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Future perfect – Einführung

Erfahre, wie man das Future Perfect bildet und verwendet, um abgeschlossene Handlungen in der Zukunft auszudrücken. Signalwörter wie in 20 years geben die Zeit an. Interessiert? Erfahre mehr über die Bildung und Anwendung im folgenden Text!

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Team Digital
Future perfect – Einführung
lernst du im 4. Lernjahr - 5. Lernjahr - 6. Lernjahr

Future perfect – Einführung Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Future perfect – Einführung kannst du es wiederholen und üben.
  • Fasse zusammen, wie das future perfect gebildet wird und wann es gebraucht wird.

    Tipps

    Das future perfect entspricht dem deutschen Futur II:
    Ich werde das Buch bis morgen gelesen haben.

    Die Formen des future perfect sind eine Mischung aus den Zeitformen future und present perfect.
    Das present perfect bilden wir mit have und dem past participle.

    Lösung

    Das future perfect bezieht sich auf Handlungen, die zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt abgeschlossen sein werden – man nennt es auch „vollendete Zukunft“. Die Zeitform entspricht dem deutschen Futur II.

    Es ist wichtig, anzugeben, wann die Handlung vollzogen sein wird. Im Englischen wird das zum Beispiel mit dem Ausdruck by oder in gemacht: by then, by tomorrow, by next week, in two years, in five hours, in the future, ... Diese Zeitangaben dienen also als Signalwörter für das future perfect. Aber Achtung: In two years könnte auch auf andere Zukunftsformen hinweisen!

    Alle future-perfect-Formen gibt es in bejahenden und verneinenden Sätzen sowie in Fragen.

    Anders als das present perfect, hat das future perfect keinen direkten Bezug zur Vergangenheit. Selbst wenn es Handlungen oder Ereignisse beschreibt, die in der Zukunft vollendet sein werden, bleibt es immer noch eine Form der Zukunft.

  • Ermittle die richtige Reihenfolge.

    Tipps

    Der Zeitpunkt, bis wann etwas gemacht worden sein wird, kann im Englischen entweder am Satzanfang oder am Satzende stehen. Achte hier also auf die Groß- und Kleinschreibung.

    Bei bejahenden und verneinenden Sätzen stehen alle Bestandteile der Verbform in der Regel zusammen. Nur Wörter wie definitely oder never können nach dem Hilfsverb stehen.

    Lösung

    Im future perfect gelten die gewöhnlichen Regeln zum Satzbau:

    In bejahenden und verneinenden Sätzen gilt: subject + verb + object + time:
    People won't have given up driving cars by the end of the next decade.
    Zum Verb gehören also Wörter, die zusammen das future perfect bilden: will + have + past participle.

    Bei Fragen gilt: auxiliary verb + subject + verb + object + time:
    Will we have achieved peace everywhere?

    Es ist ebenfalls möglich, die Zeitangaben in bejahenden und verneinenden Sätzen an den Satzanfang zu stellen: In the future we will have slowed down climate change.

  • Bestimme die Formen des future perfect.

    Tipps

    Das future perfect besteht aus will + have + past participle.

    Beispiel:

    • Tina will have written a letter.

    Auch das will-future hat ein will im Satz. Das present perfect kann auch ein have im Satz haben.

    Überlege genau, ob eine Handlung oder ein Ereignis beschrieben wird, die oder das in der Zukunft abgeschlossen sein wird.

    Sind sowohl will als auch have und past participle im Satz?

    Lösung

    Das future perfect unterscheidet sich von anderen Zeitformen, die ähnlich aussehen, durch:

    • einen kleinen Unterschied in der Bildung:
    - future perfect: We will have made a trip.
    will + have + past participle
    - will-future: We will make a trip.
    will + Infinitiv (kein have und kein past participle)
    - present perfect: We have made a trip
    have + past participle (hier wird kein will gebraucht)

    • bzw. in der Nutzung:
    Das will-future wird genutzt, um etwas auszudrücken, das in der Zukunft liegt. Im future perfect ist in der Zukunft bereits etwas abgeschlossen. Das present perfect hat gar nichts mit der Zukunft zu tun.
  • Formuliere die Formen des future perfect für die Abschlussklasse.

