30 Tage kostenlos testen

Überzeugen Sie sich von der Qualität unserer Inhalte.

Der Hund – ein Säugetier

Du möchtest schneller & einfacher lernen?

Dann nutze doch Erklärvideos & übe mit Lernspielen für die Schule.

Kostenlos testen
Du willst ganz einfach ein neues Thema lernen
in nur 12 Minuten?
Du willst ganz einfach ein neues
Thema lernen in nur 12 Minuten?
  • Lucy lernt 5 Minuten 5 Minuten verstehen

    Unsere Videos erklären Ihrem Kind Themen anschaulich und verständlich.

    92%
    der Schüler*innen hilft sofatutor beim selbstständigen Lernen.
  • Lucy übt 5 Minuten 5 Minuten üben

    Mit Übungen und Lernspielen festigt Ihr Kind das neue Wissen spielerisch.

    89%
    der Schüler*innen haben ihre Noten in mindestens einem Fach verbessert.
  • Lucy stellt fragen 2 Minuten Fragen stellen

    Hat Ihr Kind Fragen, kann es diese im Chat oder in der Fragenbox stellen.

    94%
    der Schüler*innen hilft sofatutor beim Verstehen von Unterrichtsinhalten.
30 Tage kostenlos testen

Testphase jederzeit online beenden

Bewertung

Ø 4.2 / 257 Bewertungen

Die Autor*innen
Avatar
Bio-Team
Der Hund – ein Säugetier
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse - 7. Klasse - 8. Klasse

Grundlagen zum Thema Der Hund – ein Säugetier

Inhalt

Der Hund – ein Säugetier

Bekanntlich ist der beste Freund des Menschen der Hund. Aber wie kam der Hund zum Menschen? Es gibt so viele verschiedene Hunderassen, aber keine sieht dem Menschen auch nur annähernd ähnlich. Was also hat der Mensch mit dem Hund gemeinsam? Der Text gibt dir die Antworten auf die Fragen. Bald kannst auch du sie beantworten.

Der Hund – ein Freund des Menschen

Der Hund ist seit über 15.000 Jahren der treue Begleiter des Menschen. Seitdem lebt er an der Seite des Menschen. Gezähmte Wölfe sind die Vorfahren der heutigen Hunde. Der Mensch nutzte den Hund früher meist als Hütehund, damit er die Herden und die Menschen vor anderen Raubtieren wie Bären oder auch den Wölfen schützt. Heute wird der Hund meistens als Haustier gehalten und hat nur noch selten die Funktion als Hüte- und Schutzhund.

Der Mensch und der Hund sind beide Säugetiere. Sie leben in sozialen Verbänden mit hierarchischen Strukturen. Bei Hunden bezeichnet man diese Verbände als sogenannte Rudel.

Der Hund – Merkmale

Sicherlich weißt du, wie ein Hund aussieht. Aber kennst du auch die typischen Merkmale eines Hundes?
Hunde besitzen ein Fell, das sie vor Kälte und Regen schützt. Das Fell verändert sich je nach Jahreszeit. Im Winter ist es dicht und es werden zusätzliche Wollhaare gebildet, die den Hund vor der Kälte schützen. Man bezeichnet es auch als Winterfell. Im Sommer ist das Fell weniger dicht und hat nicht den wärmenden Effekt. Darum bezeichnet man es auch als Sommerfell.
Hunde zählen zu den Raubtieren und ernähren sich fast ausschließlich von Fleisch. Um das Fleisch gut zerkleinern zu können, besitzen sie ein typisches Fleischfressergebiss. Mit den langen Eckzähnen können die Hunde ihre Beute festhalten. Diese Zähne werden auch Fangzähne genannt. Die vorderen Backenzähne bezeichnet man als Reißzähne. Sie sind scharfkantig und daher ideal, um das abgerissene Fleisch zu zerkleinern. Die relativ flachen Schneidezähne sind perfekt, um Fleischreste von den Knochen zu schaben.

Vielleicht weißt du bereits, dass Hunde einen sehr guten Geruchssinn haben. Der Hund nimmt seine Umgebung hauptsächlich durch die Nase wahr. Deshalb werden Hunde auch bei der Polizei als Drogenspürhunde eingesetzt.
Außerdem ist ihr Hörsinn besser ausgeprägt als beim Menschen. Ihr Sehsinn ist allerdings schlechter als der des Menschen.

