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Hunde bei der Arbeit - Blinden- und Polizeihunde 04:38 min

Hunde bei der Arbeit - Blinden- und Polizeihunde Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Hunde bei der Arbeit - Blinden- und Polizeihunde kannst du es wiederholen und üben.

  • Wobei hilft ein Blindenhund? Erkläre.

    Tipps

    Ein Blindenhund hilft Menschen, die nicht gut oder gar nicht sehen können.

    Lösung

    Blindenhunde sind speziell ausgebildet, um sehbehinderte und blinde Menschen im Alltag zu unterstützen. Sie helfen, die Augen eines Blinden zu ersetzen.

    Das kann der Hund natürlich nicht für alle Situationen tun. Aber er kann helfen, damit der Blinde im Alltag weniger Hilfe von anderen Menschen braucht. Der Hund wird dafür extra trainiert, damit er den Menschen vor allem vor gefährlichen Situationen, wie z.B. im Straßenverkehr, schützen kann.

  • Wofür kann man den guten Geruchssinn von Hunden nutzen? Nenne.

    Tipps

    Wenn ein Hund einen Geruch kennt, kann er die Quelle wiederfinden.

    Eine Analyse untersucht etwas bis ins Kleinste.

    Lösung

    Sogenannte Spürhunde der Polizei helfen den Polizisten, bestimmte Dinge zu finden. Die Gegenstände oder auch Personen haben einen bestimmten Geruch. Diesen Geruch können wir Menschen allerdings nicht wahrnehmen, er viel ist zu schwach für die menschliche Nase. Hunde haben aber eine viel feinere Nase. Sie können viel mehr Gerüche unterscheiden und nehmen sie viel stärker wahr als wir Menschen. Sie können so dabei helfen:

    • vermisste Personen wiederzufinden,
    • versteckten Sprengstoff zu finden,
    • Rauschgift zu finden.

  • Was sollte ein Blindenhund im Straßenverkehr anzeigen? Nenne.

    Tipps

    Welche Situationen können gefährlich für Fußgänger sein?

    Ist es wichtig, dass der Hund eine Bank anzeigt?

    Lösung

    Ein Blindenhund kann blinden Menschen helfen, sich im Straßenverkehr zurecht zu finden. Das ist sehr wichtig, denn blinde Menschen können die Gefahren im Straßenverkehr ja nicht sehen und brauchen jemanden, der sie warnt, wenn sie z.B. an eine Straße kommen, auf der Autos unterwegs sind. Durch das Verhalten des Hundes, weiß der Blinde dann, wo er hingehen kann und wo er lieber stehen bleiben soll. Der Blindenhund passt also auf sein blindes Herrchen auf.

  • Was muss ein Polizeihund in seiner Ausbildung lernen? Beschreibe.

    Tipps

    Ein Hund wird ungefähr 15 Jahre alt. Er sollte auch einige Jahre im Polizeidienst sein.

    Lösung

    Die Ausbildung von Polizeihunden geschieht in zwei Schritten.

    1. Die Grundausbildung: Diese durchlaufen alle Hunde. Hier lernen sie den Umgang mit Menschen. Sie müssen lernen, wie sie sich bei Kommandos verhalten sollen und dass sie auf den Polizisten hören müssen. Das ist wichtig, weil es bei der Polizei immer wieder zu gefährlichen Situationen kommen kann, in denen Mensch und Tier unverletzt bleiben sollen.
    2. Die Spezialisierung: Ein Spürhund wird dabei darauf trainiert, bestimmte Gerüche zu erkennen. Ein Schutzhund lernt, Personen zu verfolgen und zu stellen, ohne sie dabei ernsthaft zu verletzen.

  • Wie bringt man einem Hund bei, etwas Bestimmtes anzuzeigen? Erkläre.

    Tipps

    Eine positive Bestärkung nennt man Belohnung.

    Eine Belohnung ist etwas Angenehmes.

    Lösung

    Einem Hund kann man viele Dinge beibringen. Der Hund macht die Dinge gern, die auch für ihn angenehm sind. Also z.B. Dinge, für die er Futter bekommt. Wenn der Hund also ein bestimmtes Verhalten zeigen soll, dann muss man es auch für ihn angenehm machen.

    Ein Beispiel: Der Hund soll an einer Straße stehenbleiben. Zeigt der Hund das Verhalten, bekommt er dafür ein Leckerli. Dadurch ist die Situation an der Straße positiv für ihn. Der Hund wird dieses Verhalten also beim nächsten Mal wiederholen.

  • Welche Eigenschaften muss ein Blindenhund und welche ein Polizeihund haben? Entscheide.

    Tipps

    Ein Blindenhund muss sich dem Tempo seines Besitzers anpassen.

    Der Dienst bei der Polizei ist sehr viel mit Spielen und Jagen verbunden.

    Lösung

    Hunde sind Persönlichkeiten, so wie wir Menschen. Sie haben also Eigenheiten und sind nicht alle gleich.

    Hunde, die eher ein ruhiges Gemüt haben, eignen sich gut als Blindenhunde.

    Ein Polizeihund muss dagegen einen starken Jagd- und Spieltrieb haben. Der Hund muss Spaß empfinden beim Aufspüren von Dingen, damit er nicht bei einer Suche nach einer vermissten Person oder Sprengstoff aufgibt.

    Beide müssen aber sehr menschenbezogen und lernwillig sein.