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Lindbergh und der Traum vom Fliegen – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 21)

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Es War Einmal Forscher Und Erfinder
Lindbergh und der Traum vom Fliegen – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 21)
lernst du in der 7. Klasse - 8. Klasse

Grundlagen zum Thema Lindbergh und der Traum vom Fliegen – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 21)

Der Traum vom Fliegen, ein Traum, so alt wie die Menschheit selbst. Am Anfang - so erzählt Maestro - stand Ikarus, dem das in der Sonne schmelzende Wachs seiner selbst gebauten Flügel zum Verhängnis wurde und der abstürzte. Dann war da Clément Ader, der eine dampfgetriebene Flugmaschine nach dem Prinzip von Fledermausflügeln entwickelte. Dann Otto Lilienthal mit seinen Gleitflugzeugen. Nicht zu vergessen die Brüder Wright, die gemeinsam Flugzeuge entwickelten und bauten. Im Jahre 1908 überquerte der Franzose Blériot den Ärmelkanal. 1927 gelang Charles Lindbergh die Überquerung des Atlantik. Der Traum vom Fliegen hatte sich erfüllt.

Transkript Lindbergh und der Traum vom Fliegen – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 21)

“Sag mir wieso das haben Menschen oft sich gesagt. Ist das nur so, die Frage hat Erfinder geplagt. Sie haben Großes vollbracht, Tag und Nacht nachgedacht, warum die Zeit vergeht, sich niemals rückwärts dreht. Such neues Land, Entdecker fahren hinaus in die Welt. Machen bekannt, was vorher keiner sich vorgestellt. Räder sich drehen, Sterne stehen und wir sehen sie vergehen. Gedanken fliegen weit, verändern Wirklichkeit. Gravitation, nach unten fällt der Apfel vom Baum. Die Sensation, wir rasen durch die Zeit und den Raum. Sag was ist groß, was ist klein, schau hinein und sieh ein, dann werden Träume wahr, Verborgenes wird nah und klar, wird was unklar war. Komm her mit mir, das Abenteuer fängt nun nämlich an. Ich zeige dir wie wunderbar erfinden sein kann. So wunderbar. So wunderbar.” "Der älteste Traum der Menschen.” "Und was ist das für ein Traum?” "Ja gib mir einen!” "Gib her!” "Das hier habe ich gesucht.” "Oh ja Meister, ein guter Traum.” "Aber nein, das meine ich doch nicht. Das ist der Traum.” "Vom Fliegen, ja das ist es.” "Das war schon immer der Traum der alten Griechen.” "Immer wieder die Griechen.” "Was? Ach ja, die ollen Griechen.” "In einer alten griechischen Sage wird erzählt, dass Ikarus und sein Vater Dädalus die ersten Menschen waren, die fliegen konnten.” "Wir werden niemals den Ausgang aus diesem Labyrinth finden. Und wenn der böse Minotaurus kommt? Kannst du dich nicht erinnern, wo der Ausgang ist? Du hast das Labyrinth doch gebaut.” "Mhmh” "Ich habe eine Idee. Schnell, fangen wir die Suppenhühner. Damit können wir wegfliegen. Aber Vorsicht Ikarus, fliege nicht zu hoch. Die Sonne könnte das Wachs schmelzen lassen, die Federn würden herunterfallen