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Genitiv als Objekt bei Verben

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Die Autor*innen
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Johanna Weinert
Genitiv als Objekt bei Verben
lernst du im 3. Lernjahr - 4. Lernjahr

Grundlagen zum Thema Genitiv als Objekt bei Verben

Inhalt

Der lateinische Genitiv als Objekt bei Verben – einfach erklärt

Der Genitiv als Objekt steht nach Verben des Erinnerns, Vergessens und Erwähnens wie

  • meminisse (sich erinnern),
  • oblivisci (vergessen) oder
  • mentionem facere (erwähnen).

Woran man sich beispielsweise erinnert, steht im Genitiv.

Weitere Verben, nach denen der Genitiv folgt, sind unpersönliche Ausdrücke wie

  • me piget (es ärgert mich),
  • me paenitet (es reut mich) oder
  • me miseret (ich empfinde Mitleid).

Diese Verben sind unpersönliche Ausdrücke der Empfindung.

Außerdem folgt der Genitiv als Objekt nach Verben der Gerichtssprache wie

  • accusare (anklagen),
  • damnare (verurteilen) oder
  • absolvere (freisprechen).

Wen man z. B. zu/wegen/für etwas verurteilt oder von etwas freispricht, steht im Genitiv.

Hinweis:
Verben, die im Lateinischen mit dem Genitiv stehen, werden im Wörterbuch immer mit
der Abkürzung m. Gen. versehen.

Der lateinische Genitiv als Objekt bei Verben – Beispiele

Selten kann man die lateinische Genitivkonstruktion im Deutschen nachbauen. Wenn man sie nachbauen kann, dann nur mit altertümlichen Wendungen. Man sollte deshalb zu Umschreibungen greifen, die sich häufig aus dem Kontext ergeben:

  • Homines libenter pueritiae meminerunt.
    Die Menschen erinnern sich gerne an die Kindheit.

  • Amicorum raro obliviscuntur.
    Sie vergessen selten ihre Freunde.

  • Interdum canis me piget.
    Ich ärgere mich manchmal über den Hund.

  • Hominum pauperum me miseret.
    Ich habe Mitleid mit armen Menschen.

  • Advocati homines saepe criminis accusant.
    Die Anwälte klagen die Menschen oft wegen eines Verbrechens an.

  • Tum iudex eos sceleris damnat.
    Dann verurteilt der Richter sie wegen des Verbrechens/für das Verbrechen.

Geschafft! Nun weißt du, was der Genitiv als Objekt bei Verben ist und wie man ihn übersetzt. Wenn du deine Kenntnisse zum Genitiv als Objekt vertiefen möchtest, dann schaue dir die interaktiven Übungen nach dem Video an oder lade sie dir als Arbeitsblatt herunter.