    Tipps

    Beachte, dass du den Infinitiv in Klammern immer ins richtige past participle umwandeln musst. Es können sich auch unregelmäßige Verben eingeschlichen haben.

    Beachte die Regeln für das Umwandeln von Infinitiven zu present participles:

    Wird der Vokal der letzten Silbe kurz gesprochen, muss der Konsonant am Ende verdoppelt werden, bevor -ed angehängt wird.
    Oder ist der letzte Buchstabe ein y, wird dies in ein i verwandelt, bevor -ed angehängt wird – es sei denn, es ist eine ganz unregelmäßige Form.

    Lösung

    Die future-perfect-Formen werden mit will und have sowie dem past participle des Vollverbs gebildet. Das bedeutet konkret: will have + past participle, zum Beispiel:

    • She will have started her volunteer service in Costa Rica.
    • He will have joined the campus radio team already.
    Bei einigen Verben musst du, wenn du das past participle bildest, noch etwas anpassen: Aus travel wird travelled (das -l- wird verdoppelt) und aus apply wird applied (das -y wird zum -i-).

  • Vervollständige die Sätze mit dem future perfect.

    Tipps

    Das future perfect besteht aus mindestens drei Teilen: will + have + past participle.
    Nutzt man bei der Verneinung nicht die Kurzform, kommt noch ein weiteres Wort dazu.

    Verneinungen oder Fragen bildest du genauso wie bei normalen future-Formen:

    • He will not see the movie.
    • Will he not see the movie? (will-future)
    Lösung

    Bei der Bildung des future perfect gelten die gewöhnlichen Satzbauregeln:

    In bejahenden und verneinenden Sätzen:

    • subject + verb + object
    • I will (not) have sent the letter by then. Statt will not kann man auch die Kurzform won't schreiben.
    Bei Fragen ändert sich die Satzstellung leicht:
    • auxiliary verb (hier: will/ won't) + subject + verb (hier: have + past participle) + object.
    Zu dem Satz oben würde die Frage also lauten:
    • Will/Won't I have sent the letter by then?
    Zeitangaben wie by then stehen normalerweise am Ende des Satzes oder der Frage. Man kann sie aber auch an den Satzanfang stellen. Das macht man, wenn man den Zeitpunkt besonders betonen möchte.

  • Vervollständige die Sätze mit der passenden Zeitform.

    Tipps

    Stelle dir diese Fragen:
    Ist die Handlung in der Zukunft bereits abgeschlossen? (future perfect)
    Wird sie in der Zukunft stattfinden? (will-future)
    Oder hat sie nichts mit der Zukunft zu tun? (Hier ist dann die einzige Alternative: present perfect.)

    Das future perfect besteht immer aus mindestens drei Wörtern:

    will + have + past participle

    Lösung

    Welche Zeitform (future perfect, will-future oder present perfect') in welcher Situation richtig ist, hängt vom Kontext ab und von dem, was man genau sagen möchte.

    Der wichtigste Unterschied zwischen dem future perfect und dem will-future ist, dass im future perfect die zukünftige Handlung bereits abgeschlossen sein wird. Mit dem will-future wird allein ausgedrückt, dass etwas in der Zukunft stattfinden wird.

    In der Bildung unterscheidet sich das future perfect von dem will-future durch das have und das past participle am Ende:

    • will-future: Amelia will pack the first boxes during the first day. (Sie wird die Boxen während des ersten Tages packen.)
    • future perfect: Amelia will have packed the first boxes by the first day. (Sie wird die Boxen am ersten Tag fertig gepackt haben.)
    Das present perfect hat keinen direkten Bezug zur Zukunft. Es beschreibt Handlungen oder Ereignisse, die in der Vergangenheit angefangen haben und noch andauern oder zumindest für die Gegenwart wichtig sind: I have always been a slow packer. (Sally war schon immer langsam beim Packen, nicht erst in der Zukunft.)