Wusstest du, dass Hunde ihre Körpertemperatur konstant halten? Das nennt man auch gleichwarm.

Der Hund wird nach ungefähr einem Jahr geschlechtsreif und eine Hündin kann pro Wurf bis zu zehn kleine Welpen gebären. In den ersten Wochen sind die Welpen ganz besonders auf die Mutter angewiesen. Die Welpen saugen Muttermilch an den Zitzen der Mutter. Nach ein paar Wochen werden die kleinen Hunde immer selbstständiger und fangen an, Fleisch zu fressen.

Der Hund – ein typisches Säugetier

Du hast inzwischen schon einiges über den Hund lernen können. Aber welche Merkmale besitzt der Hund, die ihn als Säugetier definieren? Es gibt sechs eindeutige Merkmale, woran du ein Säugetier erkennen kannst. Allerdings können manche Merkmale auch zu anderen Tiergruppen gehören. Die entsprechenden Ausnahmen sind in Klammern zusammengefasst. Folgende Merkmale sind typisch für Säugetiere:

  • Säugen der Jungtiere an der Brust, Zitze oder am Euter der Mutter
  • Fell bzw. Haare auf der Körperoberfläche
  • Konstante (gleichwarme) Körpertemperatur (Vögel sind auch gleichwarm, aber keine Säugetiere.)
  • Lebendgeburten (Gibt es auch bei einigen Fischarten und beim Alpensalamander.)
  • Brutpflege (auch bei Vögeln, selten bei Reptilien und Insekten)
  • Skelett aus Knochen und viele biegsame Wirbel (Alle Wirbeltiere besitzen diese Eigenschaft, nicht nur Säugetiere.)

Du kannst dir die Merkmale der Säugetiere am Beispiel Hund auf dem Bild noch einmal ganz genau anschauen.

Säugetiermerkmale erklärt am Beispiel Hund

Der Hund – Zusammenfassung

Der Steckbrief zum Thema Hund gibt dir eine gute Zusammenfassung über alle wichtigen Fakten.

Steckbrief Hund
Klassifizierung Säugetier
Merkmale dichtes Fell, Fleischfressergebiss, guter Geruchs- und Hörsinn, Sehsinn weniger gut ausgeprägt, gleichwarm
Größe 20 bis 85 cm
Gewicht 1 bis 70 kg
Alter 7 bis 18 Jahre
Lebensraum weltweit, in menschlicher Gegenwart
Lebensweise Rudeltier
Nahrung Fleischfresser
Fortpflanzung Geschlechtsreife ab dem zwölften Lebensmonat, Paarungszeit ganzjährig, 60 Tage Trächtigkeit, pro Wurf bis zu zehn Welpen
Feinde keine
Freunde der Mensch

Jetzt weißt du auch, was der Mensch mit dem Hund gemeinsam hat. Die Biologie des Hundes kannst du dir so bestimmt leicht merken. Falls du ein Referat über Hunde halten solltest, bist du sehr gut vorbereitet. Im Anschluss an das Video findest du Übungen und Arbeitsblätter, um dein Wissen zu testen.

Transkript Der Hund – ein Säugetier

Hallo! Der Hund - so sagt man - ist der beste Freund des Menschen. Vielleicht liegt das daran, dass der Mensch und der Hund schon über 15.000 Jahren zusammenleben. Damals zähmten die Menschen den Wolf, aus dem sich über Jahrhunderte der heutige Hund entwickelte.

Auch wenn Mensch und Hund so unterschiedlich aussehen, zählen sie doch beide zu den Säugetieren. Aber was macht eigentlich ein Säugetier aus? In diesem Video wollen wir am Beispiel des Hundes die Merkmale eines Säugetiers ausfindig machen.

Fortpflanzung und Entwicklung des Hundes

Das wichtigste Merkmal eines Säugetiers finden wir gleich am Beginn eines Hundelebens. Nachdem die Hündin rund 60 Tage lang trächtig war, wirft sie - so heisst das, wenn eine Hündin ihren Nachwuchs zur Welt bringt. Ein Wurf besteht aus bis zu zehn kleinen Hunden, die auch Welpen genannt werden.

Wenn ein Welpe zur Welt kommt, ist er umhüllt von einer schleimigen Schicht, der Fruchtblase. Die Hundemutter muss diese oft erst aufbeißen um ihre Jungen zu befreien. Das erste, was Welpen jetzt machen ist, nach den Zitzen der Mutter zu suchen.