und du auch.” "Alles klar, Papa. Flatter, flatter.” "Komm zurück Ikarus, sofort! Pass auf die Sonne auf!” "Das ist natürlich nur eine Sage, aber Fliegen war schon immer der Traum der Menschen. Erinnert ihr euch zum Beispiel in China 3000 vor unserer Zeit.” "Uiuiuiui.” "Oder in Indien. Und dann die Geschichte von Ali Baba und seinem fliegenden Teppich.” "Idiot.” "Wiedersehen, du Fettsack!” "Mehr als jeder andere hat Leonardo da Vinci den Traum vom Fliegen geträumt, 150 Maschinen hat er erfunden, 5000 Seiten voll geschrieben und festgestellt, dass Muskelkraft zum Fliegen nicht ausreicht. Könnt ihr euch vorstellen, Kinder, was für eine Vorstellungskraft der hatte? Erst 1783 ging der erste Ballon der beiden französischen Brüder Montgolfier in die Luft. 1785 versuchten der Franzose Blanchard und ein Amerikaner namens Jeffries den Ärmelkanal zu überfliegen. Eine großartige Geschichte.” "Der Ballon ist voll aufgeblasen. Wir können starten.” "Thank you, nach Ihnen.” "Aber nicht doch, Jeffries.” "After you, ich bitte Sie.” "Die Ehre gebärt Ihnen.” "Please Sie zuerst.” "Das kann ich nicht annehmen.” "Wenn die so weitermachen, sind wir Weihnachten noch nicht zuhause.” "Oh sorry.” "Excuse moi.” "Diese Pfeifen.” "Sorry my friend.” "Pardon, es war mein Fauxpas.” "Nein ich war dran schuld.” "Na los jetzt.” "Sehen Sie, genau vor uns ist Calais.” "Very good, really. Wir müssen rudern, sonst sinken wir.” "Mon dieu. Schneller.” "I do my best. Wir sind viel zu schwer. Ich trinke das hier aus, dann werden wir leichter sein.” "Aber no, wenn Sie es trinken, sind wir nicht leichter. Rauswerfen.” "Of course, darauf hätte ich auch kommen können.” "Die Bütterbröte auch.” "Ha?” "Hmm” "Schade. "Un do. "One two.” Un do "One two.” Un do "One two.”. Einer muss hinunter springen.” "Aber wer?” "Der schwerere. Ist doch klar.” "Oh yes. Ich habe eine Idee. Unsere Kleidung ist zu schwer.” "Gut. Sie fangen an. Werfen Sie sie über Bord. Und nun ich.” "One two.” "Un do.” "One two.” "Oh ich vergaß, ich habe einen Schluck Wein dabei.” "Schnell weg damit.” "Gut, ich werde ihn austrinken.” "Mhmh” "Hm” "War das alles? "Hier ist noch ein Spitzenjahrgang, Grand Cru. Un do.” "One two.” "Un do.” "One two.” “Hurra! Hurra, da sind ja. Hurra, da sind sie! Hurra, da sind sie!” "Hep Hep Hep.” "Hürra!” "After you, mein lieber Freund.” "Aber no, you first.” "Schönheit kommt vor Alter.” "Kommt nicht in die Tüt.” "Good, ich gehe zuerst.” "Ich auch.” "Ich bitte Sie!” "Mi no, mon ami.” "Selbstverständlich nach Ihnen.” "Wenn Sie darauf bestehen.” "Mein Kopf.” "Eine Frage: was hat das Flugzeug damit zu tun?” "Oh seit da Vinci gab es die wahnsinnigsten Wahnsinnsprojekte. Wenn ihr wollt, zeige ich euch ein paar. Da war die Gondel von Pathalana, die Passarola von Gusmão, die Maschine von Gérard und es gab auch fliegende Menschen wie Bacqueville, Letur, de Groof. Und Bright baute sogar einen Hubschrauber. Ponton d'Amecourt mit einem