30 Tage risikofrei testen

Überzeugen Sie sich von der Qualität unserer Inhalte im Basis- oder Premium-Paket.

Überzeugen Sie sich von der Qualität unserer Inhalte.

30 Tage risikofrei testen

ut-Sätze, Finalsätze, Begehrsätze 06:45 min

11 Kommentare
  1. Default

    Sehr gut erklärt! Vielen Dank.

    Von Rsh, vor mehr als einem Jahr
  2. Default

    Oh, danke für den „Warnhinweis“! Ut = uti sind also als Subjunktionen bedeutungsgleich – aber „uti“ kommt auch als Verb vor.
    Habe nachgeschaut und gefunden:
    ..utor, usus sum, uti (Deponens) -> von etwas Gebrauch machen /etwas gebrauchen / anwenden / benutzen ; aber auch: sich an etwas erfreuen / etwas genießen u.a. mehr
    Es steckt in den Wörtern: „user“ (französisch) -> „user son droit“ ( von seinem Recht Gebrauch machen); und „to use“ (englisch), sowie in dem Wort „Utensilien“.
    Schön auf derartige Zusammenhänge zu stoßen. - Prima!

    Von Eemilelv, vor mehr als einem Jahr
  3. Who is who 3

    Hallo Eemilelv,
    zwischen "ut" und "uti" als Konjunktion in Final- und Konsekutivsätzen gibt es keinen Unterschied.
    Pass nur auf, dass du es nicht mit dem Deponens "uti" (= benutzen, gebrauchen) verwechselst!
    Zu deiner anderen Frage: Die Übersetzung als dass-Satz geht hier nicht! Dann stünde im lateinischen Satz der AcI: Homo se nihil audivisse clamavit. Im Lösungsweg ist das noch näher erläutert.
    Liebe Grüße aus der Redaktion

    Von Carolin Wallura, vor mehr als einem Jahr
  4. Default

    Habe gerade Übung 2 gemacht. - Könnte man Satz 2 "Homo clamavit, nihil audivit" nicht auch als dass-Satz wiedergeben als: "Der Mensch rief, dass er nichts gehört habe." ??

    Von Eemilelv, vor mehr als einem Jahr
  5. Default

    Interessant ist, dass Sätze des Befürchtens mit „ne“ auch heute noch (wenn auch nicht notwendigerweise) noch in den Sätzen mit „ne explétif“ vorkommt.
    „Je crains qu’il (ne) soit malade.“ = „Ich befürchte, dass er krank ist.“ Dabei hat „ne“ keine ausdrücklich verneinende Bedeutung mehr.
    Das ist auch der Fall in dem lateinischen Satz: „Timeo, ne sero veniam“ =“Ich fürchte, dass ich zu spät komme“; was man wohl auch übersetzen könnte „Hoffentlich komme ich nicht zu spät“ – womit der Befürchtungssatz einem negativen Wunschsatz entspricht.
    Schön, die Zusammenhänge zu erkennen!

    Von Eemilelv, vor mehr als einem Jahr
  1. Default

    Gibt es einen Unterschied zwischen "ut" und "uti" ?

    Von Eemilelv, vor mehr als einem Jahr
  2. Default

    Das ist knapp und klar - einfach prima!

    Von Eemilelv, vor mehr als einem Jahr
  3. Default

    die meisten "lehrer" hier reden einfach nur, aber philipp erklärt dieses video total anschauend und spannend. da hat man richtg lust zu zu schauen!

    Von Muri Mausi, vor etwa 2 Jahren
  4. Default

    Thx hat mir sehr geholfen

    Von Hoffmann Dorothee, vor mehr als 2 Jahren
  5. Default

    Richtig gutes Video!!! :-D

    Von Amenz, vor etwa 3 Jahren
  6. Default

    danke hat mir sehr geholfen.. ^-^

    Von Stepanowanina, vor etwa 3 Jahren
Mehr Kommentare