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AcI mit Reflexivpronomen

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AcI mit Reflexivpronomen
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Beschreibung AcI mit Reflexivpronomen

Wie muss ich mit einem Reflexivpronomen im AcI umgehen? Stellst du dir manchmal noch diese Frage? Dann schau dir dieses Video an: Hier wird dir erklärt, was zu tun ist, wenn ein reflexives Pronomen im AcI steht. Nach einer kurzen Wiederholung zum einfachen AcI erkläre ich dir, wann Reflexivpronomina überhaupt im AcI verwendet werden und wie du sie übersetzen musst. Dabei solltest du dich immer fragen, ob das Reflexivpronomen im AcI mit dem Subjektsakkusativ identisch ist oder sich auf das übergeordnete Subjekt bezieht. Manchmal ist beides möglich und die richtige Übersetzung ergibt sich aus dem thematischen Kontext des Satzes.

Transkript AcI mit Reflexivpronomen

Hallo oder auf Latein: "Salvete discipuli discipulaeque". Ich bin Pia. In diesem Video möchte ich euch zeigen, wann Reflexivpronomen im AcI verwendet werden und wie ihr sie übersetzen müsst. Du solltest dafür bereits einen einfachen AcI ohne Reflexivpronomen übersetzen können und die Zeitverhältnisse im AcI kennen. Zur Erinnerung: AcI heißt "accusativus cum infinitivo". Er besteht aus einem Akkusativ und einem Infinitiv und hängt von einem übergeordnetem Prädikat, beziehungsweise Satz ab. Übersetzen kannst du ihn mit einem Nebensatz, zum Beispiel mit einem einfach "dass" Satz. In diesem wird der Akkusativ des AcI zum Subjekt und der Infinitiv des AcI zum Prädikat des Nebensatzes. Man spricht daher auch vom Subjektsakkusativ und Prädikatsinfinitiv des AcI. Häufig wird der AcI durch Objekte, Adverbien und Prädikatsnomen erweitert. Der AcI folgt nach Verben des Wahrnehmens, Glaubens, Fühlens, Wissens, Sagens oder Veranlassens. Also nach Verben, nach denen im Deutschen ein "dass" Satz folgen kann. Ein Beispiel für einen einfach AcI wäre: "Petrus me valere putat." Petrus ist hierbei das übergeordnete Subjekt, putat das übergeordnete Prädikat, me ist der Subjektsakkusativ und valere der Prädikatsinfinitiv des AcI. Übersetzt heißt dieser Satz: "Petrus glaubt, dass ich gesund bin." Wenn Petrus glaubt, dass er selbst gesund ist, sind Subjekt des übergeordneten Satzes und Subjektsakkusativ des AcI identisch. Es handelt sich in beiden Gliedsätzen um dieselbe Person. In diesem Fall muss im Lateinischen der Subjektsakkusativ durch das Reflexivpronomen "se" ausgedrückt werden. Reflexiv heißt nämlich rückbeziehend, also der Subjektsakkusativ des AcI bezieht sich auf das Subjekt des übergeordneten Satzes. Dieser Fall gilt nur für die 3. Person Singular und Plural. Der lateinische Satz muss dann heißen: "Petrus se valere putat." "Petrus glaubt, dass er gesund ist." Se wird dann also nicht mit der ursprünglichen Bedeutung "sich" übersetzt, sondern mit dem Personalpronomen "er". Also nicht Petrus glaubt, sich gesund zu sein, sondern Petrus glaubt, dass er gesund ist. Bei der Übersetzung musst du darauf achten, dass du die Übersetzung des Subjektsakkusativs "se" immer an das Subjekt des übergeordneten Satzes anpasst. Hierzu ein weiteres Beispiel: "Cornelia se valere putat." Se bezieht sich hier auf das übergeordnete Subjekt Cornelia. Dann muss es heißen: "Cornelia glaubt, dass sie gesund ist." In diesem Fall übersetzt du das Reflexivpronomen se also nicht mit er, sondern mit sie.Noch ein Beispiel: "Marcus et Gaius se valere putant." Se bezieht sich diesmal auf Marcus und Gaius. Hier muss es lauten: "Marcus und Gaius glauben, dass sie gesund sind." Auch wenn das Reflexivpronomen im AcI nicht der Subjektsakkusativ im AcI ist, kann es sich auf das Subjekt des übergeordneten Satzes beziehen. Ein Beispiel: "Gaius deos sibi adiuvare putat." Hier ist deos der Subjektsakkusativ und nicht das Reflexivpronomen sibi. Das Reflexivpronomen steht diesmal im Dativ und bezieht sich dennoch auf das Subjekt des übergeordneten Satzes. Bei der Übersetzung musst du es nun an das übergeordnete Subjekt und an den verwendeten Kasus anpassen. Übersetzt lautet der Satz dann: "Gaius glaubt, dass die Götter ihm helfen." Du solltest dir merken, dass das Reflexivpronomen im AcI in folgenden Varianten auftreten kann: Im Genitiv mit sui, im Dativ mit sibi, im Akkusativ mit se und im Ablativ mit se oder secum. Diese Formen gelten für alle Geschlechter im Singular und auch im Plural. Du weißt nun also, dass sich ein Reflexivpronomen im AcI auf das Subjekt des übergeordneten Satzes beziehen kann, und wie du es übersetzen musst. Das Reflexivpronomen muss ich aber nicht zwingend auf das Subjekt des übergeordneten Satzes beziehen. In einigen Fällen bezieht es sich, wenn es nicht selbst der Subjektsakkusativ des AcI ist, auf den vorhandenen Subjektsakkusativ des AcI. Ein kleines Beispiel hierfür: "Galli Romanos se non liberavisse dicunt." Se kann sich auf das übergeordnete Subjekt Galli, die Gallier, oder auf den Subjektsakkusativ des AcI Romanos, die Römer, beziehen. Der Satz kann dann entweder heißen: "Die Gallier sagen, dass die Römer sie (also die Gallier) nicht befreit haben." Oder: "Die Gallier sagen, dass die Römer sich (also die Römer sich selbst) nicht befreit haben." Aber keine Angst! Die richtige Übersetzung ergibt sich in so einem Fall durch den Sinn. Wir haben demnach gerade gelernt: Wenn das Subjekt des AcI dasselbe ist wie das Subjekt des übergeordneten Satzes, so wird der Subjektsakkusativ des AcI durch das Reflexivpronomen se ausgedrückt. Bei der Übersetzung musst du für se ein passendes Personalpronomen wählen. Ein Reflexivpronomen im AcI kann sich aber auch, wenn es nicht der Subjektsakkusativ des AcI ist, auf das übergeordnete Subjekt beziehen. Dann musst du die Übersetzung des Reflexivpronomens auch noch an den verwendeten Kasus des Reflexivpronomens anpassen. In einigen Fällen kann sich das Reflexivpronomen grammatikalisch gesehen sowohl auf das übergeordnete Subjekt als auch auf den Subjektsakkusativ des AcI beziehen. Die richtige Übersetzung ergibt sich aus dem Sinn. Danke fürs Zuschauen und bis zum nächsten Mal. "Valete discipuli discipulaeque." Eure Pia.          

