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Der Igel – Feinde, Gefahren und Schutz

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Die Autor*innen
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Team Wissenswelt
Der Igel – Feinde, Gefahren und Schutz
lernst du in der 1. Klasse - 2. Klasse

Grundlagen zum Thema Der Igel – Feinde, Gefahren und Schutz

Inhalt

Der Igel – Feinde, Gefahren und Schutz

Der Igel ist ein Meister der Verteidigung, weshalb er wenige natürliche Feinde hat. Aber weißt du, wie sich der Igel schützt? Bei drohender Gefahr rollt er sich einfach zu einer Kugel zusammen und stellt seine spitzen Stacheln auf. Dank dieses dichten Stachelkleids schafft es kaum ein anderes Tier an ihn heranzukommen.

Welche natürlichen Feinde hat der Igel?

Das Stachelkleid bietet dem Igel aber keinen hundertprozentigen Schutz vor möglichen Angreifern. Greifvögel wie zum Beispiel der Uhu können mit ihren spitzen Schnäbeln und Krallen einen Igel reißen. Auch wenn Igel häufig im Schutze der Nacht auf Futtersuche gehen und sehr leise sind, entgeht den scharfen Augen und dem feinen Gehör des Uhus nichts. Auch Marder, Dachse, Füchse und Waschbären sind Beispiele für Feinde des Igels. Sie kommen mit ihrer Schnauze an die kleine Lücke am Bauch eines eingerollten Igels heran oder bringen ihn durch eine List dazu, sich auszurollen. So können sie ihn anschließend überwältigen. Hunde und Katzen sind zwar keine natürlichen Feinde des Igels, aber sie können bei ihrem Jagd- oder Spieltrieb besonders junge und kranke Artgenossen schwer verletzen.
Übrigens sind Schlangen keine Feinde des Igels – im Gegenteil: Sie sind ein besonderer Leckerbissen in seinem Speiseplan. Selbst der Biss einer giftigen Kreuzotter kann einem Igel kaum gefährlich werden.
Ein paar winzige Tiere können dem Igel aber besonders zusetzen. Parasiten wie Zecken, Flöhe und Milben nisten sich oft im Stachelkleid des Igels ein und machen ihm das Leben schwer. Auch an Schmarotzern wie Bandwürmern oder Rundwürmern, die die inneren Organe befallen, leiden Igel häufig.

Die natürlichen Feinde des Igels

Welche anderen Gefahren gibt es für den Igel?

Neben seinen Fressfeinden ist der Igel vielen weiteren Gefahren ausgesetzt. So sterben zum Beispiel jedes Jahr viele Igel, weil sie von Autos überfahren werden. Der Igel sucht auch nachts auf Straßen nach Insekten und Schnecken und bemerkt heranrasende Autos zu spät. Da nützt ihm auch das Zusammenrollen leider nichts. Einige durch den Menschen verursachte Gefahren für den Igel kannst du in der folgenden Aufzählung nachlesen:

Zehn Gefahren für den Igel
1 | Autos und andere Fahrzeuge
2 | Absätze wie Treppen und Schächte
3 | Fallen für Mäuse oder Ratten sowie Giftköder
4 | Insekten- und Unkrautvernichter sowie chemische Dünger
5 | freilaufende Hunde und Katzen
6 | herumliegender Müll
7 | Rasenmäher und Motorsensen
8 | Mistgabeln
9 | Gartenteiche und Schwimmbecken
10 | Garten- und Brauchtumsfeuer

Gelingt es einem Igel allen Gefahren und Feinden zu entkommen, kann er bis zu 10 Jahre alt werden. In der Regel erreichen Igel aber nur ein Alter von 4-5 Jahren.

Wie kann man den Igel schützen?

Der Mensch stellt für Igel nicht nur eine Gefahr dar. Viele Menschen kümmern sich um Igel, die noch nicht allein überlebensfähig, verletzt oder krank sind. Wie wir wissen, haben Igel nur eine Chance, durch den Winter zu kommen, wenn sie mehr als 500 Gramm wiegen. Daher benötigen leichtere Igel besondere Hilfe vom Menschen. Sie werden in der Regel in Igelpflegestationen fachkundig aufgepäppelt und auch medizinisch versorgt. Wusstest du, dass man einem Igel keine Milch geben darf, da er sie nicht verträgt und sogar daran sterben kann? Siehst du einen hungrigen Igel, kannst du ihm aber gerne etwas Wasser und einen Mix aus gebratenem, ungewürztem Fleisch und Katzenfutter anbieten.

