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Willi und das Wetter - Wie entsteht die moderne Wettervorhersage?

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Team Wissensdurst
Willi und das Wetter - Wie entsteht die moderne Wettervorhersage?
lernst du in der 3. Klasse - 4. Klasse

Grundlagen zum Thema Willi und das Wetter - Wie entsteht die moderne Wettervorhersage?

In diesem Video siehst du Bilder, die aus dem Weltraum gemacht wurden. Da man den besten Blick auf das Wetter vom Weltraum aus hat, arbeiten Meterologen mit diesen Bildern. Der Meterologe erklärt dir, wie die Wetterbeobachtung mit Hilfe eines Satelliten funktioniert. Willi erklärt dir vorher kurz, was man unter Satellit versteht. Dir wird erklärt, wie die Wetterfilme entstehen.

Transkript Willi und das Wetter - Wie entsteht die moderne Wettervorhersage?

Den besten Blick auf das Wetter hat man natürlich von dem Weltraum aus. Von dort kann man gut sehen, wo Wolken entstehen und wo sich gerade ein Unwetter zusammenbraut. So wie hier, ein riesiger Wirbelsturm. Also, das ist jetzt ein Satellitenbild und ein Satellit, das ist, also, das weiß ich ja irgendwie. Das ist so ein Ding, was in dem Weltraum schwebt. Oder? Ja, so kann man das sagen, das ist ein automatischer Fotoapparat, der in dem Weltraum schwebt und von der Erde Fotos macht. Wie ist denn das? Also, wenn wir jetzt hier die Erde haben und hier ist irgendwie das Weltall. Hier steht der Satellit über den Äquator und die Erde dreht sich und der Satellit dreht sich mit. Genauso schnell wie sich die Erde dreht, das heißt, er steht relativ zu der Erde still. Und weil er da immer auf derselben Stelle steht, kann er alle halbe Stunde ein Bild machen, die Bilder kannst du zusammensetzen, dann kommt ein Film raus. Der hier nämlich. Das ist der Film von heute früh 08:00 Uhr, als wir da auf dem hohen Berg angefangen haben mit unseren Arbeiten mit dem Ballon, der ist ja da gestartet. Bis jetzt. Man kann aber auch von der Erde aus beobachten, wie die Wolken sich bewegen. Ganz gut geht das auf einem sehr hohen Berg über den Wolken. Was normalerweise mehrere Stunden dauert, lässt sich mit der Kamera auf wenige Sekunden verkürzen. Das nennt man Zeitraffer. Dann sehen die Bewegungen der Wolken aus wie fließende Milch.

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