24 Kommentare

24 Kommentare
  1. Wäre echt schön :)

    Von Vivienne, vor etwa 2 Monaten
  2. Mir hilft es auch sehr. Echt cool! Ihr könntet aber auch ein SOFAHELD für Latein machen

    Von Vivienne, vor etwa 2 Monaten
  3. Tolles Video! Sofatutor hilft mir extrem beim Lernen. Vielen Dank!

    Von Sonja Droege, vor 2 Monaten
  4. Hallo Jweissha,

    du hast völlig recht: "adiuvare" regiert den Akkusativ. Demzufolge müsste es eigentlich "se" heißen. Um es weniger kompliziert zu machen, würde ich allerdings gedanklich "adiuvare" durch "adesse" ersetzen. Dann passt alles.

    Danke für deinen Hinweis und viele Grüße aus der Redaktion!

    Von Igor S., vor mehr als einem Jahr
  5. Steht "adiuvare" nicht mit Akkusativ und müsste in dem Beispielsatz (Minute 4.16) dann nicht statt "sibi" doch "se" verwendet werden?

    Von Jweissha, vor mehr als einem Jahr
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AcI mit Reflexivpronomen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video AcI mit Reflexivpronomen kannst du es wiederholen und üben.
  • Benenne alle Reflexivpronomen im AcI, die du im lateinischen Text findest.

    Tipps

    Erinnere dich an die Form, die Reflexivpronomen im Lateinischen annehmen können.

    Lösung

    Zunächst musst du nach Formen des Reflexivpronomens suchen. Diese sind: sui, sibi, se, se-cum.

    Im ersten Satz steht kein solches Pronomen.

    Im zweiten Satz findest du se. Jetzt frage dich, ob dieses se in einem AcI steht. Ja, se ist der Subjektsakkusativ des AcIs se ... cognoscere. Es bezieht sich auf das Subjekt von putant: das sind Caius und Paulus: „Sie glauben, dass sie … kennenlernen“.