Dampfmotor, Pomès and de la Pauze, das Modell von Castel. In der Mitte des 19. Jahrhunderts gab es auch schon eine Reihe von Flugzeugen. Der Areal Steamer von Thomas Moy, die Dampfmaschine von Achenbach, das Flugschiff des großen Thomas Edison. Aber keine dieser Maschinen kam jemals vom Boden weg. Doch man brauchte nicht mehr lange zu warten. Ein französischer Ingenieur, Clement Ader, beobachtete den Flug von Fledermäusen.” "Ist das nicht zu gefährlich, Monsieur Ader?” "Die Fledermäuse fliegen, mein lieber guter Freund. Also fliegt auch mein Flugzeug gleich mit los.” "Ja, er fliegt! Hurra!” "50 Meter, das Flugzeug ist 50 Meter geflogen. Er hat es geschafft.” "Fast zur gleichen Zeit experimentierten in Deutschland Otto von Lilienthal und sein Bruder Gustav.” "Alles klar Gustav, ich versuche es.” "Immer du Otto, das finde ich nicht gerecht. Ich will auch mal fliegen. Lass mich doch auch mal versuchen Ottochen.” "Gut, wenn du das unbedingt wollen tust.” "Na, das ging ja schief.” "Ich glaube ich weiß auch schon warum.” "Ich glaube ich weiß auch schon warum.” "Da bin ich aber gespannt.” "Du bist eben zu schwer, Gustav. Für dich muss das Geflüge größer sein. Verstehst du das läuft mit dir nicht. Deswegen bin ich jetzt dran. Hui.” "Toll ging das.” "Und rauf auf die Nässeln.” "Stellen Sie sich vor, das wird sein zwei tausendster Flug sein. Und jedes Mal fliegt er ein Stück weiter. Das müssen sie sich unbedingt ansehen.” "Oohhh.” "Das bläst aber gewaltig. "Oooohh” "Das tragische Ende von Otto Lilienthal verhinderte weitere Versuche nicht. Manchmal komisch wie in England, wo Sir Hiram Maxim eine riesige Maschine mit einem Dampfmotor baute.” "Alles in Ordnung, Mister Maxim?” "Alles in Ordnung, aber ich glaube immer weniger an eine Zukunft der Luftfahrt.” "In Frankreich fand ein neuer Versuch von Clément Ader statt mit allen seinen Folgen.” "Verzeihen Sie Monsieur Ader, aber Sie haben uns grade gezeigt, dass die Luftfahrt keinerlei Zukunft hat.” "Zur gleichen Zeit wollte in den Vereinigten Staaten Octave Ganüt seinen Assistenten in die Luft jagen.” "Und los. Das funktioniert nicht, dann versuchen wir eben etwas anderes. Na bitte, warum nicht gleich so.” "Die ersten, die wirklich flogen, waren die Brüder Wright, zwei amerikanische Radfahrer.” "Die Flügel müssen auf jeden Fall sehr groß sein, denn ihre Oberfläche muss das Gewicht der ganzen Maschine tragen.” "Ja, aber ich frage mich, wie man sie lenken soll.” "Siehst du das Vögelchen?” "Hey!” "Es gibt bestimmt einen Trick dabei und den müssen wir herausbekommen. Vergessen wir nicht, dass Lilienthal abgestürzt ist.” "Du hast Recht. Wir müssen bei allem, was wir tun, vorsichtig sein. So fliegt man links.” “Und so fliegt man rechts.” "Ich habe es ja gesagt, vor allem müssen wir vorsichtig sein. Wir sollten mal Ganüt fragen.” "Genau. Der weiß alles.” "Wer ist da?” "Guten Tag, ich heiße Wilbur Wright.” "Guten Tag und ich Orville Wright.” "Wir