Transkript Genitiv als Objekt bei Verben

Salve! Hallo! Mein Name ist Johanna. In diesem Video werde ich euch zeigen, bei welchen Verben der Genitiv als Objekt steht. Das Ziel ist, dass ihr Verben des Erinnerns, Erwähnens und Vergessens kennen lernt, unpersönliche Ausdrücke der Empfindung, Verben der Gerichtssprache und Verben, die beim Genitivus pretii benutzt werden. Dafür müsst ihr schon wissen, was ein Objekt ist, und ihr solltet darauf gefasst sein, viele neue Verben kennen zu lernen. Auch solltet ihr den Genitiv als Kasus allgemein kennen, denn ihr antwortet ja auf die Frage: Wessen? Beginnen wir gleich mit den Verben des Erinnerns, Erwähnens und Vergessens: meminisse heißt sich erinnern. Woran man sich erinnert, steht im Genitiv. Hier ein Beispiel: beneficiorum, sich an Wohltaten erinnern. Oblivisci heißt vergessen. Was man vergisst, steht wieder im Genitiv, also hier: iniuriarum, Beleidigungen vergessen. Und schließlich noch: erwähnen, mentionem facere. Was man erwähnt, steht wieder im Genitiv. Hier ein Beispiel mit rerum. Dinge erwähnen. Manchmal kommen auch ein Akkusativ oder eine Konstruktion mit de plus Ablativ bei diesen Verben vor. Besonders bei Neutra von Adjektiven und Pronomen. Dafür habe ich ein Beispiel ausgewählt. Man kann sagen: meminisse, oblivisci, mentionem facere multa. Also: sich an vieles erinnern, vieles vergessen und vieles erwähnen. Es folgt noch ein Beispielsatz: Animus meminit praeteritorum praesentia cernit, futura providit. Animus, animi, maskulin, heißt Geist, Sinn, Verstand. Die Übersetzung für diesen Satz ist dann: Der Geist erinnert sich an Vergangenes-. Hier der Genitiv: praeteritorum. -sieht Gegenwärtiges, plant Zukünftiges. Die zweite Klasse von Verben, bei denen der Genitiv als Objekt steht, sind unpersönliche Ausdrücke der Empfindung wie zum Beispiel: piget, pudet und paenitet. Dabei steht die Person, die etwas empfindet, im Akkusativ. Hier: me, die Person oder Sache, auf die sich die Empfindung bezieht, steht im Genitiv des Bereichs, hier facti. Factum, facti, neutrum, heißt Tat, Ereignis. In der Übersetzung heißt es dann: Piget me facti, es verdrießt, ärgert mich einer Tat. Pudet me facti, es schämt mich einer Tat. Und paenitet me facti, mich reut es einer Tat. Es gibt noch zwei weitere unpersönliche Ausdrücke, wie taedet und miseret me facti. Das heißt dann bei taedet: Es ekelt mich einer Tat. Bei miseret: Ich empfinde Mitleid für eine Tat. Ja, wenn man einmal wieder schusselig war, kann man sozusagen behaupten: Me non solum piget stultitidiae meae, sed etiam pudet: Es ärgert mich nicht nur meiner Dummheit, beziehungsweise: Meine Dummheit ärgert mich nicht nur, sondern ich schäme mich ihrer auch. Eine Besonderheit gibt es bei den Verben interest und refert. Die heißen: Es liegt im Interesse, es ist wichtig. Dabei steht die Person, der etwas wichtig ist, im Genitiv. Also: Interest omnium recte facere. Es ist für alle wichtig, recht zu handeln. Aber man sagt: Tua et mea interest recte facere. Es ist für dich und mich wichtig, recht zu handeln. Denn bei der ersten und zweiten Person Singular und Plural steht kein Genitiv, sondern tua, mea, vestra und nostra. Der dritte Bereich von Verben, die mit dem Genitiv als Objekt stehen, sind Verben der Gerichtssprache, so genannte verba iudicialia. Der Genitiv gibt hier als Genitivus criminis die Straftat oder die Schuld an. Vor allem natürlich bei Verben des gerichtlichen Verfahrens. Accusare, arguere sceleris. Scelus, sceleris, neutrum, ist das Verbrechen. Also accusare, arguere sceleris heißt: eines Verbrechens anklagen. Arcessere sceleris heißt: wegen eines Verbrechens belangen. Und convincere sceleris heißt: eines Verbrechens überführen. Dann haben wir noch damnare aliquem sceleris: jemanden wegen eines Verbrechens verurteilen. Und absolvem aliquem sceleris: jemanden von der Anklage wegen eines Verbrechens freisprechen. Ein Beispiel: Socrates impietatis accusatus est. Impietas, impietatis, feminin, heißt Gottlosigkeit oder Pflichtvergessenheit. Hier also in der Übersetzung: Sokrates wurde wegen Gottlosigkeit angeklagt. Nach der Anklage und dem Gerichtsverfahren gibt es ja meist auch eine Strafe. Die steht meist im Ablativ, im Ablativus instrumenti. Außer bei einer Ausnahme, nämlich caput, capitis, neutrum, heißt Kopf oder Leben. Also sagt man capite oder auch den Genitiv capitis damnare, mit dem Tode bestrafen. Als vierte und letzte Kategorie taucht der Genitiv auf beim Genitivus pretii, also des Wertes. Hier steht er vor allem bei Verben des Geltens und Wertseins und bei Verben der Kaufhandlung. Bei den Verben des Geltens und Wertseins steht der Genitiv, um auszudrücken, wie hoch oder wie gering etwas ist. Mehr dazu erfahrt ihr auch im Video zum Genitivus pretii, welches das ganz ausführlich behandelt. Hier noch ein Beispielsatz: Mea mihi conscientia pluris est quam omnium sermo. Mein gutes Gewissen ist mir mehr wert, pluris est, als das Gerede aller. Verben der Kaufhandlung sind zum Beispiel emere, kaufen, oder vendere, venire, verkaufen. Bei vergleichenden und fragenden Angaben folgt hier auch ein Genitivus pretii, meistens mit Wörtern wie pluris oder minoris. Ein Beispiel: Vendo meum non pluris quam ceteri, fortasse etiam minoris. Ich verkaufe meinen Besitz nicht für mehr als die anderen, vielleicht sogar für weniger. Gut. Ich hoffe, ihr schätzt euer Wissen über den Genitiv als Objekt bei bestimmten Verben jetzt höher ein als vor diesem Video. Dafür fasse ich aber noch einmal alle Bedeutungsklassen zusammen von den Verben, die einen Genitiv als Objekt zu sich nehmen. Das sind Verben des Erinnerns, Erwähnens und Vergessens, zweitens unpersönliche Ausdrücke der Empfindung, drittens Verba iudicialia und viertens Verben beim Genitivus pretii. Viel Erfolg weiterhin wünscht Johanna. Vale!

