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Obstanbau und Schädlinge 04:14 min

Obstanbau und Schädlinge Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Obstanbau und Schädlinge kannst du es wiederholen und üben.

  • Was sieht eine Plantage aus? Beschreibe das Aussehen.

    Tipps

    Ziel einer Plantage ist es, dass man schnell und einfach ernten kann.

    Die Baumkrone ist der Teil des Baumes, wo die Äste und Blätter sind.

    Lösung

    Auf dem Bild kannst du erkennen, wie eine Plantage aussieht.

    • Die Baumkronen sind klein.
    • Die Bäume haben kurze Stämme.
    • Die Bäume stehen dicht an dicht in einer Reihe.

  • Warum sollten Streuobstwiesen geschützt werden? Begründe.

    Tipps

    Auf Streuobstwiesen leben nicht nur Obstbäume.

    Im Gegensatz zur Plantage sind die Obstbäume höher und weiter voneinander entfernt.

    Lösung

    Streuobstwiesen finden wir heute nur noch selten. Dabei sind sie sehr wichtig.

    Die Streuobstwiese sollte unbedingt erhalten bleiben, da dort viele Tiere ihr Zuhause haben und viele verschiedene Pflanzen dort wachsen. Man muss die Streuobstwiese schützen, um den Reichtum an Tieren und Pflanzenarten zu erhalten.

  • Wie funktioniert der Obstanbau auf einer Plantage? Beschreibe.

    Tipps

    Das abgemähte Gras wird nicht abtransportiert.

    Das Gras reicht als Düngemittel nicht aus.

    Wenn abgestorbene Pflanzenreste auf dem Boden liegen, verändern sie sich. Nach einiger Zeit werden sie zu Humus. Humus sieht aus wie Erde. Das Besondere an Humus sind die vielen guten Stoffe, die die Pflanzen zum Wachsen brauchen.

    Lösung

    Eine Plantage besteht aus vielen Obstbäumen, die eine kleine Krone und einen kurzen Stamm haben. Die Bäume stehen in einer Reihe.

    Zwischen den Bäumen wächst Gras. Wenn das Gras zu hoch ist, dann wird es abgemäht. Es wird liegen gelassen und verwandelt sich zu Humus. Humus sieht aus wie Erde. Das Besondere an Humus sind die vielen guten Stoffe, die die Pflanzen zum Wachsen brauchen.

    Die Besitzer der Plantagen wollen, dass die Obstbäume möglichst viele Früchte tragen. Deshalb düngen sie die Bäume zusätzlich mit chemischen Mitteln. Diese chemischen Düngemittel werden aber nicht nur von den Bäumen aufgenommen, sondern versickern auch in den Boden und gelangen in Bäche, Flüsse und Seen. Hier zerstören sie den Lebensraum der Tiere und Pflanzen.
    Um die Pflanzen und Tiere zu schützen, solltest du lieber Obst von Streuobstwiesen oder aus biologischem Anbau kaufen. Sprich mit deinen Eltern darüber, denn jeder kann etwas für die Natur tun.

  • Was weißt du über Streuobstwiesen? Bestimme die Eigenschaften.

    Tipps

    Du kannst Plantagen häufiger entdecken als Streuobstwiesen.

    Streuobstwiesen werden nur auf natürliche Weise gedüngt.

    Lösung

    Im Gegensatz zur Plantage wachsen auf Streuobstwiesen hohe und verschiedene Obstbäume.

    Die Bäume stehen weit voneinander entfernt und die Zwischenräume bieten Platz für Tiere und Pflanzen. Streuobstwiesen werden nicht wie Plantagen mit Chemikalien behandelt.

    Streuobstwiesen müssen geschützt werden, da es sie nur noch selten gibt.

  • Welche Tiere kannst du auf der Streuobstwiese antreffen? Bestimme sie.

    Tipps

    Fische brauchen ein Gewässer zum Überleben.

    Überlege, auf welchem Kontinent das Zebra lebt.

    Lösung

    Auf einer Streuobstwiese kannst du viele verschiedene Tiere antreffen. Sie leben in der Baumkrone oder im Baumstamm. Zu ihnen gehören zum Beispiel:

    • Hornissen
    • verschiedene Vögel wie Stare, Buchfinken und Amseln
    • Fledermäuse
    • Gartenschläfer

  • Welche Tiere werden beschrieben? Entscheide.

    Tipps

    Pflaumenwickler und Apfelwickler sind sich sehr ähnlich. Sie legen ihre Eier jedoch in unterschiedlichen Früchten ab.

    Die Hornisse legt ihre Eier in ein Hornissennest.

    Lösung

    Beim Obstanbau trifft man häufig auf ungewollte Schädlinge.

    Der Apfelwickler und der Pflaumenwickler legen ihre Eier in den Äpfeln beziehungsweise in Pflaumen ab. Aus den Eiern schlüpfen Raupen, die sich vom Fruchtfleisch ernähren. Sie hinterlassen Kot und ein Bohrloch.

    Blattläuse zerfressen die Blätter der Pflanze, weil sie den Pflanzensaft mögen. Dabei scheiden sie Honigtau aus, der viel Zucker enthält. Dieser Honigtau lockt Ameisen an. Diese beschützen dann die Blattläuse vor ihren Feinden. Wenn sich zwei Tierarten gegenseitig helfen und jeder einen Vorteil davon hat, nennt man das auch Symbiose. Ameisen und Blattläuse leben in einer Symbiose.