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to be – „sein“ als Vollverb

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Team Digital

to be – „sein“ als Vollverb

lernst du im 1. Lernjahr - 2. Lernjahr

Beschreibung to be – „sein“ als Vollverb

Nach dem Schauen dieses Videos wirst du in der Lage sein, die Kurz- und Langformen von “to be” als Vollverb im Simple Present zu bilden und sie mit den passenden Personalpronomen zu verwenden. Du lernst außerdem die Verneinung und wie man Fragen mit be als Vollverb bildet.

Zunächst lernst du die drei Formen “am”, “are” und “is” und die dazu passenden Personalpronomen. Anschließend erklären wir dir den Unterschied zwischen den Lang- und Kurzformen von “to be”. Abschließend lernst du, wie man Fragen mit “be” als Vollverb bildet und wie man die Formen von “to be” verneint.

Lerne etwas über “to be” als Vollverb, indem du Hamlets berühmten Monolog “To be, or not to be” genauer betrachtest.

Das Video beinhaltet Schlüsselbegriffe, Bezeichnungen und Fachbegriffe wie Vollverb, Kurz- und Langformen, am/are/is, Simple Present, Simple Past, Personalpronomen, Subjekt.

Bevor du dieses Video schaust, solltest du bereits wissen, was Personalpronomen sind.

Nach diesem Video wirst du darauf vorbereitet sein, “to be” als Hilfsverb zu lernen.

Transkript to be – „sein“ als Vollverb

"To be, or not to be." Sein oder Nichtsein. – Das ist hier die Frage! Hamlet steckt in einer tiefen Lebenskrise. "To be? To be? Hm, to be?" Er hat plötzlich vergessen, wie man "to be" – sein als Vollverb verwendet. Aber ohne die Formen von "to be" ist er total aufgeschmissen und kann seinen berühmten Monolog nicht fortführen. Wir müssen ihm helfen! Genau wie im Deutschen hat "to be" drei unterschiedliche Formen im Simple Present: am – bin, is – ist und are – bist oder sind. Mit diesen Verbformen allein kann Hamlet aber nur wenig ausdrücken. Um einen vollständigen englischen Satz zu bilden, fehlt hier mindestens ein Subjekt. Oft haben die Formen von "to be" ein Personalpronomen, personal pronoun, als Subjekt: "He is" – Er ist. Ob "to be" die Form "is", "am" oder "are" annimmt, ist von der jeweiligen Person, also vom Subjekt abhängig. In der 1. Person heißt es: "I am" – ich bin und "we are" – wir sind. Im Englischen ist die 2. Person im Singular und Plural gleich: "you are" – du bist und ihr seid. Für die 3. Person Singular sagt du: "he/she/it is" – er/sie/es ist. Im Plural nutzt du immer "are", deshalb heißt es auch für die 3. Person: "they are" – sie sind. Sehen die Formen von "to be" so aus, spricht man von der Langform, "long form". Du nutzt sie in formellen Texten, zum Beispiel in Aufsätzen und Klassenarbeiten. Im gesprochenen Englisch wird der erste Buchstabe der jeweiligen Form von "to be" durch ein Apostroph ersetzt. Das ist dann die Kurzform, "short form". "You're" kommt also von "you are". Vorsicht! Der Apostroph zeigt dir immer eine verkürzte Form des Verbs "be" an. Verwechsle die "short forms", "you're" und "it's" nicht mit den Possessivpronomen "your" und "its". Hamlet ist immer noch verwirrt plötzlich stellt er alles in Frage! Aber wie bildet man eigentlich Fragen mit "to be" als Vollverb? "Am I mad? " – Bin ich verrückt? An dieser Frage kannst du erkennen, dass sich die typische Satzordnung verändert hat. Das Verb steht jetzt vor dem Subjekt. Durch diesen Tausch von Satzgliedern kannst du so einfache Ja/Nein-Fragen bilden: "He is happy. " – Er ist glücklich. "Is he happy? " – Ist er glücklich? So richtig glücklich sieht Hamlet immer noch nicht aus. Aber wie verneint man eigentlich die Formen von "to be"? Im Deutschen geht das mit "nicht", im Englischen nutzt man "not". "You are not happy". – Du bist nicht glücklich. Ihr seid nicht glücklich. Für die anderen be-Formen im simple present gilt das gleiche: "He is not happy". – Er ist nicht glücklich. "I am not happy. " – Ich bin nicht glücklich. Da die Sätze durch das "not" ganz schön lang werden, kannst du auch hier wieder die Kurzform nutzen. Dabei ersetzt ein Apostroph das "o" in "not", sodass sich Verb und Verneinung zu "aren't" und "isn't" zusammenfügen. Und was ist mit "am not"? Hier ist es nur erlaubt, "I" und "am" zu "I'm" zu verkürzen. "Not" muss in der 1. Person Singular vollständig erhalten bleiben: "I'm not happy." Hamlet erinnert sich an die guten alten Zeiten zurück. "I was happy because you were still alive." – Ich war glücklich, weil du noch am Leben warst. "Was" und "were" sind hier wieder Formen von "to be". Allerdings handelt es sich hier um das Simple Past, die einfache Vergangenheit. Was nutzt du nach "I" und "he/she/it", were brauchst du nach "we", "you", und "they". Dank der Formen von "to be" kann Hamlet endlich all seine Gefühle und Gedanken in einem dramatischen Monolog offenbaren.