Haben sie endlich eine gefunden, saugen sie gierig daran und trinken die Muttermilch. Indem sie mit ihren Vorderpfoten etwas gegen den Bauch der Mutter tippen, regen sie die Milchdrüsen zur weiteren Produktion von Milch an. Zwei bis drei Wochen lang werden die kleinen Welpen gesäugt. Dann sind die ersten Zähne stark genug und die Welpen stellen ihre Ernährung um.

Sie ernähren sich jetzt von Nahrung die auch erwachsene Hunde fressen. Das Säugen des Nachwuchses an der Mutterbrust ist das herausragende Merkmal der Säugetiere. Der Mensch ist also ebenfalls ein Säugetier. Ein Blick zu den Vögeln zeigt, den Unterschied: Die meisten Vögel pflegen und füttern zwar auch ihren Nachwuchs, aber die frisch geschlüpften Vögel werden nur gefüttert und nicht gesäugt.

Merkmale des Hundes

Wenn wir nun die innere und äußere Merkmale des Hundes untersuchen, werden wir auf ein weiteres Kennzeichen der Säugetiere stoßen: Das Fell. Das Fell eines Hundes schützt vor Kälte. Im Winter verändert sich das Fell. Es wachsen ganz besonders viele Wollhaare, das Fell wird dichter und hält besser warm. Im Sommer ist es weniger dicht. Haare als Körperbedeckung sind ein Merkmal von Säugetieren.

Innerhalb der Säugetiere zählt der Hund zu den Raubtieren. Das erkennt man an seinem Raubtiergebiss. Die langen Eckzähne dienen zum Festhalten der Beute - man nennt sie auch Fangzähne. Die größten Backenzähne heißen Reißzähne. Sie sind ideal, um damit das Fleisch des Beutetiers zu zerreißen. Die flachen Schneidezähne schaben die letzten Fleischreste von den Knochen. Der Hund hat ein perfektes Fleischfressergebiss.

Außerdem verfügen Hunde über einen ausgezeichneten Geruchssinn - es ist sein Leitsinn.Der Hund nimmt seine Umgebung also vor allem durch die Nase war. Er sieht sein Umfeld sozusagen mit der Nase. Denn die Nase eines Hundes ist um ein Vielfaches sensibler als die eines Menschen. Auch der Hörsinn ist besser entwickelt als beim Menschen. Nur der Sehsinn ist weniger stark ausgeprägt.

Weitere Merkmale

Es gibt noch weitere Merkmale, die typisch sind für Säugetiere, die aber auch bei anderen Tiergruppen auftauchen können. Der Hund ist gleichwarm, das heißt, dass er seine Körpertemperatur immer konstant hält. Alle Säugetiere sind gleichwarm. Vögel allerdings auch.

Weiter ist die Lebendgeburt zu erwähnen. Auch sie ist typisch für Säugetiere. Es gibt aber auch einige Fischarten, die lebend gebären. Oder etwa der Alpensalamander, also eine Lurchart.

Auch die Brutpflege ist typisch für Säugetiere, kommt aber auch bei Vögeln und anderen Tiergruppen vor. Das typische Skelett aus Knochen mit einer biegsamen Wirbelsäule und vielen Wirbeln ist auch kein Alleinstellungsmerkmal, es zeichnet alle Wirbeltiere aus.

Zusammenfassung

Nun weißt du also warum sowohl der Mensch als auch der Hund zu den Säugetieren zählt. Sie säugen ihren Nachwuchs, sie besitzen Haare oder gar ein ganzes Fell. Außerdem gebären sie lebende Junge um die sie sich fürsorglich kümmern. Tschüss und bis zum nächsten Mal!

39 Kommentare

39 Kommentare
  1. Tolles Video👍🏻🤗

    Von Sophia, vor 3 Monaten
  2. Baum

    Von Amogus, vor 5 Monaten
  3. Tolles Video. Danke. 🐕👍

    Von Lilyana, vor 5 Monaten
  4. Sehr schöne

    Von Itslearning Nutzer 2535 1065484, vor 6 Monaten
  5. 😎

    Von Itslearning Nutzer 2535 1065505, vor 6 Monaten
Mehr Kommentare

Der Hund – ein Säugetier Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Hund – ein Säugetier kannst du es wiederholen und üben.
  • Gib wieder, was Mensch und Hund verbindet.