stellen Fahrräder her.” "Aber außerdem möchten wir fliegen lernen.” “Würden Sie uns bitte dabei helfen?” "Wieso habt ihr so viel Spaß am Fliegen, anstatt in die Pedale zu treten?” "Schuld daran ist… Eigentlich fing die Sache so an. Unser Vater, Reverend Milton Wright, hat uns eines Tages zu Weihnachten ein Spielzeug geschenkt. Es war eine Art Hubschrauber.” “Macht das Spaß und den haben wir heute noch daran.” "Ja. Wir haben ganz begeistert verfolgt, was Lilienthal gemacht hat.” "Und ihr Buch Fortschritte der fliegenden Maschinen haben wir mit "Das freut mich.” Interesse verschlungen.” "Deswegen sind wir da.” "So sieht es aus.” "Zunächst solltet ihr verstehen, warum die Luft dieses Papierflugzeug trägt. Berechnet und dann müsst ihr fliegen. Fliegen und fallen, um zu lernen nicht mehr zu fallen hat Lilienthal gesagt. Hier ein kleines Geschenk. Das ist ein Anemometer, ein Gerät, um die Windgeschwindigkeit zu messen.” "Haben Sie vielen Dank.” "Ihr könnt mich ja wieder einmal besuchen kommen.” "Orville, hilf mir mal.” "Ja gut.” "Nächste Woche starten wir unseren ersten Versuch.” "Ausgezeichnet. Ein regelmäßiger Wind von 15 Stunden Kilometern. Versuchen wir es. Ganz schön Druck drauf.” "Kopf oder Zahl?” "Hep! Oh Zahl, du bist dran.” "Es funktioniert ich fliege.” "Eine harte Landung.” "Das ist meine ganz persönliche Meinung.” "Und ich glaube in den nächsten 100 Jahren wird niemand fliegen.” "So viel Pessimismus wegen ein paar bedeutungsloser Wehwehchen. Erinnert euch, was Lilienthal sagte. Fliegen und fallen, um zu lernen nicht mehr zu fallen.” "Das ist es ja. Es gelingt uns nicht die Maschine zu lenken.” "Um zu lenken, müsst ihr nachdenken und überlegen. Was wäre dazu nötig?” "Zum Beispiel ein Steuerruder.” "Dann sucht es eben und ihr werdet es finden.” "Und die Flügel sind offenbar zu klein, um das Gewicht eines Menschen länger zu tragen.” "Und wieso?” "Machen wir sie da nicht größer, länger, breiter.” "Oder wir ändern ihre Form.” "Genau das ist es.” "Er hat Recht. Wir müssen darüber nachdenken.” "Und dabei sehr vorsichtig sein.” "Wenn wir gut aufpassen, lernen wir schon noch das Fliegen. Oh wir fliegen.” "Hey mein Hut.” "Bravo es läuft wunderbar. Na, komm wir gehen einen Happen essen.” "Wie kriege ich das Ding nur an?” "Alles klar, schalt an.” "Ich mache Wind.” "Die abgerundete Flügelform bietet eine bessere Tragfähigkeit. Das liegt an der Luftströmung. Unsere Flügel sind flexibel. Wenn wir eine Schnur dran machen, können wir sie verändern und uns an den Wind anpassen.” "Außerdem können wir gleichzeitig das Steuerruder hin- und herdrehen.” "Hallo.” "Das ist mein Assistent und der ist neugierig und wollte Sie unbedingt fliegen sehen.” "Wir sind bereit für unseren Versuch. Kopf oder Zahl?” "Zahl.” "Zahl, du bist dran.” "Fantastisch, ein Flug von 26 Sekunden. Fast 200 Meter weit. Bravo Kinder. Bravo, bravo! Hurra, hurra, hurra! Haben Sie das gesehen? Ihr könnt auf die Flügel