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Haustiere - Katzen

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Die Autor/-innen
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Team Wissenswelt
Haustiere - Katzen
lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Beschreibung Haustiere - Katzen

Weißt du, warum es gut ist, zwei Katzen in der Wohnung zu halten? Dieses Video zeigt dir die Verhaltensweisen einer Katze. Du lernst, was sie gerne frisst und wie du mit ihr umgehen musst. Du erfährst etwas über die Sensoren der Katze an der Pfote.

Haustiere - Katzen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Haustiere - Katzen kannst du es wiederholen und üben.
  • Was muss Anna täglich für ihre Katze tun? Gib an.

    Tipps

    Katzen putzen sich selbst.
    Dafür lecken sie mit ihrer Zunge über ihr Fell.

    Von Wasser halten sie sich lieber fern.

    Katzen brauchen Beschäftigung.

    Sie spielen sehr gerne mit kleinen Bällen und jagen ihnen nach.

    Lösung

    Katzen sind beliebte Haustiere. Anna freut sich total, dass sie sich bald um ihre Katze kümmern darf. Sie macht sich eine Liste mit allen Dingen, die ihre Katze braucht.

    • Katzen sind sehr verspielt und brauchen jeden Tag Beschäftigung. Beim Spielen wächst die Freundschaft zwischen Anna und ihrer Katze.
    • Genauso sollte Anna wissen, dass ihre Katze jeden Tag Futter und Wasser benötigt.
    • Auch bei der Fellpflege muss sie ihre Katze unterstützen. Sie sollte sie täglich bürsten. Das ist besonders wichtig, wenn der Winter zu Ende geht und die Katzen ihr Winterfell verlieren. Anna sollte die Katze aber nicht waschen. Wasser mögen Katzen nicht sehr gerne.
    • Natürlich muss Anna auch jeden Tag die Katzentoilette reinigen, das ist sehr wichtig.
    • Ärgern sollte sie ihre Katze nicht, lieber mit ihr schmusen!
    Das ist ja ganz schön viel zu tun. Anna weiß jetzt, was für eine große Verantwortung es ist, für eine Katze zu sorgen. Sie freut sich auf ihre neue Freundin.

  • Was sagen Katzen mit ihrer Körpersprache? Beschreibe.

    Tipps

    Wenn eine Katze entspannt ist, dann gibt sie ein leises Schnurren von sich.

    Achte darauf, was die Katze mit ihrem Schwanz macht.
    Mit Schwanzbewegungen zeigt die Katze dir, wie es ihr geht.

    Lösung

    Anna hat Fritzi genau beobachtet und sich alles aufgeschrieben.

    • Wenn sie Fritzi in den Arm nimmt und streichelt, dann schnurrt sie leise. Das Geräusch verrät Anna, dass Fritzi sich entspannt.
    • Wenn Fritzi um Annas Beine streift und ihr Schwanz hoch erhoben ist, dann fühlt sie sich wohl.
    • Heute Nachmittag hat Anna gesehen, wie Fritzi vor dem Fenster einen Vogel beobachtete. Dabei hat sie die Schwanzspitze leicht hin und her bewegt. Das bedeutet, dass sie sich konzentriert.
    • Anders ist es, wenn Fritzi den Schwanz sehr stark hin und her peitscht. So zeigt Fritzi, dass sie wütend ist.
  • Was ist besonders an den Augen einer Katze? Beschreibe.

    Tipps

    Wenn dir im Dunkeln eine Katze begegnet, werden ihre Pupillen so aussehen.

    Wenn die Pupillen groß sind, können sie viel Licht aufnehmen. Das ist nachts wichtig, da dann nur wenig Licht zur Verfügung steht.

    Das Schwarze in der Mitte vom Auge wird Pupille genannt.

    Lösung

    Katzen können nicht nur im Hellen gut sehen. Auch nachts erkennen sie noch die kleinste Bewegung.
    Ihre Pupillen verändern sich. Pupille ist ein anderes Wort für das Schwarze in der Augenmitte. Die Pupillen passen sich an die unterschiedlichen Lichtverhältnisse an. Sie werden entweder groß und rund oder klein und schmal.

    In der Nacht werden die Pupillen groß und rund. Zu dieser Zeit ist nur wenig Licht vorhanden. Die Pupille muss also groß sein, damit sie das wenige Licht gut aufnehmen kann. So kann dann die Katze auch im Dunkeln sehr gut sehen.