    Tipps

    Der Hund stammt direkt vom Wolf ab. Er entstand durch die Zucht, die die Menschen betrieben.

    Hier siehst du ein menschliches Baby kurz nach der Geburt.

    Lösung

    Wahrscheinlich kennst du verschiedene Hunderassen wie z.B. Schäferhund oder Dackel. Ihre besonderen Eigenschaften, z.B. die kurzen Beine des Dackels, haben sich durch die gezielte Zuchtwahl des Menschen entwickelt. So machte der Mensch sich den Dackel zu Nutzen, da dieser mit seinen kurzen Beinen hervorragend geeignet ist, um in Dachsbauten einzudringen und für den Jäger die Dachse zu erlegen oder hinhauszutreiben. Dies ist ein Indiz für die gemeinsame Entwicklung, die Mensch und Wolf vor mindestens 15.000 Jahren begonnen haben.

    Weibliche Hunde besitzen am Bauch Zitzen, mit denen sie ihre Jungen säugen können. Das heißt, sie ernähren sie mit ihrer Muttermilch, bis deren Zähne kräftig genug sind, um feste Nahrung zu zerbeißen. Auch Menschen säugen ihren Nachwuchs und zwar an der Mutterbrust – hier nennt man es Stillen. Diese Eigenschaft haben die Menschen, Hunde und alle anderen Säugetiere gemeinsam.

  • Beschreibe die Eigenschaften der Hunde.

    Tipps

    Der Hund stammt vom Wolf ab. Überlege, welche Anpassungen ein Wolf benötigt, um zu überleben.

    Lösung

    Die Eigenschaften der Hunde sind vielfältig. Sie besitzen ein wärmendes Fell, das vor allem im Winter gut funktionieren muss. Dazu bekommt es rechtzeitig zusätzliche Wollhaare. Das Gebiss haben sie vom Wolf geerbt, der selbstständig (im Rudel) Beute jagt. Die Fangzähne dienen zum Festhalten der Beute. Die Schneidezähne und die Reißzähne dienen dem Zerkleinern – bei Hunden und bei Wölfen. Ihr feiner Gesuchssinn hilft, die Beute zu wittern und somit aufzuspüren. In jungen Jahren sind Wölfe bzw. Hunde noch zu klein und tollpatschig für die erfolgreiche Jagd. Hier sind sie auf die Fürsorge und die Milch des Muttertiers angewiesen.

  • Erläutere am Beispiel der Hunde die Merkmale, welche die Säugetiere einzigartig machen.

    Tipps

    Die kleinen Welpen sind hungrig und vertragen in den ersten Wochen nur Muttermilch.

    Säugetiere sind eine Tiergruppe, die sich durch Merkmale wie die Behaarung und das Säugen auszeichnet.

    Auch wenn der Embryo eines Kückens im Ei schon lebendig ist, beschreibt man diesen Vorgang nicht als lebendgebärend.

    Die Anzahl der Zitzen ist bei Tieren meistens größer, als die Anzahl der menschlichen Brustwarzen.

    Lösung

    Es gibt zwei Merkmale, die Säugetiere unverwechselbar machen. Das erste betrifft ihre außerordentlich hingebungsvolle Brutpflege. Muttertiere vorsorgen ihren Nachwuchs mit Muttermilch, die sie erst aufwendig selbst produzieren. Der Vorgang heißt Säugen. Viele Tiere wie Mücken legen Unmengen an Eiern, die sie sich selbst überlassen, ohne sie zu pflegen. Das zweite Merkmale der Säugetiere sind ihre einzigartigen Haare, die sich in ihrem Aufbau mit Haarwurzel deutlich von einfacheren „Haaren“ der Spinnen oder Brennnesseln unterscheiden. Lediglich das Lebendgebären ist ein Merkmal, das zwar alle Säugetiere besitzen, aber auch andere Tiere wie der Alpensalamander aufweisen. Dies ist jedoch außerhalb der Säugetiere eher die Ausnahme.

  • Ordne den allgemeinen Merkmalen von Menschen und Hunden ihre spezifische Ausprägung zu.

    Tipps

    Menschen und Hunde haben einige gemeinsame Merkmale. Bilde die Paare der jeweiligen Ausprägungen eines Merkmals von Hund und Mensch!

    Betrachte zum Beispiel die Schädel. Wie sehen sie bei Menschen aus und wie bei Hunden? Beide Male sind sie Teil des Knochenskeletts.