einwirken und hat noch ganz, ganz hinten ein Ruder dran. Bravo, bravo. Jetzt braucht ihr nur noch einen Motor, um das Ganze anzutreiben.” "Ein Motor sagen Sie?” "Ein Motor. Soviel ich weiß arbeitet ein Franzose daran, Captain Ferber. Und Professor Lengli nicht zu vergessen.” "Ja, ja. Ich habe gehört, dass er schon Versuche gemacht hat.” "Ja, aber wir arbeiten auch daran.” "Achso, an einem Benzinmotor?” "Ja. Hier sind all unsere Berechnungen.” "Der Motor läuft.” "Wilbur! Lengli ist ins Wasser gefallen.” "Wie ist das passiert? Was hat er falsch gemacht?” "Keine Ahnung, aber vor acht Tagen haben sie eine Plattform in den Betonik gebaut. Das Flugzeug hatte vier Plätze, zwei Propeller und ein Benzinmotor. Und gleich nach dem Start…” "Wir sind nicht feige und versuchen es auch. Zahl oder Kopf?” "Kopf.” "Kopf, schade, du hast gewonnen.” "Jetzt bin ich aber mal dran!” "56 Sekunden, 57, 59 Sekunden, was eine Minute. Du bist 260 Meter weit geflogen.” "Der Flug, von dem fast niemand erfuhr, war ein riesengroßes Ereignis. Zum ersten Mal flog ein Mensch wirklich. Die Brüder Wright hatten schnell Erfolg. Im September 1904 fliegen sie 1240 Meter weit. Und diesmal lenkten sie ihren Flug perfekt.” "Wir haben es geschafft, wie haben es geschafft!” "Ja das haben wir. Aber ich finde es schon ein bisschen schade, dass niemand von der Presse hierher gekommen ist.” "Es wollte nämlich niemand an diese Flüge glauben.” "Nein, nein Mister Wright, es bleibt dabei. Ihre Erfindung interessiert uns überhaupt nicht. Die amerikanische Armee glaubt doch nicht an eine fliegende Maschine. Die ist doch nicht dumm.” "Kinderkram, was diese Gebrüder Wright da machen. Indiz.” "Das ist Blöff, dieses Herumkurven in der Luft.” "Über einen Kilometer fliegen, die sind wohl übergeschnappt, mon dieu.” "Und ich sage Ihnen die Luftfahrt hat keinerlei Zukunft. Das können Sie mir glauben, mon cher.” "Tja, wie das eben so ist bei großen Erfindungen. Die Menschen waren skeptisch. Aber man muss sich darüber im Klaren sein. Mit den Brüdern Wright hat die Ära der Luftfahrt begonnen. Während man in Europa noch Drachen steigen ließ, Lavizzari kam ein paar Meter weit. Solireigh fiel ins Wasser. Gabriel Vaceau flog immerhin ein paar Meter. Und der Segelflieger Archdeacon hatte als Motor einen Renault. Während in den USA…” "27 Minuten 37 Kilometer, 28 Minuten, 38 Kilometer. Ja flieg weiter. Wir sind die Größten. Los!” "Ich glaube nicht an die Leistung der Brüder Wright. Was halten Sie davon Farman?” "Ich glaube es auch nicht. Wenn ich an die Schwierigkeiten denke, die wir haben, um nur kurz in der Luft zu bleiben.” "Nun Sie irren sich meine Herren. Ich versichere Ihnen, dass die Brüder Wright wirklich fliegen. Warum organisieren Sie nicht einen Wettbewerb, wenn Sie daran zweifeln?” "Wollen Sie mit dem Ding fliegen?” "Ja und wir werden ganz locker gewinnen. Dann wird man uns endlich Glauben schenken. Wir fliegen weiter als andere.” "Kauft