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Presidents of the United States of America (2)

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Die Autor*innen
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Katerina Lanickova
Presidents of the United States of America (2)
lernst du im 6. Lernjahr - 7. Lernjahr

Beschreibung Presidents of the United States of America (2)

Hallo! Dies ist der zweite Teil der Reihe "The Presidents of the United States". Im ersten Teil (Part 1) hast du bereits gelernt, was die politischen Aufgaben des amerikanischen Präsidenten sind. Wir haben ebenso bereits 5 wichtige Präsidenten aus den Anfangsjahren der Vereinigten Staaten bis 1945 kennen gelernt. In diesem Video nehmen wir uns nun 5 weitere Präsidenten vor und betrachten die Zeitspanne vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute. Am Ende dieses Videos gibt es außerdem ein kleines Quiz für dich, das noch einmal wichtige Punkte aus beiden "The Presidents of the United States"-Videos aufgreift. Viel Spaß!

2 Kommentare

2 Kommentare
  1. Hallo Buv Wietzel,
    Womit hast du denn Probleme? Gerne kannst du dich auch an den Fach-Chat wenden, der von Montag bis Freitag zwischen 17-19 Uhr für dich da ist.
    Ich hoffe, dass wir dir weiterhelfen können.
    Viele Grüße aus der Redaktion

    Von Marie Kindler, vor mehr als 2 Jahren
  2. Können sie mir Helfen

    Von Buv Wietzel, vor mehr als 2 Jahren

Presidents of the United States of America (2) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Presidents of the United States of America (2) kannst du es wiederholen und üben.
  • Ordne die Präsidenten der USA chronologisch. Put the American presidents into chronological order.

    Tipps

    Der erste Präsident, der hier aufgeführt wird, hielt eine berühmte Rede in Deutschland.

    Der zweite Präsident wurde durch einen politischen Skandal bekannt, der dritte Präsident durch einen moralischen Skandal.

    Der vierte Präsident spaltete die Nation.

    Lösung

    Hier ist die richtige Reihenfolge:

    1. John F. Kennedy: Er war der 35. Präsident der USA. Um Kennedy ranken sich viele Mythen. Er war an der Berliner Mauer und hielt dort eine flammende Rede für die Demokratie, er löste die Kubakrise und tat noch eine Menge Dinge mehr, wofür er gerne in der Geschichte erinnert wird. Doch seine Präsidentschaft hielt nicht lange an und er wurde erschossen. Er war Präsident zwischen 1961 und 1964.
    2. Richard Nixon: Er war der 37. Präsident der USA. Für seine Wiederwahl wurde in die Hauptzentrale der gegnerischen Partei eingebrochen, die im Watergate-Komplex lag. Als dies nach der Wahl bekannt wurde, entschloss sich Nixon, zurückzutreten, bevor man ihn des Amtes entheben würde. Er war Präsident zwischen 1969 und 1974.
    3. Bill Clinton: Er war der 42. Präsident. Dieser Präsident fing eine Affäre mit einer Praktikantin aus dem Weißen Haus an. Mal abgesehen davon, dass man als verheirateter Mann und Vorbild für eine ganze Nation sich nicht so verhalten sollte, war die Frau jedoch auch politisch von Interesse. Bill Clinton wurde fast des Amtes enthoben, aber kurz vorher freigesprochen. Er war Präsident zwischen 1993 und 2001.
    4. George W. Bush: Dieser Präsident wird wohl immer mit dem 11. September in Verbindung stehen. Eine Reihe von Kriegen, die danach begonnen wurden, fingen während seiner Präsidentschaft an. Nichtsdestotrotz wurde er von vielen Gleichrangigen nicht unbedingt als der bevorzugte Gesprächspartner betrachtet. Seine Aussagen litten nicht nur unter grammatischer, sondern auch inhaltlicher Korrektheit. Als 43. Präsident regierte er zwischen 2001 und 2009.
    5. Barack Obama: Er ist der erste schwarze Präsident, der vieles anders machen wollte. Fakt ist, dass er nichts hat unversucht gelassen, Amerika zum Beispiel bezüglich des Gesundheitssystems zu reformieren. Er wurde 2009 zum 44. Präsidenten gewählt.
  • Entscheide, welcher Präsident hier spricht. Decide which president says what.

    Tipps

    Washington und Jefferson lassen sich leicht verwechseln. Der Präsident, der auf der 1-Dollar-Note zu sehen ist, hat sich zunächst einmal um die Verfassung bemüht. Sein Nachfolger hat dann zur Unabhängigkeitserklärung beigetragen.

    Der Präsident mit dem moralisch fragwürdigsten Vergehen ist immer noch verheiratet. Seine Frau war unter Obama Außenministerin und hat die Wahlen innerhalb der demokratischen Partei nur knapp gegen Obama als Präsidentschaftskandidatin verloren.

