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Reflexive Verben im Präsens – Bildung 07:47 min

26 Kommentare
  1. Ich finde die audioqualität nur akkzeptabel. aber ansonsten sehr informativ. Und die aussprache ist manchmal komisch.

    Von Marta W., vor 8 Monaten
  2. lol

    Von MM T., vor etwa 2 Jahren
  3. Ich fand das Video hilfreich beim Lernen. Außerdem finde ich es gut das man dazu Übungen machen kann!:) ich hoffe das nächste Video wird auch so! Dafür gebe ich 4 Sterne. * * * *

    Von Julia Breitschopf, vor mehr als 2 Jahren
  4. Es wäre hilfreich , wenn in den Übungen, bei der
    Überprüfung die noch zu korrigierenden Wörter/Sätze
    farblich hervorgehoben werden.

    Von David I., vor mehr als 2 Jahren
  5. Hallo! Gut aufgepasst, aber die Form im Video ist korrekt. Du beziehst dich auf das Exercice am Ende des Videos: Hier steht "s'ennuient". Das -u- könnte man allerdings schon mit einem -v- verwechseln. Deine Form hingegen mit -o- im Wortstamm, gibt es nicht (das Verb lautet ja "s'ennuyer"). Viele Grüße aus der Französisch-Redaktion

    Von Stella S., vor etwa 3 Jahren
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Reflexive Verben im Präsens – Bildung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Reflexive Verben im Präsens – Bildung kannst du es wiederholen und üben.

  • Ergänze die Reflexivpronomen.

    Tipps

    Die Reflexivpronomen der 1. und 2. Person Plural lauten wie die Subjektpronomen derselben Person.

    Denke daran, dass die Pronomen, die auf -e enden, vor Vokal apostrophiert werden.

    Lösung

    Das Besondere an reflexiven Verben ist, wie der Name schon sagt, dass sie mit einem Reflexivpronomen stehen, das sich auf die handelnde Person rückbezieht.

    Im Französischen gibt es fünf Reflexivpronomen, die mit den unterschiedlichen Personen gebraucht werden. Sie stehen zwischen Subjektpronomen und Verbform:

    • me für die 1. Person Singular
    • te für die 2. Person Singular
    • se für die 3. Person Singular und Plural
    • nous für die 1. Person Plural
    • vous für die 2. Person Plural
    Reflexive Verben werden genau gleich wie nicht-reflexive Verben konjugiert.

  • Bestimme die Bedeutung der Verben.

    Tipps

    Von einigen Verben kennst du bestimmt die Grundbedeutung, sodass du das deutsche Pendant erschließen kannst.

    Lösung

    Es gibt eine Reihe von Verben, die im Französischen reflexiv gebraucht werden, im Deutschen aber nicht. Dieser Gebrauch unterliegt keinen bestimmten Regeln, sondern ist ein Aspekt, den man sich beim Vokabellernen einprägen muss.

    Zu diesen Verben zählt auch die sehr häufige Wendung s'en aller, was im Deutschen weggehen bedeutet. So sagt man z. B. je m'en vais (ich gehe weg). Vergiss beim Konjugieren nicht das Adverbialpronomen en, welches immer vor dem konjugierten Verb steht.

    Auch se douter de qc ist eine besondere Formulierung, die wir im Deutschen mit etwas ahnen übersetzen. Je ne me doutais de rien bedeutet: Ich habe nichts geahnt.

  • Arbeite den korrekten Satzbau heraus.

    Tipps

    Achte auf die Klein- und Großschreibung und die Satzzeichen, um den korrekten Satzbau leichter zu ermitteln.

    Im futur composé steht das Reflexivpronomen vor dem Infinitiv.

    Die Verneinung umklammert das konjugierte Verb inklusive Reflexivpronomen.

    Lösung

    Beim Satzbau mit Sätzen mit reflexiven Verben gilt es ein paar Grundregeln zu beachten:

    1. Das Reflexivpronomen steht vor dem konjugierten Verb.
    2. Die Verneinung umschließt das Reflexivpronomen und das konjugierte Verb.
    3. Im futur composé steht das Reflexivpronomen vor dem Infinitiv, die Verneinung umklammert das konjugierte Verb aller. Verneinen wir also den zweiten Satz dieser Aufgabe, lautet er: Mes grands-parents ne vont pas se promener ce soir.
    Steht wie bei der Wendung s'en aller ein Adverbialpronomen, so bleibt dieses – wie im Infinitiv auch – zwischen Reflexivpronomen und Verb stehen, auch bei der Verneinung: Ils ne s'en vont pas.

  • Ermittle die reflexiven Verben.

    Tipps

    Achte auf das Subjektpronomen, um zu erkennen, welches Reflexivpronomen du verwenden musst.

    Auch die erforderliche Verbform kann man mithilfe des Subjektpronomens bestimmen.

    Lösung

    Die Bezeichnung reflexive Verben verdeutlicht, dass sich diese Verben durch ein Reflexivpronomen auf ihr Subjekt rückbeziehen. Das Subjekt im Satz ist also entscheidend für die Wahl des Reflexivpronomens und – wie bei allen Verben – auch der Verbform. Die reflexiven Verben folgen im Präsens denselben Regeln der Konjugation wie die nicht-reflexiven Verben.

  • Ergänze, wo nötig, die Reflexivpronomen.

    Tipps

    Reflexive Verben stehen immer mit einem Reflexivpronomen. Ob ein Verb reflexiv ist oder nicht, kann man ihm nicht ansehen – man muss es beim Vokabellernen mitlernen.

    Die gesuchten Verben sind teils im Französischen reflexiv, teils im Deutschen. Eins der Verben ist in beiden Sprachen reflexiv.

    In dieser Aufgabe stehen alle Verben im Infinitiv – das fehlende Pronomen lautet also se bzw. sich.

    Lösung

    Nicht jedes Verb, das im Deutschen reflexiv ist, ist es auch im Französischen. Deshalb musst du dir einige Verben besonders einprägen, um Fehler bei der Bildung zu vermeiden.

    Dazu zählen:

    • bouger – sich bewegen
    • changer – sich verändern
    • divorcer – sich scheiden lassen
    • séjourner – sich aufhalten
    Ebenso gibt es Verben, die im Französischen reflexiv sind und im Deutschen nicht:

    • se marier – heiraten
    • se baigner – baden
    • se douter de qc – etwas ahnen
    • s'endormir – einschlafen
    Natürlich gibt es auch Verben, die in beiden Sprachen reflexiv gebraucht werden, wie z. B. se retrouver – sich befinden.

  • Bestimme die Übersetzungen der Verbformen auf Französisch.

    Tipps

    Denke an das richtige Subjektpronomen, welches hier kleingeschrieben werden soll.

    Nicht jede Verbform wird auf Französisch reflexiv gebildet.

    Lösung

    Um die Verbformen richtig zu bilden, musst du dir zunächst den Infinitiv des Verbs ins Gedächtnis rufen.

    Nicht jedes Verb, das im Deutschen reflexiv ist, ist es im Französischen auch, siehe zum Beispiel:

    • sich bewegen – bouger
    • sich scheiden lassen – divorcer
    • weggehen – s'en aller
    Das Reflexivpronomen ändert sich mit der grammatikalischen Person, in der das Verb steht.

    Die Präsensform der reflexiven Verben unterscheidet sich in der Bildung nicht von den nicht-reflexiven Verben. Du musst auf die Endung des Verbs achten und überlegen, ob es regelmäßig oder unregelmäßig konjugiert wird.