    Im dritten Satz findest du sibi. Steht es in einem AcI? – Ja, denn der AcI lautet virum praeclarum… scripsisse. Nun kannst du bestimmen, welche Stelle das sibi einnimmt. Es ist ein Dativ, der sich auf das übergeordnete Subjekt von sciunt bezieht, daher steht im Deutschen „ihnen“ – wieder sind Paulus und Caius gemeint.

    Auch im folgenden Satz findest du ein Reflexivpronomen: se. Steht es in einem AcI? – Ja. Der lautet nämlich amicum suum… invitasse. Se ist in diesem Fall aber nicht das Subjekt, sondern ein Akkusativobjekt zu invitasse. Es bezieht sich auf Caius, daher steht im Deutschen „ihn“.

    So ist es auch im letzten Satz: Hier bezieht sich das se auf Paulus. Es ist wieder ein Reflexivpronomen im AcI, allerdings nicht das Subjekt, sondern gehört zusammen mit der Präposition ad.

  • Benenne jeweils das Reflexivpronomen im AcI und sein Bezugswort.

    Tipps

    Suche zunächst in jedem Satz nach einem AcI. Sobald du einen gefunden hast, kannst du nach einem Reflexivpronomen suchen.

    Das Bezugswort muss im Nominativ außerhalb des AcI stehen.

    Lösung

    Suche zunächst in jedem Satz nach einem AcI. Er hängt hier meistens von einem Verb des Wissens, Glaubens, Sagens ab. Im Deutschen muss an der entsprechenden Stelle entweder ein dass-Satz oder aber ein Satz in indirekter Rede stehen.

    Im ersten Satz findest du den AcI amicam …narrare: „… dass die Freundin erzählt“. Nun suche in diesem AcI nach einem reflexiven Pronomen. Du findest sibi. Worauf bezieht sich sibi zurück? – Auf das Subjekt des Hauptsatzes, in dem der AcI steht. Das ist hier Cornelia.

    Im zweiten Satz findest du se … narrare als AcI. Das reflexive Pronomen ist se. Es bezieht sich auf das Subjekt des Hauptsatzes zurück. Doch wo steht dieses Subjekt? – Es ist amica .

    Auch im dritten Satz findest du einen AcI: se … amare. Das reflexive Pronomen ist wieder se. Es bezieht sich auf Cornelia, das Subjekt des Hauptsatzes.

    Auch im letzten Satz findest du einen AcI: puerum.. commotum esse. In dem AcI findest du auch ein reflexives Pronomen: sui. Dieses bezieht sich auf das Subjekt des übergeordneten Hauptsatzes puella. Sui steht im Genitiv, genauer gesagt im Genitivus obiectivus: bewegt von Liebe zu ihr.

  • Vervollständige die Übersetzung.

    Tipps

    Überlege, auf wen sich das fett markierte Pronomen bezieht.

    Lösung

    Im AcI steht ein reflexives Pronomen, wenn es sich auf das Subjekt des Hauptsatzes bezieht. Wenn es sich auf jemand anderen bezieht, steht is, ea, id. Suche immer das Bezugswort und überlege, wie du das Pronomen richtig wiedergibst.

    In unseren Sätzen heißt es:

    • Caius se cottidie in ludum ire dixit. – Gaius sagt, dass er (selbst) täglich zur Schule geht. – se bezieht sich auf Caius.
    • Magister discipulum sibi carissimum esse narrat. – Der Lehrer erzählt, dass ihm (selbst) der Schüler sehr am Herzen liegt. – sibi ist Dativ und bezieht sich auf magister.
    • Maritus mulierem ira sui permotam esse comperit. – Der Ehemann erfährt, dass die Frau vom Hass auf ihn (selbst) erfüllt ist. – sui ist Genitiv und bezieht sich auf maritus.
    • Puella vestem a se emptam spectat. – Das Mädchen betrachtet das Kleid, das von ihr (selbst) gekauft wurde. – (a) se ist Ablativ und bezieht sich auf puella.

  • Vervollständige die lateinischen Sätze, indem du das richtige Pronomen einsetzt.

    Tipps

    Du findest die Übersetzungen der gesuchten Pronomen in den deutschen Sätzen fett hervorgehoben.

    Prüfe zunächst im deutschen Satz, worauf sich diese Pronomen beziehen.

    Wenn sie das übergeordnete Subjekt meinen, brauchst du im Lateinischen ein Reflexivpronomen.

    Achte auch darauf, in welchem Kasus und Numerus das Pronomen steht!

    Lösung

    Du findest die Übersetzungen der gesuchten Pronomen in den deutschen Sätzen fett hervorgehoben. Prüfe zunächst für den deutschen Satz, worauf sie sich beziehen.

