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Armstrong und die Mondlandung – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 25)

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Es War Einmal Forscher Und Erfinder
Armstrong und die Mondlandung – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 25)
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Grundlagen zum Thema Armstrong und die Mondlandung – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 25)

Schon die alten Griechen dachten daran, die Kraft eines Wirbelsturmes zu nutzen, um damit ein Schiff auf den Mond zu katapultieren. Doch der erste, der die Idee hatte, dass dies nur mit Hilfe eines gesteuerten Raketenantriebs möglich sein würde, war der Russe Ziolkowsky. Er stellte sehr genaue Berechnungen an, die ihm zu seiner Zeit niemand glauben wollte. Es sollte bis zum Jahre 1945 dauern, als schließlich die technische Entwicklung so weit war, dass ein Wettlauf zum Mond beginnen sollte. Ein Wettlauf zwischen Amerikanern und Russen. Gagarin war der erste Mensch im All, Leonov machte einen Spaziergang im Weltraum und schließlich 1965 setzte Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf einen anderen Himmelskörper.

Transkript Armstrong und die Mondlandung – Es war einmal Forscher und Erfinder (Folge 25)

"Kommt mal her Kinder, draußen scheint der Vollmond helle.” "Ach was, Vollmond ist ja langweilig.” "Ist ein großer Käse.” "Ja der Mond, schon immer träumten die Menschen davon, auf ihm spazieren zu gehen. Was für ein Abenteuer. Schon in früheren Zeiten.” "Sicher wollten die blöden Griechen dahin.” "Genau. Sie träumten davon, dass ein großer Sturm ein Schiff auf den Mond tragen könnte. Etwas später hatte der persische König Karikos eine andere Idee.” "Holt mir die Adler.” "Hopala. Hopala.” "Und jetzt bringt mir die Lammkeulen.” "Kein Hopala.” "Gut. Und jetzt zeigt den Adlern die Lammkeulen. Na.” "Schon wieder Hopala.” "Höher ihr lahmen Vögel, höher.” "1609 beobachtete Galilei mit einem Fernrohr den Mond.” "Meer, Krater, Gebirge Es ist nicht zu glauben.” "Im Jahre 1700 kam der Engländer David Rusten auf eine andere verrückte Idee.” "So ist gut, oh ja. Drei, zwei, eins. Und jetzt lasst los. Nein, nein. Ich falle. Alles falsch, nach oben, nicht nach unten.” "Auch Jules Verne der Schriftsteller, der viele Zukunftsromane geschrieben hat, hat sich mit diesem Problem beschäftigt.” "Feuer. Ein riesen Schlag. Ich sehe gar nichts mehr.” "Diese Fantasiereise von Jule Vernes war in Wirklichkeit nicht möglich und wisst ihr auch warum?” "Tja. Die Kanone war nicht stark genug.” "Man konnte nicht genau damit zielen.” "Mhm, mhm” "Der Mond ist viel zu weit weg.” "Es gab noch einen Grund.” "Genau. Und welchen?” "Ein Kanonenschlag ist zu stark. Die Kapsel beschleunigt zu viel. Die Menschen im Inneren würden zerdrückt werden.” "Ja. Dem gegenwärtigen Stand unserer Erkenntnisse gibt es nur ein einziges Mittel um Menschen in den Raum zu schießen, die Rakete. Als erster erkannte dass der Russe Constantin Tschulkowski und da drückte er noch die Schulbank.” "Der Mond ist 380000 Kilometer von der Erde entfernt. Er dreht sich um sie in 27 Tagen. Was habe ich gesagt? "Er ist weit