    Lösung

    Im Folgenden findest du die historische Reihenfolge von zehn der bisher 44 Präsidenten der USA.

    • George Washington: Verfasser der amerikanischen Konstitution
    • Thomas Jefferson: Mitverfasser der Unabhängigkeitserklärung
    • Abraham Lincoln: schaffte die Sklaverei ab, wurde erschossen
    • Woodrow Wilson: regierte während 1. Weltkrieges, Begründer der League of Nations, erhielt dafür den Friedensnobelpreis.
    • Thomas D. Roosevelt: regierte während des 2. Weltkrieges, Anführer der Alliierten gegen Deutschland und Japan, Programm des New Deal
    • John F. Kennedy: Kuba-Krise, Berlin-Rede, wurde erschossen
    • Richard Nixon: Watergate-Affäre, trat zurück
    • Bill Clinton: Präsident am Ende des Kalten Krieges, Monica Lewinsky-Affäre
    • George W. Bush: Präsident während der schwersten Terroranschläge auf Amerika (u.a. 2001).
    • Barack Obama: Gewinner der Präsidentenwahlen von 2008 und 2012. Friedensnobelpreisträger.
    Wer waren also Theodore Roosevelt und Gerald Ford? Beide waren vorher Vize-Präsidenten und wurden dann zum Präsidenten ernannt. Sie wurden also nicht zum Präsidenten gewählt.

    Theodore Roosevelt wurde 1901 als jüngster amerikanischer Präsident vereidigt. Einer Legende nach haben Plüschbären ihren Namen vom Spitznamen des Präsidenten: Teddy.

    Gerald Ford wurde nach dem Rücktritt von Richard Nixon im Jahr 1974 Präsident. Er hat auch nur die Amtsperiode zu Ende regiert, denn bei seiner Wiederwahl schlug ihn Jimmy Carter von den Demokraten.

  • Bestimme, ob die Fakten über John F. Kennedy der Richtigkeit entsprechen. Determine whether the facts about John F. Kennedy are true.

    Tipps

    Vorsicht bei den angegebenen Orten.

    Lies dir am besten immer zuerst den Text durch, und höre dir dann die korrekte Audioversion an.

    Lösung

    Es gibt seit Jahrzehnten den sogenannten Kennedy-Mythos, der immer wieder die gleichen Bilder zeigt: einen winkenden, sehr jungen Präsidenten immer zwischen den Fronten gegen den Kommunismus. Die Massen jubeln ihm zu und alle Welt hält ihn für einen kompetenten, fähigen Präsidenten bis zu dem schrecklichen Tag, an dem er in seinem Auto erschossen wird.

    So denken heute viele Menschen über Kennedy. Aber es gibt auch viele kritische Stimmen über diesen Mann. Beginnen wir also von vorne.

    John F. Kennedy war eines von neun Kindern, geboren im Kennedy-Clan, einer einflussreichen irisch-amerikanischen Familie. Ihre Mitglieder waren Politiker, Geschäftsleute und Rechtswissenschaftler. Kennedy wurde zu den besten Schulen geschickt und absolvierte seinen Militärdienst bei der Marine. Nach dem Krieg wurde er Mitglied im Kongress. Wie bei allen Kindern in der Familie üblich, wurde Kennedy extrem durch seinen Vater unterstützt.

    Während seiner Amtszeit als Präsident (1961-63) musste er die Kubakrise durchstehen, sich mit dem Vietnamkrieg auseinandersetzen und unterschiedliche innen- und außenpolitische Krisen bewältigen. Er war der einzige katholische Präsident. Er gewann den Pulitzer-Preis und war außerdem ein charismatischer Redner, wie man an folgendem Zitat erkennen kann: “Ask not what your country can do for you; ask what you can do for your country”. Die Menschen glaubten an ihn. Politisch jedoch gibt es einige Wissenschaftler, die Kennedy nicht als wirklichen Anführer sehen. Er schien nicht sehr entscheidungsfreudig zu sein, zumal er gesundheitlich bereits seit seiner Kindheit sehr angeschlagen war. Kurz vor seiner Wahl zum Präsidenten hatte er unter anderem eine schwere Rücken-OP. Man geht davon aus, dass, wenn die Öffentlichkeit über seinen wirklichen Gesundheitszustand informiert gewesen wäre, Kennedy nie zum Präsidenten gewählt worden wäre. Seine Amtszeit endete tragisch durch seine Ermordung im November 1963.

  • Erkläre, warum George W. Bush ein unbeliebter Präsident war. Explain why George W. Bush was not a popular president.

    Tipps

    Hier ein paar Vokabelhilfen:

    • inevitable – unausweichlich
    • roots – Wurzeln

    Unter term verstehen wir die Regierungs- bzw. Amtszeit einer Person.

