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Ireland – history

Entdecke die faszinierende Geschichte Irlands! Unser Text führt dich von den frühesten Siedlungen bis zur Teilung des Landes im 19. Jahrhundert. Interessiert? All das und noch viel mehr kannst du weiter unten erfahren!

Alle Inhalte sind von Lehrkräften & Lernexperten erstellt
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Die Autor*innen
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Corporalclegg
Ireland – history
lernst du im 4. Lernjahr - 5. Lernjahr

Ireland – history Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Ireland – history kannst du es wiederholen und üben.
  • Nenne Fakten über die frühe Geschichte Irlands.

    Tipps

    Achte auf die Jahreszahlen. BC heißt hierbei Before Christ (vor Christus), während AD Anno Domini (nach Christus, wörtlich: Im Jahre des Herrn) bedeutet.

    Vier der Aussagen sind korrekt.

    Lösung

    Die ersten Einwanderer kamen schon etwa 10 000 Jahre v.Chr. nach Irland. Diese waren vor allem Jäger und Sammler, die aus Europa stammten. Später, zwischen 600 und 150 v.Chr., siedelten sich dann auch keltische Stämme in Irland an. Noch etwas später, um 100 v.Chr., kamen gälische Stämme, die vor allem aus den schottischen Highlands stammten.

    Die frühe irische Bevölkerung gehörte keiner vorherrschenden Religion an. 432 n.Chr. änderte sich dies allerdings, als der heilige Patrick (St. Patrick), ein christlicher Missionär, nach Irland kam und dort das Christentum verbreitete.

    Das erste Mal wurde Irland 800 n.Chr. von den Wikingern angegriffen. Die Wikinger gründeten viele Siedlungen im Zuge ihrer Angriffe, die heute wichtige Städte sind, wie z.B. Dublin.

    Nur wenige hundert Jahre später wurde Irland ein zweites Mal belagert. Diesmal im Jahr 1169 von den Normannen. Diese sollten für die nächsten sieben Jahrhunderte mit über Irland herrschen.

  • Gib die Reihenfolge der folgenden historischen Ereignisse wieder.

    Tipps

    Beachte, das zum Beispiel Im vierten Jahrhundert den Zeitraum von 300-399 n.Chr. bezeichnet.

    Orientiere dich an den gegebenen Jahreszahlen. Fanden die anderen Ereignisse früher oder später statt? Durch diese Herangehensweise kannst du die Ereignisse leichter einsortieren.

    Lösung

    Die Irische Geschichte ist von vielen Meilensteinen geprägt. Einige sind dir in dieser Übung begegnet.

    Um 800 vor Christus fielen Wikinger in Irland ein und gründeten viele Siedlungen, die heute die Ursprünge bedeutender Städte wie Dublin darstellen.

    Im 16. Jahrhundert ließen sich Engländer auch an der Ostküste Irlands nieder. Deren wachsender protestantischer Einfluss führte zu Widerstandskämpfen der katholischen Iren.

    Auch noch im 16. Jahrhundert zwang erst Heinrich VIII die irische Regierung, ihn zum König von Irland zu erklären. Später schaffte seine Tochter Königin Elisabeth I den Katholizismus in England und Irland ab und etablierte stattdessen den Protestantismus.

    Irische Katholiken rebellierten 1641 gegen ihr teilweise sehr harsches Vorgehen und töteten im Zuge dessen zahlreiche englische Siedler. Oliver Cromwell reagierte darauf acht Jahre später, indem er eine große Anzahl Iren tötete.

    Erst 40 Jahre später schaffte James II viele Gesetze gegen den Katholizismus ab. Er wurde allerdings von William of Orange in der Glorious Revolution 1690 besiegt.

    Das Vereinte Königreich von Großbritannien und Irland wird mit dem Act of Union 1801 begründet.

  • Ordne die folgenden Ereignisse der Irischen Geschichte den korrekten Jahreszahlen zu.

    Tipps

    Versuche die Ereignisse chronologisch zu sortieren, um die Jahreszahlen richtig zuzuordnen.

    Die blutige Eskalation des Nordirlandkonflikts fand 1972 statt.

    Lösung

    In der Geschichte Irlands gibt es einige wichtige Eckdaten, die du dir merken solltest. Sie stellen zentrale Ereignisse dar, die Irland bis heute prägen. Chronologisch siehst du sie hier noch einmal:

    • 1690: Glorious Revolution: König James II wird von William of Orange in der Glorious Revolution geschlagen.
    • 1801: Act of Union: Irland und Großbritannien werden zum Vereinten Königreich von Großbritannien und Irland vereint.
    • 1845: Irish Potatoe Famine, auch Great Famine genannt: Eine Krankheit befällt die Kartoffelpflanzen in Irland und führt zu Missernten. Dies löst eine große Hungersnot aus, Millionen Iren starben oder müssen auswandern.
    • 1920: Partition Act: Hier wurden zwei Parlamente eingeführt. Das des Free Irish State in Dublin und ein weiteres in Belfast für Northern Ireland.
    • 1972: Bloody Sunday: In Nordirland kommt es zu einer blutigen Eskalation des Konflikts. Britischen Soldaten stellen Barrikaden auf, um einen NICRA (Northern Ireland Civil Rights Association)-Marsch zu verhindern. Als die Soldaten konfrontiert werden, erschießen sie 14 Menschen getötet, weitere wurden verletzt.
    • 1973: Ireland joins EU: Irland tritt 1973 der EU bei.
    • 1998: Good Friday Agreement: Das Karfreitagsabkommen zwischen Irland, Großbritannien und nordirischen Parteien ist ein Meilenstein im Friedensprozess. Menschen aus Nordirland können sich fortan als britisch oder irisch identifizieren, allen werden die Menschenrechte zugesprochen.
  • Beschreibe Aspekte der Geschichte der Unabhängigkeit des irischen Staates.