55 Kommentare

55 Kommentare
  1. Tolles Video aber warum ist die Bildqualität so schlecht...

    Von Cowanrasan, vor 5 Tagen
  2. Tolles Video

    Von Manapl, vor 11 Tagen
  3. danke für die tollen videos :-)

    Von Melanie Kanins, vor 28 Tagen
  4. das video hat mir sehr geholfen und habe wegen dieses video eine gute note geschrieben

    Von Semhar Berhe, vor etwa einem Monat
  5. Super anscheinend hat fast jeder der dieses Video geguckt hat, hat es verstanden 👍👍🤗
    Ich fand es auch prima 👌
    Eure Kommi Snopiii ❤️❤️❤️

    Von Snopiii ❤., vor etwa einem Monat
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to be – „sein“ als Vollverb Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video to be – „sein“ als Vollverb kannst du es wiederholen und üben.
  • Vervollständige die Tabelle mit den Verbformen.

    Tipps

    Das Verb to be bedeutet „sein“. Zum Beispiel:

    • I am - ich bin

    Singular ist das Wort für die Einzahl. Auf der linken Seite müssen also alle Formen in der Einzahl stehen.

    Plural bedeutet Mehrzahl. Die Formen auf der rechten Seite müssen also alle in der Mehrzahl stehen.

    Lösung

    Das Verb to be bedeutet auf deutsch „sein“. Im simple present (einfache Gegenwart) hat es drei unterschiedliche Formen:

    • I am (ich bin)
    • he, she, it is (er, sie, es ist)
    • you, we, they are (du bist, wir, sie sind, ihr seid)
    Welche Form von to be du nun verwenden musst, hängt also von der jeweiligen Person ab. Es gibt drei Personen im Singular (Einzahl) sowie drei Personen im Plural (Mehrzahl). So heißt es zum Beispiel:
    • I am (ich bin) und
    • they are (sie sind).
    Du wirst dieses Verb mit am meisten verwenden, also versuche, dir die Formen von to be gut einzuprägen. Mit ihnen kannst du schon eine ganze Menge beschreiben.

  • Ergänze die konjugierten Kurzformen des Verbs.

    Tipps

    Nur die Form von to be wird verkürzt. Das Pronomen (I, you usw.) bleibt immer gleich.

    Achte darauf, wo der Apostroph (') stehen muss.

    Den Apostroph (') schreibst du, wenn du die Umschalt-Taste und die Raute-Taste (#) gleichzeitig drückst.

    Lösung

    Hast du alle short forms richtig geschrieben? Im gesprochenen Englisch werden fast immer die short forms, also die Kurzformen von to be verwendet. Bei den short forms wird immer der erste Buchstabe der Form von to be durch einen Apostroph (') ersetzt. Zum Beispiel so:

    • I am = I'm
    • they are = they're
    Achtung, in dieser Aufgabe bist du vielleicht auf zwei false friends gestoßen:
    • you're und your
    • it's und its
    You're und it's sind korrekte Kurzformen von to be. Your (dein/euer) und its (sein) hören sich zwar ähnlich an, sind jedoch Possessivpronomen. Mit to be haben sie nichts zu tun.

