

    Viele Meerestiere zeigen ähnliche Anpassungen an den Lebensraum Wasser.

    Lösung

    Seehunde sind perfekt an das Leben im Wasser angepasst. Der stromlinienförmige Körper und ihr glattes Fell machen sie zu guten Tauchern. Die 5 cm dicke Speckschicht wärmt sie auch in kalten Gewässern. Die Sinnesorgane (Augen und Ohren) sind sehr gut entwickelt. Durch Klicklaute, die von Hindernissen zurückgeworfen werden, können sich die Seehunde auch in trüben Gewässern gut orientieren.

    Übrigens können Seehunde bis zu 100 kg schwer werden.

  • Bestimme die falschen Aussagen über die Lebensweise der Seehunde.

    Tipps

    Die Jungtiere der Hunde werden als Welpen bezeichnet.

    Lösung

    In den Stichpunkten gibt es insgesamt drei Fehler:

    • Die Jungtiere der Seehunde werden nicht als Welpen, sondern als Heuler bezeichnet.
    • Ihre Beute besteht aus Fischen und Krebsen, aber nicht aus Algen.
    • Die Jungen werden in den Sommermonaten von Ende Mai bis Juni geboren und können nach kurzer Zeit schwimmen.
  • Erkläre die verschiedenen Sinne der Seehunde.

    Tipps

    Wenn du deine Nasenflügel ansaugst, dann erreichst du den Zustand, den eine Seehundnase im entspannten Zustand hat.

    Die Tasthaare der Seehunde werden auch als Vibrissen bezeichnet.

    Lösung

    Seehunde besitzen wie wir Menschen sehr feine Sinne. Sie können an Land zwar nicht so gut sehen, dafür aber im Wasser umso besser. Das ist auch gut so, denn dort jagen sie ihre Beute. Sie fressen zum Beispiel Schollen sehr gerne und benötigen bis zu 5 kg Fisch pro Tag.

    Wenn wir untertauchen, dann füllt sich unser Ohr bis zum Trommelfell mit Wasser. Dies ist bei Seehunden nicht der Fall. Bei ihnen sorgt ein Ringmuskel dafür, dass das Ohr unter Wasser vollkommen geschlossen ist.

    Ihre Nase ist im entspannten Zustand geschlossen, erst wenn sie schnauben, öffnet sie sich. Vielleicht hast du das Geräusch schon einmal gehört.

  • Bestimme verschiedene Meeressäuger und Fische.

    Tipps

    Überlege, ob die Tiere lebende Jungen zur Welt bringen oder Eier legen.

    Robben säugen ihre Jungtiere.

    Lösung

    Zu der Gruppe der Säugetiere gehören viele verschiedene Tierarten, dennoch haben die Tiere dieser Gruppe einige Merkmale gemeinsam. Dazu zählen u.a., dass sie eine Lunge besitzen, lebende Jungtiere zur Welt bringen und diese säugen.

    Zu den Säugetieren zählen demnach der Delfin, der Orca, der Blauwal und auch die Robbe.

    Die anderen hier abgebildeten Tiere zählen zu den Fischen. Oftmals legen sie Eier, diese nennt man auch Laich. Es gibt aber auch Fische (viele Haiarten gehören dazu), die lebende Jungtiere zur Welt bringen. Hierbei schlüpfen die Jungtiere bereits im Mutterleib. Fische säugen aber ihre Jungen nicht.

  • Bestimme die Eigenschaften der Gliedmaßen von Seehunden.

    Tipps

    Seehunde bewegen sich schlängelnd fort.

    Lösung

    Die Gliedmaßen der Seehunde sind ähnlich wie bei uns Menschen aufgebaut. Sie besitzen Arme mit Fingerknochen und Beine mit Zehenknochen. Obwohl die Arme durch die Haut verwachsen sind, sind sie keine Flossen. Seehunde sind Beinschwimmer. Sie bewegen sich schlängelnd vorwärts. Dazu benötigen sie ihre Wirbelsäule und die Beine. Die Arme dienen nur der Steuerung.

  • Erläutere, warum Seehunde so lange tauchen können.

    Tipps

    Die weißen Blutkörperchen besitzen eine wichtige Funktion für das Immunsystem.

    Lösung

    Richtig ist, dass das Blut der Seehunde einen hohen Hämoglobingehalt aufweist. Als Hämoglobin bezeichnet man den eisenhaltigen roten Blutfarbstoff. Er ermöglicht den Sauerstofftransport im Körper.

    So können sie viel Sauerstoff speichern. Zudem verringert sich ihr Herzschlag unter Wasser und sie verbrauchen daher weniger Sauerstoff. Der Herzschlag kann in Extremsituationen von 150 Schlägen in der Minute auf 10 Schläge in der Minute verringert werden.