    Lösung

    George W. Bush ist durch und durch ein Texaner. Wie sein Vater, George W. H. Bush, wurde auch er Präsident. Seine Regierungszeit begann im Jahr 2000 und er wurde auf Grund des amerikanischen Kampfs gegen den Terror auch wiedergewählt. Die erste Wahl gegen Al Gore verlief damals denkbar knapp. Das amerikanische Wahlsystem ist jedoch so aufgebaut, dass man auch mit weniger direkten Stimmen aus der Bevölkerung Präsident werden kann.

    International war er kein beliebter Politiker.

    • Er belog den Kongress mit Absicht und gab falsche Informationen heraus, um einen Angriff auf den Irak zu rechtfertigen.
    • In zwei Amtsjahren nahm er sich 407 Urlaubstage.
    • Er argumentierte gerne, aber definitiv nicht logisch und machte in seinen Aussagen immer mal wieder sprachliche Fehler.
    • Er war moralisch kein Vorbild. Er versuchte, ein Gesetz einzubringen, das gleichgeschlechtliche Ehen verbieten sollte. Dass seine Tochter sich in einem Video öffentlich dafür positionieren würde, konnte er zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen.

  • Fasse die wichtigsten Fakten über Nixon und Clinton zusammen. Summarize important facts about Nixon and Clinton.

    Tipps

    Das ist Bill Clinton.

    Jedem Präsidenten müssen mindestens fünf Fakten zugeordnet werden.

    Der Präsident, der das Amt freiwillig niederlegte, regierte vor dem Präsidenten, der eine Affäre hatte.

    Lösung

    Richard Nixon und Bill Clinton sind beide Präsidenten in der amerikanischen Geschichte, bei denen ein Amtsenthebungsverfahren (impeachment process) wegen ungebührlichen Verhaltens (illegaler oder moralischer Art) eingeleitet wurde.

    Richard Nixon (1913-1994):

    • Republikaner, wurde zweimal gewählt
    • beendete erfolgreich den Vietnam Krieg
    • sorgte für eine engere Kooperation zwischen den USA und China
    • Es wurde ein Amtsenthebungsverfahren wegen schwerer illegaler Vergehen eingeleitet, wegen der sogenannte Watergate-Affäre.
    • trat vorsorglich zurück, als deutlich wurde, dass man ihn entlassen würde
    Bill Clinton (1946 - )
    • unter seine Führung verbesserte sich die amerikanische Wirtschaft deutlich
    • hat viel zum Weltfrieden Ende des Jahrhunderts beigetragen
    • wurde Präsident am Ende des Kalten Krieges
    • hatte eine skandalöse sexuelle Affäre mit einer Frau namens Monica Lewinsky. Sie war zu diesem Zeitpunkt Praktikantin im Weißen Haus.
    • Es wurde ein Amtsenthebungsverfahren gegen Clinton eingeleitet, aber er wurde für nicht schuldig befunden und konnte sein Amt weiter ausführen.

  • Prüfe, ob die Aussagen zu Barack Obama stimmen. Check whether the statements about Barack Obama are true.

    Tipps

    Obama beendete eine militärische Aktion, die bereits unter Geroge W. Bush begonnen hatte. Wo waren die amerikanischen Truppen stationiert?

    Bill Clinton war der 42., und George W. Bush der 43. Präsident der USA.

    Lösung

    Barack Obama wurde 1961 geboren und fing bereits früh an, sich mit Politik während seiner Rechtsstudien in Harvard zu beschäftigen. Er war von Anfang an ein Mitglied der Demokraten.

    2009 wurde er zum 44., nicht 50., amerikanischen Präsidenten vereidigt und 2012 wiedergewählt.

    Obama ist für mehrere innen- als auch außenpolitische Entscheidungen sehr bekannt geworden.

    Innenpolitisch führte er Amerika durch eine lange Periode wirtschaftlicher Rezession. Er führte eine gesetzliche Krankenversicherung gegen große Proteste der Bevölkerung ein und unterstützte gleichgeschlechtliche Ehen in der Öffentlichkeit. In der Regel ist Amerika sehr konservativ und der amerikanische Präsident wurde als moralische Führungspersönlichkeit gesehen. Daher war es außergewöhnlich, dass ein Präsident so öffentlich mit diesem Thema umgeht.

    Außenpolitisch war eine seiner wichtigsten Aktionen der Abzug der amerikanischen Truppen aus dem Irak, nicht aus Afrika. Seitdem George W. Bush 2003 den Einmarsch in den Irak als Folge der Terroranschläge von 2001 beschlossen hatte, mussten viele amerikanische Soldaten dort ihr Leben lassen.

    2009 erhielt Barack Obama den Friedensnobelpreis für seine „außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken“.

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