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Elektrischer Strom: Woher kommt der Strom? 02:29 min

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Transkript Elektrischer Strom: Woher kommt der Strom?

Der Elektrowecker verbraucht Strom. Ohne Energie keine warme Dusche und kein heißer Kaffee. Ehe das Frühstück auf dem Tisch steht, ist schon viel Energie verbraucht worden. Für die Produktion der Nahrungsmittel, für den Transport, für die Kühlkette und die Fahrt in den Supermarkt. Jeden Tag verbraucht jeder einzelne Energie in verschiedensten Formen. Für Transport, für Wärme und Elektrizität. Die vielleicht wichtigste Energieform ist der elektrische Strom, weil er universell einsetzbar ist. Der Stromverbrauch ist ständig gestiegen in den letzten 100 Jahren. Alleine in Deutschland werden heute 600 Terawattstunden Strom im Jahr erzeugt und auch verbraucht. Woher kommt der Strom, den wir täglich nutzen? Es gibt in der Natur elektrische Ströme, zum Beispiel Blitze. Aber die lassen sich nicht wirtschaftlich nutzen. Die elektrische Energie wird erzeugt aus fossilen Rohstoffen, zum Beispiel Kohle, aus Erdöl oder Erdgas. Ausgangsmaterial für Elektrizität kann auch Uranerz sein. Und hier liegen ebenfalls Quellen für die Stromgewinnung: Wind, Wasser und Sonne. Der Vorteil: Diese Energiequellen erneuern sich ständig, genauso wie die Pflanzen, die immer wieder nachwachsen. Auch im Erdinneren ist permanent Energie vorhanden in Form von Wärme. Den Strom, der aus der Steckdose kommt, transportieren lange Leitungen ins Haus. Hergestellt wird er in Kraftwerken. Ein Großteil der Kraftwerke hat eine Leistung von jeweils mehr als 300 Megawatt. Viele gewinnen die elektrische Energie aus fossilen Rohstoffen, aus Erdgas oder Kohle.