Der beste Schutz für einen Igel besteht aber in der Verbesserung seiner Lebensumstände. Dazu gehören Laub- und Reisighaufen an geschützten Stellen im Garten, in denen er sich verstecken und überwintern kann. Außerdem sollten deine Eltern auf Insekten- und Unkrautvernichter verzichten. Igel sind Kulturfolger, das heißt, sie suchen sich häufig ihre Reviere in der Nähe der Menschen. Da er Schnecken und andere Pflanzenschädlinge frisst, ist der Igel ein gern gesehener Gast im heimischen Garten und Wald. Igel sind also sehr nützliche Tiere und besonders schützenswert.

Interessierst du dich genauer dafür, wie sich der Igel bei Gefahr verhält, wie seine Stacheln aufgebaut sind und wovon er sich ernährt? Dann schau dir gerne das Video Der Igel – Aussehen und Verhalten auf sofatutor an.

Transkript Der Igel – Feinde, Gefahren und Schutz

Ein Igel hat wenige natürliche Feinde, denn kaum ein Tier schafft es, einen eingerollten Igel anzugreifen. Doch Greifvögel können mit ihren Schnäbeln und Krallen einen Igel reißen. Den Augen eines Uhus entgeht nichts. Mit ihnen kann er Tiere klein wie eine Maus in 300 Metern Entfernung erkennen. Da sieht er auch einen größeren Igel sofort und mit seinem feinen Gehör nimmt er das Schnaufen und das Schmatzen eines Igels bei der Futtersuche leicht wahr. Mit seinen langen Krallen kann er den Igel schnell töten. Auch Marder und Dachse kommen mit ihrer Schnauze an die kleine Lücke am Bauch eines eingerollten Igels und können ihn überwältigen. Oft nisten sich winzige Parasiten wie Zecken, Flöhe und Milben im Stachelkleid der Igel ein. Auch an Schmarotzern wie Bandwürmern oder Rundwürmern, die die inneren Organe befallen, leiden Igel häufig. Da die Igel-Parasiten Krankheiten übertragen können, sollte man Igel nicht mit bloßen Händen anfassen. Gegen seine natürlichen Feinde kann sich ein Igel gut schützen. Aber heranrasenden Autos ist er hilflos ausgeliefert, dann nützt ihm das Zusammenrollen leider nichts. Viele Igel werden jedes Jahr überfahren. Da hat unser Igel noch einmal Glück gehabt. Gelingt es einem Igel, allen Gefahren zu entkommen, kann er bis zu zehn Jahre alt werden. In der Regel erreichen Igel aber nur ein Alter von vier bis fünf Jahren. Der Mensch bedeutet für Igel nicht nur Gefahr. Viele Menschen kümmern sich um Igel, die noch nicht alleine überlebensfähig sind. Wie wir wissen, haben Igel, die leichter als 500 Gramm sind, kaum eine Chance, durch den Winter zu kommen. Dieser kleine Igel ist für den langen Winter noch zu dünn. Er braucht nun besondere Hilfe. Ein Glück, dass er gefunden wurde. Igel sind Kulturfolger, d.h. sie suchen sich häufig ihre Reviere in der Nähe von Menschen. Wir freuen uns darüber, wenn sie die Pflanzenschädlinge, wie zum Beispiel Schnecken fressen. Ohne die Hilfe der Igel würden wir weniger Gartenfrüchte und Feldfrüchte ernten können. Auch viele Waldpflanzen würden durch die Forstschädlinge vernichtet werden. Aus diesem Grund sind Igel nützliche Tiere und gern gesehene Gäste.

1 Kommentar

1 Kommentar
  1. Der Igel sieht so niklich aus.

    Von Y Oyungerel, vor mehr als 6 Jahren

Der Igel – Feinde, Gefahren und Schutz Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Der Igel – Feinde, Gefahren und Schutz kannst du es wiederholen und üben.
  • Wer sind die Feinde des Igels? Bestimme sie.

