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Kulturtourismus in Thailand

Wie lange werden die eingeschworenen Mönche im Kloster leben?

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Team Wissensdurst

Kulturtourismus in Thailand

lernst du in der 9. Klasse - 10. Klasse

Beschreibung Kulturtourismus in Thailand

Die historischen Stätten Thailands sind Anziehungspunkte für viele Touristen. Dies verkommt aber leider zu einem oberflächlichen Konsumieren von historisch und religiös bedeutsamen Kulturstätten. Eine Auseinandersetzung mit den wichtigen Bauwerken und historischen Ereignissen fehlt meist. Im Umgang mit der Religion eines fremden Landes sollte taktvoll und zurückhaltend vorgegangen werden.

Transkript Kulturtourismus in Thailand

Die oft farbenfrohen und ganz andersartigen Kulturen machen viele Entwicklungsländer für Touristen besonders attraktiv, zum Beispiel Thailand. Hier werden in einem Tempel junge Mönche eingesegnet. Es sind Schüler, die einen Ferienmonat lang als Mönche leben werden. Touristen trifft man hier selten. Die jungen Mönche können ungestört beten und sich in das Mönchs Dasein einführen lassen. Nur die Angehörigen halten den Moment für das Familienalbum fest. Ganz anders sieht es an den Brennpunkten des Kulturtourismus in der Hauptstadt Bangkok aus. Dazu zählt der Königspalast von 1782. Obwohl die Palastanlage mit über 20 Hektar Fläche sehr weitläufig ist, wird sie von den Touristenscharen regelrecht geflutet. Die vielen Tempel, Thronhallen und Regierungsgebäude können im Rahmen einer geführten Standardtour gar nicht angemessen gewürdigt werden. Das ist ein Grund, die Pracht dieses Palastes ausgiebig abzulichten, vielleicht um sich wenigstens im Nachhinein damit inhaltlich auseinanderzusetzen. Sicherlich auch, um die Lieben daheim mit den eigenen Aufnahmen zu beeindrucken. Historisch bedeutsames Kulturgut wird so eher oberflächlich konsumiert, als wirklich verstanden. Dichtes Fotografengedränge entsteht, wenn eine Statue wie der berühmte liegende Buddha nur von einer bestimmten Stelle aus gut zu fotografieren ist. In den zahlreichen Tempeln Bangkoks kann man viele prächtige Buddhastatuen besichtigen. Doch häufig ist zu beobachten, wie religiöse Stätten und Kulturschätze zum hübschen Hintergrund für die eigene Inszenierung der Besucher abgewertet werden. Die erhabene Buddhastatue in diesem Tempel ist nur kurz von Interesse. Man dreht ihr schnell den Rücken zu und lächelt in die Kamera. Entscheidend ist, dass dokumentiert wird: Ich war da. Problematisch kann es werden, wenn religiöse Andacht und knipsende Touristen zusammentreffen. Da ist taktvolles Verhalten gefordert, aber leider nicht immer gegeben. Oft werden die Betenden selbst zum exotischen Motiv für die Kameras.

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