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Geflügel auf dem Bauernhof 03:12 min

Geflügel auf dem Bauernhof Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Geflügel auf dem Bauernhof kannst du es wiederholen und üben.

  • Wie ist ein Huhn aufgebaut? Beschreibe es.

    Tipps

    Das Huhn besitzt lange Krallen. Damit sucht es im Boden nach Nahrung.

    Lösung

    Das Huhn hat zwar Flügel, bleibt aber auch gerne auf dem Boden oder sitzt auf Stangen. Das Huhn besitzt Füße, die mit Schuppen bedeckt sind und lange Krallen besitzen.

    Der Schnabel ist kurz und besitzt Nasenlöcher. Die Augen sitzen seitlich.

    Am Kopf befinden sich zudem noch die Kehllappen und der Kamm.

  • Wie wird aus dem Ei ein Küken? Erkläre.

    Tipps

    Der Eizahn ist eine spitze, harte Stelle auf dem Schnabel der Küken.

    Lösung

    Mit anzusehen, wie die kleinen Küken aus dem Ei schlüpfen, ist etwas ganz Besonderes.

    Für die kleinen Kücken ist das sehr anstrengend. Zum Glück besitzen sie einen Eizahn, mit dem sie die harte Kalkschale des Eis durchbrechen können.

    Das Ei besteht aus Eiklar (Eiweiß) und Eigelb (Eidotter). Nach dem Ausbrüten schlüpft das Küken heraus. Das dauert in etwa 21 Tage.

  • Welche Nutztiere leben auf einem Bauernhof? Nenne sie.

    Tipps

    Kühe liefern auch Milch.

    Lösung

    Auf einem Bauernhof leben unterschiedliche Nutztiere. Da gibt es oft Kühe und ihre Jungtiere, die Kälber, oder auch Schweine, Hühner, Puten und Gänse.

    Als Nutztiere werden Tiere bezeichnet, die dem Menschen Fleisch, Milch, Eier oder Ähnliches liefern. All das sind Produkte, von denen der Mensch also einen Nutzen hat.

    Den Fuchs wirst du daher auf einem Bauernhof nicht sehen. Jedenfalls wird er dort nicht gehalten. Wenn du einen siehst, dann streunert er dort herum.

  • Was weißt du über Gänse? Erkläre.

    Tipps

    Für eine Winterjacke werden oft Daunen verwendet. Sie halten schön warm.

    Monogam bedeutet, dass Gans und Gänserich ihr ganzes Leben miteinander verbringen.

    Lösung

    Schon die Römer und Germanen hielten sich Gänse. Ihr Fleisch diente ihnen als Nahrung und ihre Daunenfedern verwendeten sie für Kleidung. Das ist auch heute noch so. Daunen kannst du in Winterjacken oder Bettdecken finden.

    Das Halten von Gänsen hatte aber noch einen Vorteil: Gänse sind sehr wachsam. Sie schnattern aufgeregt herum, wenn sich jemand Fremdes auf dem Hof befindet.

    Gänse leben monogam. Das bedeutet, dass Gans und Gänserich das ganze Leben miteinander verbringen. Sie wechseln also nicht den Partner. Ihre Eier legen Gänse nur im Frühjahr und im Sommer ziehen sie die Küken groß. Sie legen also, anders als Hühner, nur einmal im Jahr Eier.

  • Wer ist hier zusehen? Benenne die Geflügelarten.

    Tipps

    Die Puten besitzen keine Federn am Kopf.

    Lösung

    Neben Hühnern kannst du auch Enten, Gänse und Puten auf einem Bauernhof entdecken.

    Vor allem im Winter steigt die Nachfrage nach Enten und Gänsen.

    Puten erkennst du am kleinen federlosen Kopf und der roten Kehle.

    Gänse haben einen orangen Schnabel. Ihr Kopf ist mit Federn bedeckt.

  • Was weißt du über Hühner? Erkläre.

    Tipps

    Damit Jungtiere entstehen können, muss eine Befruchtung stattgefunden haben.

    Lösung

    So sieht es aus, wenn Hühner ihre Eier ausbrüten. Die Eier liegen im Nest und das Huhn sitzt darauf. Aus befruchteten Eiern schlüpfen nach 21 Tagen kleine Küken.

    Die Henne, so nennt man das weibliche Huhn, legt fast täglich ein Ei. Auf dem Bauernhof werden Hühner im Hühnerstall gehalten. Es gibt verschiedene Arten der Hühnerhaltung. Oftmals haben die Hühner auch die Möglichkeit, sich draußen auf einer Wiese aufzuhalten. Dann fressen sie auch gerne Klee und Löwenzahn.