8 Kommentare

8 Kommentare
  1. @Hudula: Interessieren dich die Funktionen des Genitivs im Lateinischen, hast du hier einen Überblick und kannst das für dich passende Video auswählen: https://www.sofatutor.com/latein/grammatik/der-kasus-verwendung-und-funktion/genitiv
    Interessiert dich die Bildung des Genitivs, empfehle ich dir unsere Deklinations-Videos:
    https://www.sofatutor.com/latein/grammatik/deklination-von-substantiven
    Liebe Grüße aus der Redaktion!

    Von Till S., vor mehr als 3 Jahren
  2. ich kann einfachkein genitiv viedeo finden

    Von Hudula, vor mehr als 3 Jahren
  3. Hallo,

    falls du nicht bereits selbst das richtige Video zum Genitivattribut gefunden hast: Hier ist es: http://www.sofatutor.com/latein/videos/genitivus-subiectivus-und-obiectivus-einfuehrung

    Viele Grüße, Felix

    Von Felix T., vor fast 6 Jahren
  4. oh falsches Video ich wollte eigentlich nach dem Genitiv-Attribut sofaten(kann man das so sagen?ich glaube nicht aber egal).

    Von Re Ba Li, vor fast 6 Jahren
  5. Hallo Daniel,

    da hast du Recht: "magni aestimare" beinhaltet einen Genitivus pretii, aber "magni" ist eindeutig kein Objekt. Es hat eher die Funktion einer adverbialen Bestimmung.

    Viele Grüße, Felix

    Von Felix T., vor etwa 6 Jahren
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Genitiv als Objekt bei Verben Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Genitiv als Objekt bei Verben kannst du es wiederholen und üben.
  • Übersetze die Verben, die mit dem Genitiv stehen.

    Tipps

    Die Verben absolvere, accusare und convincere stammen aus dem Bereich der Gerichtssprache.

    meminisse ist das Gegenteil von oblivisci.

    Lösung

    In dieser Aufgabe kommen Verben aus zwei Bereichen vor: zum einen die Verben des Erinnerns, Vergessens und Erwähnens, zum anderen die Verben der Gerichtssprache.

