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Die Zeit des Imperium Romanum – Überblick

Die römische Antike erstreckt sich von ungefähr 500 v. Chr. bis 500 n. Chr. Sie ist geprägt von der Republik, Expansion, Kriegen und kultureller Verbreitung. Erforsche die Anfänge Roms, den Aufstieg zur Weltmacht und ihre langfristige Bedeutung. Interessiert? Das und vieles mehr findest du im folgenden Text!

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Team Digital
Die Zeit des Imperium Romanum – Überblick
lernst du in der 5. Klasse - 6. Klasse

Die Zeit des Imperium Romanum – Überblick Übung

Du möchtest dein gelerntes Wissen anwenden? Mit den Aufgaben zum Video Die Zeit des Imperium Romanum – Überblick kannst du es wiederholen und üben.
  • Gib an, welchen Zeitraum man als Epoche des antiken Roms bezeichnen kann.

    Tipps

    Die Gründung der Stadt Rom erfolgte vermutlich Anfang des 8. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung.

    Die römische Antike umfasst einen Zeitraum von über 1 000 Jahren.

    Lösung

    Man kann die Zeit des antiken Roms grob mit den Jahren 800 v. u. Z. bis 500 n. u. Z. datieren. Hierzu gibt es allerdings verschiedene Ansätze: So sprechen manche erst ab der Zeit der Republik, die sich Anfang des 5. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung durchsetzte, von der „römischen Antike“.

  • Gib den Mythos wieder, mit dem die Römerinnen und Römer die Gründung Roms erklärten.

    Tipps

    Achte auf kleine Hinweise wie „Säuglinge“ oder „großgezogen“.

    Die einzelnen Sortierelemente ergeben am Ende einen zusammenhängenden Text.

    Lösung

    Der Sage nach geht die Gründung Roms auf die Zwillinge Romulus und Remus zurück. Romulus und Remus wurden im Fluss Tiber ausgesetzt, da man ihre Mutter aus Machtkalkül ermorden ließ. Eine Wölfin soll sich dann um die beiden Säuglinge gekümmert haben. Später wurden Romulus und Remus vom Hirten Faustulus mitgenommen und großgezogen. An der Stelle, an der Faustulus die Zwillinge gefunden haben soll, wollten beide eine Stadt gründen. Doch Romulus und Remus waren sich uneinig darüber, wie diese Stadt aussehen sollte und stritten oft. Eines Tages stritten sie so heftig, dass Romulus seinen Bruder Remus erschlug. Von da an herrschte Romulus über die Stadt Rom, die im Jahre 753 v. u. Z. gegründet worden sein soll.

  • Erkläre, wie sich der Weg von der Königszeit zur Republik gestaltete.

    Tipps

    Die Griechen herrschten nie als Könige über Rom.

    Im Jahr 333 v. u. Z. kämpfte Alexander der Große gegen die Perser.

    Lösung

    Zu Roms Anfangszeiten herrschten Könige aus dem Volk der Etrusker über das noch vergleichsweise kleine Gebiet der Römerinnen und Römer. Diese sahen die Könige allerdings als Fremdherrscher an.

    Daher lehnten die Römerinnen und Römer sich um das Jahr 510 v. u. Z. gegen die nicht römischen Herrscher auf und vertrieben deren letzten König aus Rom. So konnten sie die verhasste Monarchie beenden und Rom wurde zur Republik.

    Von da an wurde der sogenannte Senat zum politischen Zentrum Roms. Dies war ein Ort, an dem sich einflussreiche Männer aus dem Adel trafen, um politische Themen zu diskutieren und Entscheidungen zu fällen, die das Gemeinwesen betrafen. Die römische Politik wurde somit immer mehr zur öffentlichen Sache, weshalb diese Zeit auf Lateinisch auch res publica genannt wird. Entscheidungen über das Gemeinwesen wurden einem breiteren Publikum zugänglich, weil beispielsweise Gesetzesanträge des Senats der Volksversammlung zur Abstimmung vorgelegt werden mussten.

  • Gib an, wie die politische Macht im Senat auf die gesellschaftlichen Schichten der res publica verteilt war.

    Tipps

    Das Wort „Patrizier“ stammt vom lateinischen Wort für „Vater“.

    Plebejer mussten oft sehr hart für ihren relativen Wohlstand arbeiten.

    Frauen, Sklaven und Fremde genossen deutlich weniger Privilegien und hatten z. B. nicht das römische Bürgerrecht.

    Lösung

    So sind die farblichen Markierungen korrekt:

    Patrizier (pink):

    • römischen Erbadels
    • einflussreiche und sehr wohlhabende Familien
    • Adel
    • ohnehin schon mächtigen Männern

    Plebejer (blau):
    • einfachen Bürger Roms
    • Bauern und Handwerker
    • wohlhabende Händler
    • einfachem Volk

    Frauen, Sklaven, Fremde (gelb):
    • in der Regel nicht römische bzw. auch nicht männliche Menschen
    • Frauen, Sklaven und Fremde

  • Rekonstruiere die einzelnen Epochen innerhalb der römischen Antike.

    Tipps

    Wann muss logischerweise die Spätantike gewesen sein?

    Das Prinzipat des Augustus beendete de facto die Zeit der römischen Republik.

    Lösung

    Die korrekte Reihenfolge lautet:

    • Königszeit
    • Republik
    • Kaiserzeit bzw. Prinzipat
    • Spätantike

  • Charakterisiere die einzelnen Etappen römischer Geschichte.

    Tipps

    Überlege noch einmal, was genau „Republik“ (auf Lateinisch: res publica) bedeutet.

    Kaiser Augustus konnte für einen länger andauernden inneren Frieden (auf Lateinisch: pax) sorgen.

    Um das riesige Reich besser verwalten zu können, wurde das Imperium Romanum geteilt.

    Lösung

    Während der römischen Republik lag die Macht beim Senat. Dort konnten adlige Männer (sogenannte Patrizier) politische Dinge diskutieren, die somit zur öffentlichen Sache wurden. Da dies aber das soziale Gefälle innerhalb der römischen Gesellschaft festigte, wuchs die Unzufriedenheit und es kam zu mehreren Bürgerkriegen, beispielsweise zwischen Caesar und Pompeius bzw. deren Anhängern.

    Nach den Bürgerkriegen konnte Octavian, der spätere erste Kaiser Augustus, eine neue Form der Alleinherrschaft etablieren: Die Kaiserzeit begann. Dies sorgte zunächst für einen länger andauernden inneren Frieden, der als Pax Augusta (Augusteischer Frieden) in die Geschichte einging. Nach außen konnte das römische Imperium seine Gebietseroberungen während der Kaiserzeit auf den Höhepunkt bringen und erlebte unter Hadrian die größte Ausdehnung.

    Allerdings bringt ein solch großes Reich auch Schwierigkeiten mit sich, wie sich dann in der Spätantike zeigen sollte: Zur besseren Verwaltung wurde das Reich in ein West- und ein Oströmisches Reich geteilt. Zuvor waren immer wieder fremde Völker in das Reich eingefallen.