    Tagsüber sind die Pupillen klein und schlitzförmig. Jetzt ist viel Licht da und die Umgebung ist gut beleuchtet. Die Pupille muss nun nicht so viel Licht aufnehmen. Die Katze sieht aber auch im Hellen sehr gut. Stell dir vor, sie kann eine Ameise aus sechs Metern Entfernung erkennen!

  • Warum verstehen sich Hunde und Katzen meistens nicht? Erkläre.

    Tipps

    Wenn ein Hund mit dem Schwanz wedelt, bedeutet das etwas anderes, als wenn eine Katze das tut.

    Wenn eine Katze die Ohren eng an den Kopf legt, dann hat sie große Angst.
    Warum hat die Katze auf dem Bild Angst?

    Die Wörter wütend und zornig beschreiben beide das gleiche Gefühl. Man kann auch sagen, dass man sauer ist.

    Lösung

    Die Tiere zeigen uns ihre Gefühle durch Körpersprache. Wenn man diese versteht, weiß man, wie sich ein Tier gerade fühlt.

    So ist das auch bei Katzen und Hunden.
    Aber Achtung: Sie haben eine unterschiedliche Körpersprache!
    Wenn eine Katze stark mit dem Schwanz peitscht, dann ist sie wütend.
    Bei einem Hund bedeutet die gleiche Bewegung, dass er sich freut und gerne spielen will.

    Ein Hund, der mit dem Schwanz wedelt, bedeutet für eine Katze, dass sie aufpassen muss. Nach ihrer Körpersprache ist der Hund ja wütend. Also macht sie sich zur Verteidigung bereit.
    So kommt es zu vielen Missverständnissen.

    Wenn Katzen und Hunde gemeinsam aufwachsen, lernen sie die Körpersprache des anderen zu entschlüsseln und können gut miteinander auskommen.

  • Wie heißen die Körperteile einer Katze? Benenne.

    Tipps

    An den Pfoten sitzen die spitzen Krallen der Katze.

    Die Katze bewegt ihren Schwanz auf bestimmte Weise und zeigt damit, wie sie sich fühlt.

    Lösung

    Wusstest du, dass die Katze mit dem Tiger und dem Löwen verwandt ist?
    Katzen sind Raubtiere. Wenn sie raus in die Natur können, dann gehen sie auf die Jagd. Meistens jagen sie kleine Tiere wie Vögel oder Mäuse.

    • Katzen besitzen Pfoten mit spitzen Krallen. Damit können sie gut klettern und ihre Beute festhalten.
    • Ihre Ohren sitzen oben am Kopf. Katzen hören sehr gut und sie können ihre Ohren unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen bewegen.
    • Mit ihren Augen sehen sie auch in der Nacht sehr gut. Neben ihrer Nase und über den Augen haben sie lange Tasthaare. Mit diesen Schnurrbarthaaren können sich Katzen noch besser in ihrer Umgebung zurechtfinden.
  • Mit welchem Futter sollte Anna ihre Katze füttern? Entscheide.

    Tipps

    Katzen haben ursprünglich in Wüsten und anderen trockenen Gebieten gelebt.
    Noch heute trinken sie wenig.

    Katzen nehmen den Großteil der Flüssigkeit über ihr Futter auf.

    In Trockenfutter ist viel weniger Wasser enthalten als in Nassfutter.

    Lösung

    Die Vorfahren der Katzen haben in Wüsten und anderen trockenen Gebieten gelebt.
    Hier gab es nur wenig Wasser und noch heute trinken Katzen wenig.
    Stattdessen nehmen sie den Großteil der Flüssigkeit über ihr Futter auf. Da Hauskatzen gewöhnlich nur ab und zu eine Maus oder einen Vogel fangen, ist die Frage nach dem richtigen Futter sehr wichtig.

    • Trockenfutter ist zwar praktisch und riecht nicht so stark wie Nassfutter, aber es hat auch seine Nachteile. In Trockenfutter ist viel weniger Wasser enthalten als in Nassfutter.
    • Anna entscheidet sich für Nassfutter, da ihre Katze mit dem Futter mehr Wasser aufnimmt als beim Trockenfutter. Das ist gesünder für die Katze. Allerdings ist es nicht schlimm, wenn eine Katze ab und zu Trockenfutter isst.
    • Katzen sind Raubtiere und fressen hauptsächlich Fleisch. Deshalb ist eine rein vegetarische Ernährung nicht zu empfehlen.
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