    Tipps

    Beginne mit den Lücken, die dir leicht fallen. Überlege, welcher zeitliche Ablauf passen könnte und ordne dann die Jahreszahlen zu.

    Das heutige Irland hieß zu Beginn anders.

    Lösung

    Es war ein langer Weg, bis Irland die Unabhängigkeit von Großbritannien erhielt.

    Im späten 16. Jahrhundert kolonisierten die Engländer die Ostküste Irlands. Der Religionskonflikt zwischen den katholischen Iren und den protestantischen Engländern spitzte sich dadurch zu.

    König Heinrich VIII zwang Irland, ihn auch zu ihrem König zu ernennen, offiziell wird Irland aber erst mit dem Act of Union von 1801 teil des Vereinigten Königreichs.

    Der Partition Act war der erste Schritt in Richtung Unabhängigkeit für die Iren. Dabei wurden zwei Parlamente eingeführt. Erst 1948 wurde Irland dann aber vollständig unabhängig von Großbritannien.

    Doch auch nach dem Partition Act gab es weitere Konflikte in Nordirland. Zwei Fronten bildeten sich. Zum einen die Protestant Unionists, die die britische Regierung befürworteten und zum anderen die Catholic Nationalists, die sich für eine Wiedervereinigung mit der Republik von Irland einsetzten. Der gewaltsamen Phase des Konflikts konnte 1988 mit dem Good Friday Agreement ein Ende bereitet werden.

  • Stelle dar, wie die Fraktionen aussahen, in die sich Irland nach seiner Unabhängigkeit von Großbritannien aufgeteilt hat.

    Tipps

    Einer der Gründe für die Feindseligkeit zwischen Irland und Großbritannien waren religiöse Vorstellungen. Die eine Seite war protestantisch, die andere katholisch.

    Was heute bei vielen als Irlands Hauptstadt bekannt ist, ist eigentlich die Hauptstadt der Republik Irland.

    Lösung

    Zwischen 1919 und 1921 kam es zum Irischen Unabhängigkeitskrieg, dem Irish War of Independence, zwischen der britischen Regierung in Irland und der Irischen Republikanischen Armee (IRA). Unter dem Partition Act von 1920 wurden zwei Parlamente eingeführt, die Irland politisch teilten.

    Zum einen entstand der Free Irish State mit 26 Counties und dem Sitz des Parlaments in Dublin, zum anderen Nordirland mit 6 Counties und dem Parlamentssitz in Belfast.

    Nordirland blieb dabei Teil von Großbritannien. 1948 wurde Irland im Zuge des Republic of Ireland Act zur Republik erklärt, trat aus dem Commenwealth of Nations aus und war somit vollständig unabhängig von dem Vereinten Königreich.

  • Ermittle, um welche Ereignisse der irischen Geschichte es sich handelt.

    Tipps

    Höre dir die Aufnahmen ruhig mehrmals an. Vielleicht helfen dir die Jahreszahlen beim Zuordnen? Auch die Namen der Ereignisse können dir helfen. Zum Beispiel bedeutet union Vereinigung.

    Lösung

    Bei dieser Aufgabe musstest du genau hinhören. Bei den beschriebenen Ereignissen handelt es sich um Schlüsselmomente der irischen Geschichte. Hier siehst du sie noch einmal chronologisch aufgeführt.

    • 1801: Mit dem Act of Union wurden Irland und Großbritannien zum Vereinten Königreich von Großbritannien und Irland.
    • 1905: Sinn Fein ist eine politische Partei, die geformt wurde, um Irland von der Regierung Großbritanniens zu befreien.
    • 1920: Mit dem Partition Act wurden zwei Parlamente eingeführt. Das des Free Irish State in Dublin und ein weiteres in Balfast für Northern Ireland.
    • 1972: Der Bloody Sunday wurde nach den zahlreichen Todesopfern des Ereignisses benannt, bei dem Barikaden von britischen Soldaten aufgestellt wurden, um einen NICRA-Marsch zu verhindern.
    • 1998: Nach dem Good Friday Agreement können sich Menschen aus Nordirland als britisch oder irisch identifizieren und ihnen werden die Menschenrechte zugestanden.
    Beim Lösen der Aufgabe können dir Schlüsselbegriffe in den Audiodateien helfen. So zum Beispiel people were killed für den Bloody Sunday, oder united Great Britain and Ireland für den Union Act.