die Schirmmütze von Wilbur Wright. Kauft die Schirmmütze.” "Erster Wettbewerb: eine ganze Bahn umrunden.” "Das wird er nie schaffen.” "Sieh dir die Bäume da an. So hoch kommt der doch nie!” "Jetzt geht es darum so lange wie möglich in der Luft zu bleiben. "Achteinhalb Minuten. Er hat den Rekord schon geschlagen, mein Lieber. Jetzt fliegt er schon eine halbe Stunde. Fantastisch.” "Ganze 39 Minuten. Eine neue Ära beginnt.” "Mister Wright, würden Sie bitte Frau Berg mitnehmen? Sie möchte so gerne fliegen.” "Aber gern, gnädige Frau. Sicher ist sicher.” "Meine Empfehlung.” "Danke, es war sehr interessant.” "Oh wie niedlich.” "Sehr schick, wirklich sehr schick.” "Wie elegant diese kleinen Schrittchen.” "Heute noch im letzten Schrei. Kaufen Sie! Ein Exklusivmodell. Meine Damen!” "Wie die Passagiere in einem Flugzeug, sieh nur.” "Innerhalb weniger Jahre hatten die Menschen also fliegen gelernt. Und im Jahre 1909.” "Daily Mail, 6000 Foot Belohnung für die Überquerung des Ärmelkanals im Flugzeug. Daily Mail.” "Eine riesige Summe. Das waren 25 tausend Goldstücke.” "Es ist großartig. Ich bin sicher, dass du gewinnen wirst.” "Ein herrliches Flugzeug. Ich bin sicher, dass er gewinnen wird.” "Ich wünsche viel Glück.” "Die Antoinette hat sich bewährt, Herr Larat. Sie müssen gewinnen.” "Ich habe auch durchaus die Absicht, Monsieur Levasseur.” "Tut mir leid, Herr Wright. Ich habe Ihr Flugzeug kaputt gemacht.” "Ach es war nicht Ihre Schuld, mein Guter. Das war der Wind.” "Das Flugzeug von Wright ist kaputt.” "Es war ein schönes Flugzeug und Letham?” "Ist gerade gestartet.” "Hallo? Hallo! Nicht doch.” "In Ordnung du kannst starten. Na und wo ist England? Ich kann überhaupt nichts sehen. Da ist Land. Der Wind hat mich abgetrieben.” "Hier ist die Zollgrenze. Halten Sie an. Hier Zoll. Halt hier ist die Zollgrenze.” "Darf ich was aufschreiben?” "Wieso? Sind Sie Journalist?” "Oh nein, ich bin Zöllner.” "Die Zeit der großen Pioniere ging bald zu Ende. Die Luftfahrt wurde eine Realität wie der große Krieg bewies. Und der Fortschritt ging weiter. 1921 überquerte eine Frau, Adrienne Bolland, die Anden.1927 überquerte Charles Lindbergh den Atlantik.” "1949 war der britische Komet das erste Liniendüsenflugzeug. Heute scheint uns alles das ganz normal. Ich würde sagen selbstverständlich. Und doch stellt euch nur vor nicht einmal hundert Jahren bekam man kaum die Füße vom Boden.” Musik: Sag mir wieso, das haben Menschen oft sich gesagt. Sag was ist los, was ist klein, schau hinein und sieh ein, Gedanken fliegen weit, verändern Wirklichkeit. Die Sonne strahlt, an jedem Morgen der neu erwacht. Der Himmel malt mit so viel Lichtern neu jede Nacht. Und alles dreht sich im Kreis, sanft und leis und wer weiß, warum die Sterne glühen, Kometen sich versprühen. Und die Blumen blühen. Wie mag es gehn? Mit dieser Frage fängt alles an. Hast du gesehen, wie wunderbar erfinden sein kann. So wunderbar. So wunderbar.”