    • mentionem facere bedeutet erwähnen. mentionem facio iniuriae heißt also: ich erwähne das Unrecht.
    • meminisse heißt: sich erinnern. Es bildet nur Formen aus dem Perfektstamm, das Perfekt wird aber mit dem Präsens übersetzt. Zum Beispiel: culpae meminit - er erinnert sich an die Schuld.
    • oblivisci bedeutet das Gegenteil davon: vergessen. Es ist ein Deponens. Das heißt, es hat nur passive Formen, die immer aktiv übersetzt werden: scholae obliviscor - ich vergesse die Schule.
    • accusare heißt anklagen. Die Person, die man anklagt, steht im Akkusativ, die Sache, wegen der man sie anklagt, im Genitiv: accusat virum sceleris - er klagt den Mann wegen des Verbrechens an.
    • absolvere bedeutet: freisprechen. Es wird genauso konstruiert wie accusare - zum Beispiel: te criminis absolvo - ich spreche dich (Akkusativ) vom Vorwurf (Genitiv) frei.
    • convincere ist das Gegenteil von accusare - es heißt: jemanden einer Sache überführen. Zum Beispiel: latronem sceleris convincere - den Räuber des Verbrechens überführen.

  • Übersetze die Wendungen mit dem Genitivus pretii.

    Tipps

    multum - plus - plurimum bedeutet viel - mehr - am meisten.

    minus heißt wenig.

    Lösung

    Der Genitiv steht als Genitivus pretii bei den Verben des Kaufens (emere) und Verkaufens (vendere). Außerdem steht er in Verbindung mit esse.

    Pluris kommt von plus und bedeutet „mehr“ oder „für mehr“. Minoris kommt von minus und bedeutet „weniger“ oder „für weniger“.

    Pluris vendere bedeutet daher: für mehr Geld oder teurer verkaufen, pluris venire heißt teurer verkauft werden und und pluris esse mehr wert sein.

    Minoris emere bedeutet für weniger Geld oder billiger kaufen, minoris esse weniger wert sein.

  • Vervollständige die Übersetzung, indem du die Genitive richtig wiedergibst.

    Tipps

    Den Genitiv musst du im Deutschen meistens mit einer Präposition wiedergeben: zum Beispiel über, für oder wegen.

    Vokabeltipps:

    • parentes, -ium - die Eltern
    • malus, -a, -um - böse, schlecht
    • pauper, pauperis - arm (Adjektiv).

    Lösung

    In dieser Aufgabe findest du unpersönliche Ausdrücke, die mit dem Genitiv stehen. Sie drücken ein Gefühl oder eine Empfindung aus. Der Genitiv steht dabei für die Ursache oder das Ziel der Empfindung.

    • me piget heißt: ich ärgere mich über etwas. Die Sache, über die man sich ärgert, steht im Genitiv: canis - über den Hund.
    • me paenitet heißt: ich bereue etwas. Was man bereut, steht wieder im Genitiv: verborum meorum - meine Wörter oder das was ich sage.
    • me pudet bedeutet: ich schäme mich. Wofür man sich schämt, steht auch im Genitiv: parentium - für die Eltern.
    • me miseret heißt: ich empfinde Mitleid. Das Ziel des Mitleids steht im Genitiv: hominum pauperum - für arme Menschen.
    • me taedet bedeutet: ich ekele mich. Wovor - das steht im Genitiv: hominum malorum - vor schlechten Menschen.

  • Vervollständige die Übersetzung der lateinischen Sätze.

    Tipps

    Vokabeltipps:

    • crimen, criminis - das Verbrechen
    • homo, hominis - der Mensch
    • scelus, sceleris - das Verbrechen
    • scelestus, -i - der Verbrecher
    • facinus, facinoris - die Tat
    • reus, -i - der Angeklagte.

    Fange zunächst mit der Übersetzung der Akkusative an. Überlege anschließend, wie du die Genitive/Ablative am besten übersetzen kannst.

