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Überfall auf die Sowjetunion

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Team Zeitreise
Überfall auf die Sowjetunion
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Grundlagen zum Thema Überfall auf die Sowjetunion

Das Unternehmen bzw. Fall "Barbarossa“ war der vom nationalsozialistischen Regime Deutschlands genutzte Deckname für den Angriff der Wehrmacht auf die Sowjetunion, mit dem am 22. Juni 1941 der Deutsch-Sowjetische Krieg begann. Er endete am 08.Mai 1945 mit der begingungslosen Kapitulation Deutschlands.

Transkript Überfall auf die Sowjetunion

In aller Stille hat das Oberkommando der Wehrmacht schon seit einiger Zeit Truppen an der Grenze zur Sowjetunion Stellung beziehen lassen. In drei Heeresgruppen aufgeteilt stehen 118 Infanteriedivisionen, 15 motorisierte und 19 Panzerdivisionen am 22. Juni 1941 von der Ostsee bis zu den Karpaten bereit. Ab drei Uhr fünfzehn beginnt der Angriff unter dem Tarnnamen „Unternehmen Barbarossa“. Die Wehrmacht fällt ohne vorherige Kriegserklärung auf eine 2500 Kilometer breiten Front in die UdSSR ein. Über 3 Millionen Soldaten sind an dem Überfall beteiligt. In schnellen Vorstößen sollen sie tief in sowjetisches Territorium eindringen und die sowjetischen Truppen einkreisen. Dieser Krieg ist das eigentliche Ziel Adolf Hitlers. Die Rote Armee ist vollkommen überrascht. Obwohl der Führung in Moskau die Vorbereitungen der deutschen Wehrmacht nicht verborgen geblieben sind, werden ihre Soldaten zum Teil aus den Betten heraus gefangen genommen. Während die Heeresgruppe Nord auf Leningrad vorstößt, marschiert die Heeresgruppe Mitte gegen Minsk und Smolensk. Die Heeresgruppe Süd hat die Aufgabe, die sowjetischen Kräfte in Galizien und in der Westukraine noch westlich des Dnjepr zu vernichten und die Übergänge über den Fluss zu sichern. Die Bodentruppen werden massiv aus der Luft unterstützt. Fast 2000 Flugzeuge der Luftwaffe bereiten ihnen den Weg und vernichten wichtige sowjetische Militäreinrichtungen. Gleichzeitig mit der Wehrmacht fällt die rumänische Armee in die Sowjetunion ein. Rumänien hatte erst im Sommer 1940 fast die Hälfte seines Staatsgebietes an die UdSSR abgeben müssen. Im November darauf war das Land dem Dreimächtepakt beigetreten. Deutsche Streitkräfte waren seitdem in Rumänien stationiert worden. Für Deutschland war Rumänien vor allem wegen seiner Ölvorkommen von erheblicher Bedeutung. Die sehr schlecht ausgerüstete Truppe der Rumänen wird von den Deutschen mit Beutewaffen aus dem Frankreichfeldzug versorgt. Unter schweren Verlusten erobern sie die Nordbukowina und Bessarabien von den Sowjets zurück und erreichen am 16. Oktober schließlich die Schwarzmeer Festung Odessa. Die Sowjets haben sich, als die Deutschen bereits die Krim erobert haben, über das Schwarze Meer zurückgezogen. Nur die Nachhut fällt den Rumänen in die Hand. Odessa wird nun zur Hauptstadt der neuen rumänischen Provinz Transnistrien.

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