Lindbergh und der Traum vom Fliegen – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 21) Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Lindbergh und der Traum vom Fliegen – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 21) kannst du es wiederholen und üben.
  • Fasse die Sage von Dädalus und Ikarus zusammen.

    Tipps

    Beginne mit der Flucht Dädalus.

    Lösung

    Der griechischen Sage nach waren Dädalus und Ikarus die beiden ersten Menschen, die fliegen konnten. In der Geschichte steckt auch eine Moral, dass man trotz technischer Neuerungen nicht zu leichtsinnig werden solle. Die Insel, auf der man später Ikarus angespülten Leichnam fand, wurde ihm zu Ehren „Ikaria“ genannt.

  • Beschreibe, wie die Brüder Wright ihre ersten Flugversuche unternahmen.

    Tipps

    Otto Lilienthal kam bei seinem Flugversuch mit einem Gleiter ums Leben, da er die Richtung dieses Fluggeräts nicht bestimmen konnte. Welche Lehren zogen die Brüder Wright daraus?

    Ein Wort ist zu viel.

    Lösung

    Die Brüder Wright bauten nach ihrem ersten Flugversuch von 1903 weiter an ihren Fluggeräten und reisten dann um die Welt, um diese vorzustellen. Dabei mussten sie hart darum kämpfen, dass sie als die rechtmäßigen Konstrukteure ihrer Fluggeräte genannt wurden. Während Wilbur Wright bereits 1912 starb, wurde Orville Wright zu einem angesehenen Fachmann der Luftfahrt.

  • Arbeite die Entwicklungsstufen der Luftfahrt heraus.

    Tipps

    1783 war der Beginn der Luftfahrt. Wie hießen die französischen Brüder, die dafür den Grundstein gelegt haben?

    Die Gleitflüge Otto Lilienthals fanden vor dem Flug des ersten lenkbaren Luftschiffs statt.

    Lösung

    Die Luftfahrt begann 1783 mit der Erfindung der Warmluftballons durch die Brüder Montgolfier. Knapp zwei Jahre später flog man zum ersten Mal in einem Freiballon über den Ärmelkanal. Im 19. Jahrhundert brachte vor allem Otto Lilienthal die Luftfahrt durch seine Gleitflüge voran. Anfang des 20. Jahrhunderts war es dann Graf Zeppelin, der das erste lenkbare Luftfahrtschiff konstruierte, das nach ihm benannt wurde. Doch die ersten, die wirklich in einem Flugzeug mit Benzinmotor flogen, waren die Brüder Wright in Amerika.

  • Erläutere, wie sich die moderne Flugphysik am Vorbild der Vögel orientierte.

    Tipps

    Die moderne Flugphysik orientiert sich am Vorbild der Vögel, um gemessen daran technische Hilfsmittel zu bauen. Wie einfach oder schwierig ist dieses Vorgehen?

    Zwei Aussagen sind korrekt.

    Lösung

    Zum Fliegen genügt es nicht nur, den Flug der Vögel genau zu untersuchen. Es bedarf auch der Umsetzung physikalischer Gesetze, um insbesondere schwere Flugmaschinen sicher in die Luft zu bekommen und wieder landen zu lassen.

    Quelle: Deger, Hermann; Reinold, Petra: Der Traum vom Fliegen: https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/schulfernsehen/natur-technik-fliegen-flug-118.html (abgerufen am 14.08.2020)

  • Gib an, wer die jeweiligen Personen waren.

    Tipps

    Vielleicht hast du schon einmal von Leonardo da Vinci gehört? Er hat die berühmte Mona Lisa gemalt, die du im Pariser Louvre bewundern kannst.

    Thomas Edison hat die Glühbirne erfunden. Was hat er hinsichtlich der Luftfahrt konstruiert?

    Lösung

    Die vorgestellten Personen repräsentieren den Traum vom Fliegen. Während Ali Baba als Romanfigur durch seinen fliegenden Teppich eher passiv diesen Traum verkörpert, haben die anderen Personen aktiv an der Fluggeschichte mitgewirkt und diese vorangebracht.

  • Erörtere den Sinn des Fliegens.

    Tipps

    Der Begriff des Exports beschreibt den Verkauf von Gütern aus dem Inland ins Ausland. Weißt du, was Import bedeutet?

    Lösung

    Die Fluggeschichte nahm ihren Anfang bei den Tieren. Menschen versuchten das Fliegen der Vögel zu imitieren. Auch wenn Menschen heute sicherlich aus anderen Gründen als die Tiere fliegen, leuchten auch ihre Beweggründe durchaus ein. Neben dem Personenverkehr und dem Frachttransport sind hier vor allem noch die Rettung, Forschung und militärische Motive zu nennen.

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