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Personal Pronouns – Personalpronomen in Subjekt- und Objektformen 06:32 min

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Transkript Personal Pronouns – Personalpronomen in Subjekt- und Objektformen

Für Grandma Dorothy geht ein großer Wunsch in Erfüllung: Endlich hat ihre Tochter Lizzy Nachwuchs! Stolz holt sie das Familienalbum, um dem kleinen Waldo seine neue Familie zu zeigen. Dabei helfen ihr die Personalpronomen in Subjekt- und Objektform. Aber was sind nochmal Personalpronomen? Schauen wir uns Dorothys erste Beschreibung über sich selbst an: My name is Dorothy. I am your Grandma. Grandpa Malcolm loves me. Family is important to me. In allen Sätzen geht es um die gleiche Person: Grandma Dorothy. Ich bin deine Oma. Opa Malcolm liebt mich. Familie ist mir wichtig. 'I' und 'Me' sind lediglich Stellvertreter für das Substantiv 'Dorothy'. Aber warum gibt es zwei unterschiedliche Stellvertreter für ein und dieselbe Person? Im ersten Satz hat das Personalpronomen die Funktion eines Subjekts. Nach dem Subjekt kannst du mit „Wer?" fragen. Wer ist deine Oma? 'I' – ich. In den beiden darauffolgenden Sätzen sind die Personalpronomen Objekte. Je nachdem ob es sich um ein direktes oder ein indirektes Objekt handelt, erkennst du es mit den Fragen: Wen oder Was, bzw. Wem? Wen liebt Opa Malcolm? 'Me' – mich. Wem ist Familie sehr wichtig? 'Me': mir. Bei Pronomen unterscheidet das Englische nicht zwischen direktem und indirektem Objekt. Im Deutschen gibt es allerdings meist zwei Übersetzungen für die Personalpronomen in der Objektform. Zum Beispiel heißt "Me" – 'mich' oder 'mir'. Als nächstes will Grandma Dorothy Waldo seinen Platz in der Familie zeigen. Leider hatte sie noch gar keine Zeit, ein Foto von ihm zu schießen! You are Waldo. I love you. I explain the family tree to you. Im ersten Satz steht das Personalpronomen wieder in der Subjektform. In den beiden anderen Sätzen fungiert es als Objekt. Obwohl sich das Pronomen im Englischen diesmal nicht verändert, gibt es wieder unterschiedliche Übersetzungen im Deutschen: Du bist Waldo. Ich liebe dich. Ich erkläre dir den Familienstammbaum. Dorothy zeigt Waldo außerdem, dass sein geliebter Teddy bereits in den Stammbaum aufgenommen wurde: Wie bei 'You', bleibt auch das Personalpronomen 'It' in beiden Formen gleich. I know, it is just a toy. But you love it. Sogar die deutsche Übersetzung von 'It' bleibt unverändert. Ich weiß, es ist nur ein Spielzeug. Aber du liebst es. Waldo hat seinen Teddy sofort in's Herz geschlossen. You are friends. Nothing can separate you. Das Personalpronomen 'You' meint hier Waldo und sein Kuscheltier. Es ist also ein Personalpronomen im Plural. Ihr seid Freunde. Nichts kann euch trennen. Auf Deutsch muss es in der Subjektform 'Ihr' und in der Objektform 'Euch' heißen. Natürlich hat auch Waldos Mama einen Platz im Stammbaum. This is Lizzy. She is your mum. I love her. You are important to her. Auch hier bleiben die Objektformen auf Englisch gleich. Im Deutschen werden sie hingegen wieder unterschiedlich übersetzt: Sie ist deine Mama. Ich liebe sie. Du bist ihr wichtig. Dasselbe gilt außerdem für Personalpronomen, die männliche Substantive ersetzen. Zum Beispiel Waldos Papa Charly: This is Charly. He is your dad. I like him. You are important to him, too. Er ist dein Papa. Ich mag ihn. Auch ihm bist du wichtig. Dorothy erhofft sich noch viele Enkel von Lizzy und Charly und erklärt. They are parents now. Children are very important to them. Sie sind jetzt Eltern. Kinder sind ihnen wichtig. Zum Schluss betont Grandma Dorothy noch einmal, dass Waldo jetzt zur Familie gehört. We are a family. The family tree pictures us. Wir sind eine Familie. Der Stammbaum stellt uns dar. Wieder kannst du mit "Wer?" nach dem Personalpronomen in Subjektform fragen: Wer ist eine Familie? 'We' – wir. Nach dem Objekt fragst du: Wen stellt der Baum dar? 'Us': uns – Also Grandma Dorothys Familie! Zur Übersicht siehst du hier nochmal die Personalpronomen in beiden Formen im Vergleich: Im Singular: I – me, you – you, he – him, she – her, it – it. Im Plural: we – us, you – you, they – them. Das sind alle möglichen Übersetzungen für die Personalpronomen in Subjekt- und Objektform. Wichtig ist, dass es im Englischen immer nur ein Personalpronomen in der Objektform gibt. Endlich kann Grandma Dorothy noch das fehlende Foto schießen! Ihr kleiner Waldo ist somit für immer als Teil der Familie verewigt.

