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How to write a travel report – Wie schreibt man einen Reisebericht? 06:10 min

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Transkript How to write a travel report – Wie schreibt man einen Reisebericht?

Francis Fragile ist Reporter für das angesagte Reisemagazin "Safe Travels" – Sicher Reisen. Für die Leser der Zeitschrift hat er sich einen neuen Freizeitpark mit dem vielversprechenden Namen "Safety Land" etwas genauer angeschaut. Jetzt möchte er seine Eindrücke in einem Reisebericht festhalten. Preparation is key – Vorbereitung ist alles. Wie fängt er am besten an? Francis erstellt erstmal eine mind map, mit deren Hilfe er sich die wichtigsten Sachen wieder ins Gedächtnis ruft. Place – Wo ist er hingereist? Weather – Wie war das Wetter? Activities – Was hat er gemacht? Food – Was gab es zu essen? People – Mit wem ist er gereist? Hm, wie war das nochmal alles. Ah ja, genau so. Nachdem Francis sich die mind map zurechtgelegt hat, weiß er schon ziemlich gut, was er in seinen Reisebericht schreiben kann. Er möchte seine Leser absolut begeistern - deshalb hat er sich eine gute Struktur überlegt: Er fängt an mit der headline – Überschrift. Immer im Hinterkopf hat Francis die entsprechenden Leitfragen – leading questions. What kind of trip was it? Was für eine Reise war es? Als Antwort darauf formuliert Francis die folgende Überschrift: My thrilling trip to Safety Land – An unusual amusement park. Mein aufregender Ausflug ins Safety Land – Ein ungewöhnlicher Freizeitpark. Die Überschrift enthält alle wichtigen Informationen. Was es für eine Art von Urlaub war und wo es hin ging. Als nächstes schreibt Francis die Einleitung – introduction – zu seinem Bericht. Dabei stellt er sich folgende Fragen: Wann fand der Ausflug statt – When? Wie reiste er an? – How? Und reiste er alleine oder in Begleitung? – Who? Last weekend, I travelled on my own to Safety Land. I came by plane as it is the safest way to travel. Letztes Wochenende reiste ich alleine ins Safety Land. Ich bin geflogen, da es die sicherste Art zu reisen ist. Sowohl die "when"-Frage als auch die "how" und "who"-Frage werden beantwortet. Es ist wichtig, dass Francis den Bericht im simple past schreibt, der einfachen Vergangenheit. Seine Reise ist vorbei und abgeschlossen, deshalb braucht er diese Zeitform. Doch jetzt zum wichtigsten Teil des Berichts. Dem Hauptteil – main part. Francis denkt nochmal nach: What did I do? Was habe ich gemacht?Did something unusal happen? Passierte etwas Ungewöhnliches? What did I like/dislike? Was fand ich gut/nicht so gut? Francis legt los: First, I went to one of the main attractions of the park: the thorough security check. Zuerst ging ich zu einer der Hauptattraktionen: dem gründlichen Sicherheitscheck. Second, I visited the very clean and absolutely safe zoo. Als zweites besuchte ich den sehr sauberen und absolut sicheren Zoo. Third, I took a bath in a secure ball pool. Als drittes nahm ich ein Bad in einem sicheren Bällebad. Following this, I went to the cleaning area - I had the time of my life. Anschließend ging ich in den Reinigungsbereich - Das war die beste Zeit meines Lebens. Afterwards, I enjoyed a very healthy lunch: It was comfortably cold and unsalted. Anschließend genoss ich ein sehr gesundes Essen: Es war angenehm kalt und ungesalzen. Later, I watched the amazing and completely safe cotton ball - firework. Später schaute ich mir das fantastische und absolut sichere Wattebäuschchen-Feuerwerk an. Mithilfe von Wörtern wie First, second, third, following this, afterwards und later kann Francis den zeitlichen Ablauf seines Tages wiedergeben. So ist sein Bericht direkt richtig strukturiert. The whole park was covered by a roof. So the weather was excellent all the time. Der gesamte Park war überdacht. Deshalb war das Wetter die ganze Zeit hervorragend. Francis möchte ganz sicher gehen, dass seine Leser verstehen, WIE gut ihm das Safety Land gefallen hat. Dafür braucht er noch ein überzeugendes Ende – ending. Eine leading question ist nicht nötig, denn das Ergebnis ist klar! All in all, it was the best and safest trip ever. Insgesamt war es der beste und sicherste Ausflug aller Zeiten. All in all ist eine der typischen Phrasen, die einen abschließenden Satz einleiten. Ebenso möglich wäre "on the whole" – im Großen und Ganzen – oder "to sum up" – zusammenfassend. Das klingt nach einer klaren Reisempfehlung von Francis. Endlich kann er auch die gedruckte Version seines Berichts in der Hand halten.