  • Bilde Entscheidungsfragen aus den Satzteilen.

    Tipps

    Entscheidungsfragen sind Fragen, auf die man mit yes oder no antworten kann.

    Statt eines Personalpronomens kann auch ein anderes Subjekt verwendet werden, z. B. the ice cream.

    Achte auf die Großbuchtstaben. Sie verraten dir die Satzanfänge.

    Lösung

    Sätze mit Formen von to be als Vollverb kannst du leicht umstellen, sodass daraus Entscheidungsfragen werden. Auf Entscheidungsfragen kannst du nur mit Ja oder Nein antworten.
    Schau dir dieses erste Beispiel an:

    • He is sick. - Is he sick?
    Was hat sich hier verändert? Na klar! Is, also die Form von to be, ist an die erste Stelle gerückt. Das bedeutet, dass das Verb jetzt vor dem Subjekt steht.
    Das geht genauso auch hier:
    • They aren't warm. - Aren't they warm?
    Die Verbform aren't und das Subjekt they tauschen hier den Platz.
    Aber Achtung! Bei der Langform der Verneinung steht das not trotzdem hinter dem Subjekt:
    • Are they not cold?
    Diese Form findest du aber nur sehr selten im Englischen. Die Kurzform ist viel gebräuchlicher!

  • Bestimme die korrekten Vergangenheitsformen.

    Tipps

    Look! There was a rabbit! – There were many rabbits in the meadow!

    Was und were sind die Formen von to be im simple past (einfache Vergangenheit). Im Video konntest du sehen, wie sie verwendet werden.

    Du benutzt was für I, he, she und it. Were benutzt du für alle übrigen personal pronouns.

    Lösung

    Es gibt im simple past, also in der einfachen Vergangenheit, nur zwei verschiedene Formen des Verbs to be: was und were.
    Wann du welche Form nutzt, hängt von der Person ab:

    • Für I, he, she und it benutzt du was.
    • Were benutzt du für you (im Singular wie im Plural), we und they.
    Alle diese Personen können aber auch durch ein anderes Subjekt ersetzt werden:
    • My friends (they) were always happy.
    • The bear (it) was very big.
  • Bestimme alle im Text genannten Formen von to be.

    Tipps

    Im simple past ändert to be seine Formen.

    Eine Kurzform von to be erkennst du immer am Apostroph (').

    Oft ist das Personalpronomen auch das Subjekt des Satzes und steht am Satzanfang. Das ist aber nicht immer so!

    Lösung

    Das Verb to be hat unterschiedliche Formen.
    Welche Form von to be du verwendest, hängt von der jeweiligen Person und der Zeit ab.
    Wie dir vielleicht aufgefallen ist, findest du zusammen mit den Formen von to be auch immer ein Personalpronomen (I, you, he, she, it...), oder den Namen einer Person.
    So kannst du die Formen von to be auch in der Verneinung mit not, oder in der Vergangenheit erkennen.

  • Bilde die passenden Verneinungen.

    Tipps

    Du kannst die long form oder die short form der Verneinung verwenden.

    Die Wörter aus den Aussagesätzen kannst du alle mit in die Verneinungen einbauen. Du musst allerdings immer ein bestimmtes Wort hinzufügen.

    Das Wort not kann auch die Kurzform n't bilden. Achte auf die Position im Satz und die Kombination mit der Form von to be.

    Bei verneinten Fragesätzen in der Langform gibt es einen kleinen Unterschied. Hier steht das not hinter dem Subjekt im Satz.

    Lösung

    Die Verneinung von Aussagesätzen mit to be bildest du in allen Personen gleich.

    • My pet is a dog. → My pet isn't a dog.
    Weil Mona ja aber sehr schnell fertig werden musste, konntest du auch die short forms, also die Kurzformen, nutzen.
    • It's not gray. – It isn't gray.
    Das o aus not wird durch einen Apostroph (') ersetzt. Dann werden is und not zusammengefügt.

    Aber Achtung! Bei Fragesätzen in der long form steht das Wort not hinter dem Subjekt:

    • Is she cute?Is she not cute?

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