7 Kommentare
  1. Hallo Franz,
    danke für dein Feedback. Aufgabe 4 funktioniert bei mir einwandfrei – teste es noch einmal! Ansonsten schön, dass dir das Video gefallen hat.
    Herzliche Grüße aus der Redaktion

    Von Kilian Söllner, vor 12 Tagen
  2. Sonst finde ich es gut!👍🏻😀

    Von Franz Kern, vor 12 Tagen
  3. Warum kann man bei Aufgabe 4 nichts eintragen?

    Von Franz Kern, vor 12 Tagen
  4. cool☝👍

    Von Medine B., vor etwa einem Monat
  5. 💗💗💗

    Von Medine B., vor etwa einem Monat
  1. 😂

    Von Medine B., vor etwa einem Monat
  2. Ich finde es nicht so gut weil man nichts eingeben

    Von Hjdinig, vor 6 Monaten
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Personal Pronouns – Personalpronomen in Subjekt- und Objektformen Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Personal Pronouns – Personalpronomen in Subjekt- und Objektformen kannst du es wiederholen und üben.

  • Bestimme die Personalpronomen in Subjektform.

    Tipps

    Singular und Plural sind die Fachwörter für Einzahl und Mehrzahl.

    Verbinde zuerst die Pronomen, die du schon kennst.

    Überlege, ob es sich um Einzahl oder Mehrzahl handelt.

    Lösung

    Das Personalpronomen you ist im Singular und Plural gleich.
    Du benutzt es also, für „du“ und für „ihr“:

    • Du bist mein Freund! – You are my friend!
    • Ihr seid wirklich lustig! – You are very funny!
    Lass dich nicht davon durcheinanderbringen, dass es das deutsche Personalpronomen „sie“ zweimal gibt! Es handelt sich um unterschiedliche Personen, einmal she (Singular) und einmal they (Plural):

    • Sie kommt heute nicht. – She is not coming today.
    • Sie sind noch im Urlaub. – They are still on holiday.
  • Bestimme, welche Pronomen Personalpronomen sind.

    Tipps

    Nach Personalpronomen in der Subjektform kannst du mit Wer oder was? fragen.

    Nach Personalpronomen in der Objektform kannst du mit Wen oder was? oder Wem oder was? fragen.

    Lösung

    Personalpronomen können Subjekt des Satzes sein. Dann haben sie zum Beispiel die Form: I, you, he/she/it – ich, du, er/sie/es.

    Es gibt sie aber auch in der Objektform, wie zum Beispiel: me, him, us – mir/mich, ihm/ihn, uns.