2 Kommentare
  1. Hä warum mc Donald. Na ja wie auch immer ich finde das Video gut also von mir ein👍👍👍.

    Von Yassin B., vor 3 Monaten
  2. Mc donalds

    Von Lilly Krets, vor 7 Monaten

How to write a travel report – Wie schreibt man einen Reisebericht? Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video How to write a travel report – Wie schreibt man einen Reisebericht? kannst du es wiederholen und üben.

  • Beschreibe, wie man einen Reisebericht schreibt.

    Tipps

    Mind map heißt wortwörtlich „Gedankenkarte“.

    To introduce someone bedeutet „jemanden vorstellen, einführen“. An welche Vokabel im Text erinnert dich das?

    Ein Reisebericht besteht aus headline, introduction, main part und ending - in dieser Reihenfolge.

    Lösung

    Sammle wichtige Themen in einer mind map, bevor du mit dem Schreiben deines Reiseberichts beginnst. Außerdem können dir Leitfragen (leading questions) und W-Fragen helfen, deinen Text zu strukturieren, genauso wie typische Satzanfänge. Wenn du jetzt noch die typische Struktur headline, introduction, main part und ending (also Überschrift, Einleitung, Hauptteil und Schluss) beachtest und die Reise möglichst interessant beschreibst, wirst du deine Leser sicher begeistern!

  • Gib wieder, was Francis auf seiner Reise erlebt hat.

    Tipps

    Achte besonders auf die Wörter am Satzanfang. Sie geben dir einen Hinweis darauf, wo im Text der Satz stehen könnte.

    Ein Reisebericht besteht typischerweise aus headline (Überschrift), introduction (Einleitung), main part (Hauptteil) und ending (Schluss) – in dieser Reihenfolge.

    In der Einleitung wird beschrieben:

    • wann der Ausflug stattfand
    • wie Francis anreiste
    • und ob er in Begleitung oder alleine reiste.

    Im Hauptteil wird erzählt, was genau gemacht wurde (Aktivitäten), ob etwas Ungewöhnliches passierte und was man gut oder nicht gut fand.

    In diesem Teil des Reiseberichts werden oft Aufzählungen benutzt wie „zuerst, als Zweites, danach“.

    Du schließt deinen Bericht zum Beispiel mit einer Zusammenfassung ab oder versuchst, den Leser von deiner Meinung zu überzeugen. Satzanfänge wie to sum up, on the whole oder all in all sind vor allem in diesem Teil nützlich.

    Lösung

    Merke dir:

    1. In der introduction (Einleitung), klärst du die Fragen wann, wer und wie (Verkehrsmittel). Hier gibst du dem Leser einen allgemeinen Überblick über die Reise.
    2. Im main part (Hauptteil) erzählst du von den Aktivitäten, von Ungewöhnlichem und von guten oder nicht so guten Dingen, die während der Reise passiert sind. Benutze hier Satzanfänge wie First, Second, Afterwards, um deinen Bericht zu strukturieren.
    3. Das ending (Schluss), nutzt du dafür, um die Reiseerlebnisse zusammenzufassen und den Leser von deiner Meinung zu überzeugen. Nutze hierfür Satzanfänge wie to sum up (zusammenfassend), on the whole (im Großen und Ganzen) oder all in all (alles in Allem).

  • Erschließe, welche Schlagwörter zu den Reiseberichten gehören.

    Tipps

    Der bekannte Wintersport, den man an vielen Orten ausüben kann, heißt auf Englisch fast genauso wie auf Deutsch.

    Der Weihnachtsmann würde es sich bestimmt gern auf einer warmen Insel gemütlich machen, nachdem er im Winter weltweit Geschenke ausgeliefert hat. Wie nennt man ihn noch gleich auf Englisch?

    Lösung

    Je nachdem, wohin du gereist bist, sind verschiedene Themen erwähnenswert.

    Bist du in verschneiten Bergen oder auf einer tropischen Insel, lohnt es sich sicher, über das Wetter (weather) zu sprechen. Wenn es an dem Ort besonderes oder viel verschiedenes Essen (food) gibt (wie in New York City), solltest du auch auf dieses Thema viel Wert in deinem Bericht legen. Der Name des Ortes (place), wer dorthin gereist ist (people) und was ihr dort gemacht habt (activities), sind allgemeine Informationen, die in keinem Reisebericht fehlen dürfen.

  • Entscheide, zu welchem Teil des Reiseberichts die Sätze gehören.

    Tipps

    Die Überschrift und das Ende sind wahrscheinlich am einfachsten zu finden. Fang doch mit diesen an!

    Achte auf die Wörter am Satzanfang – sie sind ganz wertvolle Hinweise auf die Reihenfolge der Sätze.

    In der Einleitung (introduction) werden die Fragen zu wann, wer, wie (Verkehrsmittel) beantwortet.

    Im Hauptteil gibt es oft viele Aufzählungen, die mit zeitlichen Ausdrücken wie „zuerst, als Zweites, danach” strukturiert wurden.