weg.” "Ja. Der Mond ist weit weg.” "Er ist zu weit weg, weg.” "Wer gibt mir die Antwort?” "Der Mond ist etwa 380.000 Kilometer entfernt und eines Tages geht der Mensch dort spazieren.” "Also das mit der Entfernung stimmt. Aber wie sollen wir auf den Mond kommen? Kannst du mir das sagen?” "Mit Raketen Herr Lehrer.” "Was? Lacht.” "Ja, sie werden schon sehen. Sauerstoff und Wasserstoff bilden ein explosives Gemisch. Die Verbrennungsgase, die durch eine Düse nach hinten geleitet werden, entwickeln die benötigte Schubkraft.” “Tschulkowski hatte alles entdeckt und berechnet. Aber wie das im Leben so ist, wollte ihm keiner glauben. Einige Jahre später experimentierte der Amerikaner Robert Goddart auf diesem Feld.” “Jetzt bin ich mal gespannt.” "So geht das noch nicht, aber wir werden es schaffen. Und los.” "Hilfe. Der Stier ist los.” "Als Treibstoff nehmen wir flüssigen Sauerstoff und Benzin. Damit müsste es gehen. Also los. Wir müssen es schaffen. Heute ist ein großer Tag. Wir machen den ersten Raketenversuch mit flüssigem Treibstoff.” "Aber sei bloß vorsichtig, das Ding kann explodieren.” "Ach was. Drei, Zwei, Eins und los.” Diese Raketen mit flüssigem Treibstoff waren ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der Raumfahrt. Trotzdem blieb Goddard weitgehend unbekannt. 1936 wurde in Deutschland ein Raketenversuchszentrum gegründet, in Peenemünde. Unter Leitung des Konstrukteurs Werner von Braun wurden Raketenwaffen entwickelt. Die ersten Raketen erreichten eine Höhe von circa 1,5 Kilometern. Von Braun dachte nach, die Mechaniker schraubten um Raketenwaffen zu entwickeln, die immer höher und immer weiterfliegen sollten. 1938 erreichte eine in Peenemünde entwickelte Rakete eine Höhe von etwa 17 Kilometern. Die nationalsozialistischen Machthaber beabsichtigten mit diesen Raketen über den Ärmelkanal hinweg Großbritannien anzugreifen. Ein Versuch jagte den Anderen und bald wurden diese sogenannten V2 Raketen in Serie hergestellt. Der Buchstabe V stand übrigens für Vergeltung. Reihenweise wurden diese Raketen nach Frankreich gebracht, das von den Deutschen besetzt war. Und an der Küste des Ärmelkanals aufgestellt. 1944 wurden 4.300 V2 Raketen abgefeuert. Circa 1200 von ihnen fielen auf London und brachten Tod und Zerstörung. Gott sei Dank haben sich auch viele Raketen verflogen und sind ins Meer gefallen. Nach dem Ende des Krieges ging Werner von Braun in die USA und arbeitete weiter an der Konstruktion von Raketen. Dann wurde ihm die Amerikanische Staatsbürgerschaft verliehen.” "Die Nazis verloren den Krieg trotz dieser schrecklichen Waffe.” Später begann der Wettlauf zum Mond und jeder wollte der Erste sein.” "Es begann der Wettkampf zwischen den beiden Großmächten Amerika und der Sowjetunion.” “Zu meiner Linken sehen Sie Nikita Chruschtschow, Champion der Sowjetunion, zu meiner Rechten den Präsidenten der Vereinigten Staaten Dwight D. Eisenhauer. Aufschlag hat Nikita Chruschtschow.” "Oh. Die Russen haben einen Satelliten in die Umlaufbahn der Erde geschossen.” "Eins zu Null.” "Oh.” “Die Russen haben Sputnik 2 in Umlauf gebracht mit einem Hund an Bord.” “Zwei zu Null für die Sowjetunion.” "Lacht.” "Wir sind so weit Herr Präsident.” “Explorer Eins, der