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Getreide - Vom Korn zum Mehl 06:30 min

Getreide - Vom Korn zum Mehl Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Getreide - Vom Korn zum Mehl kannst du es wiederholen und üben.

  • Wann wird das Getreide ausgesät? Erkläre.

    Tipps

    Im Frühling wird auch nochmal Getreide ausgesät, zum Beispiel die Sommergerste.

    Lösung

    Ein Bauer hat zwei Möglichkeiten, sein Getreide auszusäen. Er kann es im Herbst und im Frühling aussäen. Wenn er im Herbst sein Getreide aussäen möchte, muss er Wintergetreide nehmen und dieses im Herbst auf seinen Acker ausbringen. Die Pflanzen fangen rasch an zu keimen und noch bevor der Winter beginnt, kann er kleine Triebe aus der Erde kommen sehen. Dann kommt der Winter und eine Schneedecke schützt die kleinen Pflanzen.

    Möchte er im Frühling sein Getreide aussäen, dann muss er Sommergetreide nehmen. Dieses wächst rasch und er kann noch im Sommer ernten.

  • Was weißt du über die Mehlsorten? Erkläre.

    Tipps

    Die äußere Fruchtschale wird auch als Kleie bezeichnet.

    Dunkles Brot enthält Vollkornmehl.

    Lösung

    Es gibt verschiedene Mehlsorten, zum Beispiel Vollkornmehl und Weißmehl.

    Weißmehl findest du zum Beispiel im Weißbrot. In diesem Brot ist keine gesunde Kleie enthalten.

    Vollkornbrot besteht aus Vollkornmehl. Dieses Mehl ist bräunlich und enthält viel Kleie. Die Kleie ist sehr gesund und daher sagen unsere Eltern auch oft, dass wir lieber Vollkornbrot essen sollen.

  • Wie ist ein Getreidekorn aufgebaut? Beschreibe es.

    Tipps

    Die äußere Fruchtschale schützt das Korn vor Krankheiten. Diese Schale wird auch als Kleie bezeichnet.

    Aus dem Keimling kann eine neue Pflanze wachsen.

    Lösung

    Ein Getreidekorn besteht aus einem Keimling, einem Mehlkörper und zwei Fruchtschalen.

    • Aus dem Keimling kann eine neue Pflanze wachsen. Er enthält Eiweiß, Öle und Mineralien.
    • Im Inneren des Korns liegt der Mehlkörper. Er besteht aus Stärke. Von ihm ernährt sich die Pflanze, wenn sie auskeimt.
    • Die innere Fruchtschale enthält Eiweiß, Fette, Mineralstoffe und Vitamine. Die äußere Schale ist sehr fest. Sie schützt das Korn vor Umwelteinflüssen.

  • Wie heißen die Getreidesorten? Benenne sie.

    Tipps

    Die Gerste besitzt sehr lange Grannen.

    Hafer wächst in Rispen und sieht daher ganz anders aus als die anderen gezeigten Getreidesorten.

    Lösung

    Getreidesorten gehören zu der Familie der Gräser. Aus den Körnern wird Mehl hergestellt, welches dann die Grundlage für viele Lebensmittel ist.

    Die Früchte, also die Körner, wachsen entweder als Ähre, Rispe oder Kolben.

    • Ähre: Weizen, Gerste und Roggen
    • Kolben: Mais
    • Rispe: Reis und Hafer
    An den Ähren sind oft lange Borsten, die Grannen. Besonders lange Grannen hat die Gerste. Die Grannen des Roggens sind etwas kürzer und am Weizen lassen sich keine Grannen erkennen.

    Die Fruchtform und die Länge der Grannen kannst du also gut nutzen, um die verschiedenen Getreidesorten zu unterscheiden.

  • Wie kommt das Korn vom Feld ins Brot? Erkläre den Weg.

    Tipps

    Durch das Mahlen der Körner entsteht Mehl.

    Lösung

    Die Getreidekörner vom Bauern stecken also in deinem Frühstücksbrot. Aber wie kommen sie da hinein?

    Im Herbst hat der Bauer angefangen, seinen Acker zu pflügen und den Weizen auszusäen. Im Sommer konnte er dann den Weizen ernten und zum Müller bringen. Der Müller mahlt das Korn zu Mehl und verpackt es. Anschließend gelangt das Mehl zum Bäcker und dieser backt das Brot.

  • Welche Bedeutung hat Getreide? Erkläre.

    Tipps

    Hier siehst du die Ähre des Weizens. In der Ähre liegen die Körner.

    Lösung

    Getreide war schon früher ein sehr wichtiges Nahrungsmittel. Heute wird Getreide gezielt auf Feldern angebaut. Es gibt sehr viele Getreidesorten. Mais, Hirse, Hafer, Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste und Reis sind Getreidesorten.

    Weizen, Roggen und Gerste bilden Ähren, darin liegen die Körner. Mais bildet einen Kolben aus. Hafer, Hirse und Reis bilden eine Rispe.

    In vielen Nahrungsmitteln steckt Getreide drin. Überall, wo Mehl verarbeitet wurde, steckt Getreide drin, also zum Beispiel in Brot, Nudeln und Kuchen. Aus diesem Grund ist der Getreideanbau auch sehr wichtig für uns Menschen.