    Das Wort my ist ein sogenannter Possessivbegleiter. Dieser gibt den Besitz an: It is my book. – Es ist mein Buch.

    Das Wort himself ist zwar auch ein Pronomen, aber es gehört zur Kategorie der Reflexivpronomen: Magnus introduces himself. – Magnus stellt sich vor.

  • Vervollständige die Sätze mit den richtigen Personalpronomen in Objektform.

    Tipps

    Im Gegensatz zum Deutschen, unterscheidet das Englische bei den Pronomen nicht zwischen direktem und indirektem Objekt.

    Schaue dir nochmal das Beispiel oben neben dem Bild an:
    Grandpa Malcolm loves me. Family is important to me.
    Opa Malcolm liebt mich. Family ist mir wichtig.

    Wie wird „mich“ und „mir“ hier übersetzt?

    In jeder Aufgabe stehen drei Sätze. Um wen geht es im jeweils ersten Satz? Anhand dieser Person weißt du, welches Pronomen du einsetzen musst.

    Lösung

    Bei Pronomen unterscheidet das Englische nicht zwischen direktem und indirektem Objekt. Die Personalpronomen in der Objektform lauten: me, you, him, her, it, us, you, them.

    Es ist also egal, ob du auf Deutsch „ihn“ (direktes Objekt) oder „ihm“ (indirektes Objekt) sagst, im Englischen heißt es him:

    • I like him. (Ich mag ihn.) You are important to him. (Du bist ihm wichtig.)

  • Ermittle, ob es sich um ein direktes oder indirektes Objektpronomen handelt.

    Tipps

    Überlege, wie du nach dem markierbaren Wort fragen kannst.

    Nach dem direkten Objekt fragst du mit wen oder was?

    Das indirekte Objekt erfragst du mit wem oder was?

    Lösung

    Bei der Form der Objekt-Personalpronomen unterscheidet das Englische nicht zwischen direktem und indirektem Objekt. „Dir“ (indirektes Objekt) und „dich“ (direktes Objekt) werden also beides mit you übersetzt.

    • I really like you! → Wen oder Was mag ich wirklich? Dich.
    • I am reading a book to her. → Wem lese ich ein Buch vor? Ihr.
    • Can you tell him to call me? → Wem kannst du Bescheid geben? Ihm. Wen soll er anrufen? Mich.
  • Vervollständige die Pronomen-Tabelle.

    Tipps

    Setze zuerst die Pronomen ein, bei denen du dir sicher bist. Du kannst die Wörter auch nochmal verschieben.

    Alle Pronomen in der gelben Spalte müssen in der Subjektform sein.

    Achte bei der Übersetzung von you darauf, ob es sich um den Singular (in der Tabelle oben), oder um den Plural (in der Tabelle unten) handelt.

    Lösung

    Personalpronomen können Subjekt oder Objekt eines Satzes sein. Die meisten englischen personal pronouns gibt es daher in Subjekt- und Objektform. Die Ausnahmen sind dabei you und it, die in ihrer Form unverändert bleiben:

    • I give the present to you (Objekt), because you (Subjekt) are my friend.
    • Oh no! It (Subjekt) is a horrible film. I don't like it (Objekt) at all!
  • Entscheide, welche Pronomen in den Satz gehören.

    Tipps

    Achte darauf, ob das Personalpronomen als Subjekt oder Objekt dient.

    W-Fragen können dir dabei helfen, das passende Personalpronomen zu finden.

    Englischen Personalpronomen in der Objektform sind beispielsweise me, you, us, them.

    Lösung

    In dieser Aufgabe musstest du dich manchmal an dem vorherigen Satz orientieren, um das passende Personalpronomen zu finden.

    Beim Satz „Sie bewegen sich so schnell“ bezieht sich das „sie“ auf „die Wolken“ im Satz davor: „Schau dir die Wolken an!“

    Deshalb brauchst du die 3. Person Plural: they

    • Look at the clouds! They are moving so fast.