erste amerikanische Satellit wird in die Umlaufbahn geschossen. Zwei zu Eins.” "Nikita wir sind so weit.” "Das sind die ersten Fotos von der Rückseite des Mondes.” “Vier zu Zwei für die Sowjetunion. Aufschlag Chruschtschow. Zu meiner Rechten der neue Champion der Vereinigten Staaten John F. Kennedy. Sieben zu Zwei für Russland. Noch zwei Punkte für die Sowjetunion, denn Gagarin und Titow sind die ersten Menschen im Weltraum. Aber jetzt fliegen zwei Amerikaner in den Weltraum. Zwei neue Punkte, Neun zu Vier für die Russen.” "Aussteigen! Alle raus? Oh.” Drei amerikanische Astronauten zischen auf die Erde und Merina ist auf dem Weg zur Venus. Die erste Frau im Weltraum ist Terrentina Kerischkowa, eine Russin. Der Amerikaner Gordon Cooper umrundet 22 Mal die Erde. “Und hier der neue amerikanische Champion Linden B. Johnson.” "Weg da.” "Was willst du Tawarisch Leonid?” "Ich spiele jetzt. Ich nehme deinen Platz ein.” "Aber wieso?” "Mach, dass du wegkommst.” “Das ist der neue Champion der Sowjetunion der Kamerad Leonid Breschnew.” "Diese Fotos hier müssten ihnen eigentlich gefallen. Wir haben sie gerade aufgenommen mit unserem Satelliten, der in einer Mondumlaufbahn ist.” “Der Russe Leonow war der Erste, der zehn Minuten im Weltraum spazieren ging. Der Amerikaner White 21 Minuten.” “Den ersten Platz gewinnt die Sowjetunion mit 21 zu 14 Punkten.” "Pardon Sie erlauben doch. Merci beaucoup. Franzose, unser Land ist jetzt mit von der Partie die Rakete, die ernannt hat jetzt unseren ersten Satelliten in die Umlaufbahn geschossen. Ist das super. Ist doch super.” "Es gab jetzt etwa zehn Satelliten, die um die Erde schwirrten. Raketen wurden auf die Venus geschossen und sogar zur Sonne. Noch nie zuvor war es einem Menschen gelungen, seinen Fuß auf einen anderen Planeten zu setzen.” “Neil Armstrong war der erste. Er sollte zu den Eroberern einer neuen Epoche gehören…” "Da ist die Egine. Wir müssen uns ihr annähern und mit ihr verkoppeln. Bereite das Kopplungsmanöver vor. Das Manöver ist ohne Probleme abgeschlossen.” "Was ist denn da los? Da läuft ja ein Motor ganz alleine.” "Wir drehen uns wie ein Rollbraten. Ich kriege Hunger.” "Mir ist der Appetit vergangen.” "Wir müssen abkoppeln, sonst sind wir verloren.” "Dann tu es doch.” "Noch mal gut gegangen.” "Bravo Neil, kommt zurück sobald ihr könnt.” "Wir nähern uns dem Pazifik.” "Wir werden ein bisschen durchgeschüttelt.” "Wir sind in die Atmosphäre eingetaucht. Es ist heiß, aber an Bord ist alles in Ordnung. Die Fallschirme.” "Da sind wir wieder.” “Wir haben jetzt Gleichstand und dieser Satz wird die Entscheidung bringen.” "Sag mal Papa, bringst du mir auch einen Stein vom Mond mit?” "Natürlich. Vielleicht auch zwei.” "In fünf Stunden geht es los. Es ist Zeit aufzustehen. Also dann, macht euch bereit.” "Einen Moment, ein Foto noch.” "Noch 60 Sekunden bis zum Start. Noch 55 Sekunden.” "Pulsschlag 75 in der Minute. 