    Tipps

    Rehe sind reine Vegetarier.

    Lösung

    Ein Igel hat wenig natürliche Feinde. Seine Stacheln sind ein guter Schutz. Greifvögel, wie der Uhu, können mit ihrem Schnabel und den Krallen den Igel reißen. Auch Marder und Dachse sind Feinde des Igels. Mit ihren langen Schnauzen können sie den Igel an seinem Bauch verletzen und überwältigen. Am Bauch hat der Igel keine Stachel, hier ist er sehr empfindlich.

  • Wo lauern Gefahren für den Igel? Erkläre.

    Tipps

    Auf Landstraßen sollte man nicht zu schnell fahren, damit man die Igel auf der Straße sieht.

    Lösung

    Auf den Landstraßen verunglücken jedes Jahr viele Igel. Am meisten männliche Igel, weil sie in ihrem Revier mehr herumlaufen als weibliche Igel. Die Autos fahren meist sehr schnell und die Igel können nicht sehr schnell laufen. Aus diesem Grund sollte man auch auf Landstraßen nicht zu schnell fahren.

  • Welche Parasiten können den Igel befallen? Erkläre.

    Tipps

    Der Floh kann richtig weit springen.

    Lösung

    Oft nisten sich Parasiten, wie Zecken, Flöhe und Milben, im Stachelkleid des Igels ein. Auch Bandwürmer können den Igel befallen.

    • Die Zecken gehören zu den Milben. Sie saugen sich am Igel fest und ernähren sch von seinem Blut.
    • Auch die Flöhe mögen das Blut der Igel. Ihre Einstichstelle juckt sehr stark. Aus diesem Grund kratzt sich sich der Igel sehr häufig, wenn er Flöhe hat.
    • Der Igel kann auch von Schmarotzern, wie dem Bandwurm, befallen werden. Er lebt im Dünndarm und heftet sich dort an die Darmwand des Igels.
    Die Parasiten können auch Menschen befallen. Man sollte daher den Igel nur mit Handschuhen anfassen.

  • Was schmeckt dem Igel? Ordne zu.

    Tipps

    Der Igel mag kleine Tiere. Ein reiner Vegetarier ist er nicht.

    Lösung

    In so einem Garten zum Beispiel findet der Igel viele Dinge, die ihm sehr gut schmecken.

    Alle kleinen Tieren frisst er sehr gern. Dazu gehören Maikäfer, Regenwürmer, Schnecken, Spinnen und Raupen.

    Mit seiner feinen Nase wühlt er in der Erde herum. Der Geruch der Tiere oder auch ihre Geräusche verraten ihm, wo er sie findet. Der Igel hat sehr spitze Zähne, damit kann er problemlos Insekten knacken.

    Der Igel frisst auch schon mal Obst, aber Blätter mag er eher nicht so gerne.

  • Warum werden Igel als Kulturfolger bezeichnet? Erkläre.

    Tipps

    Im Garten und in Parks sieht man öfter mal einen Igel.

    Lösung

    Igel werden als Kulturfolger bezeichnet, weil sie nahe beim Menschen leben. Die Igel passen ihren Lebensraum an und ziehen sogar einen Nutzen daraus. Aus diesem Grund hast du bestimmt schon mal einen Igel entdeckt. Wir freuen uns darüber, weil sie auch Schnecken fressen. Igel sind daher sehr nützliche Tiere und in Gärten gern gesehen.

  • Was macht der Igel im Winter? Beschreibe sein Verhalten.

    Tipps

    Nach dem Winterschlaf ist der Igel richtig dünn geworden.

    Lösung

    Im Normalfall verschläft der Igel den Winter einfach. In dieser kalten Jahreszeit findet er keine Nahrung mehr. Er hat einen Trick, damit er nicht verhungert: Er hält Winterschlaf.

    Im Winterschlaf sinkt seine Körpertemperatur ab. Sein Herz schlägt ganz langsam und auch seine Atmung ist viel langsamer. Meistens macht er es sich unter einem großen Laubhaufen bequem und wartet eingerollt auf den Frühling.

    Im März, wenn es wieder wärmer wird, kommt der Igel aus seinem Versteck. Nun ist er sehr hungrig und sucht daher sofort nach Nahrung.

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