    Lösung

    Merke dir:

    1. In der headline (Überschrift) beschreibst du, was für eine Art Reise es war, oft nennst du hier auch schon den Ort.
    2. In der introduction (Einleitung), klärst du die Fragen wann, wer und wie (Verkehrsmittel). Hier gibst du dem Leser einen allgemeinen Überblick über die Reise.
    3. Im main part (Hauptteil) erzählst du von den Aktivitäten, von Ungewöhnlichem und von guten oder nicht so guten Dingen, die während der Reise passiert sind. Benutze hier Satzanfänge wie first, second, afterwards, um deinen Bericht zu strukturieren.
    4. Das ending (Schluss), nutzt du dafür, um die Reiseerlebnisse zusammenzufassen und den Leser von deiner Meinung zu überzeugen. Nutze hierfür Satzanfänge wie to sum up (zusammenfassend), on the whole (im Großen und Ganzen) oder all in all (alles in Allem).
  • Gib an, was die englischen Satzanfänge bedeuten.

    Tipps

    Schaue, ob du Wortteile kennst. Zum Beispiel heißt das after in afterwards „nach“.

    Auch Wörter aus der gleichen Wortfamilie können dir helfen, auf die Bedeutung einer Vokabel zu schließen.

    Summary bedeutet „Zusammenfassung“ – an welchen Satzanfang erinnert dich das?

    Lösung

    Satzanfänge helfen dir dabei, deinen Text zu strukturieren und logisch zu verknüpfen.

    Im Hauptteil, dem main part, helfen vor allem First, Second, Third oder Later, Afterwards, Following this. Damit kannst du die Reihenfolge der Ereignisse klar ausdrücken.

    Um deinen Text am Ende abzuschließen, also beim ending, kannst du Ausdrücke wie to sum up, on the whole oder all in all verwenden. Mit diesen kannst du etwas noch einmal zusammenfassen oder besonders betonen.

    Merke dir diese Satzanfänge gut, sie sind nicht nur für Reiseberichte nützlich!

  • Ermittle, mit welchen englischen Wörtern man den Bericht ausschmücken kann.

    Tipps

    Es kann bei manchen Vokabeln helfen, erst einmal Teile eines unbekannten Wortes zu übersetzen. In „kristallklar” steckt das Wort „Kristall”, das auf Englisch crystal heißt. Wie geht es wohl weiter?

    Erinnere dich an den Unterschied zwischen Adjektiven und Adverbien: Adjektive bestimmen Nomen näher, während Adverbien Verben oder Adjektive näher beschreiben.

    In drei Lücken musst du ein Adverb einsetzen, das ein Adjektiv näher bestimmt.

    Normalerweise bildest du ein Adverb, indem du die Endung -ly an ein Adjektiv anhängst.

    • slow – slowly

    Eins der Adjektive musst du steigern. Ein Beispiel:

    • kalt – kälter – am kältesten
    • cold – colderthe coldest

    „Vor zwölf Minuten” heißt auf Englisch twelve minutes ago.

    Lösung

    Adjektive und Adverbien helfen dir dabei, einen Text interessant und lesenswert zu machen. Du kannst mit ihnen Spannung erzeugen, deinen Leser überzeugen oder ein inneres Bild im Kopf deines Lesers entstehen lassen, sodass er sich deine Beschreibung besonders gut vorstellen kann. Merke dir, dass Adjektive Nomen beschreiben, während Adverbien oft Verben und manchmal auch Adjektive oder andere Adverbien näher bestimmen.

    Der Ausdruck „absolut umwerfende Inseln” heißt auf Englisch absolutely stunning islands. Das Adverb absolutely beschreibt das Adjektiv stunning: Wie umwerfend sind die Inseln? Absolut umwerfend.
    Im Englischen wird das Adverb meist durch die Schreibweise (-ly) kenntlich gemacht, im Deutschen allerdings nicht. Schaue also immer genau hin, auf welches Wort sich bezogen wird.

    Normalerweise bildest du ein Adverb, indem du die Endung -ly an ein Adjektiv anhängst: absolute – absolutely. Aber auch hier gibt es Ausnahmen!
    Und möchtest du mal ein Adjektiv steigern, hängst du – im Regelfall – die Endung -er bzw. the ...-est an: small – smaller – the smallest. „Kleiner(e)” heißt also smaller.

    Konnektoren wie Satzanfänge oder Konjunktionen können dir ebenfalls dabei helfen, deinen Bericht sinnvoll und verständlich zu strukturieren. Mit ihnen kannst du sowohl zeitliche Abläufe als auch kausale Beziehungen (Ursache→Wirkung) beschreiben.
    Neben Aufzählungen wie first, second, third kannst (und solltest!) du auch Wörter wie so that (so dass), then (dann), although (obwohl), in general (allgemein), on the one hand... on the other hand (Auf der einen Seite... auf der anderen Seite) oder in the end (schließlich).