80, 82.” "Noch 20 Sekunden bis zum Start. Noch 15 Sekunden. Noch neun, acht, sieben. Zündung der Motoren. Sechs, fünf, vier, drei, zwei, eins, zero. Start erfolgt um 9:32 Uhr, guten Flug zum Mond. Drei Minuten nach dem Start, Achtung, Abwurf der ersten Stufe. Höhe 150 Kilometer, Geschwindigkeit 19.000 Kilometer pro Stunde. Achtung, Vorbereitung zum Abwurf der zweiten Stufe. Zündung der dritten Stufe ist erfolgt. Achtung, Eintritt in die Umlaufbahn, Höhe 800 Kilometer, Vorbereitung zur Gravitation Null, stellen sie die Motoren ab.” "Wir sind in der Umlaufbahn um die Erde.” "Seht euch das an.” "Erneutes Zünden der Motoren Richtung Mond.” "Wir haben ein Problem mit der Gravitation.” "Eins, zwei, drei. Motoren abstellen.” "Wir werfen jetzt die dritte Stufe ab.” "Alles bereit für das Drehmanöver.” "Wir koppeln an die Mondfähre an.” "Manöver erfolgreich abgeschlossen. Die Mondfähre ist mit uns verkoppelt. Wenn das so weitergeht, braten wir hier wie Hähnchen in der Sonne. Michael, versetze uns in Rotation. Drei Umdrehungen pro Stunde.” "Jetzt zappele doch nicht so rum. Du kommst gerade im Fernsehen.” "Mama, Papa ist im Fernsehen.” "Hey, da ist der Polarstern. Sirius, Vega. Wir befinden uns in 250.000 Kilometer Entfernung von der Erde.” "Seht euch das mal an.” "Ihr kommt jetzt in das Gravitationsfeld des Mondes. Ihr müsst beschleunigen. Entfernung zum Mond 1500 Kilometer. Ihr werdet jetzt auf der Rückseite des Mondes verschwinden. Zünden der Motoren zum Eintritt in die Mondumlaufbahn.” "Geschwindigkeit 8000 Kilometer pro Stunde.” "7000, 6000, 5800. Jetzt seid ihr in der Umlaufbahn.” "Wir überprüfen jetzt die Systeme der Mondfähre. Na los. Kommt schon mit. Alle Systeme in Ordnung. Wir sind bereit zum Abkoppeln der Mondfähre.” "Wir sind auch bereit. Noch zehn Sekunden. Noch fünf, vier, drei, zwei, eins, abkoppeln.” "Die Abkopplung hat funktioniert.” "Hallo Raumfähre, hört ihr mich?” "Ja wir hören euch.” "Wie geht es?” "Es ist alles in Ordnung. Wir sind bereit zur Landung.” "Jetzt kommt der schwierigste Teil der Operation. Jetzt gibt es kein zurück mehr. Alles oder nichts. Es muss beim ersten Anlauf funktionieren, denn sonst.” "Was denn sonst?” "Denn sonst sind sie verloren. Wenn etwas schief geht, können sie nicht mehr in die Umlaufbahn zurückkommen und niemand kann ihnen helfen. Das wäre dann das Ende.” "Alles in Ordnung. Ich starte jetzt die Motoren um die Umlaufbahn zu verlassen. Und dann beginnt das Landemanöver.” "Alarm. Alarm 1202, 1202.” "Der Rechner ist überlastet. Wir steuern direkt auf einen Krater zu. Überall liegen Felsen.” "Der Rechner ist überlastet. Stellt euch das vor wenige Sekunden vor der Landung. Diese Felsen, die Mondfähre wird zerschellen, eine Katastrophe. Es gibt nur eine Lösung. Sie müssen sich sehr beeilen.” "Ich korrigiere jetzt mit der Handsteuerung. Ich versuche es wenigstens.” "Ok.” "Schnell. Wir müssen sofort einen Landeplatz finden. Ein bisschen weiter. Das könnte hinhauen. Los schnell, wir haben keine Wahl, sonst verlieren wir zu viel Treibstoff. Ein bisschen mehr nach rechts. Ja so ist es gut. Vor lauter Staub können wir gar nichts sehen. Ich glaube wir haben gleich Bodenkontakt. Ja. Wir haben es geschafft, alle Motoren aus. Wir sind auf dem Mond gelandet. Wir sind auf dem Mond gelandet.” “Hallo wo seid ihr.” "Wir sind im Meer der Ruhe.” "Ja das brauchen wir jetzt aber auch. Ein bisschen Ruhe.” "Geben sie ihre Koordinaten durch.” "Ich kenne sie nicht. Ich weiß nicht genau, wo wir gelandet sind.” "Sie wissen