    In Satz 1 behaupten die Römer, sie hätten den Erdkreis befriedet. Frage dich nun, wer mit dem Pronomen sie gemeint ist. Natürlich, die Römer meinen sich selbst! Das Pronomen bezieht sich also auf das Subjekt. Du brauchst se.

    In Satz 2 heißt es: Die Gallier glauben nicht, dass sie sie befreit haben. Mit sie sind die Römer gemeint. Die sind aber nicht das Subjekt des Satzes, sondern die Gallier. Das Pronomen ist also nicht reflexiv. Du nimmst: eos.

    In Satz 3 steht: Die Griechen behaupten, dass sie die Römer in den Künsten unterrichten. – Mit sie meinen die Griechen sich selbst. Es muss das Reflexivpronomen stehen: se.

    In Satz 4 findest du: Sie leugnen, dass sie ihnen die Freiheit gebracht haben. Mit ihnen sind die Römer gemeint. Die sind nicht das Subjekt. Deshalb steht nicht das Reflexivpronomen, sondern eos. Mit ihnen meinen sie sich selbst: das muss sibi sein, das Reflexivpronomen.

    Und jetzt noch Satz 5 – hier liest du: Die Goten jedoch waren stets äußerst wild. Sie bekräftigen, dass sie niemals von ihnen besiegt wurden. – Das müssen gleich zwei Pronomen sein: mit sie meinen die Goten sich selbst, also steht se. Mit ihnen meinen sie die Römer, also steht iis.

  • Vervollständige den Text über die Reflexivpronomen im AcI.

    Tipps

    Schau dir die beiden Beispielsätze gut an. Auf wen beziehen sich se und eum?

    Lösung

    Ein AcI braucht ein übergeordnetes Prädikat, von dem er abhängt. Meistens ist es ein Verb des Sagens, Wahrnehmens, des Gefühls oder ein fester Ausdruck wie constat (es steht fest).

    Übersetze zuerst das übergeordnete Prädikat. Dann schließt du einen dass-Satz an: zum Beispiel er sagt dass, er sieht, dass. Beim Übersetzen nimmst du den Akkusativ und machst ihn zum Subjekt des dass-Satzes. Den Infinitiv übersetzt du, als ob er eine konjugierte Verbform wäre.

    Manchmal stehen auch Pronomen im AcI, wenn man sich auf eine Person oder Sache bezieht, ohne sie nochmal zu nennen. Bezieht sich das Pronomen auf das übergeordnete Subjekt, nennt man es reflexiv. Dann steht se, sui, sibi, se – zum Beispiel: Paulus amicam se amare scit – Paulus weiß, dass die Freundin ihn selbst (also Paulus) liebt.

    Bezieht sich das Pronomen auf jemand anderen als das Subjekt, steht eine Form von is, ea, id. Also: Paulus amicam eum amare scit – Paulus weiß, dass die Freundin diesen (anderen) liebt.

  • Bilde die richtigen Pronomen in den Sätzen.

    Tipps

    Lies dir die deutsche Übersetzung durch. Frage dich, worauf sich das fett hervorgehobene Pronomen bezieht.

    Bezieht es sich auf das übergeordnete Subjekt, musst du eine Form des Reflexivpronomens einsetzen.

    Ansonsten brauchst du eine Form von is, ea, id.

    Überlege, wie du nach dem Pronomen fragst.

    In welchem Kasus muss es stehen?

    Lösung

    Lies dir die deutsche Übersetzung durch. Frage dich, worauf sich das fett hervorgehobene Pronomen bezieht.

    Bezieht es sich auf das übergeordnete Subjekt, musst du eine Form des Reflexivpronomens einsetzen. Ansonsten muss es eine Form von is, ea, id sein.

    Im ersten Satz bezieht sich das Pronomen auf das Subjekt – den Lehrer: Er spricht von sich selbst. Deshalb brauchst du das Reflexivpronomen im Akkusativ: se.

    Im zweiten Satz ist es genauso: Hier bezieht es sich wieder auf das Subjekt. Das Pronomen muss aber im Dativ stehen, denn du fragst: wem ist die Ausbildung wichtig? – ihm selbst, also sibi.

    Im dritten Satz muss wieder se stehen, denn der Lehrer spricht über sich selbst. Das Pronomen steht im Akkusativ.

    Im vierten Satz ist es etwas komplizierter: Hier tauchen zwei verschiedene Personen(gruppen) auf – der Lehrer und die Schüler. Die Schüler sprechen von sich selbst und sagen: Sie werden gut unterrichtet. Hier brauchst du das Reflexivpronomen im Akkusativ: se. Mit ihm ist der Lehrer gemeint. Der ist aber nicht Subjekt des Satzes – hier darf kein Reflexivpronomen stehen. Du brauchst eine Form von is: nämlich eo im Ablativ.

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