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Der Igel - Feinde, Gefahren und Schutz 03:48 min

Der Igel - Feinde, Gefahren und Schutz Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Igel - Feinde, Gefahren und Schutz kannst du es wiederholen und üben.

  • Wer sind die Feinde des Igels? Bestimme sie.

    Tipps

    Rehe sind reine Vegetarier.

    Lösung

    Ein Igel hat wenig natürliche Feinde. Seine Stacheln sind ein guter Schutz. Greifvögel, wie der Uhu, können mit ihrem Schnabel und den Krallen den Igel reißen. Auch Marder und Dachse sind Feinde des Igels. Mit ihren langen Schnauzen können sie den Igel an seinem Bauch verletzen und überwältigen. Am Bauch hat der Igel keine Stachel, hier ist er sehr empfindlich.

  • Wo lauern Gefahren für den Igel? Erkläre.

    Tipps

    Auf Landstraßen sollte man nicht zu schnell fahren, damit man die Igel auf der Straße sieht.

    Lösung

    Auf den Landstraßen verunglücken jedes Jahr viele Igel. Am meisten männliche Igel, weil sie in ihrem Revier mehr herumlaufen als weibliche Igel. Die Autos fahren meist sehr schnell und die Igel können nicht sehr schnell laufen. Aus diesem Grund sollte man auch auf Landstraßen nicht zu schnell fahren.

  • Welche Parasiten können den Igel befallen? Erkläre.

    Tipps

    Der Floh kann richtig weit springen.

    Lösung

    Oft nisten sich Parasiten, wie Zecken, Flöhe und Milben, im Stachelkleid des Igels ein. Auch Bandwürmer können den Igel befallen.

    • Die Zecken gehören zu den Milben. Sie saugen sich am Igel fest und ernähren sch von seinem Blut.
    • Auch die Flöhe mögen das Blut der Igel. Ihre Einstichstelle juckt sehr stark. Aus diesem Grund kratzt sich sich der Igel sehr häufig, wenn er Flöhe hat.
    • Der Igel kann auch von Schmarotzern, wie dem Bandwurm, befallen werden. Er lebt im Dünndarm und heftet sich dort an die Darmwand des Igels.
    Die Parasiten können auch Menschen befallen. Man sollte daher den Igel nur mit Handschuhen anfassen.

  • Was schmeckt dem Igel? Ordne zu.

    Tipps

    Der Igel mag kleine Tiere. Ein reiner Vegetarier ist er nicht.

    Lösung

    In so einem Garten zum Beispiel findet der Igel viele Dinge, die ihm sehr gut schmecken.

    Alle kleinen Tieren frisst er sehr gern. Dazu gehören Maikäfer, Regenwürmer, Schnecken, Spinnen und Raupen.

    Mit seiner feinen Nase wühlt er in der Erde herum. Der Geruch der Tiere oder auch ihre Geräusche verraten ihm, wo er sie findet. Der Igel hat sehr spitze Zähne, damit kann er problemlos Insekten knacken.

    Der Igel frisst auch schon mal Obst, aber Blätter mag er eher nicht so gerne.

  • Warum werden Igel als Kulturfolger bezeichnet? Erkläre.

    Tipps

    Im Garten und in Parks sieht man öfter mal einen Igel.

    Lösung

    Igel werden als Kulturfolger bezeichnet, weil sie nahe beim Menschen leben. Die Igel passen ihren Lebensraum an und ziehen sogar einen Nutzen daraus. Aus diesem Grund hast du bestimmt schon mal einen Igel entdeckt. Wir freuen uns darüber, weil sie auch Schnecken fressen. Igel sind daher sehr nützliche Tiere und in Gärten gern gesehen.

  • Was macht der Igel im Winter? Beschreibe sein Verhalten.

    Tipps

    Nach dem Winterschlaf ist der Igel richtig dünn geworden.

    Lösung

    Im Normalfall verschläft der Igel den Winter einfach. In dieser kalten Jahreszeit findet er keine Nahrung mehr. Er hat einen Trick, damit er nicht verhungert: Er hält Winterschlaf.

    Im Winterschlaf sinkt seine Körpertemperatur ab. Sein Herz schlägt ganz langsam und auch seine Atmung ist viel langsamer. Meistens macht er es sich unter einem großen Laubhaufen bequem und wartet eingerollt auf den Frühling.

    Im März, wenn es wieder wärmer wird, kommt der Igel aus seinem Versteck. Nun ist er sehr hungrig und sucht daher sofort nach Nahrung.