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Die Katze – ein Schleichjäger

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Team Digital
Die Katze – ein Schleichjäger
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Die Katze – ein Schleichjäger Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Katze – ein Schleichjäger kannst du es wiederholen und üben.
  • Stelle dar, welche Eigenschaften die Katze zum perfekten Schleichjäger machen.

    Tipps

    Zwei der Begriffe bleiben übrig.

    Mit ihrer flexiblen Wirbelsäule kann die Katze den berühmten Katzenbuckel machen.

    Die Fangzähne sind die Eckzähne der Katze.

    Lösung

    Die Katze ist ein klassischer Schleichjäger.
    Ihr Körperbau ist dafür optimal: die flexible Wirbelsäule und die kurzen Beine ermöglichen das Ducken und Springen.

    Beim Raubtiergebiss der Katze sind die Eckzähne zu spitzen Fangzähnen ausgebildet.
    Die Krallen sind sehr scharf. So entkommt der Katze keine Beute.

  • Beschreibe die Jagdweise eines Schleichjägers.

    Tipps

    Die Katze schleicht sich mit eingefahrenen Krallen an die Beute heran.

    Nach dem Sprung auf die Beute muss diese festgehalten werden.

    Lösung

    Wenn die Katze potenzielle Beute erblickt, duckt sie sich und schleicht sich an ihre Beute heran.
    Sobald sie nahe genug ist, macht sie einen Sprung auf die Beute zu.
    Die Krallen werden ausgefahren und halten die Beute zusammen mit den Fangzähnen fest.

  • Bestimme, welche Körperteile die Katze zu einem perfekten Schleichjäger machen.

    Tipps

    An den Bildern kannst du vielleicht schon erkennen, welche Körperteile im Textteil gefragt sind.

    Ein bewegliches Skelett ist hilfreich beim Springen und Jagen.

    Die Katze beißt mit den Zähnen, sieht mit den Augen und hört mit den Ohren.

    Lösung

    Der Körperbau der Katze ist optimal an ihre Jagdweise angepasst: Die Wirbelsäule ist biegsam und die Beine sind kurz. Das ermöglicht das Ducken und Springen.

    Beim Raubtiergebiss der Katze sind die Eckzähne zu spitzen Fangzähnen ausgebildet. Weil die Krallen sehr scharf sind, entkommt der Katze keine Beute.

    Abgesehen vom Körper unterstützen auch die Sinnesorgane die Lebensweise der Katze.

    Da Katzen bevorzugt in der Dämmerung jagen, brauchen sie gute Augen, wobei durch große Pupillen viel Licht ins Auge gelangt.
    So kann eine Katze selbst bei geringer Helligkeit sehr gut sehen. Darüber hinaus wird das Licht im Inneren des Auges reflektiert.

    Auch das Gehör der Katzen ist herausragend. Zum Beispiel können sich die Ohren unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen drehen, um jedes Geräusch empfangen zu können.

  • Beschreibe, auf welche Weise die Körperteile der Katze besonders ausgeprägt sind.

    Tipps

    Damit sich die Katze beim Springen nicht verletzt, ist es wichtig, dass die Wirbelsäule sich strecken und stauchen lässt.

    Die Pupillengröße hängt normalerweise mit den vorherrschenden Lichtverhältnissen zusammen.

    Die Zunge der Katze reinigt das Fell wie eine Bürste.

    Lösung
    • Für eine gründliche Fellreinigung ist die Zunge der Katze besonders rau.
    • Um in der Dämmerung jagen zu können, sind die Pupillen der Katze besonders groß.
    • Um jedes Geräusch empfangen zu können, sind die Ohren der Katze unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen drehbar.
    • Für ein geräuschloses Anschleichen sind die Krallen der Katze einziehbar.
    • Für ein reibungsloses Ducken und Springen sind die Beine der Katze kurz und die Wirbelsäule ist biegsam.
  • Zeige auf, wie die Körpersprache der Katze interpretiert werden kann.

    Tipps

    Auf Gefahr reagieren Katzen mit einer geduckten Körperhaltung.

    Nervosität erkennt man bei Katzen an großen Augen und einem zurückgezogenen Kopf.

    In Kampflaune zeigen Katzen ihre Zähne und fauchen.

    Schmusestimmung verdeutlichen Katzen durch Anschmiegen und Schnurren.

    Lösung

    Auf Gefahr reagieren Katzen mit einer geduckten Körperhaltung.

    Nervosität erkennt man bei Katzen an großen Augen und einem zurückgezogenen Kopf.

    In Kampflaune zeigen Katzen ihre Zähne und fauchen.

    Schmusestimmung verdeutlichen Katzen durch Anschmiegen und Schnurren.

  • Interpretiere die Körpersprache der Katze.

    Tipps

    So sieht die Katze aus, wenn sie aggressiv ist.

    So sieht die Katze aus, wenn sie in Schmusestimmung ist.

    So sieht die Katze aus, wenn sie Gefahr wittert.

    Lösung

    Wenn die Katze den Kopf und den Körper an den Menschen schmiegt, bedeutet das, dass sie in Schmusestimmung ist.

    Wenn die Katze sich kleinmacht, ihre Ohren anlegt und den Blick fixiert, heißt das, dass sie Gefahr wittert.

    Wenn die Katze beginnt, mit dem Schwanz zu zucken oder ihn hin und her zu schlagen, bedeutet das, dass sie nervös ist.

    Wenn die Katze einen Buckel macht, die Haare sträubt und faucht, heißt das, dass sie aggressiv ist.