    Lösung

    In den Sätzen findest du viele Ausdrücke und Verben der Gerichtssprache. Die Verben accusare, damnare, absolvere und convincere hast du im Video kennen gelernt. Sie stehen mit dem Genitiv, wenn man sagen will: ich verurteile jemanden zu etwas oder spreche ihn von etwas frei. Die Person, die angeklagt, freigesprochen oder verurteilt wird, steht im Akkusativ.

    Im ersten Satz müssen homines und criminis übersetzt werden. Homines ist der Akkusativ Plural von homo (der Mensch). Criminis ist der Genitiv Singular von crimen (das Verbrechen). Du übersetzt: Er klagt die Menschen oder Leute wegen eines oder wegen ihres Verbrechens an.

    Im zweiten Satz findest du den Akkusativ scelestos von scelestus, -i - der Verbrecher. Der Genitiv ist facinoris von facinus - die Tat. Du sagst: Er kann Verbrecher oder verbrecherische Menschen manchmal einer Tat überführen.

    Im dritten Satz steht eos (diese) im Akkusativ, sceleris im Genitiv (von scelus - das Verbrechen). Es heißt: Dann verurteilt sie der Richter wegen oder für ein Verbrechen.

    Und dann noch der vierte Satz. Hier fehlt reos und criminis in der Übersetzung. Reos kommt von reus, -i (der Angeklagte), criminis hatten wir schon. Du übersetzt: Der Richter spricht die Angeklagten niemals vom Verbrechen frei.

  • Gib an, welche Verben mit dem Genitiv konstruiert werden.

    Tipps

    Mache dir zuerst die Bedeutung der Verben klar. Schlage notfalls nach.

    Versuche dich zu erinnern, welche Gruppen von Verben im Video vorkamen.

    Lösung

    Der Genitiv als Objekt steht nach den Verben des Erinnerns, Vergessen und Erwähnens wie meminisse (sich erinnern), oblivisci (vergessen) und mentionem facere (erwähnen).

    Weitere Verben, nach denen der Genitiv folgt, sind unpersönliche Ausdrücke wie me piget (es verdrießt mich), me pudet (es schämt mich), me paenitet (es reut mich), me taedet (es ekelt mich) und me miseret (ich empfinde Mitleid). Diese Verben sind unpersönliche Ausdrücke der Empfindung.

    Außerdem folgt der Genitiv als Objekt nach den Verben der Gerichtssprache wie accusare (anklagen), arcessere (belangen), convincere (überführen), damnare (verurteilen) und absolvere (freisprechen).

    Schließlich steht der Genitiv auch als Genitivus pretii nach Verben des Kaufens oder Verkaufens wie emere (kaufen) und vendere (verkaufen).

    Die Verben advenire (ankommen), orare (beten, bitten) und licet werden dagegen nicht mit Genitiv konstruiert.

  • Übersetze die Genitive im Satz.

    Tipps

    Die Verben des Erinnerns und Vergessens werden meistens mit dem Genitiv konstruiert.

    Im Deutschen gibst du diese Genitive am besten mit einem Akkusativ oder mit der Präposition „an“ wieder („erinnern an“).

    Hier ein paar Vokabeltipps:

    • pueritia, ae - die Kindheit, Jugend
    • hostis, is - der Feind
    • gaudium, i - die Freude
    • timor, is - die Furcht
    • laetitia, ae - die Fröhlichkeit
    • tristis, is - traurig.

    Lösung

    Im Text musst du die Objekte zu den Verben des Erinnerns und Vergessens übersetzen. Sie werden häufig mit dem Genitiv verbunden. Im Deutschen nimmst du den Akkusativ oder die Präposition „an“ (z. B. „sich erinnern an...“).

    Hier die Übersetzungen in der Übersicht:

    • pueritiae meminerunt - sie erinnern sich an die Jugend / Kindheit
    • amicorum / hostium obliviscuntur - sie vergessen die Freunde / die Feinde
    • gaudii / timoris mentionem faciunt - sie erwähnen die Freude / die Furcht
    • rerum tristium obliviscuntur - sie vergessen traurige Dinge
    • laetitiae meminerunt - sie erwähnen die Fröhlichkeit.

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