    Das Säugen zählt zwar auch zur Brutpflege, ist aber eine besondere Art der Brutpflege. Die Brutpflege von Hunden und vor allem von Menschen geht weit über das Alter hinaus, in dem die Nachkommen gesäugt werden.

    Lösung

    Mensch und Hund tragen beide das Merkmal der Behaarung, auch wenn es etwas anders aussieht. Darum gehört das braune Fellbüschel und die menschliche Kopfbehaarung, die hier einer Perücke ähnelt, zum Merkmal der Haare. Die säugende Hündin mit ihren Welpen und die Mutter mit ihrem Säugling säugen beide ihren Nachwuchs. Darum gehören diese Bilder zusammen zu Säugen. Obwohl der Hundeschädel anders geformt ist, als der menschliche Schädel, teilen sich beide das Merkmal, aus Knochen zu bestehen. Deshalb gehören diese zum Knochenskelett.

    Bitte beachte: Nur die Haare und das Säugen sind einzigartige Säugetiermerkmale. Das Knochenskelett und die Brutpflege kommen auch bei anderen Tieren vor.

  • Beschreibe die Entwicklung des Hundes.

    Tipps

    Es beginnt mit der Geburt.

    Die Schlappohren sieht man nicht, weil der Welpe von der Fruchtblase bedeckt ist.

    Zum Trinken der Milch brauchen die Welpen noch keine Zähne.

    Die Welpen werden von der Mutter versorgt. Im Erwachsenenleben sind die Hunde stärker auf ihre eigenen Sinne angewiesen.

    Lösung

    Mit der Geburt beginnen die Welpen mitsamt Fruchtblase ihr Leben außerhalb des Mutterbauchs. Sie werden jedoch schnell von der Fruchtblase freigebissen. Da ihre Zähne noch nicht entwickelt sind, sind sie zunächst auf die Muttermilch angewiesen. Diese Nahrung wird letztendlich auch zur Entwicklung der Zähne genutzt. Mit ihnen können Welpen nach 2-3 Wochen auch feste Nahrung zerkleinern und zu sich nehmen. Mithilfe ihrer Augen, der feinen Nase und des guten Gehörs können sie im Erwachsenenleben eigenständig Nahrung finden und zu sich nehmen.

  • Beurteile die Aussagen bezüglich der Homoiothermie, dem Gleichwarmsein.

    Tipps

    Hunde sind gleichwarm. Du bist es auch. Bei Menschen liegt die Körpertemperatur konstant zwischen 36-37 °C.

    Das Erhöhen der Körpertemperatur über kühle Außentemperaturen hinaus kostet einiges an Energie, bringt aber viele Vorteile.

    Homoiotherme Tiere müssen sich vor Unterkühlung und Überhitzung schützen.

    Lösung

    Homoiotherme Tiere halten ihre Körpertemperatur nahezu konstant. Bei Hunden liegt sie zwischen 38 °C und 40 °C. Da Stoffwechselprozesse bei höheren Temperaturen schneller ablaufen (nach der RGT-Regel 2-3 mal schneller bei einer Erhöhung um 10 °C), steigert dies die Leistungsfähigkeit des Hundes. Die dafür notwendige Wärmeenergie gewinnen Hunde aus der chemischen Energie, die in der Nahrung steckt (z.B. durch die Fettverbrennung). Damit die Wärme nicht verloren geht, ist ein Schutz vor Abkühlung gut. Hierzu dient dem Hund das Fell. Damit ihm nicht zu warm wird, hechelt er bei Bedarf. Dadurch wird die stark durchblutete Zunge abgekühlt und das darin enthaltene, gekühlte Blut verteilt sich im ganzen Körper. Durch diese Techniken ist die Innentemperatur unabhängig von der Außentemperatur.

30 Tage kostenlos testen
Mit Spaß Noten verbessern
und vollen Zugriff erhalten auf

3.794

sofaheld-Level

6.574

vorgefertigte
Vokabeln

10.816

Lernvideos

43.866

Übungen

38.591

Arbeitsblätter

24h

Hilfe von Lehrer*
innen

laufender Yeti

Inhalte für alle Fächer und Klassenstufen.
Von Expert*innen erstellt und angepasst an die Lehrpläne der Bundesländer.

30 Tage kostenlos testen

Testphase jederzeit online beenden