nicht, wo sie sind?” "Nein.” "Hallo, hallo. Collins hören sie mich?” "Ich höre sie sehr gut.” "Wo sind die anderen Astronauten?” "Sie sind auf dem Mond.” "Ja. Aber wo genau?” "Ich kann sie nicht sehen.” "Halten sie Kontakt mit Ihnen Collins.” "Das kann ich nicht. Ich fliege jetzt wieder auf die Rückseite des Mondes.” "Hallo Collins. So antworten sie doch. Ich sage ihnen, sie sollen antworten.” "Das kann er doch gar nicht. Er kann uns nicht hören. Er ist doch jetzt hinter dem Mond.” "Ich kann es nicht fassen. Wir haben sie verloren. Sie sind verloren auf dem Mond.” "Die Karten. Schnell her mit den Karten. Hier sind sie nicht, auf keinen Fall. Aber ich wette, sie sind hier.” "Collins muss uns das bestätigen.” "Aber Collins ist doch hinter dem Mond.” "Dann müssen wir eben abwarten.” "Hallo. Hier ist die Columbus. Können sie mich hören?” "Ja Collins, ja, ja. Ich kann sie hören. Hören sie mich?” "Ohne jede Störung.” "Schauen sie doch bitte mal nach. Vielleicht sind sie in der Nähe des Westkraters. Er ist etwa 500 Meter weit entfernt.” "Sind sie ganz sicher?” "Aber nein. Ich bin überhaupt nicht sicher.” "In Ordnung. Ich suche sie.” "Wir vertragen mal wieder eine Rasur. Was meinst du? Aber zuerst müssen wir die Checkliste durchgehen. Alle Systeme funktionieren einwandfrei. Die Stromversorgung, der Luftdruck, der Sauerstoff, die Klimaanlage und die Fernsehübertragung.” "Wir müssen unsere Rucksäcke anziehen.” "Du hast Recht. Sonst können wir nicht die Raumfähre verlassen.” "Atemsystem ok.” "Temperatursystem ok.” "Sprechverbindung ok.” "Luftzufuhr ok.” "Druck ok.” "Feuchtigkeitsregulierung ok.” "Luftfilter ok.” "Na los. Dann wollen wir mal. Innendruck ok.” "Ok. Und jetzt mache ich auf.” "Warte noch einen Moment. Wir haben zu viel Druck. So, es kann losgehen.” "Geh mehr nach links Neil. Geh mehr nach links.” "Ist es besser so?” "Es sind genau neun Stufen bis zum Mond, dann hast du es geschafft. Aber überleg dir, was du sagst. Etwa 500 Millionen Fernsehzuschauer sind mit dabei.” "Der Mond, der Traum der Menschheit seit Tausenden von Jahren. Jetzt sind wir soweit. Zum ersten Mal wird ein Mensch seinen Fuß auf den Mond setzen.” "Ich sollte doch etwas sagen. Aber ich habe es vergessen. So ein Mist, ah, jetzt weiß ich es wieder. Also was wollte ich sagen? Es ist nur ein kleiner Schritt für einen Menschen aber ein großer Schritt für die Menschheit.” "Ei, ei. Das hat ja gerade noch hingehauen.” “In der ganzen Welt erlebten Millionen von Zuschauern an ihren Bildschirmen dieses Ereignis mit. Amerikaner, Russen, Chinesen, Inder, Eskimos, Afrikaner, Papuas, Franzosen, Italiener und viele andere.” “Achtzehn, Neunzehn, Zwanzig, Einundzwanzig. Damit geht Satz und Spiel an die Vereinigten Staaten von Amerika.” "Und sind sie wieder gut zurückgekommen?” "Gesund und munter.” "Haben sie ein Stück Mond mit?” "Einen ganzen Sack voll Mond.” "Und der Wettlauf in den Weltraum? Wer hat ihn gewonnen?” "Eigentlich haben ihn alle gewonnen. Nach der Landung auf den Mond haben sich viele Länder dazu entschlossen zusammenzuarbeiten, um den Weltraum zu erforschen. Und die Astronauten von morgen werden vielleicht mal eure Kinder sein.”

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